Absurd
EP • 2023
This track is instrumental.
Als sie den Menschen erschufen und mit ihm auch die Welt, da habe ich sie verflucht (und) mich gegen die Götter gestellt. Ich schwor ihnen Feindschaft (und) begann mit ihnen Krieg, doch wurde ich ein Gefangener nach ihrem Sieg. Verbannt in tiefste Finsternis, begraben für die Ewigkeit, So wurde ich einst eingesperrt, vor unendlich langer Zeit. In Ketten hat man mich gelegt und einen Bann gesprochen, trotz tausendfacher Qualen ist mein Wille ungebrochen. Mein Schicksal soll der Kerker sein, so wurde es bestimmt, Auf das mein Lebenslicht fern von Raum und Zeit verglimmt. Denn töten kann man nicht, was dem Tode einst entsprungen, mein Geist bleibt unbesiegt, st mein Körper auch bezwungen. Stark und fest die Fesseln, mit denen ich hier gebunden, doch frei ist mein Geist und von diesem Ort verschwunden. Er sucht die Menschen heim in ihren Träumen und Visionen, für meine Wiederkehr, nach dem Ablauf der Äonen. Jede böse Tat, mit der die Götter und Menschen sich entzweien, verleiht mir die Kraft, mich aus dem Kerker zu befreien. Je mehr Blut sie vergießen, in schier endlosem Ringen, umso stärker werde ich, um meine Rückkehr zu erzwingen.
Submitted by BloodShrine — Apr 22, 2025
Die Stunde ist gekommen, meine Ketten fallen ab, die Sonne ist erloschen, versinkt ins ewige Grab. Der Ritus ist vollzogen und der Zauber ist vollbracht. Ich kehre zurück und mit mir kommt die Nacht. Für tausend Jahre war ich nun ein Stern am Himmelszelt, jetzt stürze ich mit Feuerschweif von dort in eure Welt. Die Ankunft wird verkündet mit lautem Donnerhall, ich bringe das Verderben von jenseits aus dem All. Ohne es zu ahnen, habt ihr mir den Weg bereitet: Von meiner unsichtbaren Hand stets dazu verleitet; in euren Köpfen konntet ihr mein Flüstern hören, um gemeinsam göttliche Ordnung zu zerstören. Ihr habt einander nie geliebt, seid nur im Hass vereint. Stets war’n die Menschen zueinander ihr schlimmster Feind. Erschaffen von den Göttern, aber ihnen gleicht ihr nicht, weil euer wahres Wesen ihrem Vorbild nicht entspricht. Vom Anbeginn der Schöpfung bliebt ihr immer unvollkommen, damit ihr überlebt, wurde mir die Macht genommen. Der Götter Gnade wird euch nun zu eurem Verhängnis, ihr befreit jetzt euren Todfeind aus seinem Gefängnis. Als Parasiten habt ihr euch vermehrt jahrtausendelang, doch meine Auferstehung verheißt euren Untergang. Und mit dem Blut von Millionen an meinen Händen, so werde ich das Schicksal der Menschheit vollenden! Meine Auferstehung – Euer Untergang!
Versteckt euch in den Tempeln und fleht eure Götter an, weil ich jetzt zu Ende bringe, was ich dereinst begann. Glaubt ihr wirklich, sie würden wieder auf euch hören, und mich daran hindern, euresgleichen zu zerstören? Schwarze Scharen, aus Schmerzen im Chaos geboren, von den Göttern verstoßen aber von mir auserkoren. Sie folgen meinem Banner, sie dienen meiner Macht, und alle Menschen werden ohne Gnade umgebracht! In irren roten Augen brennt das ew`ge Höllenfeuer, darin erblickt ihr Monster und fürchterliche Ungeheuer, die euch mit ihren scharfen Zähnen zu Tode beißen, mit stahlharten Klauen in tausend Stücke reißen! Wo sind jetzt eure Götter, haben sie euch verlassen? So lasst sie uns, bevor ihr sterbt, gemeinsam hassen! Mit allem Leid und Grauen, die mein Heer anrichten, kann es mir gelingen, auch die Götter zu vernichten! Ich komme nicht allein, denn mir folgen die Legionen aller Feinde eurer Welt, von Teufeln und Dämonen! Beschworen im Wahnsinn, zum Gemetzel bereit, gegen die Götter kämpft das Heer aus (der) Dunkelheit! Ihr versteckt euch in den Tempeln und fleht eure Götter an, weil ich jetzt zu Ende bringe, was ich dereinst begann. Glaubt ihr wirklich, sie werden wieder auf euch hören, und mich daran hindern, euresgleichen zu zerstören? Wo sind jetzt eure Götter, haben sie euch verlassen? So lasst sie uns, bevor ihr sterbt, gemeinsam hassen! Mit allem Leid und Grauen, die mein Heer anrichten, kann es mir gelingen, auch die Götter zu vernichten! Ich komme nicht allein, denn mir folgen die Legionen aller Feinde eurer Welt, von Teufeln und Dämonen! Beschworen im Wahnsinn, zum Gemetzel bereit, gegen die Götter kämpft das Heer aus (der) Dunkelheit!
Submitted by Corpse Defiler — Apr 22, 2025
Ich bin der Hammer, mein Amboss die Welt, die unter meinen Hieben zusammenfällt. Alles was ich seh‘: Dem Tod geweiht! Soll sterben und vergehen in Ewigkeit! Die Tempel und Paläste, die ihr errichtet, von euch erbaut und von mir vernichtet! In Äonen erschaffen, in Sekunden zerstört, nichts bleibt bestehen, was euch nie gehört! Vom Grund des Meeres zu den höchsten Bergen such` ich die Götter, die sich vor mir verbergen. Ihre Schöpfung muss sterben - ihre Welt zerbricht, noch könnten sie’s verhindern, doch sie tun es nicht. Meine Rache an den Göttern - eine Welt in Flammen, den Opferdolch will ich in die Schöpfung rammen! Die Menschen ausgerottet, alle umgebracht, doch die Götter stellen mich nicht zur Schlacht. Nach dem Rausch der Zerstörung hab` ich‘s erkannt: Das Opfer sinnlos, die Welt umsonst verbrannt! Als ich in Ketten lag, von ihrem Fluch gefangen sind die Götter verschwunden und von uns gegangen. Alles Leben ist in meiner Hand verronnen Nur eine tote Welt hat mein Sieg mir gewonnen. Allein mit meiner Rache, mit der alles begann Wart` ich (vergeblich) auf den Henker, damit ich sterben kann.
Submitted by MetalElf — Apr 22, 2025
This track is instrumental.
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