Asenblut
Album • 2013
Sie lebt von den Fehlern aus jenen Tagen, nährt sich von Zweifel, lässt sie auftragen, bringt das Versagen in sich gar selbst, steht für die Lüge, die du nun lebst. So lauert sie heimlich an jedem Ort, verbirgt sich in Gesten und gesprochenem Wort, ihr Sieg ist ihr sicher, wenn du dich nicht wehrst und voll der neuen Hoffnung nun endlich aufbegehrst. Ich weiß, was Angst ist, ich hab sie gesehen an endlosen Tagen, konnte kaum widerstehen, sie schwächt deinen Körper und lähmt dir den Geist, kannst du nicht spüren, wie´s dein Dasein zerreißt. In finsteren Träumen wohnen welke Schatten, gemarterte Momente, die auf Erlösung warten. Sie ist das Scheitern ohne den Versuch, die Augen verschließt mit fleckenlosem Tuch. Sie füllt dich mit Panik im eisigen Griff, wohnt in deinem Herzen, an dem sie leise frisst. Ein fahles Farbloses Farbenchaos aus schwarz, grau und rot, ein falscher Gedanke bringt Unheil und Not.
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
Es war für uns Freundschaft immer mehr als nur ein Wort, und die alten Zeiten, in denen wir unsere Lieder sangen, n jedem Tag und jedem unheiligen Ort, sie sind nicht zu vergessen, nur fürs Erste vergangen, doch kehren sie einst wieder, unsere schönen Tage mit immer neuen Liedern auf den rauen Lippen, dann sitzen wir, die alte Meute, gemeinsam beim Gelage, feiern, trinken, lachen viel und schaffen neue Sagen ! Und haltet hoch, was uns verbindet, was uns auf ewig teigt, drum gilt ein jeder Gruß doch denen, die gegangen sind, denn in treuer Freundschaftsherzen liegt Verbundenheit! Taten und Erinnerungen leben fort in diesen Köpfen, derer die zurückgelassen, weitertragen nicht verblassen. Diesen Bund aus alten Geistern von Neuem nun schöpfen, sei unser Ziel, durch alle Zeiten uns nichts nehmen zu lassen ! Mehr als nur Worte - aus altem Geiste schaffen wir - mehr als nur Worte ! Keiner von uns Steht allein auf dem weiten Felde, sintern eng an eng wie tausend alte Eichen. Die Treuen bleiben stets dieselben und sind unsere Helden und wie dies weiß das Herz, wir dürfen niemals weichen !
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
Weißer Nebel füllt Schluchten und Täler düstere Banner wehen im Wind, die Wiege erzittert, ein donnerndes Horn: Die Letzte Schlacht der Fünften beginnt. So stemmen sich dem Feind entgegen, 100 Vraccas tapfere Seelen. Schwert trifft an Schild und Äxte spalten Schädel, düsterer Hass aus schwarzen Augen trifft Stolz und steinern Trotz. Doch Furcht ergreift das Verteidiger Herz´, sei es noch so ein und edel. Schier endlos ist des Feindes Heer und der Tapferen so wenige. Blitze umspielen der Nachtmahre Fesseln, nervös erzittert die Luft. Etwas Dunkles erhebt sich am Horizont, die Toten zu dich ruft. Knirschend brechen die Riegel, Verrat in eigenen Reihen, verzweifelt kämpfen die letzten des Stammes, dem Untergang geweiht. Sie sind aus Erz geboren, ihre Hände formen Stahl und Stein, der göttliche Schmied pflanzte ihnen seine Künste ein. Ich bin der Nachtwind und der Schlaf, der sich über dein Leben legt, die Ruhelosigkeit des Schnitters, die deinen Geist verweht. Dein Tod