Arathorn
Album • 2008
Das Antlitz der Sonne, der Sonne verlischt Das Land sinkt ins Meer Die heiteren Sterne vom Himmel sie fallen Der Tag, es gibt ihn nicht mehr hohe Hitze steigt himmelan Das Schicksal der Götter es schreitet voran Wotans Gefolge, ihm zur Seite sie steh'n Sie werden Einherjer genannt Einst mussten sie sterben mit dem Schwert in der Hand In Midgard, dem Menschenland Doch nun steh'n sie da, zum Kampfe bereit Das Ende ist nah, der Tod nicht mehr weit Heimdall bläst hell, das Gjallarhorn klingt Es kündet das Ende an Der Fenriswolf sprengt, er sprengt seine Ketten Erzittert steht Yggdrasils Stamm Es ist nun gekommen, es ist nun so weit Das Ende der Welt, welches Ragnarök heißt
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
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Kriemhilds Besorgnis um ihren Gemahl Bereitete ihr so manch Kummer und Qual Hagen log schändlich, sprach bei meiner Treu' Sagt mit sein Geheimnis, ihr sollt's nicht bereun Als Siegfried einst den Drachen erschlug Der Recke sich badete in seinem Blut Fiel ihm auf den Rücken ein Lindblatt so breit Dort ist er verwundbar für alle Zeit Hab acht holde Kriemhild, denn dein Liebster ist in Not Hagen von Tronje wird bringen den Tod Noch ehe der Tag weicht der finsteren Nacht Wird Hagen die schändliche Tat wohl vollbracht... Da sprach von Tronje Hagen "So näht auf sein Gewand Für mich ein kleines Zeichen mit eurer eigen Hand Wo ich ihn muss schirmen mag ich daran ersehn" Sie glaubt ihn nun beschützt, doch zum Verderben wars geschehn
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
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