Asenblut
EP • 2018
Sein Großvater ein Schlächter, Grausam voller Hass, Sein Vater ein gerechter Mann, Standhaft und loyal. Die Axt an seiner Seite Von kaltem grauen Stahl, Dürstete nach Blut Ihr Lied klang stets fatal. Seine Frau ward ihm geraubt Aus dem trauten Heim. Neunzehn Jahre folgt er ihr Und nennt sie wieder sein. Sieben, der Dichter begleiteten ihn, Ein Mann voll Wortgewandt, Ein Sagendichter wie man nie Einen Zweiten fand. Ein Mann wie eine Naturgewalt Wild Sturm in seinen Adern Die Augen blickten bitterkalt Sein Blick ließ Recken hadern! Sein Willen unzerbrechlich, Stets hielt er sein Wort. Vom Wesen unbestechlich, So zog er von Ort zu Ort. Er ging durch die Hölle Und des Feindes Land. Doch stets siegreich blieb er Mit Snaga in der Hand! Den Nadir, dem Nomadenvolk Brachte er den Einiger! Als sie die Drenai überfielen Wurde er ihr Peiniger. Ein Mann wie eine Naturgewalt Wild Sturm in seinen Adern Die Augen blickten bitterkalt Sein Blick ließ Recken hadern! Sein Willen unzerbrechlich, Stets hielt er sein Wort. Vom Wesen unbestechlich, So zog er von Ort zu Ort. Auf Dros Delnoch stolz und stark Brandete der Nadir Wut Das letzte Bollwerk seines Volkes Verteidigt durch der Helden Mut Ein letztes Mal sang Snaga ihr Lied Doch Mauer um Mauer fiel ihnen in die Hände. Schiere Verzweiflung brachte den Sieg Das ist das Lied von Druss, der Legende. Ein Mann wie eine Naturgewalt Wild Sturm in seinen Adern Die Augen blickten bitterkalt Sein Blick ließ Recken hadern! Sein Willen unzerbrechlich, Stets hielt er sein Wort. Vom Wesen unbestechlich, So zog er von Ort zu Ort.
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Es reisst ein Schrei mich aus Vergang'nem, Noch der Geruch von feuchtem Rot Wohnt schwer und dich, grau'numfangen Im Feuer das durch Träume loht. In ihnen brenn' ich matten Blicks Als Mord wird Heldentat gelobt. Die Abscheu mir den Geist erstickt Und in der Brust ein Monstrum tobt. So blicke ich der Tat, jeher In's finst're Gesicht. Doch der Helden Bürde, schwer Sieht man nicht! Wiegt der Ruhm die Qual auf wenn Der Lohn ist Blut, das tief den Boden nässt Doch der dem es entspringt den Sohn Und auch vier Töchter hinterlässt. So werd ich nie in Frieden ruhn Es ist mein einzig Gegengift, Dem die Schuld nun aufzutun, Der meinen Dämon übertrifft. Meine Kampfeslust Die einst in dieser Brust gewohnt. Lang schon erloschen ist, Als Ziel nicht mehr lohnt. Und so greife ich erneut zum Schwert! Da einzig es mein Leben nährt! Auf das die Gerechtigkeit obsiegt! Der größte Sünder unterliegt! Ein Blick Aus kalten Augen Ein Blick Das Blut gefriert So treten wir uns gegenüber Sein Leben für mein Tagewerk Blut benetzt die fahle Klinge Ein Tod der meine Zweifel nährt Wutentbrannt beginnt der Angriff Zähnefletschend stürzt er vor. Die Klinge blitzt in hellem Lichte Schneidet tief unter das Ohr. Der zweite Stoß in die Parade Sein Wille wankt noch nicht! Doch spüre ich unter dem Ansturm, Dass er mir nicht gewachsen ist. Die Arme werden stetig schwächer, Sein Tritt verliert an Sicherheit. Sinne schärfer als die Schwerter Und ich fühle es ist an der Zeit! Schwarze Gischt aus tiefer Wunde Er knickt ein, ein heisrer Schrei! In kalter Wut schlag ich ihn nieder, Ein letzter Hieb, es ist vorbei. Und doch greife ich erneut zum Schwert! Da einzig es mein Leben nährt! Auf das die Gerechtigkeit obsiegt! Der größte Sünder unterliegt!
