Die Apokalyptischen Reiter
Album • 2014
Habt ihr Angst vor der Freiheit, weil sie etwas verlangt? Hat euch die Angst auf ewig zu Sklaverei verdammt? Ihr verehrt die Kette, die euch täglich verführt... ...und wollt andere noch ketten, damit auch ihr mal führt. Hier herrscht keine Freiheit, denn Freiheit herrscht nicht. Es mangelt an Gleichheit doch gleich sein wollt ihr nicht. Hier herrscht keine Freiheit, denn frei sein wollt ihr nicht. Es mangelt an Gleichheit doch gleich sein wollt ihr nicht. Ihr opfert euren Stolz, ihr opfert eure Güte. Ihr opfert täglich euer Leben, eure Liebe, eure Triebe. Doch sicher seid ihr nicht, ihr wollt nur das ihr euch so fühlt. Ihr seid angeglichen, stumpf und verschlissen. Hier herrscht keine Freiheit, denn Freiheit herrscht nicht. Es mangelt an Gleichheit doch gleich sein wollt ihr nicht. Hier herrscht keine Freiheit, denn frei sein wollt ihr nicht. Es mangelt euch an Brüderlichkeit denn Brüder seid ihr nicht. Hier herrscht keine Freiheit, denn Freiheit herrscht nicht. Es mangelt an Gleichheit doch gleich sein wollt ihr nicht. Hier herrscht keine Freiheit, denn frei sein wollt ihr nicht. Es mangelt euch an Brüderlichkeit denn Brüder seid ihr nicht.
Submitted by VladTheImpaler666 — Nov 08, 2025
Wir wollen dich, dein herzliches "Ich", dein ungeschütztes selbst. Wir wollen dich, dein herzliches "Ich" und einen Gedanken der die Welt erhellt. Wir sind der Wahrheit jüngstes Kind, da wir die einzige Alternative sind. Uns hat die Kraft gepflanzt die mit jedem Sturme tanzt. Wir wollen dich, dein herzliches "Ich", dein ungeschütztes selbst. Wir wollen dich, dein herzliches "Ich", bist du bereit dich zu befreien! Wir sind der Wahrheit jüngstes Kind, da wir die einzige Alternative sind. Uns hat die Kraft gepflanzt die mit jedem Sturme tanzt. Bist du bereit dich zu befreien, dich von der Angst zu heilen? Wir haben aufgehört Furcht zu lernen und fingen an den Zufall zu umschwärmen. Wir sind Teil der Kraft die ewig fließt und in allem Dasein liegt. Wir sind das Morgen, nur schon heute und unser Reichtum ist die Freude. Wir sind der Wahrheit jüngstes Kind, da wir die Alternative sind. Uns hat die Kraft gepflanzt die mit jedem Sturme tanzt. Bist du bereit dich zu befreien, dich von der Angst zu heilen?
Submitted by Morgoth — Nov 08, 2025
Wir hatten uns und davon viel. Die Jahre verflogen ohne Zwang und Ziel. Es konnte nicht für immer sein. Wir ahnten dies und belogen die Zeit. Als der Abschied kam, die Trauer gewann. Sagtest du: "Ich weiß was bleiben kann" Da wo es dich gibt findest du auch mich. Gleich wie fern du von mir bist. Wo du Verlangen stillst, es mit mir teilen willst. Da bin auch ich. Die Sehnsucht kennt eine geheime Tür. Ich klopfe schonmal an und bin bald bei dir. Denn wie in Kindertagen fühl ich mich ganz tief in dich hinein. Denn das Herz kann verstehen was Augen niemals sehen. Da wo es dich gibt findest du auch mich. Gleich wie fern du von mir bist. Wo du Verlangen stillst, es mit mir teilen willst. Da bin auch ich. Uns binde keine Stunde, kein Ort, trotzdem spür ich dich ganz nah. Und Seeligkeit wiegt mich denn ich weiß jetzt bist du da. Da wo es dich gibt findest du auch mich. Gleich wie fern du von mir bist. Wo du Verlangen stillst, es mit mir teilen willst. Da bin auch ich.
