Akrea
Album • 2009
This track is instrumental.
In längst vergangner Zeit stand das Imperium einst bereit und schob sich durch den heißen Sand es wuchs zu Wasser wie auf Land Das Imperium war geboren und ragte zu den Himmelstoren es kündigt sich sichtlich leise an doch fühlen wir jetzt erst seinen Bann Ref: Zeig mir deinen Schatz er diene mir als Lebenskraft und blicken wir nach vorne los gemeinsam in das Abendrot Sähen neue Felder und ernten unsere Taten entspringt auch schon eine neuer Quell In unsrem grünen Garten Und blicken wir nach vorne los gemeinsam in das Abendrot Ref.
Submitted by MetalElf — Apr 26, 2025
Jagen wir übers Land ziehen durch weite Wälder eilen zum Weltenrand deine Aura schürt meine Vorsicht Spuren nur Illusion wandeln sich in einen lauten Ton Das Wild ist scheu die Luft erstarrt ich fühle deine Gegenwart Mein Atem stockt der Wind verblasst Du öffnest deine Pforten steigst empor in wilder Hast Hüllst dein Haupt in schwarzem Samt Schneidest mich es wird ganz warm ich setz' dir zu in meinem Wahn du lachst nur hämisch vor dich her Mein Geist ist stark mein Körper leer Ref. Lavos furchtlos steh ich vor dir Wandelst deinen Körper die Zeit steht still Legst deine Schale ab Jahrmillionen nährst du dich vom Kern der Welt Liegst tief verborgen wie es dir Geschichte erzählt Weilst zu lange schon hast deinen Schatten verloren Vollendet steigst du auf beginnst von vorn Die Klinge scharf und schnell gezogen rammst deine Pranken in den Boden So kämpfen wir nach altem Brauch der Mond steht still im Abendhauch Schläge prasseln auf mich ein ich liege da und hör dich schreien Angeschlagen lauf ich los doch deine Macht ist viel zu groß Ref. Lavos, schmerzhaft erliege ich dir denn du bist so vollkommen und so trennt sich unser Weg Lavos langsam leg ich mich zur Ruh ein Blick zu dir wer bist du nur
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Sichtlich stark geschunden leck ich meine Wunden Liege fahl im eignen Grab was mich wohl erwarten mag Doch bleib ich meiner Linie treu In schwerer Stund trägt sie mich fort Auf das ich mich des Lebens freu so kehr ich ein für mich ihr Hort Mütterlich hält sie mich warm Nährt mich Stund für Stund Mit dem Kern der Lebenslinie Ich kaue ihn und gebe kund Sie lebt in mir mein eigen Fleisch Begleite mich auf meinen Wegen denn es kann nur einen geben Ref. Kehr in mich ein gedeihst in mir und hältst mich rein Der Tag steht auf und du empor Reich mir die Hand entfachst in mir den Lebensbrand Und ständig dieser Klang Und im Wandel dieser Zeit befreist du mich von Leid sendest mir die Botschaft von Unsterblichkeit Doch die Freunde währt nur kurz siehst mich nur als Wirt für dein Dasein und nistest dich in mir ein Ich kratze mir den Körper wund Die Linie weidet unsren Bund Für ein Leben lang Ref.
