Die Apokalyptischen Reiter
Album • 2017
Wir nahmen euch die Trauer und befüllten eure Herzen mit Mut Wir waren das Tor in der Mauer und des nächtens wärmende Glut Wir vergaben euch all eure Fehler und schenkten euch ein Heim Wir reichten euch den Schlüssel damit ihr euch befreit Wir sind zurück zurück Hört ihr des Donners Grollen? Wir sind zurück zurück Ein Sturm wird über euch kommen Wir sind zurück zurück Wild und tiefer als das Meer Wir sind zurück Reiht euch in ein neues Heer Wir waren der Weg aus Bedrängnis Ein Licht am Horizont Ein Halt in tosender Brandung Auf dass ihr dem Unheil entkommt Wir gaben euch einen Traum und versenkten die Schwere im Meer Wir hatten mit euch Erbarmen doch manch einer wollte noch mehr Wir sind zurück zurück Hört ihr des Donners Grollen? Wir sind zurück zurück Ein Sturm wird über euch kommen Wir sind zurück zurück Wild und tiefer als das Meer Wir sind zurück Reiht euch in ein neues Heer Wir kehren Heim Habt ihr uns vermisst? Schwören wir uns neue Treue Entfachen wir ein Feuer, das den Himmel küsst Wir sind zurück zurück Hört ihr des Donners Grollen? Wir sind zurück zurück Ein Sturm wird über euch kommen Wir sind zurück zurück Wild und tiefer als das Meer Wir sind zurück Reiht euch in ein neues Heer Wir sind zurück zurück Habt ihr uns vermisst? Wir sind zurück zurück Die Welt wird wieder verrückt Wir sind zurück zurück In Kraft und Herrlichkeit Wir sind zurück Seid ihr bereit?
Submitted by Pestilence — Apr 25, 2025
Ich sah die letzte Schlacht in einem unheilvollen Traume Ein roter Reiter stieg vom Himmel hinab Er sprach: „Nehmt Abschied es gibt Keine Wiederkehr. Die Zukunft ist Finsternis. Eure Herzen sind leer.“ Ein Reiter steigt vom Himmel Ein blutender Vulkan Ihm trotzt kein Widerstand Er nimmt Fleisch und Land Ein Reiter steigt vom Himmel Das Ross in Blut getaucht Ihm folgt der Tod Die Welt wird rot Ich sah einen Regen aus Fleisch hernieder gehen Es färbten sich die Wasser - wir konnten nicht bestehen Es herrschte Zorn und Raserei, Entsetzen, Angst und Not Und die Welt ward rot Er treibt die Leiber allesamt zum Meer Dort wartet schon der Tod auf euch, es gibt keine Wiederkehr Er trennt vom Knochen all das Fleisch, was übrigbleibt Und schenkt der Welt ein blutrotes Kleid
Das Leben ist kein Jammertal, aber verrückt Es geht auf und nieder, doch Mut schenkt Glück Das Leben ist ein Lied, man muss es besingen Aus voller Brust, mit ganzem Herz, dann wird's gelingen Auf und nieder, immer wieder So schreibt das Leben seine Lieder Auf und nieder, immer wieder Das Leben ist Musik, es braucht neue Lieder Das Leben will spielen hat viel Fantasie Es ist voller Überraschungen, was kommt, weiß man nie Es ist ein Abenteuer, eine Möglichkeit Und eine Tragödie voll Schönheit Auf und nieder, immer wieder So schreibt das Leben seine Lieder Auf und nieder, immer wieder Das Leben ist Musik, es braucht neue Lieder Für Leichtsinn lasse ich mich gern begeistern Denn Leben lernen heißt, den Abgrund meistern Und sitz' ich dann im Dunkeln, zünd ich ein Lichtlein an Und geht etwas zu Ende, fang' ich was neues an Auf und nieder, immer wieder So schreibt das Leben seine Lieder Auf und nieder, immer wieder Das Leben ist Musik, es braucht neue Lieder Auf und nieder, auf und nieder Auf und nieder, immer wieder Auf und nieder, immer wieder So schreibt das Leben seine Lieder
Submitted by Cyberwaste — Apr 25, 2025
Ein kühnes Herz lässt sich nicht mahnen Es will das Licht, das wirkt, nicht nur im Traume ahnen Es will in Herrlichkeit zum Himmel springen Und den Frühling einer neuen Welt besingen Folgt uns, wir sind ein Wille Erhebt euch aus der Stille Folgt uns in eine neue Wirklichkeit Ich atme schon die neue Zeit Wir brechen aus der uns lähmenden Enge Und entfesseln unsere wahre Kraft Wir entfalten, was uns zu Schöpfern macht Folgt uns, wir sind erwacht Folgt uns, wir sind ein Wille Erhebt euch aus der Stille Folgt uns in eine neue Wirklichkeit Ich atme schon die neue Zeit Folgt uns, wir sind ein Wille Erhebt euch aus der Stille Folgt uns in eine neue Wirklichkeit Ich atme schon die neue Zeit Folgt uns mit reinem Herzen Wir nehmen uns das Recht zu neuen Werten Folgt uns ohne Angst und schuldbefreit In eine neue Wirklichkeit
Submitted by johnmansley — Apr 25, 2025
Ihr werdet erst erkennen Wenn die Städte brennen Euch Pest und Hunger befallen Eure Schreie verhallen Ihr werdet erst erkennen Wenn die Erde erbebt Wenn es Asche regnet Und ihr Elend vergeht Hört mich, hört mich an! Ich prophezeie euren Untergang Ihr werdet erst erkennen Wenn die Hoffnung flieht Ihr beginnt euch zu fressen Weil euch nur Staub blieb Ihr werdet erst erkennen Im allerletzten Krieg Das es unter euch Keine Sieger gibt Hört mich, hört mich an! Ich prophezeie euren Untergang Hört mich, hört mich an! Ich prophezeie euch den Untergang Euer Ende war niemals weit Ihr bleibt als Funke in der Ewigkeit Eure Tage sind fast verronnen Es hat begonnen Hört mich, hört mich an! Ich prophezeie euren Untergang Hört mich, hört mich an! Ich prophezeie euch den Untergang
