Absurd
EP • 1999
This track is instrumental.
Schreckensturm in finstrer Nacht gräulich = wilde Jagt Lebend im Tode, in ewigen Schlacht, (und den) Stahl am Blut gelabt. Gehüllt in Häute von Wolf und Bär und grausges Kriegsgewand, Geschwinde eilt voraus die Mär weithin durch das Land. Bleicher Vollmond, Totenrunen, ein Krieger hängt in einem Baum, Zauber bringt ihn wieder ins Leben (als) Bestie aus einem Schreckenstraum. Wotans Heer heißt ihn willkommen, totenfahl und mitleidlos, Nicht ein Feind soll widerstehen, wird geführt der letzte Stoß! Dumpf beginnt der Grund zu beben, Hufschlag aus der Ferne naht, Kriegerschritte, schwer und wuchtig, geben dazu grimmen Takt. Wolfesklauen, Bärentatzen, vorwärtseilend auf der Jagd, Weiße Fänge blitzen kalt und röten sich, bevor es tagt. Und der Stahl sing klar und hell seine Weis vom Schlachtentod, Von dem Kriege immerdar und vom Grund, der färbt sich rot. Oskorei auf wilder Jagd, Wotans Heer, stürmt übers Land, Unaufhaltsam, unverzagt = Der Stahl harrt auch in meiner Hand!
Submitted by Infernal Flame — Apr 22, 2025
Im Zwielicht grau legt sich der Staub, der Schlachtenlärm verhallt. Der Boden trinkt das rote Blut, der Abendwind weht kalt. Noch ist errungen nicht der Sieg, ein grimmes Feuer brennt. Mein Schwert giert nach des Gegners Herz, das dieses bald durchrennt. Des Nachts aufs neue stürmen wir, bereit zum letzten Stoß. Der Tod, des Feindes ärgster Feind, sei unser Kampfgenoss. Die grausige Schlacht entflammt erneut, erneut färbt Stahl sich rot. Walküren reiten, wüten wild, und drängen hart zum Tod. Joho, so gellt das Kriegsgeschrei. Joho, auf dass der Sieg nun unser sei. Der Stahl stillt seinen argen Durst in einem Meer von Blut. Im Rausch des Kämpfens rast die Schlacht in namenloser Wut. Der Gegner wankt und weicht dem Sturm, der Niedergang ist sein. Just ausgelöscht hat ihn der Krieg, zermalmet sein Gebein. Im Morgenrot legt sich der Staub, unser Siegesjubel klingt. Ihr Raben eilt zur Kampfeshall, die Kunde Wotan bringt. Allvater Wotan, wir haben nach Art unserer Ahnen gestritten. Du bist der Herr des Krieges, du liebst Stärke, wir sind Berserker, Wölfe, Drachen. Wir sind Germaniens Krieger, wir haben auf den Schwingen der Nacht gekämpft, Wir haben den Endsieg errungen. Für Germanien! Für Germanien!
Submitted by BloodShrine — Apr 22, 2025
Mondlicht leitet kalt den Pfad der dunkelroten Gier Scharfe Fänge blitzen weiß, gleich tödlich-heller Zier Mitleidlos, voll Blutdurst finster, geht es durch die Nacht Wolfsgesang ertönet zu der Ehr' untoter Macht Untergang der Sonne heißet Wiederkehr der Dunkelheit bleich steht dann die Reichsarmee der Finsternis und ist gefeit Wider Kreuz und Bibelmystik, Kabbala und Holzespfahl Untot harren sie, vereinigt durch das blut'ge, graus'ge Mahl Haltlos entfesselt, voll rasender Gier und getragen Vom kalten Wolfsgesang Blutsaugen, unbarmherzig birngen sie stets den Tod vor Sonnenaufgang Staubbedeckte Särge steh'n in Gruften, bergen roten Drang Nachtwärts geht alsbald der Flug mit dem Sonnenaufgang Durch blutige Jahrhunderte des Grauens, das kein Ende hat Fern der süßen Illusion, die mancher still ersinnen tat. Haltlos entfesselt, voll rasender Gier und getragen Vom kalten Wolfsgesang Blutsaugen, unbarmherzig birngen sie stets den Tod vor Sonnenaufgang
Submitted by Nargaroth — Apr 22, 2025
This track is instrumental.
