Der Weg
Seltsam schreibt das Leben seine wundersamen Lieder Unverhofft und wandelbar als des Schicksals Diener Selig ist es wohl in heilig frohgemuter Stunde Und nächsthin schlägt Bedängnis in dein Dasein eine Wunde Ref.: Doch ich reich dir die Hand, um mit dir durch die Nacht zu gehen Wünsch dir Hoffnung nur zu schenken, alle Wirren zu bestehen Und ich reich dir die Hand um ein Stück Weg mit dir zu gehen In der Gewissheit morgen schon das Licht zu sehen. Als Treibgut im Strome des Seins weilen wir Mal strandend, mal ziehts uns aufs Meer Doch den der wagt rettet oft das Glck Am Kompromiss ist schon so mancher erstickt. Lass uns kühn durchs Leben wandeln In Ehrfurcht hier und da mal stranden Lass uns unser Licht verbinden und zu neuen Ufern finden
Submitted by Celtic Frost — Apr 25, 2025
Halte aus mein Freund das Sein, denn morgen kanns noch schlimmer sein Halte aus des Lebens Brde, stehe aufrecht und mit Wrde Folge einer Stimme nur, die der eigenen Natur Trotze hart dem Mittelmass, Genügsamkeit bringt keinen Spass. Blind vertrauen wir der Elite, bis einer kommt der noch mehr bietet Schne Mrchen uns verspricht, die Wahrheit wissen wollen wir nicht Die Lge ist einfach zu tragen, Realitt schlgt auf den Magen Drum ben wir uns in Verzicht und hetzen weiter klagend mit. Ref.: . Es wird schlimmer (schlimmer) als es ist, doch wir werden besser, (besser) als das feige graue Heer von mden Allesfressern. Es wird schlimmer (schlimmer) als es ist, doch wir werden besser, und wenn die Zeit (die Zeit) gekommen ist, dann wetzen wir die Messer.
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 25, 2025
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