Asenblut
Album • 2016
Mit einem Wimpernschlag Wird deine Welt ganz klein Nicht Kultur, Brauch noch Glaube Bestimmen jetzt das Sein Die Sinne werden schärfer Schmerz hat keinen Platz Instinktiv das Handeln Der Verstand verblasst Berserkerzorn Untergang im Rausch Die Waffen schlagen Wunden Doch spürbar sind sie nicht Der Schaum vor Mund und Augen Wie tobende Meeresgischt Das Blut fließt rot in Strömen Bedeckt den ganzen Leib Weite Wunden klaffen Pfeile tief im Fleisch Berserkerzorn Untergang im Rausch Berserkerzorn Kampf ist Leidenschaft Dein Arm fährt immer wieder Unerbittlich auf und nieder Das Flehen in den Augen Hast du noch nie wahrgenommen! Heute bringst du den Tod Lässt sie vor ihren Schöpfer treten Bis einer von ihnen würdig ist Dir deinen zu geben. Berserkerzorn Untergang im Rausch Berserkerzorn Kampf ist Leidenschaft
Submitted by MetalElf — Apr 26, 2025
Götter, Mythen und Legenden, Heldensagen, große Taten Schicksalsspinner, Olympbezwinger Erzählen uns von einst Götter, Mythen und Legenden, Heldensagen, große Taten Schicksalsspinner, Olympbezwinger Schulen uns'ren Geist Entfesselt zeigt sich nun, er, der einst gebunden war Geistesstärke aus alter Zeit, reicht bis in die Gegenwart Vorausdenker,Lichterbringer, Fesselnsprenger, Menschenschöpfer Wissend um den Untergang Unheilkünder, Märtyrer, Künstler, Lehrer, Wissensspender Stammvater und Hüter seines Werkes Wer vermag zu halten was einst mit der Zeit selbst geboren Titanenkraft und Willensstärke aus purem Lehm zu Fleisch geworden Skulpturen aus Lebenskraft geschmiedet in der Feuers Lohen Schick deine Adler - Deine Lakaien Des Geistes Freiheit - Wird ewig sein Such dein Feuer - Du wirst es finden Doch niemals wieder - Wirst du es binden Vorausdenker,Lichterbringer, Fesselnsprenger, Menschenschöpfer Wissend um den Untergang Unheilkünder, Märtyrer, Künstler, Lehrer, Wissensspender Stammvater und Hüter seines Werkes Entfesselt zeigt sich nun, er, der einst gebunden war Geistesstärke aus alter Zeit, reicht bis in die Gegenwart So glimmt der Funke des Prometheus, das Feuer in den Augen Weiter in den Köpfen fort Schult die Geister, weckt Bewusstsein, Öffnet den Verstand Lenkt das Handeln und euer Wort
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
Was wenn du die Augen nun doch zu weit geöffnet hast Ein Blick in finstre Wahrheit Ist jene Welt nun Wirklichkeit oder nur schnöder Schein Wo in der Realität wird dein Zuhause sein? Du erwachst an jedem neuen Tag, blickst dich verstohlen um Und wenn du etwas findest, was kannst du schon tun? So glaubst du nun zu wissen, was dahinter verborgen ist Begibst dich auf die Suche Wo liegt die wahre Macht des Kaisers? Wer erschoss den Präsidenten? Warum stürzten die Türme? Thule Gesellschaft, Rosenkreuzer Illuminati und schwarze Hand Majestic 12 und Triaden Gold'nes Fieß und Freimaurer Das Auge in der Pyramide ist weit geöffnet Und in die Köpfe fließt die Saat der Desinformation Was geschieht in deinem Kopf Wo fängt Paranoia an? Du glaubst ihren Lügen nicht Siehst du noch die Schönheit und die Menschen um dich 'rum Dein Misstrauen bringt dich um! Wer hört mit am Telefon? Woher kommt all der Krebs? Was passierte auf dem Mond? Ist alles worum es sich noch dreht.