Submitted by Iron_Wraith — Apr 26, 2025
In uns'ren Herzen und den Venen Fließt es rot und schenkt uns Leben Gibt uns Kraft und Heldenmut Ist unser Erbe, unser Gut! Spürst du den Ruf? Ein Geschenk uns'rer Götter, Für uns zu sein, der Zeiten Retter, Zur Erhaltung der alten Lehren. Wir lassen uns niemals bekehren! Niemals! Asenblut In dir ruht uns're kalte Wut Asenblut Entfachst in uns immer neu die Glut! Und so kämpfen wir seit Zeiten Um uns'ren Glauben zu behalten Gegen Feind und Christenheit Mit Allvaters Allwissenheit. In unserem Blut! Schreit's ihnen entgegen All den Pfaffen. Wir lassen uns niemals Zu Sklaven machen! Asenblut In dir ruht uns're kalte Wut Asenblut Entfachst in uns immer neu die Glut! Ein freier Geist wohnt in unserer Brust Deswegen seid euch stets bewusst: Wir werden diesen Krieg gewinnen! Asenblut wird nie gerinnen!
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
I arrive a stranger in this land and Those who seek me their Blood will wash the land They who need me now reach out their hand And If she heals me will I be God or Man Tell Me Will I live or Die Then tell me Why Tell me who I am God or Man Step Aside Where I ride Or you will die My protection I give to those in need Mother, Son and Daughter and Father will be free from the chains of death upon them I shall end their misery With Blood upon my Hammer Now the wolves of men shall bleed Tell Me Will I live or Die Then tell me Why Now tell me who I am God or Man Step Aside Where I ride Or you will die I'm Alive And I know Why Cause of Lies For you will die You'll know the curse of my pain Thunder and Rain My protection I give to those in need Mother, Son and Daughter and Father will be free From the chains of death upon them I shall end their misery With Blood upon my Hammer Now the wolves of men shall bleed Step Aside Where I ride Step Aside Or you will die I'm Alive And I know Why Cause of Lies You will die
Submitted by Iron_Wraith — Apr 26, 2025
Es ward ein kaltes Morgengrau'n. Kein Laut durchdringt das erste Licht. Ein Hauch vom Meer beendet den Traum. Des jungen Tages Idylle zerbricht. Groß von Gestalt, anmutig im Gang, Von Grau umwallt, die Haare sind lang, Augen von Blau zieren sein Gesicht, Ein falsches Lächeln die Lippen durchbricht. Geboren als einer von uns, Durchflossen von der Ahnen Blut Sein Geist verdreht, sein Wesen verzerrt, Des Mannes Glauben durch Lügen verheert. Im Namen des Kreuzes verbreitet er Lügen, Doch lässt ein wack'rer Geist sich nicht trügen Spricht von einer Wende der Zeiten Will dem alten Glauben das Grab bereiten. Wer bist du das du es wagst uns zu verführen? Soll dir für diese Schande unser Dank gebühren? In unserer Mitte nahmen wir dich auf Und du lässt deiner Schmähung hier freien Lauf! Vergessen wo du herkommst, wer du bist! Verleumdest wessen Erbe und Namen du trägst! Nun singst du Lieder auf den Mitleidsgott, Doch kein Mitleid bleibt dir, nur das Schafott! Kein Mitleidsgott! Nur dein Schafott!! So woll'n wir dir helfen deinen Gott zu finden Beeil dich, bereu schnell deine Sünden Denn bevor der Tag zur Neige geht Des Verräters Kadaver im Nordwind weht. Geboren als einer von uns, Durchflossen von der Ahnen Blut Sein Geist verdreht, sein Wesen verzerrt. Des Mannes Glauben durch Lügen verheert. Der Christen Gott habe ihn berührt, Auf den rechten Weg geführt, Doch fällt auf diesen Weg kein Licht! Seinen Verrat sieht er nicht! So vergeht nun der Tag Und die Schatten der Zweifel, Ohne das Lügensamen Boden ergreifen.
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
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