Submitted by Pestilence — Apr 25, 2025
Ra Ma Da Sa So Say So Hung (Language: Gurmukhi – Author: Yogi Bajan) Aad guray Nameh Juggad guray Nameh Sat guray Nameh Siri Guru Devay Nameh (Language: Gurmukhi – Author: Guru Arjun Dev Ji, Fifth Guru of the Sikhs) We are we and truth is our identity We are we – the great experience of Ecstasy
Submitted by NecroGod — Apr 25, 2025
Mit meinen Freund Franz Weiss bereiste ich die Welt Wir waren reich an Leben doch meistens ohne Geld In Bangkok saß er ein, auf frischer Tat ertappt Ein Affe verkaufte ihm gerad‘ ‘nen Beutel Gras Wir fühlten uns frei, doch was hat es uns gebracht Es geht immer wieder weg doch ich will doch das es bleibt In der Ferne blüht das Glück – Ich will ein kleines Stück Franz wir müssen los, was tun wir hier bloß Wir trennten uns in Mumbai er musste ins Kasino Nach einer Woche kehrte er zurück mit Anando Der war ein Elefant und heilig, er meinte nur: „Jetzt reiten wir mit dem bis nach Singapur.“ Wir fühlten uns frei, doch was hat es uns gebracht Es geht immer wieder weg doch ich will doch das es bleibt In der Ferne blüht das Glück – Ich will ein kleines Stück Franz wir müssen los, was tun wir hier bloß Auf Samoa lud man uns ein In Salamumu sollte Hochzeit sein Zum Sonnenaufgang war die Braut verschwunden Und auch den Franz habe ich nicht mehr gefunden Wir fühlten uns frei, doch was hat es uns gebracht Es geht immer wieder weg doch ich will doch das es bleibt In der Ferne blüht das Glück – Ich will ein kleines Stück Franz wir müssen los, was tun wir hier bloß In der Ferne blüht das Glück – Ich will ein kleines Stück Ein neues Meer, ein neues Land, ich hab ein Schiff nach ‚Unbekannt‘ Es geht wieder los, es geht wieder los, es geht wieder los Franz, lass los!
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 25, 2025
Will ein Sklave frei sein? Oder andre Sklaven treiben? Liegt es denn in der Natur Dass man tritt nach unten nur? Die Freiheit ist eine Pflicht und sie ruft dich Denn wer wird erzittern wenn die Ketten brechen Wenn Millionen Seelen aus der Knechtschaft drängen Und der Mensch wird Herr über sich Woll'n wir ewig Sklaven bleiben? Und ewig andre Sklaven treiben? Was man nicht kennt, vermisst man nicht Weißt du, was Freiheit ist? Die Freiheit ist eine Pflicht und sie ruft dich Denn wer wird erzittern wenn die Ketten brechen Wenn Millionen Seelen aus der Knechtschaft drängen Und der Mensch wird Herr über sich Ich nehme mir die Freiheit, frei zu sein Und lass mein Herz von ihrem Geist befühlen In Liebe und Lust soll sie lenken alle Zeit Erhoben aus Schwäche, Angst und Kleinheit Die Freiheit ist eine Pflicht und sie ruft dich Denn wer wird erzittern wenn die Ketten brechen Wenn Millionen Seelen aus der Knechtschaft drängen Und der Mensch wird Herr über sich Die Freiheit ist eine Pflicht und sie ruft dich Denn vor ihr musst du nicht erzittern Auch vor dem freien Menschen nicht Steh auf, ermächtige dich!
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 25, 2025
Ich durchdringe jede Mauer Weil ich der Pfeil einer Sehnsucht bin Ich bin der Splitter in deinen Kopf Der dir sagt, dass hier etwas nicht stimmt Ich bin die Wahrheit in deinem Herzen Bin ein Ketzer und bringe Schmerzen Ich bin ein Traum, will mich entfalten Und niemand wird mich aufhalten Ich will eure Herzen in Flammen sehen Weil ich der Pfeil einer Sehnsucht bin Ich bin der Krieger in deiner Brust Der weiß, dass etwas geschehen muss Ich bin der Wolf, der in dir lebt, Und nicht mehr mit den Schafen geht Ich bin dein wahrhaftiges Ich Ich bin erwacht und strebe zum Licht Ich bin die Hitze, ich bin die Glut Ich nähre Feuer und Mut Ich will eure Herzen in Flammen sehen Weil ich der Pfeil einer Sehnsucht bin Ich will das wir die Welt in Flammen setzen weil wir der Morgen einer Hoffnung sind Ich bin die Hitze, ich bin die Glut Ich nähre Feuer ich bin die Wut Ich bin die Hitze, ich bin die Glut Ich nähre Feuer ich bin die Wut Ich will eure Herzen in Flammen sehen Weil ich der Pfeil einer Sehnsucht bin Ich will das wir die Welt in Flammen setzen weil wir der Morgen einer Hoffnung sind
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 25, 2025
Ich ersehen die Stürme, die peitschenden Wogen Den eiskalten Sturm im Narbengesicht Wir sind schon durch viele der Meere gezogen Und dennoch unser Schiff sank nicht Ahoi, Ahoi Gefährten – Brüder auf Leben und Tod Wir laufen aus noch diese Nacht Wir treiben Beute, Seemann gib Acht! Es löscht das Meer die Sonne aus, der Mond ist erwacht Der Wind treibt uns zur Jagd hinaus, Seemann gib Acht! Wir teilen Schmerz und die Beute – Ja, die Beute All das Gold der feinen Leute Ahoi, Ahoi Gefährten – Brüder auf Leben und Tod Wir laufen aus noch diese Nacht Wir treiben Beute, Seemann gib Acht! Die Fahne weht am Mast Schwarz, wie diese Nacht Der Wind füllt das Segel Seemann gib Acht! Ahoi, Ahoi Gefährten – Brüder auf Leben und Tod Wir laufen aus noch diese Nacht Wir treiben Beute, Seemann gib Acht! Ahoi, Ahoi Gefährten – Brüder auf Leben und Tod Ich bin Eisbart euer Käpt‘n, die nach mir trachteten Hat sich die Tiefe geholt Ahoi, Ahoi Gefährten – Brüder auf Leben und Tod Der Wind gibt uns die Macht Wir treiben Beute, Seemann gib Acht! (Nach bulgarischem Volkslied)