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Entrissen - Trägt es dich durch Zeit und Raum Verbissen suchst du nach dem Weg zurück nach Haus Gefangen - Der Kampf dein Schicksal ist Auf ewig bis du deine Welt vergisst. Sturm im Nexus ewig tobt der Kampf Dein Verdammnis, Todestanz, bis zur Wiederkehr Reiß die Mauern nieder, stürm das Fort Dein Verdammnis, Todestanz, bis zur Wiederkehr Zähne und Krallen treffen auf Magie Aus Äonen, Finsternis umschließt. Schüsse fallen, ein Leben vergeht Doch stehen die Bäume im Wind Der hier für immer weht. Unsterblich - Die Erlösung gibt es nicht Verzweiflung war und ist dir dennoch fremd Kampfgeist - Beseelt an jedem neuen Tag Siegeswille bei allem was noch kommen mag Sturm im Nexus ewig tobt der Kampf Dein Verdammnis, Todestanz, bis zur Wiederkehr Reiß die Mauern nieder, stürm das Fort Dein Verdammnis, Todestanz, bis zur Wiederkehr
Submitted by Iron_Wraith — Apr 26, 2025
Die Tage in der Enge unsrer Schützengräben Vergehen wie in Albträumen, gewebt aus dunklen Fäden Das Feuer der Artillerie verhindert jeden Schlaf Ein Riss im hier und jetzt, wo es keine Ruhe geben darf. Auf den Feldern von Flandern Gibt es keine Stille Die Füße in den Stiefeln sind lang schon tote Klumpen Unter verkrusteten Bandagen faulen krude Wunden Wir opfern das bisschen Jugend was unser Eigen ist Kämpfen für eine Heimat in der man uns schon bald vergisst. Die Gedanken schweifen weit fort von hier Mein Griff geht in den Mantel, dort bleibt mir ein Bild von ihr. Doch der Soldaten Rufe bringen mich zurück Die Aufgabe liegt vor uns, es ist ein großes Stück. So weht der Wind auch heute über die Felder Kaum hörte man unsren Sang als wir lebten, als wir starben. Sturm - Eine Lücke hat sich aufgetan! Sturm - Ein letztes Mal voran! Sturm - Es wird kein Morgen geben! Sturm - Wollt ihr ewig leben? So erzählt's den Menschen, Kindern und Wandrern Zwischen den Reihen der Kreuze blüht der Mohn. Hier haben wir gelitten und unser Blut vergossen Der Zeiten Erinnerung ist unser Lohn.
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025
Aus seinem Schlund gähnt schier unendlich Der Schwärze Fauligkeitsodor Die Zähne grau, doch mahlen sie nicht Ein Stumpfer tiefer Korridor Er führt weit in den Erdenleib In den Schon lang kein Nass mehr dringt Hat sich ein Gräuel jäh einverleibt Dem man beharrlich Leben bringt Sieh doch das Feld in voller Blüte Schau ach wie reichhaltig das Mahl Haus, Herd und Hof steh'n wohlbehütet Und harren friedvoll dem Ordal Weihevoll sind schon die Straßen Und auch die Menschen präpariert Wo Brüder fünf beisammen saßen Steh'n sie heute nur zu viert Sieh die Prozession sie zieht, an den Ort den jeder flieht Stolz bläst Nordwind an die Fahnen, hoch über Drachenborn. Arglos nimmt er mit sein Lied auf dass dem Land kein Leid geschieht An die Ruhestatt ihrer Ahnen, tief unter Drachenborn. Satt - Niemals ist er satt Satt - Doch niemals wird er satt Satt - Ist der Drache satt Satt - Niemals ist er satt Satt - Doch niemals wird er satt Satt - Ist der Drache satt Oh Bruderherz, ach wärest du nicht Vom kindlich Plauderdrang bewohnt Bliebest du im warmen Sonn'licht Vom kalten Drachenborn verschont Satt - Niemals ist er satt Satt - Doch niemals wird er satt Niemals sind wir satt Wieder ersticken die Mauern den letzten qualvollen Ton Wieder verschwinden im Rachen, denn so will es der Brauch Wieder singen die Bauern, im Wind wogt sacht sich der Mohn Wieder reibt sich der Drache den fetten, feisten Bauch.
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
Es waberte ein bleiches Licht im Nebel Spuren führten durch den Morast Ein kaltes Schaudern überkam sie und stahl ihren Atem Und sie wussten es gibt kein Entrinnen Es schleicht ein Wesen gebückt im Dunkeln durch die Schatten von Haus zu Haus Was es sucht man kann nur munkeln, bringt dir Unheil und finstren Graus Es sucht dich heim in deinen Träumen und zapft an deinem Geist Verwandelt Ängste in dunkle Schwaden und entzieht sie deinem Fleisch. Es ist ein Mann grau von Jahren, doch tobt in ihm ein Intellekt Er mischt aus düst'ren Ingredienzien, das was deine Gier erweckt Es macht aus jedem einen Helden Verleiht ihm Schönheit und auch Mut Verhüllt des Menschen wahres Antlitz Gibt ihm Kraft, durch seinen Fluch Es lässt einen jeden durch eben jenes glänzen Was ihm verwehrt Doch wittert sein Inneres Es verfault ihm sein welkes Fleisch Bis es ihn komplett verzehrt Mit etwas Mohn besagter Angst Beinen von giftigen Insekten Braut er den Trank, der dich zu dem macht Was wahrhaftig in dir steckt! Es macht aus Krüppeln wieder Geh'nde Und lässt Blinde wieder sehen Doch ist sein Wirken erst vergangen, bricht nicht nur ihr Geist Dann ist vergangen all der Reichtum, das wird es dann gewesen sein Und niemand weint nur eine Träne, dann sind die Herzen kalt wie Stein.