heißt… Sinthoras betritt das Land und Zwergentode tragen seinen Namen. Offen steht nun der steinerne Torweg für die Söhne Inastes. Eine Zeitenwende naht für Menschen, Zwerge und Elben. Der Aufzug der Dunkelheit schafft den Grund für neue Legenden. Sie sind aus Erz geboren, ihre Hände formen Stahl und Stein, der göttliche Schmied pflanzte ihnen seine Künste ein! Borengar, Meister der Schmiede. Berlin, Herr über Gestein. Goimdil schliff die Gemmen, Giselbart fasste sie in Edles ein ! (Lorimbur säht die Zwietracht)
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
Wir begannen dieser Tage Werk voll Hoffnung und voll Tapferkeit, auf dass der Klang unsterblich, auf ewig in den Venen hallt. Wir spielten und wir lachten viel, bis der Sturm begann und der Heere Stimmenmeer einfiel in den Schlachtgesang. So kommt ihr Treuen, singt mit uns, glaubt an uns und unser Wort, lasst vernehmen eure Stimmen vom höchsten Berg zum tiefsten Hort. Das Weltmeer tobt, die Erde bebt. Es ist wie ein Orkan, wenn wir uns nun erheben, wie wir es jüngst getan. Kein Bollwerk hält uns stand, kein Schild pariert den Hieb, mit vereinten Kräften erringen wir den Sieg. So bleiben wie und tragen fort den Kampf in unserem Geiste, denn des Geistes Freiheit fürchten sie am meisten. Unsren Mut und Leidenschaft, die Glut in unserem Herzen, kann keine Weltanschauung jemals ganz ausmerzen. So gehen wir den Weg, der vor uns liegt, dornig und voll Widerstand, zu schaffen, was den Gram besiegt aus eigenem Geist, von eigener Hand, von eigener Hand.
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Im Osten geht die Sonne auf, der Tag, er ist noch jung. Zeit nimmt ihren Lauf. Der Rat, er wartet stumm, was vorgebracht. Die Botschaft wird verkündet, die Zeichen stehen schlecht. Das schwarze Land erhebt sich, die Gefahr ist echt. Zwerge, Menschen, Elbenpracht; wer weist uns jetzt den Weg? Nur eine Stimme klingt so hell und stark, das sie Gehör erregt. Es gibt ein Volk voll innerer Kraft, das seine Treusten stellt. Ihnen allein obliegt die Bürde, das Schicksal dieser Welt. Sie sind weder weise Fürsten, noch erhabene Recken, doch vollbrachten sie schon Taten, wo weit Größere verzagten. Sp geht der Ring nun seinen weg, schicksalschwerer gebunden, goldenes Gift für seinen Träger, reißt ihm tiefe Wunden Ein Ring sie zu knechten, sie alles zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden. Die Gefährten brechen auf, zu schützen des Ringes Reise. Ihre Allianz betritt die Pfade, jeder hilft auf seine Weise. Nein Reiter ziehen aus, zu verfolgen, was ihr Herr begehrt; verdorben durch die Kraft der Ringe. Doch regt sich auch noch Widerstand, die Menschen sammeln sich. Ein Aufgebot der freien Länder vereinigt unter alter Krone. Sie nutzen die Festen ihrer Väter: Helms Klamm und die Weiße Stadt. So lang ihr Atem nicht verloschen, die Queste Hoffnung hat. Ihre Reise führt sie fort durch die Berge, Täler und Schluchten, zu finstersten Orten und größter Not, doch auch den letzten Zufluchten, begleitet von Hoffnung und Zuversicht, doch sinkt auch oft ihr Mut. Wie bewältigt man eine solche Aufgabe, die man auf keine Schultern lud ?
