Die Apokalyptischen Reiter
Album • 2006
Ein Feuerstrom fließt in die Welt Vom Himmel auf die Erde fällt Knochenfraß gießt das Land Gottes Liebe wild entflammt Die Seel wird nun vom Leib getrennt Gesiebt was sich Menschlein nennt Auf Ewiglich ein Bad im Brande Als Geschenk für Sünd und Schande Die Stille trägt ein Leichentuch und reist übers Land Doch wer zu sterben hofft kein Erbarmen fand Da naht der Sturm von fern die Braut der Untergangs Und Dunkle Reiter sprengen durch blutig Gischt heran We are riders on the storm Our time is coming soon to bring what you deserve When the sea turns blood red and stones start to burn When the stars are falling down we are on the storm Ein roter Lauf sich ergießt bis das Meer mit Blut gefüllt Wellen türmen sich zu Hauf das Unheil frisst das Leben auf Plagen ehren jetzt das Reich zersetzen auch das letzte Fleisch Asche bedeckt nun jedes Haupt Erstickend allen daseins lauf Aller Irrtum nun verbraucht, das was man euch gewährte Missbraucht-Abscheulich der Tod ziert eure Fährte Nun naht der letzte Sturm Die Braut des Untergangs Und dunkle Reiter sprengen durch blutig Gischt heran We are riders on the storm Our time is coming soon to bring what you deserve When the sea turns blood red and stones start to burn When the stars are falling down we are on the storm We are riders on the storm Our time is coming soon to bring what you deserve When the sea turns blood red and stones start to burn When the stars are falling down we are on the storm
Submitted by Grave666 — Apr 25, 2025
Und wieder treibst mich in die ferne verlassend freund des weibes wärme Fast schmerzlich zwingt nur eine sucht es lockt der freiheit süsser duft Ertrag nicht knebel oder zangen will lieber um mein leben bangen Als öde leib und geist verschwendet und an täglich plag verendet Ich bin ein seemann mein spielplatz ist die welt und mein schiff die seeligkeit Ich bin ein seemann mein spielplatz ist die welt und ich bleib wo es mir gefällt Wasser trägt mich rasch hinfort an manch seltsam bluhend ort Ein blick in sehnsucht himmelwarts in allen winden tanzt mein herz Trunken sind all meine sinne auf das ich meine täume finde Freudig harrend auf das morgen kennt abendteuer keine sorgen I am the sailor: the world (is) my playground, (and) my ship (is) pure felicity I am the sailor: the world (is) my playground, to roam where i like to be Je suis marin: le monde (est) mon terrain de jeu, (et) mon bateau une pure felicite. Je suis marin: le monde (est) mon terrain de jeu, pour voguer vers mes endroits preferes
Submitted by Warbringer — Apr 25, 2025
Ich zog aus um zu verstehen wollte fühlen was andere sehen Seelenhunger trieb mich an sprengte tausendfach meinen verstand Als ich den berg erklommen die see den sturm den schnee genommen Traf mich ungestüm ein blick gebannt riss er mich mit Und ich sah in seine wilden augen Er lud mich ein mit ihm zu gehen Auf seinen schwingen fuhlt' ich alles leben Die zeit wich dem moment– wie alles flehen Er durchwandert die zeiten nun schon seit ewigkeiten Er der nicht süchtig wandelt, der des lebens nur gewahr Nicht besitz noch mammons fesseln keinem führer keinem helden Nur sich selbst den fron gegeben erhebt er sich in freie welten Nicht in hast verloren wird er endlos neu geboren Jeder augenblick ein freund, ich hatte davon geträumt Die gunst zu erleben nach nichts zu streben Machte mich erneut zum kinde wiegte sturmisch meine sinne
Submitted by Infernal Flame — Apr 25, 2025