Submitted by BloodShrine — Apr 25, 2025
Kalt ist der Morgen, der mich weckt Die letzte Nacht scheint so weit weg Ich hab‘s mal wieder gebraucht Und bin dabei wohl übers Ziel gerauscht Mein Schädel platzt – die Bullen an der Tür Ich kann mich nicht erinnern, ich will nur weg von hier Ein Koffer voller Geld, eine namenlose Braut Ich kann mich nicht erinnern. Ich muss hier raus! Ich bin schon einmal Übers Meer geflohen Es hat mich mühelos versteckt Ich nehm‘ das Geld und bin weg Großvater sagt: „Das Leben ist ein Krieg.“ Und Mutter: „Du wirst nie erwachsen.“ Hasst mich das Schicksal oder hat‘s mich lieb? Ich wollte doch nur mal raus aus dem alten Mief Mein Schädel platzt – die Bullen an der Tür Ich kann mich nicht erinnern, ich will nur weg von hier Ein Koffer voller Geld, eine namenlose Braut Ich kann mich nicht erinnern, Ich muss hier raus! Ich bin schon einmal Übers Meer geflohen Es hat mich mühelos versteckt Ich nehm‘ das Geld und bin weg Ich fühle mich lebendig Wie neu geboren Der Wind kennt viel Freunde Ihr habt verloren Ich bin schon einmal Übers Meer geflohen Es hat mich mühelos versteckt Ich nehm‘ das Geld und bin weg Ich bin schon einmal Übers Meer geflohen Und hab den Wind für mich entdeckt Ich nehm‘ das Geld und bin weg
Submitted by Finntroll — Apr 25, 2025
Ich ritt in den Mantel der Nacht Denn ich fühlte, ein Unheil wollte geschehen Das Firmament ein Meer aus Feuer Sollte die Welt vergehen? So machtvoll war was ich sah Und es fing an zu wüten Sie kamen rasch zu tausenden All meine Träume verglühten Du kannst mit mir gehen Doch ich nehm‘ dir deine Welt Nichts, nichts bleibt bestehen Kein Tag hellt mehr die Dunkelheit Ich floh mit dem Wind Und war schon dem Tode nahe Da schrie der Himmel Du kannst nicht entrinnen Kind Ich habe dich erschaffen Doch euer Sein verlor den Sinn Hier wird euch nichts mehr schützen Nicht Stahl noch Waffe nützen, kein Stahl wird euch beschützen Du kannst mit mir gehen Doch ich nehm‘ dir deine Welt Nichts, nichts bleibt bestehen Kein Tag hellt mehr die Dunkelheit Es flüsterte in mir: „Ich nehm‘ dir deine Welt Hier wird auf alle Ewigkeit kein Traum Mehr Wirklichkeit Hier trifft keine Träne mehr auf Barmherzigkeit Andere Welten darfst du ersehnen Wirst du mit mir gehen?“ Du kannst mit mir gehen Doch ich nehm‘ dir deine Welt Nichts, nichts bleibt bestehen Kein Tag hellt mehr die Dunkelheit Du kannst mit mir gehen Doch heut‘ Nacht stirbt die Welt Hier wird auf alle Ewigkeit Kein Traum mehr Wirklichkeit
Submitted by NecroGod — Apr 25, 2025
Unsere Herzen schlagen gleich Denn eigentlich ist es nur eins Ich kann noch weit weg, doch Ohne dich nicht mehr sein Ich bin dein Ich werd‘ bleiben, wenn die gehen Die dich nur gern im Lichte sehen Auch wenn dein Weg ins Dunkel führt Auch wenn ein Schatten dich berührt Ich werd‘ bleiben, wenn die gehen Die dich nur gern im Lichte sehen Und wo wir im Dunkel stranden Will ich mit dir tanzen Bei dir darf ich sein ungeschützt und rein Dir weh zu tun, könnt ich mir nie verzeihen Du schenkst mir Flügel und lässt mich frei Du bist mein bester Freund Von dir hab ich mal geträumt Ich werd‘ bleiben, wenn die gehen Die dich nur gern im Lichte sehen Auch wenn dein Weg ins Dunkel führt Auch wenn ein Schatten dich berührt Ich werd‘ bleiben, wenn die gehen Die dich nur gern im Lichte sehen Und wo wir im Dunkel stranden Will ich mit dir tanzen Du bist da wo Freude ist Dich hab ich so lang vermisst Ich will bei dir stehen und ins Ungewisse sehen Und den Rest des Abenteuers mit dir gemeinsam gehen Ich werd‘ bleiben, wenn die gehen Die dich nur gern im Lichte sehen Auch wenn dein Weg ins Dunkel führt Auch wenn ein Schatten dich berührt Ich werd‘ bleiben, wenn die gehen Die dich nur gern im Lichte sehen Und wo wir im Dunkel stranden Will ich mit dir tanzen
Submitted by Grave666 — Apr 25, 2025
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Wir spielen mit der Leidenschaft, die Liebende treibt, unser Tröster heißt Ekstase, die uns Gnade reicht. Wir hadern mit den Göttern, mit Macht und Obrigkeit und reiten flammend Herzens in die Freiheit! [Ref.:] Wir sind das Licht! Ein kleiner Schritt in eine größere Welt. Wir sind das Licht, das in Finsternis deine Seele erhellt. Ergeben an ein Leben, das Wehmut verbannt, stehen wir getreu vereint, bis wir dem Tod bekannt. Gib dir Sinn, schließ dich an, reich dem Traum die Hand! Wir reiten flammend Herzens gegen allen Widerstand! [Ref.:] Wir sind das Licht! Ein kleiner Schritt in eine größere Welt. Wir sind das Licht, das in Finsternis deine Seele erhellt.
