Die Apokalyptischen Reiter
Album • 2011
An Göttern wollen wir uns messen Nach höherem streben lebenslang Und alle Zweifler Lügen strafen Die schelten edlen Drang Unser Eifer wird befreien Und ein Reich himmlisch erblühen An Göttern werdet ihr uns messen Wenn Herrlichkeit ihr fühlt Brüderlich sind wir vereint Das keine Not uns entzweit Wir vertrauen der eigenen Kraft Die zu Ruhme gebracht Kein Mensch wird uns je bezwingen Und wir werden ewig singen Ein Blut, ein Leib, ein Geist, ein Wille Und nach uns die Stille Wir sind die Boten einer neuen Zeit Wir tragen ein Licht in die Dunkelheit Vernehmt den Ruf, brecht des Elends Bann Schliesst euch uns an
Submitted by Infernal Flame — Apr 25, 2025
Tanz dir den Teufel aus dem Leib Befrei dich jetzt von Bitterkeit Der Weg hart, der Weg ist weit Und nur erreichbar durch Wildheit Das Bad in Schweiss und Leidenschaft Nimmt erst die Sinne, dann die Kraft Doch der Lohn für deine Pein Ist ein höheres Bewusstsein Halte durch lass bloß nicht nach Es reinigt sich die Seel' durch Schmerz Vorwärts, vorwärts noch ein Stück Alsbald geht's himmelwärts Tauch hinab ins Meer der ewigen Lust Erklimm den Gipfel der Ekstase Stille deinen Durst Bis des Glückes rarer Duft Sich als Flut ergießt Gib dich hin bis du glücklich bist Gib dich hin, wir warten auf dich Schreie, schreie, schrei nur laut Der Unfriede muss heraus Die Rohheit bittet zum geleit Denn ihr feiert heut Hochzeit Heilsam ist die Barbarei Die erlöst durch Raserei Den Geist aus dem Gefängnis Den Körper aus Bedrängnis
Submitted by Corpse Grinder — Apr 25, 2025
Es ist schön dich zu sehen Wolltest doch für immer gehen Was war mit Kanada? Dachte da wär alles klar Dieses öde Rattennest Hält dich noch ewig fest Doch hast viel geträumt Doch zu erwachen dann versäumt Bist du Hammer oder Amboss Hast du dein Leben schon verlassen Bist du Hammer oder Amboss Kannst du noch leben, kannst du noch hassen Du warst schon lang nicht mehr bei uns Grüße von den Jungs Weißt du noch Amsterdam Da fing das Leben nochmal an Wir waren groß, die Welt klein So sollte es für immer sein Doch hast dich gestochen Bist über's Ziel gekrochen Ist es gut das alles steht Bist du am Ende deines Wegs Die Tristess ihr Liedlein geigt Und die innere Stimme schweigt
Submitted by Finntroll — Apr 25, 2025
Gib dir nach du wirst schon finden Sehnlichst tastet doch dein Sein Nach neuem Glück und neuem Sinne Und einem neuen Ankerstein Die gehört nichts Als der Augenblick In dem ein liebendes Geschick Dich ganz fest im Arme hält Und dein Stern tanzt mit der Welt Ersteige aus der Asche einer Welt In der kein Feuer Wärme haucht Denn wenn man lang genug Am Abgrund lebt Wird auch das Normalität Gib dir was du brauchst Bevor es dich aushaucht Was will dein Herz sehen? Gönne dir Farbe Und lass dich gehen
Submitted by SerpentEve — Apr 25, 2025
Er ist stramm, er ist sinnlich, das Gemüt schlicht und kindlich. Gut und Böse sind ihm fremd, er auch kein erbarmen kennt? So spielt er gern mit Untertanen, schlägt ins Fleische tiefe Bahnen. Die Geißel führt er virtuos, wenn der Stachel rührt im Schoß. So fromm am Tag auch die Fassade, wenn er des Nachts die Fratz verstaut, hinter der hübschen Maske, aus der feinsten Haut. Dann mein Freund holt er sich Liebe, er gibt sich ganz dem grausig Triebe, er ist halb Teufel, ist halb Kinde, schält von Körpern ab die Rinde. Er ist ein Priester der Fantasie, und höhere Fertigkeit sah ich im Leben nie, sein Werk ist wahrlich Monumental, er studiert die Angst, das Leid, die Qual, in seinem Instrumentensaal. (Dr. Pest) Dein Hochmut will nicht weichen, Will dein Licht sich hier verbleichen, so führe ich dich gern hin zu ihm, für den speziellen Lustgewinn! Und wenn bald strahlend festen Händen dir Verstand und Knochen bricht, dann zärtlich singt sein Herz für dich, denn er duldet niemand neben sich! (Dr. Pest) Alle Götter nehmen Schmerz! (Dr. Pest)