Wohlbewahtrt in treuem Gedenken, stets überliefert von Mund zu Mund Klingt von einst, als jung die Alten, wird's uns von den Ahnen kund. Zeit des Stahls und Zeit des Krieges, Zeit des Blitzsturms und des Sieges, Zeit des Stolzes und des Ruhms, Zeit des Deutschen Heldentums, Zeit der hehren Göttersagen, die wir tief im Herzen tragen, Jeder soll von einst erfahren, als die Alten jung noch waren! Runenverse, uralte Weisen klingen auf's neu im Skaldensang, Was einst war, soll wieder strahlen, stolz, im schönen alten Klang. Blut und Ehre, Mut und Treue, war'n der Alten höchste Zier, Solches Ideal soll leiten uns, den Ahnen folgen wir! Zeit des Stahls und Zeit des Krieges, Zeit des Blitzsturms und des Sieges, Zeit des Stolzes und des Ruhms, Zeit des Deutschen Heldentums, Zeit der hehren Göttersagen, die wir tief im Herzen tragen, Jeder soll von einst erfahren, als die Alten jung noch waren!
Submitted by NecroGod — Apr 22, 2025
Ein Adler auf dem schwarzen Schild, das Schwert fest in der Hand Steht ein jeder von uns Kriegern stolz für unser Heimatland. Ein feurig dräuend Sonnenrad weist den Weg uns in die Schlacht, Die Raben eilen uns voraus durch die dunkle Heidennacht. In den Divisionen "Wiking" und "Nordland" waren geeint Unsre Ahnen unerschütterlich für das Reich gegen den Feind. Ihre Ehre die hieß Treue, in den Adern floss ein (arisch) Blut, Und ihr Heldentum soll leiten uns und stets hörten unsren Mut. Grossgermanien seit Äonen schon, von Ost bis Engeland, Von der Arktis, vom Eismeer, bis zum südlichen Alpenrand. Eine einig Volk, ein Glaube an uralte Heidenmacht, and die Raben an den Hammer, an den Sieg in jeder Schlacht! Ein Volk... ein Glaube - uraltes Heidentum, Germanien über alles - für alle Zeiten nun! Ein (arisch) Blut fließt in unseren Adern, unverfremdet und rein, Unsre Freundschaft, unsre Bruderschaft soll von ewger Dauer sein. Allvater wacht und waltet in Asgard über uns all, finden wir dem Tod im Kampfe, tragen die Walküren und nach Valhall! Donner brüllt wild über uns, gleich den Ahnen stürmen wir für die Heimat, für die Bruderschaft, für die Treue = unsre Zier. Mit Runenzauber neu gestärkt stehen wir im Weltenbrand, Und das Feindesheer, das den Krieg erklärt, wird zerschlagen mit starker Hand. Hat der Grund das Blut getrunken erst und der Rauch hat sich gelegt, Strahlt das Heimatland in neuen Glanz, ist der Feind hinfortgefegt. Ein Heil dem Sieg, dem kalten Stahl, Germaniens edler Wehr, Auf ewig steht in Bruderschaft unser Grossgermanisches Heer! Ein Volk... ein Glaube - uraltes Heidentum, Germanien über alles - für alle Zeiten nun!
Submitted by BloodShrine — Apr 22, 2025
Emporgestiegen aus dunkler Tiefe in Zeiten der Not für Volk und Land Aus Zauberschlaf und Traum erwacht Die Heimat zu lösen aus Feindeshand. Wir halten die Schwerter mit festem Griff in unseren Augen blitzt blauer Stahl Der Schlachtgötter Sonne bestrahlt unsre Klingen Die Ruhmreichen grüßen aus goldenem Saal. Sonnenglanz brenne mit feuriger Lohe wenn wir marschieren ins Morgenrot dem nordischen Blutkelch Schild und Schwert Ein Wille nur treibt uns in Sieg oder Tod! Hat das Volk auch die Namen seiner Helden vergessen ging viel auch verloren von der Vorväter Land sind wir erschienen um das Schicksal zu wenden und wehren dem Feind mit todbringender Hand. Vom Lichte der Sonne zum Sieg(en) erkoren brennen unsere Herzen in flammender Glut wir Sonnenritter = dem Lichtreich entgegen beseelt durch Muspillis Feuer im Blut für die Heimat, für die Bruderschaft, für die Treue = unsre Zier. Mit Runenzauber neu gestärkt stehen wir im Weltenbrand, Und das Feindesheer, das den Krieg erklärt, wird zerschlagen mit starker Hand. Hat der Grund das Blut getrunken erst und der Rauch hat sich gelegt, Strahlt das Heimatland in neuen Glanz, ist der Feind hinfortgefegt. Ein Heil dem Sieg, dem kalten Stahl, Germaniens edler Wehr, Auf ewig steht in Bruderschaft unser Grossgermanisches Heer! Ein Volk... ein Glaube = uraltes Heidentum, Germanien über alles = für alle Zeiten nun!
Submitted by MetalElf — Apr 22, 2025
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