Submitted by Warbringer — Nov 08, 2025
Träume süß des Nächtens wieder von Heldentaten hohen Liedern wolltest einst die Welt erobern und dein eigen Glück einfordern Fühle nur wie alles flieht erbarmungslos saugt der Seelendieb entmenscht trocknet dein schönes Wesen ich kann aus dir die Zukunft lesen Komm wir nehmen uns bei der Hand führen uns in ein neues Land mit kindlichem Gemüt und einer Illusion fangen wir jetzt an mit der Revolution Des Fleisches Lust ist dein heim, dein Ozean gefüllt mit wein fahl stolperst du durch den Wahnsinn er ist aller flucht Gewinn Gleichmut verpflichtet Tag für Tag Jahr um Jahr bis an dein Grab knüpf die Schnur die Atem nimmt traure weiter Unschuldsding Komm wir nehmen uns bei der Hand führen uns in ein neues Land mit kindlichem Gemüt und einer Illusion fangen wir jetzt an mit der Revolution Tief schwarze Nacht wird zum Freund wenn sich am tage das leben Aufbäumt als Hort aller Trauergeister wohnt in der Flasche ein tröstlich Freudenmeister Spot und Hohn als des daseins Lohn? So das ein armes Herz daran erfroren stumpf der Geist und kläglich der Leib siehst du deine Welt ohne Barmherzigkeit Komm wir nehmen uns bei der Hand führen uns in ein neues Land mit kindlichem Gemüt und einer Illusion fangen wir jetzt an mit der Revolution
Submitted by Infernal Flame — Nov 08, 2025
Ich zog aus um zu verstehen wollte fühlen was andere sehen Seelenhunger trieb mich an sprengte tausendfach meinen verstand Als ich den berg erklommen die see den sturm den schnee genommen Traf mich ungestüm ein blick gebannt riss er mich mit Und ich sah in seine wilden augen Er lud mich ein mit ihm zu gehen Auf seinen schwingen fuhlt' ich alles leben Die zeit wich dem moment– wie alles flehen Er durchwandert die zeiten nun schon seit ewigkeiten Er der nicht süchtig wandelt, der des lebens nur gewahr Nicht besitz noch mammons fesseln keinem führer keinem helden Nur sich selbst den fron gegeben erhebt er sich in freie welten Nicht in hast verloren wird er endlos neu geboren Jeder augenblick ein freund, ich hatte davon geträumt Die gunst zu erleben nach nichts zu streben Machte mich erneut zum kinde wiegte sturmisch meine sinne
Submitted by Dahmers Fridge — Nov 08, 2025
Wir wollen dich, dein herzliches "Ich", dein ungeschütztes selbst. Wir wollen dich, dein herzliches "Ich" und einen Gedanken der die Welt erhellt. Wir sind der Wahrheit jüngstes Kind, da wir die einzige Alternative sind. Uns hat die Kraft gepflanzt die mit jedem Sturme tanzt. Wir wollen dich, dein herzliches "Ich", dein ungeschütztes selbst. Wir wollen dich, dein herzliches "Ich", bist du bereit dich zu befreien! Wir sind der Wahrheit jüngstes Kind, da wir die einzige Alternative sind. Uns hat die Kraft gepflanzt die mit jedem Sturme tanzt. Bist du bereit dich zu befreien, dich von der Angst zu heilen? Wir haben aufgehört Furcht zu lernen und fingen an den Zufall zu umschwärmen. Wir sind Teil der Kraft die ewig fließt und in allem Dasein liegt. Wir sind das Morgen, nur schon heute und unser Reichtum ist die Freude. Wir sind der Wahrheit jüngstes Kind, da wir die Alternative sind. Uns hat die Kraft gepflanzt die mit jedem Sturme tanzt. Bist du bereit dich zu befreien, dich von der Angst zu heilen?
Submitted by Infernal Flame — Nov 08, 2025
Ich hab sie hier schon lang nicht mehr gesehen und wenn schon lässt sie mich doch am Ende meistens stehen Ich nehm es wie es kommt und hoffe einfach weiter: "Wann bin ich endlich wieder dran?" Das Glück ist ein leichtes Mädchen Es weilt nicht gern am selben Ort Es küsst dich wie es keine kann und dann ist es schon wieder fort Einer wie alle sind wir in sie verliebt, denn sie weiß wie die Sonne riecht Doch ob mit Taten, Schwüren oder Dingen, nicht einer von uns wird sie ganz erringen Und hoffe einfach weiter: "Wann bin ich mal wieder dran?... bin ich mal wieder dran?" Das Glück ist ein leichtes Mädchen Es weilt nicht gern am selben Ort Es küsst dich wie es keine kann und dann ist es schon wieder fort Nur eines lockt sie an von fern Den Duft von Freude hat sie gern Und kannst du teilen wird sie vielleicht etwas verweilen Das Glück ist ein leichtes Mädchen Es weilt nicht gern am selben Ort Es küsst dich wie es keine kann und dann ist es schon wieder fort
Submitted by johnmansley — Feb 06, 2026
Im Vergleich mit der Moral wird der Wahnsinn bewusst Der da so beharrlich mit lauern muss Denn von innen her betrachtet, siehts eben anders aus Und wird Moral zum Feind von Freiheit, geb ich sie auf Moral ist eine Hure und wechselt gern das Kleid Der Wahnsinn ist der Bock, der sie zuweil besteigt Der Wahnsinn ist die Freiheit, die Hure Diktatur Sie dient auch mal dem Wahnsinn der Führernatur Wahnsinn ist Phantasie Moral ein trockener Schoss Sie will ihn bezwingen Doch er ist grenzenlos Trotzdem finden beide Platz im selben Bett Und er öffnet leise Ihr eisernes Korsett
Submitted by Morgoth — Nov 08, 2025
Habt ihr Angst vor der Freiheit, weil sie etwas verlangt? Hat euch die Angst auf ewig zu Sklaverei verdammt? Ihr verehrt die Kette, die euch täglich verführt Und wollt andere noch ketten, damit auch ihr mal führt Hier herrscht keine Freiheit, denn Freiheit herrscht nicht Es mangelt an Gleichheit doch gleich sein wollt ihr nicht Hier herrscht keine Freiheit, denn frei sein wollt ihr nicht Es mangelt an Gleichheit doch gleich sein wollt ihr nicht Ihr opfert euren Stolz, ihr opfert eure Güte Ihr opfert täglich euer Leben, eure Liebe, eure Triebe Doch sicher seid ihr nicht, ihr wollt nur das ihr euch so fühlt Ihr seid angeglichen, stumpf und verschlissen Hier herrscht keine Freiheit, denn Freiheit herrscht nicht Es mangelt an Gleichheit doch gleich sein wollt ihr nicht Hier herrscht keine Freiheit, denn frei sein wollt ihr nicht Es mangelt euch an Brüderlichkeit denn Brüder seid ihr nicht Hier herrscht keine Freiheit, denn Freiheit herrscht nicht Es mangelt an Gleichheit doch gleich sein wollt ihr nicht Hier herrscht keine Freiheit, denn frei sein wollt ihr nicht Es mangelt euch an Brüderlichkeit denn Brüder seid ihr nicht