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Du richtest auf Erden von mir Besitz zu nehmen Gehst deinen Lauf ein schwarzer Segen Ich laufe los du mir entgegen Der Pfad verwüstet deine Werke mit erbarmungsloser Stärke Auch wenn nie mehr die Sonne scheint folg ich dir weiter mein treuer Feind Diesem Leben stand gegeben Die Luft getränkt in Rauch Erspähe dich trotz dichtem Regen Der Akt nimm seinen lauf Ref. Gar still steht die Zeit und folg ich der Spur rastlos getrieben die Reise Schon vernehme ich den Duft dieser Gefahr der Wille durchströmt meine Sehnen So schreite ich auf deinen Pfaden diese Handschrift ist mir längst bekannt Ein Licht mir scheint soll ich es wagen verspüre Leben welches einst verschwand Ein kleiner Wald gefüllt mit Leben Das klare Wasser ist ein Segen Ein Schimmer legt sich auf mir ab Ich greife zu und spüre Kraft Ref. Wir leben vereint Schreite weiter das Schwert im Griff Sigmea mich leitet durch das Abendlicht Sagenumwoben für einander bestimmt Vereint unsre Sinne trägt uns der Wind Schreite weiter ein peitschender Schlag Auf fernen Höhen legt sich der Tag Mein Weg noch weit über lebloses Land Ein Licht still scheint in mir Diesem Leben stand gegeben Die Luft getränkt in Rauch Erspähe dich trotz dichtem Regen Der Akt nimmt seinen Lauf Ref. Gar still steht die Zeit Ein kalter Hauch zieht über das Land und seht es ist nicht mehr weit Sigmea dir lacht weit über mir Gar still steht die Zeit und folg ich der Spur rastlos getrieben die Reise schon vernehme ich den Duft dieser Gefahr der Wille durchströmt meine Sehnen Jahr für Jahr für Jahr
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
In Verlust mein Leben steht Dein Blick ist Furcht einflößend Schwere Kampfmaschinerie Du gehst auf Feuerwegen Alleingelassen Suche nach Gefährten Die Zeit der Rache Zusammen wir uns stärken Setzen die Reise fort an einen andren Ort ständig vorwärts Für deine Taten dein Leben wird gebrochen Wir stehen für hundert unsre Herzen dafür pochen Ein letzter Akt episch gesetzt Wir greifen an von Wut gehetzt In Verlust mein Leben steht Dein Blick ist furchteinflößend Schwere Kampfmaschinerie Du gehst auf Feuerwegen Ref. Kommt macht euch bereit Wir durchleben eine goldene Zeit Rüsten uns mit bedacht dir zu trotzen in der letzten Schlacht Weit dringen wir vor durchbrechen auch das letzte Tor Der Schwur einander nie verjährt dich zu jagen wie ein Tier Die Seiten nicht wechseln uns zusammen mit dem Sieg benetzen Wir spannen die Bögen spitzen Pfeile nah der Morgenröte Ein Wesen fern von jeglichem Gewissen Sucht seinen Herrn geschunden und zerbissen Nun steht es fest die Jagd sei getan Wir strecken dich nieder nach Jahren Für deine Taten dein Leben wird gebrochen Wir stehen für hundert unsre Herzen dafür pochen Ein letzter Akt episch gesetzt Wir greifen an von Wut gehetzt Ref. Weit dringen wir vor durchbrechen auch das letzte Tor Der Schwur einander nie verjährt dich zu jagen wie ein Tier Erfassen dein Bildnis Dich trifft ein schwerer Schlag Du regst dich kein bisschen was das nur heißen mag Nun zeigst du dich unser enthüllst dein wahres Ich Letztendlich nur ein Trugbild welches spöttisch deiner Eigen glich In Verlust mein Leben steht Dein Blick ist furchteinflößend Schwere Kampfmaschinerie Du gehst auf Feuerwegen Auch nach diesem falschen Riesen Legen wir uns nicht zur Ruh haben Pflichten, dich zu richten Neuer Mut wächst übergroß Ref.