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
Der Umhang feucht, mein Schein er leuchtete einst hell, Glimmt wie die Regenbogenbrücke blass. Ich halte Wacht und werde nachdenklich, Wie schnell man doch die Tragik eines Stückes fasst. Mit starrem Blick gen Himmelsrand, harre ich aus bis zum Tag. Aus der Tiefe meiner Adern fließt das Licht hinab ins Weltenwund. Die Sinne taub und auch der Wein Verschenkte Süße an den Essig Die statt verfällt doch stolzgeschwellt die Brust Gedenk dem Asengötterreich, die Wacht um jeden Preis. Bis einst der Tag gekommen ist, der Luftgott mich zerreißt, Erwarte ich noch jede List. Mit Scharfsinn grellen Eises werd' ich aufrecht, Schützend, wachhaft sein Allein dem Widerstand geschworen. Mit starrem Blick von Himingbjörg, harre ich aus bis zum Tag. Rufe es entgegen der weisgesagten Weltennacht: Mein Meister bin nur ich! Mit jedem Tage meiner Stillen Wacht, Birgt Willenskraft das Licht So dass sich einst durch die Wolken bahnt, Fanal - Der letzte Halt. Auf das Final und anders als geplant, Der Hoffnung Ruf erschallt!
Submitted by Lake of Tears — Apr 26, 2025
Das Feuer knistert, Musik erklingt, die Krüge werden erhoben In dieser Schänke mitten im Wald trotzt man des Sturmes tosen. Plötzlich verstummt aller Gesang, denn er steht in der Türe Die Kleider durchgetränkt, die Haare zerzaust Es ist ein wahrer Hüne! Doch fängt er an zu sprechen, der Boden beginnt zu beben. Ich habe gekämpft in eisiger Nacht gegen unsagbare Schrecken Ihr Narren so wie ihr hier sitzt, verdankt ihr mir das Leben Rang mit Harpyien, Mantikoren und Medusen viele Besiegte Ungeheuer, uralt, nun feiert mich als Recken. Mehrfach stur dem Tode getrotzt es war nicht meine Zeit Entzweiten Landen den Frieden beschert und neue Einigkeit Holden Maiden die Freiheit erkämpft und war ihr Bettgeleit Habe gesungen mit Barden voll Wehmut Habe des Windes Namen gekannt Seht die Narben die ich trage! Seht das Zeichen des Funkengottes! ich habe mehrfach stur dem Tode getrotzt es war nicht meine Zeit Entzweiten Landen den Frieden beschert und neue Einigkeit Das Feuer verglüht Die Musik klingt aus Es leert sich der Raum Und die Ruine der Schänke im Wald Flieht aus dem fahlen Traum
Submitted by Cyberwaste — Apr 26, 2025
In fahlen Gedanken an weltvergess'nem Ort Alte Mythen ranken und tragen uns hinfort Akkumulation allen fernen Seins Blitzt durch schillernden Weltentanz Enthüllt die kleinste Fraktion Der Menschheit kosmischer Irrelevanz Menschliche Irrelevanz So falsch in ihrer eingebildeten Rolle So fern von jeder Wahrheit noch Fristen sie ihr Dasein Und halten sich doch für Gott Und doch bricht ihr Verstand Unter sanftem Hauch von Schicksal Bei einem Blick ins Antlitz der Ewigkeit Werden sie von jedem Selbstbewusstsein wie durch Lobotomie befreit.
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
Es geht nicht um das Streben nach vollendeter Vollkommenheit Es füllt nur unser Leben, doch bleiben wir dem Tod geweiht Uferlos treiben wir auf See, kein Land ist hier in Sicht Der wind greift in die Segelfetzen, doch rettet er uns nicht Schiffbruch So treiben wir dahin Der Großmast ist gebrochen, die Wanten hängen tief Mit letzter Kraft rudern wir dahin, wo einst das Schicksal rief Vorbei an Ungeheuern, weit hinter den Horizont Um zu finden was wir suchten, des Schaffens goldnen Grund Sturmflut So treibt es uns voran Verzweiflung Facht das Leben an Wir nehmen es in die Hand Trotzen all diesen Gefahren Brechen den Widerstand Verdienen uns unsere Narben So bringen wir den Sturm Überwinden alle Flauten Sind standhaft für uns selbst Und jene die an uns glauben Wolkenloser Himmel oder orkangepeitschte Nacht Wir halten uns'ren Kurs Wir halten uns'ren Kurs Wir nehmen uns in die Hand Trotzen all diesen Gefahren Brechen den Widerstand Verdienen uns unsere Narben So bringen wir den Sturm Überwinden alle Flauten Sind standhaft für uns selbst Und jene die an uns glauben
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
Graue Schwingen schlagen fahle Wunden In das Geflecht der Wirklichkeit. Kalter Atem verbrennt die Sinne Ergötzt sich am wimmernden Leid Finstere Träume von Schneiden Wabern über sen längst Gefallenen. Die Gesandten der zwei Horizonte Verschlingen der Hoffnung klang Das Elixier der Rückkehr Ruht am Weltengrunde Sehnsucht aller Heilung der ältesten Wunde Überwindung von Vergänglichkeit Längst vergessene Tiefe Weiß um die Äonen Tobend im Konflikt verloren Wesen älter als das Leben selbst Durchwirken alles mit ihrem Ruf Die Gesandten der zwei Horizonte Verschlingen der Hoffnung klang Auf grauen Schwingen tragen sie Die Welt in ihren Untergang.
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
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