Submitted by johnmansley — Feb 06, 2026
Friede sei mit dir Mein Freund in Ewigkeit Doch es gilt zu streiten, stehe bereit Ziehe mit uns, du schenkst den Sieg Kämpf für eine Welt die das Leben verdient Ich fleh um Linderung für eure Schmerzen Und dass ihr euch eint mit dem Herzen Und dass ihr schreitet, Seit an Seit In das Licht durch dunkle Zeit Denn ein Joch ist schwer zu tragen Bewahret Hoffnung an Elendstagen Freude wird mit jedem sein Wenn der Freiheit Wonnestrahl uns meint Friede sei mit dir Mein Freund in Ewigkeit Doch es gilt zu streiten, stehe bereit Ziehe mit uns, du schenkst den Sieg Kämpf für eine Welt die das Leben verdient Und auf die Brüder an meiner Seite Auf dass ich sichren Weges schreite Sie sind mein Obdach in so manch finster Nacht Und ist die Welt auch im letzten Brande Ich geb nicht auf die edlen Bande Denn das Diesseits wird vergehn Doch wir werden uns wiedersehn Friede sei mit dir Mein Freund in Ewigkeit Doch es gilt zu streiten, stehe bereit Ziehe mit uns, du schenkst den Sieg Kämpf für eine Welt die das Leben verdient
Submitted by BloodShrine — Nov 08, 2025
Penetrated by desire Emptied by the masters fire By-pass required - a burning shell Access denied - exit hell Licked by the tongues of pride I shall forever walk inside Kissed by the lips of insanity I shall die eternally Turn around, face the lecher Close the skin and bear the anger Infiltrate your enemies Give 'em pain and luxuries Surround the icons, burn 'em down And magnetize emperor's crown Devour the dust of bible - lines Live 1000 years in suicide mines Kingdom's painted bitter black Fear the serpent in your neck Summon the golden wine of sun Drink the sky when time has come
Submitted by johnmansley — Feb 06, 2026
Halte aus mein Freund das Sein, denn morgen kanns noch schlimmer sein Halte aus des Lebens Brde, stehe aufrecht und mit Wrde Folge einer Stimme nur, die der eigenen Natur Trotze hart dem Mittelmass, Gengsamkeit bringt keinen Spass. Blind vertrauen wir der Elite, bis einer kommt der noch mehr bietet Schne Mrchen uns verspricht, die Wahrheit wissen wollen wir nicht Die Lge ist einfach zu tragen, Realitt schlgt auf den Magen Drum ben wir uns in Verzicht und hetzen weiter klagend mit. Ref.: . Es wird schlimmer (schlimmer) als es ist, doch wir werden besser, (besser) als das feige graue Heer von mden Allesfressern. Es wird schlimmer (schlimmer) als es ist, doch wir werden besser, und wenn die Zeit (die Zeit) gekommen ist, dann wetzen wir die Messer.
Submitted by johnmansley — Nov 08, 2025
I will get you in the night My revenge must be satisfied I will hunt you until the end To send your soul to hell again The devil has SPIT you up To evil were you for him And if we meet us now again It will be the promised land I swore I will kill you To sacrifice myself To delete my pain And get back my pride The silence of sorrow is covering me A sea of dried up tears belongs to me The silence of sorrow screams to me In every single fibre I have to feel The silence of sorrow The silence of sorrow I will get you in the night My revenge must be satisfied I will hunt you until the end To send your soul to hell again The devil has SPIT you up To evil were you for him And if we meet us now again It will be the promised land I swore I will kill you To sacrifice my self To delete my pain And get back my pride The silence of sorrow is covering me A sea of dried up tears belongs to me The silence of sorrow screams to me In every single fibre I have to feel The silence of sorrow The silence of sorrow The silence of sorrow is covering me A sea of dried up tears belongs to me The silence of sorrow screams to me In every single fibre I have to feel The silence of sorrow
Submitted by Cyberwaste — Feb 16, 2026
Wir scharen uns zum letzten Heere Rüsten zur Vernichtungsschlacht Fordern euch zum blutig Tanze Fürchtete uns wir sind erwacht Wir sind das Schwert, wir sind die Flamme Es breche Zorn als finstere Flut Über Gier und Hass und Schande Euren Frevel frisst die Glut Geschaffen nur zu einem Zwecke Das Feld des Todes zu bestellen Auf das kein Samen Leben wecke Die entseelte Welt zu hellen Des Geistes Licht, des Wissens Macht Ward euch zum Geschenk gemacht Doch schändlich ist eure Natur Seid meistehaft im Rauben nur Wir reiten wenn die Sonne zum Letzten mal im Meer versinkt Und das Mutterherze vom Kinde Abschied nimmt Wir reiten wenn das Elend zu allen von euch kommt Seht Gevatter Tod reitet schon am Horizonz Und bringen wir's zum Ende hin So ist es doch nur ein Gewinn Auf bleichen Knochen as zu ruhen Und Friede herrscht und Stille nun
Submitted by Celtic Frost — Nov 08, 2025