Träume süß des Nächtens wieder von Heldentaten hohen Liedern wolltest einst die Welt erobern und dein eigen Glück einfordern Fühle nur wie alles flieht erbarmungslos saugt der Seelendieb entmenscht trocknet dein schönes Wesen ich kann aus dir die Zukunft lesen Komm wir nehmen uns bei der Hand führen uns in ein neues Land mit kindlichem Gemüt und einer Illusion fangen wir jetzt an mit der Revolution Des Fleisches Lust ist dein heim, dein Ozean gefüllt mit wein fahl stolperst du durch den Wahnsinn er ist aller flucht Gewinn Gleichmut verpflichtet Tag für Tag Jahr um Jahr bis an dein Grab knüpf die Schnur die Atem nimmt traure weiter Unschuldsding Komm wir nehmen uns bei der Hand führen uns in ein neues Land mit kindlichem Gemüt und einer Illusion fangen wir jetzt an mit der Revolution Tief schwarze Nacht wird zum Freund wenn sich am tage das leben Aufbäumt als Hort aller Trauergeister wohnt in der Flasche ein tröstlich Freudenmeister Spot und Hohn als des daseins Lohn? So das ein armes Herz daran erfroren stumpf der Geist und kläglich der Leib siehst du deine Welt ohne Barmherzigkeit Komm wir nehmen uns bei der Hand führen uns in ein neues Land mit kindlichem Gemüt und einer Illusion fangen wir jetzt an mit der Revolution
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 25, 2025
Ihr nähret die erde mit eurem blut Und wähnt das eure wahrheit absolut Gesammelt aus armmut einsamkeit und not Als spielball der gewalten bringt und geht ihr in den tod Soldaten dieser erde streckt die waffen – auf das ihr zu menschen werdet Soldaten dieser erde – ich harre das der tag kommt an dem blut zu wasser werde Ihr seid eurem gegner doch näher als dem herrn Euer schicksal ist das gleiche ihr opfert euch gern Für kapital, geltung, gemeinschaft, religion Funktioniert ihr gnadenlos als bilanz der mutation Soldaten dieser erde last eure weiber für den nachsten krieg gebären Soldaten dieser erde damit auch eure söhne zu kanonenfutter werden Ihr wägt das euer gegenüber niederer wärt als ihr Vielleicht bist du der nächste der für ferne gier krepiert Als folterknechte der machte mordet ihr moralisch Ob für islam, großenwahn ganz amerikanisch Soldaten dieser erde streckt die waffen auf das ihr zu menschen werdet Soldaten dieser erde ich harre das der tag kommt an dem blut zu wasser werde
Submitted by Iron_Wraith — Apr 25, 2025
This track is instrumental.
Ich suche nach der reinen liebe, Die magisch ist vollendet im triebe Die nicht in gewohnheit sich ergötzt Die frieden gibt und mich beschützt Ich suche nach der reinen liebe, Wo kein zwang das feuer schürt Ich suche nach der reinen liebe, Wo eine seele die andere berührt Ich suche nach der reinen liebe, Wo dienen keine schande ist Jeder augenblick ein gewinn Und ich fühlen darf das ich es bin Wo ich könig mit meinem sein Wo heilsam ein sanfter schein Auf alle ewigkeit sich legt Und der gedanke meiner ziele wird gehegt Ich suche nach der reinen liebe, Wo kein zwang das feuer schürt Ich suche nach der reinen liebe, Wo eine seele die andere berührt Wo trotzend man verderb und hunger Ein heiliges liedlein singt Wo reich man sich am leben weidet Und aus des herzens quelle trinkt Ich suche nach der reinen liebe, Wo kein zwang das feuer schürt Ich suche nach der reinen liebe
Submitted by Pestilence — Apr 25, 2025
Mein engel schenkt mir den frieden der flüchtig ruhen lässt Weih mir eine kleine spende erweich ein herz mit der harmonie deiner hände Entführe mich auf dein gebirge das ich wunderbares bewirke Las mich durch deine höhlen wandern Schenk mir heut nacht all deine liebe lass uns einig sein bis die sonne am horizont erscheint Dann lass uns ziehen ubers meer zum garten aller träume unserer insel der glückseeligkeit Den gipfel der extasse sehn ich zu erkunden ich lecke deine alten wunden Wärme dich an meiner glut heiser, heiser immer schneller wallt mein blut Zarte knospen will ich gießen sie umhegen, pflegen das sie sprießen Deine blume soll für mich blühen Halt dich fest in meinen armen gib mir dein, ich reich dir mein erbarmen Ergötze dich am spiel der liebesflote stimme ein wir nehmen uns die nöte In deiner grotte will ich tanzen dich kitzeln mit abertausend lanzen Im strom deiner lust ertrinken, tief hinab auf den grund sinken