Submitted by NecroLord — Nov 08, 2025
Abermals war zerronnen, was so hoffnungsvoll begonnen. Was zum träumen mich gebracht, still und leise in der Nacht. Planlos ziehe ich durch mein Revier, wie der herrenlose Köter neben mir. Leeren Herzens, hohl im Geist weiß ich kaum noch wie ich heiß. Was bleibt bin nur ich, ein Tor der zu oft Liebe schwor. Geholfen hat es nicht, was bleibt bin ich. Und so fragte ich mich, wo die Muse ist die mich erneut küsst. Ich brauche nur ein Lächeln, eine Hand und schon bin ich wieder im Zauberland. Im nächsten Moment sah ich dich und ich wusste wieder das Universum sorgt für mich. Was bleibt bin nur ich, ein Tor der zu oft Liebe schwor. Geholfen hat es nicht, was bleibt bin ich. Was bleibt bin nur ich, vertrocknet sind die wilden Triebe. Doch es wartet nun auf mich, wilde Herzen voller Liebe. Alles was mein Herz zerfrass. Alles was es so vermisst ist gestillt, denn ich hab dich. Und was war zählt nicht. Und was war zählt nicht. Was bleibt bin nur ich, ein Tor der zu oft Liebe schwor. Geholfen hat es nicht, was bleibt bin ich. Was bleibt bin nur ich, vertrocknet sind die wilden Triebe. Doch es wartet nun auf mich, wilde Herzen voller Liebe.
Submitted by Nargaroth — Nov 08, 2025
Ich hab sie hier schon lang nicht mehr gesehen und wenn schon lässt sie mich doch am Ende meistens stehen. Ich nehm es wie es kommt und hoffe einfach weiter: "Wann bin ich endlich wieder dran?" Das Glück ist ein leichtes Mädchen. Es weilt nicht gern am selben Ort. Es küsst dich wie es keine kann und dann ist es schon wieder fort. Einer wie alle sind wir in sie verliebt, denn sie weiß wie die Sonne riecht. Doch ob mit Taten, Schwüren oder Dingen, nicht einer von uns wird sie ganz erringen. Und hoffe einfach weiter: "Wann bin ich mal wieder dran?... bin ich mal wieder dran?" Das Glück ist ein leichtes Mädchen. Es weilt nicht gern am selben Ort. Es küsst dich wie es keine kann und dann ist es schon wieder fort. Nur eines lockt sie an von fern. Den Duft von Freude hat sie gern. Und kannst du teilen wird sie vielleicht etwas verweilen. Das Glück ist ein leichtes Mädchen. Es weilt nicht gern am selben Ort. Es küsst dich wie es keine kann und dann ist es schon wieder fort.
Submitted by johnmansley — Nov 08, 2025
Ein Vöglein kennt die Welt, eins hat sich zu mir gesellt. Es singt so traurig, das ich nichts kann... gefangen im Bann. Oh Vöglein, ich wünschte du bliebest mein. Oh Vöglein wo ist dein Heim? Und es sang: "Mein Meister ist der Tod und er ist überall zuhaus. Und schickt mich flötend immer fort hinaus. Und schickt mich flötend immer fort hinaus." Oh Vöglein, ich wünschte du bliebest mein. Oh Vöglein, all meine Tränen sind dein. (Frei nach C. Morgenstern)
Submitted by Corpse Defiler — Nov 08, 2025
Schlaf, es wird Nacht. Schlaf mein Gold, denn sieh die wilde Pracht, treibt den Suchenden in den finsteren Schacht. Und der irrt haltlos durch die Schattenwelt bis ihn irgendwann die Versuchung stellt. Schlaf mein Gold, denn in der Nacht werden Revolten erdacht. Drum bleibst du hier im stillen Kämmerlein, denn was wertvoll ist schliesst man sicher ein. Ich muss gehen so weit, so tief hinab. Gehorche nunmehr meinen Willen. Lass sanfte Träume dich erfüllen. Lass sanfte Träume dich... Lass sanfte Träume dich... Lass sanfte Träume dich erfüllen. ...dich erfüllen. Schlaf, gönn dir süße Ruh und deck dich mit Tugend zu. Das Dunkel naht mit Sturm und Glut und sähet Zwietracht. Schlaf mein Gold, schlaf... denn es wird Nacht! Ich muss gehen so weit, so tief hinab. Gehorche nunmehr meinen Willen. Lass sanfte Träume dich erfüllen. Lass sanfte Träume dich... Lass sanfte Träume dich... Lass sanfte Träume dich erfüllen. ...dich erfüllen. Lass sanfte Träume dich... Lass sanfte Träume dich... Lass sanfte Träume dich erfüllen. ...dich erfüllen. Schlaf, denn es wird Nacht.