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
Ausbruch und nur noch der Wunsch, von hier fort zu kommen, zu fliehen vor den tumben Blicken; sind wie in milch´gem Glas geronnen; schreien, im die Ohren zu verschließen vor diesen leeren Phrasen, die sich wie ein fauliger Schwall aus ihren leblosen Gesichtern ergießen. Gleich einem stummen Takt geht euer Herz und öd´geht euer Atem, gezogen wie an Fäden zu schnöden Dingen, die stets auf euch warten. Wer spricht noch freie Worte aus Gedankenkraft und Lebenslust geboren? Wo stimuliert der Klang des Kreativen in diesen Zeiten eure Taben Ohren ? Regt sich noch Leben in den Hüllen, die so frei zur Schau gestellt? Gibt es noch Hoffnung, die sich zu der Taubheit gesellt? Wo ist er der Funken des Prometheus, eure Eigenheit der Lebensgaben ? Blitzt er hinter fahlen Augen? In gesichtern, die nur noch Masken Tragen? Da steht ihr nun mitten im Leben, die Kindheutsträume aufgegeben, folgt den Winden dieser Zeit, doch nur noch der Gewohnheit wegen, Auf Straßen , die nach nirgends führen und die auch im nichts begonnen, geht ihr nicht mehr eurer Wege, seid nur vom Leben mitgenommen. Warum freist du nicht mehr nach den Sternen, die dereinst so nah erschienen ? Wiegst du so den Wert der Momente, die einem aus der Strecke blieben ? Ergreif´ den Glauben an dich selbst, für das Erwachen an bess´ren Tagen. Bis auch die letzte Maske bricht, lass´uns diese Flamme tragen!
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Es trug sich zu in alten Tage, dass dunkle Horte Schätze bargen, der Alben Wissen, rotes Gold, was hohe Herren für sich gewollt. So bleibet diesen Schätzen fern, Drachenodem schützt sie. Sind tränenreich und voller Gram, ihr Glanz nur seelenlose Phantasie. Heldenmut treibt ihn an, den Tunichtgut, doch Fafnirs Auge niemals schläft, sich wissend auf jung Siegfried legt. Der Kampf beginnt, die Stille stirbt, es gibt kein Zurück. Des Helden Willen zu siegen brennt, er nutzt all sein Geschick. Der Drache kämpft und lächelt kalt, da er die Wahrheit kennt. Es gibt kein Glück für jenen Menschen, der diesen Schatz sein Eigen nennt; nur ein vorbestimmtes Schicksal, welches kein Erbarmen kennt. Die Nacht vergeht, der Morgen graut. Drachenblut stärkt die Haut, doch der Held ein Lindenblatt zwischen den Schultern hat. Es gibt Ken Glück für jenen Menschen, der diesen Schatz sein Eigen nennt; nur ein vorbestimmtes Schicksal, welches kein Erbarmen kennt.
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
Tief unter Schichten wahnzerfressenen Eisens, Vergessen geglaubte Allmacht auf fleischgewordener Angst. Wutgewebter dunkler Hass geboren aus sich selbst. Verworren träumend liegt er da verwachsen mit dem Fels. Kein Mensch betrat je diesen Ort um davon zu erzählen, Gedankenfetzen fliegen fort, befallen ihre Seelen! Versunkene verwirrung wandelt an den Grenzen. Weltentanz und Chaos umarmen des Schlafes Bruder. Trockenem Papier gleich welken die Zeitalter. Am Ende aller Dinge stirbt Schnitter durch Gevatter! Chaoswinde - Leid und Schmerz Irrsinnsfall - Angst und Nacht Schwarzer Schrecken entfacht dir die Vernunft!
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
Ahnungslose, selbstbewusste, durchdachte Egoisten: für den menschen trübes Aug sind wir nur wie sie. Oft geben wir vor, zu ihnen zu gehören, doch von ihrer Welt trennt uns die Magie. So nennt man und sie Anderen, mannigfaltig unser Sein, Licht oder Dunkle, die Entscheidung bleibt stets Dein. Hohe Lichte, tiefe Dunkle, in allen ruht dieselbe Kraft. Der Menschen Gefühle haben das Zwielicht aufgebracht. Man sagte uns, wir kämpfen hier für das Gute dieser Welt, doch liegt unser Handeln nicht im offenen, eitlen Lichte, denn um zu erhalten, was die Welt im innern hält, braucht es einer Wach, die des Nachts ihre Taten verrichte. Doch wird man um die werben, die Tag und auch bei Nacht, bis der Blick ins Zwielicht dich auch zum Wächter macht. So wachen wir über das Dunkel und das Dunkel wacht am Tag. Zur Erhaltung von euch Menschenpack und dem großen Vertrag. So nennt man uns die Andern, mannigfaltig unser Sein, Lichte oder Dunkle, die Entscheidung war nie Dein ! Niemals Dein !