Er ist stramm, er ist sinnlich, das Gemüt schlicht und kindlich. Gut und Böse sind ihm fremd, er auch kein erbarmen kennt? So spielt er gern mit Untertanen, schlägt ins Fleische tiefe Bahnen. Die Geißel führt er virtuos, wenn der Stachel rührt im Schoß. So fromm am Tag auch die Fassade, wenn er des Nachts die Fratz verstaut, hinter der hübschen Maske, aus der feinsten Haut. Dann mein Freund holt er sich Liebe, er gibt sich ganz dem grausig Triebe, er ist halb Teufel, ist halb Kinde, schält von Körpern ab die Rinde. Er ist ein Priester der Fantasie, und höhere Fertigkeit sah ich im Leben nie, sein Werk ist wahrlich Monumental, er studiert die Angst, das Leid, die Qual, in seinem Instrumentensaal. (Dr. Pest) Dein Hochmut will nicht weichen, Will dein Licht sich hier verbleichen, so führe ich dich gern hin zu ihm, für den speziellen Lustgewinn! Und wenn bald strahlend festen Händen dir Verstand und Knochen bricht, dann zärtlich singt sein Herz für dich, denn er duldet niemand neben sich! (Dr. Pest) Alle Götter nehmen Schmerz! (Dr. Pest)
Submitted by johnmansley — Nov 08, 2025
Komm lass uns tnazen uns erheben Der trubsal werden wir heut kein lehn geben komm lass uns traumen die ganze nacht Den gedanken nicht versaumen der uns zu helden macht Heute wollen wir trinken auf das ein leben lang die muh und die not sich woanders tummeln kann Heute wollen wir lieben jede freie maid und morgen gehen wir streiten fur eine neue zeit Auf die liebe, die freude, das leben heben wir an um hass, neiden und zagen fur heut aus dem herzen zu bannen Und sind die zeiten hart und das gluck schneit weit heute tragt nicht einer ein altes trauerkleid Denh bevor wie enden fangen wir mit leben an Heut regiert das jetzt es gibt kein irgendwann
Submitted by Infernal Flame — Nov 08, 2025
Das Kind ist verloren, die Welt hat zu Eis gefroren Logik regiert nun den Verstand, die Fantasie wurde verbannt. Komm mit mir zum Sinnenbade in eine andere Welt Du brauchst nicht viel, nur das Leben selbst. Benetze deine harte Kruste nur einmal mit der Freiheit Seelenwein Schon bettet dich der Sterne funkeln in sanfte Weite ein. Komm mit mir zum Sinnenbade in eine andere Welt Du brauchst nicht viel, nur das Leben selbst. Du stirbst nicht einfach so, jeden Tag nur ein bisschen Über Nacht da bleibt so manche Illusion liegen. Jeder Tag ein bisschen reifer, jeder Tag ein bisschen weiser Jeden Tag ein bisschen älter und auch jeden Tag ein bisschen kälter.
Submitted by Grave666 — Nov 08, 2025
Kein schlechter Gedanke soll mich heut’ ereilen Möchte in Frieden diesen Orte weihen Will an der Schöpfung Schönheit mich ergötzen Und mir als Maß die Freiheit setzen. Frohsinn soll mich heut begleiten Will nicht an Schmerz und Kummer leiden Der Augenblick ist heilig – freilich Ich hab’s nicht eilig. Die Sonne scheint mir aus dem Arsch Und das ohne Unterlass Bin heut all der Dinge Freund Heute träum ich nicht Heut lebe ich was geträumt. Will mich heute nicht verstecken An des Lebens süßem Flusse lecken Der Tisch ist heute reich gedeckt Mit Wundern die noch nicht entdeckt. Muss ein Abenteuer noch bestehen Vielleicht mit einem Weibe gehen Will an ihrem Busen saugen Und fallen in ihre tiefen Augen. Die Sonne scheint uns aus dem Arsch Und das ohne Unterlass Wir sind heut all der Dinge Freund Wir träumen nicht, wir leben, leben Leben was geträumt.
Submitted by Warbringer — Nov 08, 2025
Und wieder treibst mich in die ferne verlassend freund des weibes wärme Fast schmerzlich zwingt nur eine sucht es lockt der freiheit süsser duft Ertrag nicht knebel oder zangen will lieber um mein leben bangen Als öde leib und geist verschwendet und an täglich plag verendet Ich bin ein seemann mein spielplatz ist die welt und mein schiff die seeligkeit Ich bin ein seemann mein spielplatz ist die welt und ich bleib wo es mir gefällt Wasser trägt mich rasch hinfort an manch seltsam bluhend ort Ein blick in sehnsucht himmelwarts in allen winden tanzt mein herz Trunken sind all meine sinne auf das ich meine täume finde Freudig harrend auf das morgen kennt abendteuer keine sorgen I am the sailor: the world (is) my playground, (and) my ship (is) pure felicity I am the sailor: the world (is) my playground, to roam where i like to be Je suis marin: le monde (est) mon terrain de jeu, (et) mon bateau une pure felicite. Je suis marin: le monde (est) mon terrain de jeu, pour voguer vers mes endroits preferes
Submitted by Corpse Grinder — Nov 08, 2025
Der Baum der Leidenschaft steht im Garten der Lust Und Leidenschaft duldet keinen Verdruss Der Baum der Leidenschaft wird von Feuer bewacht Es kann dich töten oder gibt dir seine Macht. Jetzt dreh mal richtig durch du kleiner Wicht Nimm dir was du willst, tritt aus dem Schatten in das Licht. Den Berg der Erkenntnis wirst du erst erklimmen, doch was auffällt von Stand wird nun mit Gefühlen ringen Jetzt dreh mal richtig durch du kleiner Wicht Nimm dir was du willst, tritt aus dem Schatten in das Licht. Hey little girl I wish you whousand wonders Hey little boy all sorrow will be gone Lass es sich mehren, nicht von Leid beschweren Das Feuer könnte dich verzehren Wachse und strebe, gebe und nehme, zeuge und lebe. Jetzt dreh mal richtig durch du kleiner Wicht Nimm dir was du willst, tritt aus dem Schatten in das Licht.
Submitted by Iron_Wraith — Nov 08, 2025
Wiegt schwer das Herz von Bitterkeit und bist des Kämpfens auch mal leid, verliebst dich zuweilen in Einsamkeit und trägst des Kummers Keim im Leib. [Ref.:] Nach der Ebbe kommt die Flut und bringt das Leben mit. Egal wie weit es floh, es kommt, es kommt, es kommt zurück. Ein Fall führt oft zur Quelle des Glücks, denn jedes Ende auch ein Neubeginn ist. Gerecht ist im Leben nunmal nichts, drum hoffe nicht, wisse um dich. [Ref.:] Nach der Ebbe kommt die Flut und bringt das Leben mit. Egal wie weit es floh, es kommt, es kommt, es kommt zurück.
