Absurd
EP • 1997
Dein Herz blutet, deine Seele friert, bist einsam und allein. Verlassen und des Lebens müd', erstarrend dein Gebein. Empfang das Schwert aus meiner Hand und spür den kalten Stahl. Liebkose es, dann liebkost es dich auch; befreit dich von deiner Qual. Komm zu mir und reich mir die Hand und schenke mir dein Herz! Ich halt' dich sanft in meinem Arm, vergessen all der Schmerz. Und dann fick' ich mit dir, du totes Stück Fleisch, deine Vagina ist schon kalt'. Dein Kopf ist auf meine Lanze gespießt im tiefen, dunklen Wald. Dein süßes Fleisch verzehre ich und bring den Göttern ein Opfer dar und was dann von dir übrig bleibt überlass ich der Tiere Schar. In des Mondes blut'gem Schein glüht mein Schwert tiefrot. Ruhlos streif ich durch den Wald.
Submitted by Corpse Grinder — Apr 22, 2025
Man schaut zurück - in die Vergangenheit Es erstarrt der Blick - zu viel verlorene Zeit Man fühlt das Ende ist nah und ein Schrei verhallt Kumer Verzweiflung und Hass und alles trostlos und kalt Wind bringt Kälte und Schnee - und das Herz gefriert Die letzte Hoffnung verweht - und der Wahnsinn regiert Schweigend ertönt ein Gebet - es verklingt ungehört Die Erkenntnis kommt zu spät - das ganze Leben zerstört Die Nacht hört nie wieder auf - die Sonne scheint niemals mehr Ein Schicksal nimmt seinen Lauf - und die Gedanken sind leer Dunkle Vergangenheit - und es erstarrt der Blick soviel verlorene Zeit - und dennoch schaut man zurück
Submitted by MetalElf — Apr 22, 2025
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