Submitted by Lake of Tears — Apr 25, 2025
Im Vergleich mit der Moral wird der Wahnsinn bewusst Der da so beharrlich mit lauern muss Denn von innen her betrachtet, siehts eben anders aus Und wird Moral zum Feind von Freiheit, geb ich sie auf Moral ist eine Hure und wechselt gern das Kleid Der Wahnsinn ist der Bock, der sie zuweil besteigt Der Wahnsinn ist die Freiheit, die Hure Diktatur Sie dient auch mal dem Wahnsinn der Führernatur Wahnsinn ist Phantasie Moral ein trockener Schoss Sie will ihn bezwingen Doch er ist grenzenlos Trotzdem finden beide Platz im selben Bett Und er öffnet leise Ihr eisernes Korsett
Submitted by The Void — Apr 25, 2025
Lauscht des Aufruhrs Gären Es gilt sich zu vermehren Die Seele stirbt in Sklaverei Macht euch frei! Der Knechtschaft durch das Kapital Verweigern wir uns allemal Und jeder der den Ruf vernimmt Ist bestimmt! Es ist zu spät für Pessimisten Wann fangt ihr an zu vermissen Gut trainiert durch Angst und Gier Verlieren wir das wir Das Potential ist eingedämmt Das Werkzeug sich Kontrolle nennt Lauscht des Aufruhrs Gären Es wird sich mehren Du bist die Hoffnung dieser Welt Drum schenk ihr deine Kraft Erwache aus dem Schlafe und Halte für sie wacht Du bist die Hoffnung dieser Welt Und sieh was könnte sein Wenn wir sie von Tyrannei befreien
Submitted by BloodShrine — Apr 25, 2025
This track is instrumental.
Wir scharen uns zum letzten Heere Rüsten zur Vernichtungsschlacht Fordern euch zum blutig Tanze Fürchtete uns wir sind erwacht Wir sind das Schwert, wir sind die Flamme Es breche Zorn als finstere Flut Über Gier und Hass und Schande Euren Frevel frisst die Glut Geschaffen nur zu einem Zwecke Das Feld des Todes zu bestellen Auf das kein Samen Leben wecke Die entseelte Welt zu hellen Des Geistes Licht, des Wissens Macht Ward euch zum Geschenk gemacht Doch schändlich ist eure Natur Seid meistehaft im Rauben nur Wir reiten wenn die Sonne zum Letzten mal im Meer versinkt Und das Mutterherze vom Kinde Abschied nimmt Wir reiten wenn das Elend zu allen von euch kommt Seht Gevatter Tod reitet schon am Horizonz Und bringen wir's zum Ende hin So ist es doch nur ein Gewinn Auf bleichen Knochen as zu ruhen Und Friede herrscht und Stille nun
Submitted by Corpse Defiler — Apr 25, 2025
Wir hören auf Lehre zu hinterlassen Wir hören auf unsere Kinder zu hassen Wir hören auf der Welt begehren Und hören auf uns zu vermehren Wir hören auf uns an Besitz zu messen Wir hören auf die Völker zu fressen Wir hören auf den Menschen zu bekehren Und hören auf uns zu vermehren
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 25, 2025
Wenn Friede sich sanft legt Einen Moment Ewigkeit erfleht Zu sein vollkommen erscheint Weil ein Zauber mich mit der Welt eint Ich traure um die, Die nicht mehr sehen Wie Wunder geschehen Ich traurere um die, die Glück nicht mehr finden Weil Anmut und Stille verschwinden Ich wünsch euch, dass ihr wieder staunen lernt Wie ein Kind, das im Augenblick ertrinkt Und das Ringen um ein besseres Morgen Euch nicht zu viel nimmt Ich hoff das euch die Demut findet Und ihr huldvoll ein liebes Lied singt
Submitted by Warbringer — Apr 25, 2025
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