Submitted by Warbringer — Nov 08, 2025
Die Gewalt in meinem Kopf bricht mir den Verstand Kann dem Gefühl nicht standhalten das mich übermannt Will verbrennen zerstören niederreißen Was einst vertraut wird unbekannt Rasendes Blut in steinernem Herzen Zum Leben im Dunkel verbannt Warum sehnt ihr Euch nach mir Meine Kraft ist eure Gier Ihr nähret mich mit süßem Schmerz Der Tod ist Euer Lohn dafür Welch Glück ein Sklave zu sein Meine liebsten Feinde Auf unserer goldenen Galeere Auf dem Weg in die ewige Dunkelheit Die Schönheit dieser Erden Sie wird rauchend Asche werden Was man für ewig je gehalten wird vergehen Eure Gier ist meine Kraft in einem leichten Traum dahingerafft
Submitted by johnmansley — Feb 06, 2026
Wir leben den Wahnsinn deiner Träume Wir sind das was du nicht wagst Wir sind Heroin Gott Teufel Tag für Tag Reitermania Только вместе мы сильны! Reitermania Во имя металла! Reitermania Ist es Hass oder Liebe Teilen wir dieselbe Leidenschaft Bist du des Lebens überdrüsig Und spürst du doch des Lebens Kraft. Komm mit mir mein Freund Gib mir deine Seele Samt den Sinnen und Verstand Und wir tanzen lachend in den Untergang. Standing together side by side Ready for the final battle Only together we are strong In The Name Of Heavy Metal Reitermania Seisomme yhdessä käsi kädessä Reitermania Valmiina viimeiseen taisteluun Reitermania Vain hydessä olemme vahvoja Reitermania Heavy metallin nimessä
Submitted by Finntroll — Nov 08, 2025
Die Erde ist sehr stark erregt, ihre Wut wird gut gepflegt. Man nährend sie mit Gift und Tod, durch Kälte, Feuer und Hungersnot. Tiefe Wunden schlägt man ihr und rauft verächtlich das Getier. Versiegelt wird die edle Haut, bis sich des Unheils Welle staut. [Ref.:] Und wir hoffen, dass die Welt sich ewig weiter dreht. Wir hoffen auf die Wende vor dem Ende. Wir hoffen, dass ihr Unbehagen sich bald wieder legt. Wir hoffen, dass sie's nicht an uns verschwende. Gut verteilt sind ihre Gaben, es gibt nur wenige die viel haben. Man hält nicht ein, man holt heraus allen Schatz aus Mutters Bauch. Bald ist sie öd und aufgebraucht und kein Gott der Schöpfung haucht. Doch die Natur in ihrem Lauf, hält doch kein Menschlein auf. [Ref.:] Und wir hoffen, dass die Welt sich ewig weiter dreht. Wir hoffen auf die Wende vor dem Ende. Wir hoffen, dass ihr Unbehagen sich bald wieder legt. Wir hoffen, dass sie's nicht an uns verschwende
Submitted by SerpentEve — Nov 08, 2025
Wo die Tiefe mich gestaltet, wo das Herz mit unbekannten Kräften waltet. Dahin wollt ich bis zum Grund, doch vermessen war mein Wunsch. Die Welt ist tief, tiefer als gedacht und aus der Tiefe bin ich wieder erwacht. Aus der Tiefe steigt Lust, fließt Kraft. Ich habe etwas mitgebracht. Durch Feuer, Wasser und Gestein wühlte ich mich in sie hinein. Am Abgrund zur Unendlichkeit, löste ich mir die Haut vom Leib. Die Welt ist tief, tiefer als gedacht und aus der Tiefe bin ich wieder erwacht. Aus der Tiefe steigt Lust, fließt Kraft. Ich habe etwas mitgebracht. In der Tiefe lebt ein Tier und jetzt ist es hier. Es fraß meine alte Haut, dafür nahm ich es mit hinauf. Die Welt ist tief, tiefer als gedacht und aus der Tiefe bin ich wieder erwacht. Aus der Tiefe steigt Lust, fließt Kraft. Ich habe etwas mitgebracht. Die Welt ist tief, tiefer als gedacht und aus der Tiefe bin ich wieder erwacht. Aus der Tiefe steigt Lust, fließt Kraft. Ich habe etwas mitgebracht.
Submitted by Infernal Flame — Nov 08, 2025
Ihr nähret die Erde mit eurem Blut Und wähnt dass eure Wahrheit absolut Gesammelt aus Armut, Einsamkeit und Not Als Spielball der Gewalten bringt und geht ihr in den Tod Soldaten dieser Erde - streckt die Waffen – auf dass ihr zu Menschen werdet Soldaten dieser Erde – ich harre dass der Tag kommt an dem Blut zu Wasser werde Ihr seid eurem Gegner doch näher als dem Herrn Euer Schicksal ist das gleiche, ihr opfert euch gern Für Kapital, Geltung, Gemeinschaft, Religion Funktioniert ihr gnadenlos als Bilanz der Mutation Soldaten dieser Erde - streckt die Waffen – auf dass ihr zu Menschen werdet Soldaten dieser Erde – ich harre dass der Tag kommt an dem Blut zu Wasser werde Ihr wägt dass euer Gegenüber niederer wär als ihr Vielleicht bist du der Nächste der für ferne Gier krepiert Als Folterknechte der Mächte mordet ihr moralisch Ob für Islam, Größenwahn ganz amerikanisch Soldaten dieser Erde - lasst eure Weiber für den nächsten Krieg gebären Soldaten dieser Erde - damit auch eure Söhne zu Kanonenfutter werden Soldaten dieser Erde - streckt die Waffen auf dass ihr zu Menschen werdet Soldaten dieser Erde - ich harre dass der Tag kommt an dem Blut zu Wasser werde
Submitted by johnmansley — Feb 06, 2026
Ich kenne nichts erbärmlicheres als euch Menschen Schöpfungskrone zur Produktion verdammt Gestaltet ihr eure täglich Pein In gar kümmerlichem Dasein Seid angetreten im Kampf gegen euch selbst Als einzig würdig Gegner Gehetzt vom Egoismus als euerm stärkstem Trieb Jagd ihr dem Leben doch vergebens hinterher Und Vier Reiter stehen bereit, es kommt die Zeit Und Vier Reiter stehen bereit, uns bindet ein mächtiger Treueeid Ihr möget die Grenzen mit Völkerhass vermauern Mit feindlichem Stahl und Gas auf den Tag der Vergeltung lauern Ihr haltet die Geschichte nicht auf Es kommt die Zeit da treten wir über die Grenzen Und wir kommen nicht mit offenen Händen Wir werden unseren Zorn an euch verschwenden Uns bindet ein mächtiger Treueeid - und vier Reiter stehen bereit Und Vier Reiter stehen bereit, es kommt die Zeit Und Vier Reiter stehen bereit, uns bindet ein mächtiger Treueeid
Submitted by Cyberwaste — Feb 16, 2026
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Die Brust hebt und senkt sich schneller. Der Schweiss flutet tiefe Täler Ein Sturme tobt mir im Gebein, mich zwingt's zu Schrein Des Lebenssaft kocht in den Adern, ein Lavastrom beginnt zu wandern Das Herzlein springt im rasend Tackt, ich ersehne den okkulten Akt [Ref.:] Adrenalin - Ich bin der, der nicht nach hinten schaut Adrenalin - Kommt doch mit, wenn ihr euch traut Das Leid fleiht, ein Quell an Kraft, Die aus dem Schaf den Wolfe macht Ich fress das Grausen bis zum Rausch, komm doch mit wenn du dich traust Heute soll's kein morgen geben, Ich will geil nicht ewig leben Im Wagnis ist Lust verborgen, wird mir jetzt neuen Stoff besorgen.