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Scheinbar erweist du dich als mein ständiger Fluch sitzt auf mir nieder und rufst schlägst in mich ein nur du allein Wann ist dein Wille verbraucht dein Verlangen nach allem und auch als man dich zähmte es gerne erwähnte Rachsucht steigt in dir auf Ich folge dem Licht lege die Spur der Verwüstung und nur dir zu Ehren gewähre ich mir ein Fest auf deine Kosten ein Schauspiel aus Resten deiner Macht Ref. Von Nah und von Fern sehe ich euch kommen Man hat mich erhört und die Botschaft bekommen Ich leite den Weg Leistet Tribut Vernehmt diese Zeilen so wie es hier steht Sengend heißer Grund zu Füßen schreiten vor im Gleichschritt Erwarten dich, dein Angesicht warten auf dein Erscheinen auf dein Erscheinen Sei gegrüßt und willkommen zurück wieder sind wir vereint Stehen in Reihen vereint legen die Spur der Verwüstung und nur dir zu Ehren gewähren wir uns ein Fest auf deine Kosten ein Schauspiel aus Resten deiner Macht Ref. Ich leite den Weg Leistet Tribut Vernehmt diese Zeilen so wie es hier steht
Submitted by johnmansley — Apr 26, 2025
Inmitten von Kratern erfasst mich dein Augenlicht Blicken einander der Himmel verdunkelt sich Es weht ein heißer Wind übers Land Zerstörung ein Wesen du bist mir bekannt Gedanken erwachen man tritt sich nun gegenüber ziehen unsre Waffen wir handeln im Kampfesfieber Ref. Sigmea trage mich fort ein Teil deiner Schöpfung mich hält Es stehe dir frei welcher Ort gar bis zum Ende der Welt Gewaltige Schläge versetzen gar Berge Bestreiten den letzten Kampf und spalten die Erde Ich treffe dich gefährlich, lass dir keine Räume Du schlägst schnell zurück und zerstörst meine Träume So wandeln sich Gezeiten entstehen Ewigkeiten Der Tag vergeht und wird uns langsam in den Abend leiten So wandeln sich Gezeiten entstehen Ewigkeiten Der Tag vergeht und wird uns ewig in Gedenken bleiben Ref. Ich sammle letzte Kräfte Erhebe mich aus meiner Ruhe Prallen wir aufeinander Das Ende schlägt laut in uns ein Ref. Lavos ich höre dich schreien verschwindest vor mir wirst ganz klein Blutverschmiert stehe ich hier sinke lachend zu Boden und folge Lavos ich höre dich schreien verschwindest vor mir wirst ganz klein Blutverschmiert stehe ich hier sinke lachend zu Boden und folge
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025
Spannt die Seile schließt die Reihen lasst uns eine Streitmacht sein erlegt das Wild mit lautem Getose die Artillerie glänzt in furchtbarer Pose Wir kündigen uns an mit der Entblößung der Stille heute zählt Stärke Kraft und Wille Kreuzt die Schwerter nackter Stahl reitet ein in großer Zahl Ref. Zeigt euch Legionäre wollt ihr Männer sein Sendet Pioniere diese Nacht wird unser sein Folgt dem Ruf des Hauptmanns rollt der Tribock ein Ladet nach die Bestie So fallen die Mauern Stein um Stein Spannt die Seile schließt die Reihen wir schlagen alles kurz und klein Die Luft erfüllt mit heißen Dämpfen wer leben will der muss auch kämpfen Die Lederschlinge wird gefüllt mit Brocken die so richtig rocken Wurfgeschosse prasseln nieder wir laden nach und feuern wieder Tribockrock! Ref. Rollt der Tribock ein ein wandelnder Koloss Der Wall verfällt zu Staub durch glühendes Geschoss Der Tag legt sich zur Ruh Der Feldzug ein Erfolg Stählern unser Tribock schließt still die Augen zu
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
Glänzendes Fell entlaufen der Horde Erzogen mit Kraft vom Faden erprobt Tobst wild hinaus die heulenden Klänge ein karger Krieg im Stillen erwacht Dein Schicksal besiegelt durch blindes Vertrauen reisst weit auf die Kiefer spreizt hastig die Klauen Der Faden wird enger gar wehrlos du bist zu spät merkst du sie die qualvolle List Ref: Wolf der Nacht geeint sei unser Leben Spreng die Ketten denn nach Freiheit sollst du streben Stück für Stück kämpfst du dich vor Zerberste die Glieder und steige empor Glänzendes Fell entlaufen der Horde Entfährst deiner Haut ein blutiger Akt Sitzt still am Platz inmitten der Menge Man hat in dir die Blutrunst entfacht Entrüstet und kläglich verhalten und alt Erträgst du die Ketten dein Körper wird kalt Mit kränklicher Haltung erkennst du den Wert den Wert deines Daseins bis jetzt nicht geehrt Ref. Blutendes Tier gezeichnet durch Narben Wohltuendes Leid stürzt kläglich zu Grund Windest dich rasch der Gefahr zu entkommen erhebt sich das Biest mit all seiner Kraft Nun reissen die Stränge man hat dich verkannt erhaben dein Antlitz von sicherem Stand Feuer im Atem Schwärze im Blick Entfachst deine Stärke entfachst dein Geschick Ref.
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
This track is instrumental.
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