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
Tief in Bergervenen findet man sie lebend, trieben Stollen in sein dunkles Herz hinein. Unermüdlich trachtend,den Ruf des Erzes achtend, schaffen größte Hallen von grenzenloser Pracht. Egal, wie schwer die Wege, nie erlischt ihr Streben. Sie stellen sich der Arbeit mit all ihrer Kraft, denn das Werk ihrer Hände wird einst zur Legende, wie kein anderes Volk es jemals hat geschafft. So füllen die Namen und Taten ihrer Schätze bis zum heutigen Tag unsre Erinnerungen. Balmung rang den Drachen nieder, Mjölnir wird besungen und Liedern, Gleipnir fesselte den Fenriswolf. Und im Geist der Zwerge ehren wir ihr erbe, schaffen Werke unser Dasein überdauernd. Gemeinsam schmieden wir aus Klang, Stahl und Papier die Worte und die Lieder, die Musik in euern Ohren
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025
Der Schatten steigt das Licht, es weicht, die letzten Funken siechen dahin. Was übrig bleibt, ist Dunkelheit und die Rüge vor dem Sturm. Die Welt, sie hält den Atem an, wappnet sich für Kommendes, denn die Zukunft steht bereit; dies hier ist das Ende dieser Zeit. Der Kampf entbrennt mit lautem Donnern, die Heerscharen stürmen heran, das Erdreich steht hell in Flammen und vier Reiter führen es an. In wilden Wogen tobt das Schlachten, edens Zorn ist voll entfacht, mit Gewalt entlädt sich das Inferno, schlägt zurück mit aller Macht. Und so vergeht die alte Welt, versinkt vollends in Asche und Staub. Die Erinnerung an was einst war, vergeht im Wind wie gefallenes Laub. Was nun erfolgt, ist ein Neubeginn, de Aufbruch in einer goldenen Zeit, gemeinsam Stark, voll Hoffnung und Kraft und vier Reiter stehen bereit. Ein neuer Tag bringt Zuversicht und den Glauben an sich selbst, doch die Welt dreht sich weiter und ihr erbe steht bereits fest.
Submitted by Warbringer — Apr 26, 2025
White fog fills canyons and dales, dark banners fly in the wind, the cradle trembles, a thundering horn: the last battle of the Fifths begins. So stand against the enemy, a hundred of vraccas´ bravest souls. Swords meets shield and axes split skulls, dark hate from black eyes meets pride and stony defiance. But fear grips the defender´s hearts, be it pure and noble. Almost endless is the enemies´host and of the brave so few. So very few. Lightning licks the nightmare´s bands, nervously shivers the air. Darkness rises at the horizon to call the dead. Gnashing break the bars, treason behind own lines, desperately the last of them fight, sealing their fate. They are born from ore, their hands craft steel and stone, the divine smith gifted them with his arts. I am the night wind and the sleep, that coats all of your life, the restlessness of the reaper, that shatter your mind. Your death´s name is … Sinthoras enters the land and dwarves deaths bear his name. Now the stony gateway is opened for inaste´s sons. This is a turn of eras for elves, dwarfs and men. The rise of darkness levels the ground for new legends. Borgengar, Master Smith. Berion, lord of stone. Goimdil cut the gems, giselbart fits them in gold ! Lorimbur sows the discord
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
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