Submitted by Nargaroth — Nov 08, 2025
Ein Feuerstrom fließt in die Welt Vom Himmel auf die Erde fällt Knochenfraß gießt das Land Gottes Liebe wild entflammt Die Seel wird nun vom Leib getrennt Gesiebt was sich Menschlein nennt Auf Ewiglich ein Bad im Brande Als Geschenk für Sünd und Schande Die Stille trägt ein Leichentuch und reist übers Land Doch wer zu sterben hofft kein Erbarmen fand Da naht der Sturm von fern die Braut der Untergangs Und Dunkle Reiter sprengen durch blutig Gischt heran We are riders on the storm Our time is coming soon to bring what you deserve When the sea turns blood red and stones start to burn When the stars are falling down we are on the storm Ein roter Lauf sich ergießt bis das Meer mit Blut gefüllt Wellen türmen sich zu Hauf das Unheil frisst das Leben auf Plagen ehren jetzt das Reich zersetzen auch das letzte Fleisch Asche bedeckt nun jedes Haupt Erstickend allen daseins lauf Aller Irrtum nun verbraucht, das was man euch gewährte Missbraucht-Abscheulich der Tod ziert eure Fährte Nun naht der letzte Sturm Die Braut des Untergangs Und dunkle Reiter sprengen durch blutig Gischt heran We are riders on the storm Our time is coming soon to bring what you deserve When the sea turns blood red and stones start to burn When the stars are falling down we are on the storm We are riders on the storm Our time is coming soon to bring what you deserve When the sea turns blood red and stones start to burn When the stars are falling down we are on the storm
Submitted by Sexy Gargoyle — Nov 08, 2025
Scheue nicht Gefahr noch Leiden Lebe nicht von vergangenen Herrlichkeiten Liegt auch Stolz in der Erinnerung Das Alte wird nicht wieder jung. ...die dich hassen die sich allein auf ihre Macht verlassen willst du dienen und verlieren leiden oder triumphieren. Unter der Asche Und bricht dein Herz noch tausendmal entzwei Denk daran, jeder Schmerz der geht einmal vorbei Bedrückt auch Einsamkeit dich in stiller Not Erhalte Dir den Lebensmut. Träume nicht zum letzten Mal Denn aus Freiheit wird Stacheldraht Betrüge die Verlogenheit Entreiße der Vergangenheit die Vergänglichkeit.
Submitted by Finntroll — Nov 08, 2025
Der Teufel trat an meine Wiege und stillte mich mit schwarzer Milch. Der Teufel war auch an deinem Horte und gab dir etwas mit. Er gab dir eine Seele, sammt den Sinnen und Verstand Nun zahlst du dafür ein Leben lang den bitteren Pfand. Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne die Finsternis weicht Der Morgen sich zeiget, die Röte aufsteiget der Monde verbleicht. Auch Hoffnung tat er in den faulig Brei auf das dein Flehen ihm zum Vergnügen sei Sehnsuht, Gier und Neid nagen nun an dir durch tiefschwarze Nacht schallt’s nun ewig Komm geh mit mir.
Submitted by Celtic Frost — Nov 08, 2025
We are your therapy cause we call us wild and free we are the horsemen of the apocalypse long time we slept in the fire of lust but now we are awake we are the ones you can trust we play for you not just for anyone we want to free your soul my son follow us and you will be free in a world of liberty We will never die this is our song keep the faith you know where you belong We did not come here to destroy we want to show you how to live we are the prophets of light we´ll free you from the darkness of lonely nights every night we fight to do the right for you we hope you know what you have to do give your soul into our hands we´ll guide you to the promised land We will never die ... Ride with us until the end of time feel how it feels to shine Together we will be strong the army of immortals that´s where you belong
Submitted by MetalElf — Nov 08, 2025
Metal will never die, we promise you Metal is the law, the only for me and you Metal will never die Be my brother, let us sing this fighting song We fight for metal, metal is our holy alliance Nobody can beat us, together we are strong We are brothers of metal, we will have never gone Metal will never die, we promise you Metal is the law, the only for me and you Metal will never die Darkness all around us, I hear the wolves howl But they'll never get us, we still stand as one We are kings, without a kingdom We are brothers of metal, we will die Metal will never die, we promise you Metal is the law, the only for me and you Metal will never die This song is forever, it will always guide you If you're alone, listen to this song of metal I'll always be there for you, don't lose your courage We fight to stayin' alive, I'm always with you Metal will never die, we promise you Metal is the law, the only for me and you Metal will never die Metal will never die!
Submitted by johnmansley — Feb 06, 2026
With Iron Fist I ''ll smash this shit No questions, no answers Just with IRON FIST! Don''t ask my why Hate me, hunt me, But you''ll never get me! Be careful, I''m waiting for you I''ll smash your fuckin skull .... And eat your brain! You won''t need it anyway.
Submitted by VladTheImpaler666 — Nov 08, 2025
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