Aaskereia
Album • 2011
Sie kommt mit deiner Verwesung und labt sich an deinen Lügen Kriecht in deinen verotteten Leib hinein und windet sich in deinem Verderb Sie geht mit deinen Tod einher und freut sich über Jeden ~ Oh, Leichenhexe (Nasu) ~ Voller Frevel bist du Schwarz und zierlich ~ keiner hat mehr die Wahl Oh, Leichenhexe ~ so sündig bist du Klein und lüstern ~ Todesbringende Qual ~ Verbreitest Tod und Lüge Verbreitest Kummer und Schmach Verbreitest Trauer und Tränen Verbreitest all die Schande prachtvoll Sie hilft uns die Erde leeren Kaum einer kann sie sehn Sie wird euch sicher finden, Euer Schicksal ist nicht fern ~ Oh Leichenhexe, Voller Frevel bist du - so sündig bist du Auch ihr werdet schon bald geh'n
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
In des Waldes sich'rer Kluft, zermartert sind unsere Sinne. Wir beugen uns weder Schwert noch Kreuz und träumen unseren finsteren Traum. Sie lieben uns - Wir hassen sie und sticheln in ihren Sünden. Sie beschwören uns - Wir verachten sie und bohren in ihrer Schande. Sie vertrauen uns - Wir belachen sie und laben uns an ihren Wunden. Wer stark und frei in seinem Geist, der wird den Tod verehren. Verehren wird er auch sein eigen Leib und um seine Wunden streiten. - Sowie es auch die Teufel tun, Ja sie tun es - Ich weiß es.. Die Teufel tief im Wald...
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
... Schwärze, kein Mond, keinen Stern kann ich seh'n. Dunkelheit an die ich vorher niemals gewagt hätte zu denken. Stille, kein Geräusch, keinen Laut kann ich noch hör'n. Es jammert kein Wolf, es schreit kein Rabe mehr. Keinerlei Trauermelodie schmeichelt nun noch mein Gehör. Erfasst vom Kosmos der Teufel, die mich geschickt. Ewigkeit umgibt mich in meinem Raum der Finsternis. - Doch da, was ist das? - Ein Krabbeln zerreißt den Vorhang der Stille und die Maden nehmen sich ihren Teil. Gestank? Ich bin alleine in meiner dunklen hölzernen Kiste. Tiefste...
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
This track is instrumental.
"Erzittre Welt, ich bin die Pest, Ich komm' in alle Lande..." Based on Hermann von Lingg`s poem "Der schwarze Tod".
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
In graue Schatten weicht die dunkle Nacht. Der modrige, vereiste Boden saugt gequält das Licht, welches blendend zwischen den Tannen niederblickt, auf. Wieder ist eine Nacht gestorben und der Schrei des Lebens ertönt aufs Neu. Wie die Nächte gehen, so gehen auch wir... Nur der boshafte Geist, tief drin im Baume, bleibt. Auf ewig wird er von dem erzählen, was das Licht uns entriss. Verhöhnen wird er jene, die Schuld an diesem Leid. Verspotten wird er jene, die über ihn gelacht. Und toben mit seiner Rache wird er nun jede Nacht.
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Dort wo die Teufel tanzen, die Ruhe auf ewig herrscht Dort wo die die Sünde glänzt, die Prein in Frieden ruht Dort wo sich die Gräber häufen, die Flamme nie erlischt Dort wo der Winter ewig währt, die Wälder tief in Trauer liegen Dort wo der Strom der Tränen nie verrinnt, das Lied der Wölfe klingt Dort wo der Triumph der Trauer laut erschallt, das Ende einen Anfang stellt Dort wo die Schneide mein Fleisch durchtrennt... so schreit die Verzweiflung so jammert der Schmerz so zittert der Hass Die Ruhe ~ nun endlich ist sie da ~ für immer.
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Es war in einer Nacht ~ und die Dunkelheit war tiefer als in jenen zuvor. Es war in einer Nacht ~ und der Mond schiene heller als in jenen zuvor. Es war in einer Nacht ~ und die Stille wurde neu geboren. Immer tiefer in die Nacht wandelte ich. Plötzlich stand ich da ~ vor dem mächtigen Wald. Er begrüßte mich in seiner tiefsten Schwärze. Es ergriff mich ein Schauer, welcher über meinen Körper glitt, gleich dem Schrei meines Geistes, der mich voran trieb Immer näher kam ich dem tiefen Schwarz des Waldes. Es war der schwarze Wald. Der Mond wurde erbarmungslos von den Silhouetten der Tannen verschlungen. Es umgab mich nur noch die pure Dunkelheit in ihrer ehrlichsten Art. Ich kam an den Rand des Waldes. Die ersten modrigen Finger verlangten nach mir.. Die ersten blitzenden Augen sahen mir zu. In dieser Nacht sollte Materie zerfallen. Der Wald versperrte mir den Zutritt zu ihm ~ verweigerte mir seinen Einlass. ~ Ich durfte nicht hinein. Gezittert, gepeinigt und bis ans Ende meiner Kraft gekämpft... ...Erkannt haben die Geister das Anliegen meiner Kraft, die Materie durchdrang die Nacht und die Teufel ließen mich zu ihnen hinein. ~ Nun war ich da. Kriechend angekommen in der Hölle meiner Gedanken. Angekommen an dem Ziel meiner Gerechtigkeit. Immer tiefer kroch ich hinein ~ der Vollkommenheit entgegen. Die Poesie der Dunkelheit schrieb ich in dieser Nacht neu. Die Geister halfen mir dabei. Sie hielten mich in ihren schützenden Armen gefangen. Und nun stehe ich hier.
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Nun liegst du dort, weit draußen in der Nacht ~ in der Einsamkeit. Der Regen streitet mit den herabfallenden Blättern, um die Vorherrschaft. Der Bach, der sich sein Bett nebe dir bahnt, nimmt die Blätter, samt deinen Gedanken, mit sich hinfort und trägt sie, an einen dir unbekannten Ort. Der peitschende Regen vermischt sich mit deinen Tränen, welche dir der Mond bei seinem Anblick abverlangt. Fahl spiegelt er sich auf der Klinge in deiner Hand... ~ Da stehst du nun und der eisige Wind streichelt dir sanft die Trauer aus dem Geist. ~ "...Dein Blick erlosch mit des Mondes Schein..." ~ "Doch nun tanzt du zwischen den Blättern. Nun tanzt du zwischen den Regen. Nun bist du ein Teil von hier." ~ Und so liege ich hier, weit draußen in der Nacht ~ in der Einsamkeit. der Regen streitet mit den herabfallenden Blättern, um die Vorherrschaft. Der peitschende Regen vermischt sich mit meinen Tränen, welche mir der Mond bei seinem Anblick abverlangt. Fahl spiegelt er sich (endlich) auf der Klinge in meiner Hand...
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
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