Submitted by Finntroll — Apr 25, 2025
Tief im mutterleibe sollt das feuer ich empfangen Ich wühlte zum licht an ketten und durch schlangen Nun reitet er das himmelskind – er reitet schneller als der wind Mich traf des grolles brennend heiser wilder kuss Noch bevor der narbenleib ans leben treten musst Ich äste auf den feldern des wahnsinns Und trank aus dem fluss der verlorenen seelen Ich spielte mit dem teufel um euer leben Und sprach mit gott über eine neue welt Pein ward nun mein engster freund ihr sollt euch daran laben Duch krieg tot pest und hungersnot keimt dunkler samen Nun reitet er das himmelskind – er reitet schneller als der wind Verdammt alsbald zu beenden was mein schicksal ist Brennt ihr fürwahr auf den tag des jungsten gerichts Ich äste auf den feldern des wahnsinns Und trank aus dem fluss der verlorenen seelen Ich spielte mit dem teufel um euer leben Und sprach mit gott über eine neue welt Mit den leibern eurer kinder nähret ihr mich königlich Und alle macht der welt wird scheitern wenn das grauen über euch bricht
Submitted by Corpse Grinder — Apr 25, 2025
Jeden Tag gehen wir jagen doch die Beute wird ein anderer tragen Gehetzt - doch weiter voller Eifer kommt der nächste Morgen und es geht weiter Der große Wunsch nach noch mehr kleinen Dingen wird uns ewig auf die Knie zwingen So unstillbar ist das verlangen, Lebenszeit wird verkauft und Träumen nachgehangen Doch tief in mir da brennt ein Feuer und ich weiß auch es brennt in dir Es leuchtet jeden Tag ein wenig heller Es ist das Feuer der Leidenschaft die aus Träumen Wirklichkeit macht Gehe weiter schau nur heiter in unbekanntes Land Lerne die eigene Meinung pflegen - seh mal übern Tellerrand! Auf der Straße des Lebens marschieren wir geradeaus Warum auch mehr ersehnen es reicht doch aus Bequem und mittelmäßig lebt es sich nun mal am besten Man feilt ja nicht an Gitterstäben und vorhandenen Festen Tief in mir da brennt ein Feuer und ich weiß auch es brennt in dir Es leuchtet jeden Tag ein wenig heller Es ist das Feuer der Leidenschaft die aus Träumen Wirklichkeit macht
Submitted by johnmansley — Feb 06, 2026
Ich hab ein korn in meiner hand Ein winzig krümel sand Ich glaub es sieht mich an Und denkt wohl daran als es noch ward ein stein Wunderschon und nicht so klein Hielt man schon mal es in der hand Hier an seinem strand an seinem strand MMMH Schroff und trotzend wind und wellen Darbtest lachelnd all der finsteren gesellen Gewiss das tausend jahre nur ein augenblick sind Als fels gewahrst du mensch und tier Die behände an dir hingen Sahst wie sie vergingen Nur du schienst ewig zu bestehen Ewig zu bestehen MMMH Der fels ward einstmals ein gebirge Und ragte tief ins himmelblau Vom fels zu staub und neu erschaffen Liegt in vergangenem das ewige
Submitted by Lake of Tears — Apr 25, 2025
Peace may be with you My friend eternally But battles awaiting, so be prepared Please come with us, lead us to victory! Fight for a world, which deserves to be I plead relief from all your pain And that your hearts may feel the same That you may march, through the world Side by side into the light Through the joke is hard to bare Dont let yourself drown in dispare Purple rain everywhere When freedom's ray shines there Peace may be with you My friend eternally But battles awaiting, so be prepared Please come with us, lead us to victory! Fight for a world, which deserves to be Here's to my brothers by my side Let their health be safe to right They are my place to hide, in many darkest nights And may come the worlds last end This noble kind-ship won't just end This world will fade away But we will meet again Peace may be with you My friend eternally But battles awaiting, so be prepared Please come with us, lead us to victory! Fight for a world, which deserves to be
Submitted by johnmansley — Feb 06, 2026
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