Submitted by The Void — Nov 08, 2025
Einsam wanderte sie durch das ganze Land, doch nicht einer hatte sie erkannt. Und niemand wollte ihr ein Heim geben, da entschwebte sie dem Leben. Die Wahrheit ist dort wo sich Himmel und Erde in dir berühren. Dort wo man sie sucht, wo Licht ist, wo Aufbegehren. Ihre Heimat ist das Reich der Fantasie. Ich suchte, doch unberührt traf ich sie nie. Ich flehte so sehr das sie mich ganz verschlingt. Doch verträglich ist sie nur bedingt. Die Wahrheit ist dort wo sich Himmel und Erde in dir berühren. Dort wo man sie sucht, wo Licht ist, wo Aufbegehren... wird sie sich mehren. Losgelassen, vollkommen, süß und reif ist sie wenn ein Geist frei reist, frei reist. Die Wahrheit ist dort wo sich Himmel und Erde in dir berühren. Dort wo man sie sucht, wo Licht ist, wo Aufbegehren... wird sie sich mehren. Die Wahrheit ist dort, wo keine Macht ist, sie ist dort wo alles wahr ist. Und wo man glaubt sie zu kennen wird sie geglaubtes niederbrennen.
Submitted by Immortal — Nov 08, 2025
Obwohl du mich kennst, hast du dich verschenkt. Hast dich entschieden mich voll und ganz zu lieben. Wir wussten beide das wird Schinderei. Doch irgendwie ist auch Vergnügen dabei. Im Himmel vermisst man dich ganz sicher nicht. Ich weiß was du wirklich bist. Mit offenem Herzen fühle ich mich so benommen. Du nahmst mir den Verstand, ich habs nicht mitbekommen. Doch was du denkst und tust hat nur schönere Beine. Es gibt zwei Teufel, doch ich bleibe der eine. Im Himmel vermisst man dich ganz sicher nicht. Ich weiß was du wirklich bist. Wir hassen, lieben und gewinnen uns doch am Ende beide. Ich habe dich erkannt, doch ich bleib der eine. Aus unbekannten Tiefen, aus dem Ozean der du bist. Erstürmt mich dein Wesen und du glaubst das ist gut für mich. Du raubst mir die Nerven und baust für dich daraus ein Haus. Du möchtest mich erziehen, doch da wird nichts draus. Im Himmel vermisst man dich ganz sicher nicht. Ich weiß was du wirklich bist. Wir hassen, lieben und gewinnen uns doch am Ende beide. Ich habe dich erkannt, doch ich bleib der eine.
Submitted by Cyberwaste — Nov 08, 2025
Wo die Tiefe mich gestaltet, wo das Herz mit unbekannten Kräften waltet. Dahin wollt ich bis zum Grund, doch vermessen war mein Wunsch. Die Welt ist tief, tiefer als gedacht und aus der Tiefe bin ich wieder erwacht. Aus der Tiefe steigt Lust, fließt Kraft. Ich habe etwas mitgebracht. Durch Feuer, Wasser und Gestein wühlte ich mich in sie hinein. Am Abgrund zur Unendlichkeit, löste ich mir die Haut vom Leib. Die Welt ist tief, tiefer als gedacht und aus der Tiefe bin ich wieder erwacht. Aus der Tiefe steigt Lust, fließt Kraft. Ich habe etwas mitgebracht. In der Tiefe lebt ein Tier und jetzt ist es hier. Es fraß meine alte Haut, dafür nahm ich es mit hinauf. Die Welt ist tief, tiefer als gedacht und aus der Tiefe bin ich wieder erwacht. Aus der Tiefe steigt Lust, fließt Kraft. Ich habe etwas mitgebracht. Die Welt ist tief, tiefer als gedacht und aus der Tiefe bin ich wieder erwacht. Aus der Tiefe steigt Lust, fließt Kraft. Ich habe etwas mitgebracht.
Submitted by Corpse Defiler — Nov 08, 2025
Sie ist besonders, weil sie mich kennt und in Stille herzlich empfängt. An ihrem Feuer wärme ich mich auf und die Gedanken schwingen sich hinauf. Hinauf... Du bist mir so fern, mein tanzender Stern. Ich fühl mich gern mit ihr allein im Glück, denn sie weiß wie man die Welt verrückt. Nichts drängt mich wenn sie bei mir ist. Sie ist alles was ich vermiss und die Gedanken schwingen sich hinauf. Hinauf... Du bist mir so fern, mein tanzender Stern. Sie ist das Meer, der Wind, all die Sonnen. Sie lässt mich sein und hat mich so gewonnen. Nichts drängt mich wenn sie bei mir ist. Sie ist alles was ich vermiss. Du bist mir so fern, mein tanzender Stern.
Submitted by Grave666 — Nov 08, 2025
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