Eden weint im Grab
Album • 2023
Eine Strafkolonie Auf dem blauen Planet Ein Hauch von Verderbnis Durch Paläste weht Reglementierung Mit Pseudo-Moral Gesetzen und Tabus Universelles Fanal Mutter der Sünden Sex und Gewalt Sieben Plagen es sind Globalanstalt In fünf Sinnen verirrt Simulation Wahrheitshologramm Manipulation Überschriebene Codes Fragmentation Ein Überlebenspuzzle Liebe scheitert Träume brennen Im Fegefeuer Die Toten rennen Die Hure Babylon schreit Die Hure Babylon schreit Erde steht Kopf Werte verkehrt Globale Jagd Verbales Schwert Die Hure Babylon schreit Die Hure Babylon schreit Gefängniskolonien Das Mal der Freiheit Gitter im Gehirn Nur der Tod sie befreit Siebenköpfige Bestie Der Ritt auf dem Vulkan Hurerei und Gräuel Hedonismus und Wahn Erpressung und Laster Korruption und Gier Es ist ein schlechter Film Was passiert hier Gedankendiktatur Fesseln unsichtbar Niemand weiß Was wirklich geschah Eine stolze Art Wie Tiere dressiert Von Kunst und Kultur Beraubt Der Wolf im Schafspelz Eine Bestie aus der Unterwelt Verführung und Verdammnis Der Weg hinauf verstellt Der Wolf im Schafspelz Voller Reichtum und Pracht Auf dem Bildschirm flimmern Die Insignien der Macht
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Und der Herr sprach, Wasser Marsch Um uns zu richten kurzerhand Es peitschte eine Riesenflut Vierzig Tage, durch das Land Wolkenbrüche wochenlang Das Wasser einer Bestie gleich Umspülte auch die höchsten Berge Zersetzte jeden Wall und Deich Wir fahren im Orkan dahin Seit Monaten durch Sturm und Leere Geächtet im Gefängnisschiff An Bord der GeysterGaleere Und der Herr sprach, Wasser los, Um zu richten seine Sünder So kolossal und unheilvoll Offen standen unsere Münder An Mästen kalte Finger krallen, Dass sie nicht von Dächern fallen Um Hilfe brüllen arme Seelen, Die die Arche doch verfehlen So treiben wir seit Jahr und Tag Auf den Gemütern eine Schwere, Die der äußeren Zerstörung gleicht An Bord der GeysterGaleere Sintflut, Sintflut, Spül hinfort Das Laster aus jedem Ort Sintflut, Sintflut, Bring Katharsis Reinige die blasse Seelen Sintflut, Sintflut, Erlöse jene, Die sich in den Wellen quälen Sintflut, Sintflut, Zeitenwende Alles kommt zu einem Ende An Mästen kalte Finger krallen, Dass sie nicht von Dächern fallen Um Hilfe brüllen arme Seelen, Die die Arche doch verfehlen Wir ziehen ziellos durch die Flut Und niemand kommt uns in die Quere Die müden Körper malträtiert Es sinkt die GeysterGaleere
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Es ist ein abscheuliches Reptil, Das da stieg aus Sturmesfluten Ein trojanisches Pferd Lässt Massen tückisch bluten Apokalypse im Zerebrum Schwarzes Blut, Es pocht, pocht pocht Aus den Tiefen des Ozeans Von schwarzen Schatten Unterjocht Ein weltentfernter Klang Biest des Niedergangs Aus den Tiefen des Meers Führt es an ein großes Heer Ein trügerischer Drang Biest des Niedergangs In die Tiefen der Berge Trägt es Millionen Särge Tentakel der Angst Das Gestern überstrahlt Feindseligkeit injiziert Ein Serum, das im Nu Identität indiziert Reckt seine Fühler Durch die Augen In den Abgrund Des Gehirns es schaut Bis ins Enzephalon, Die Spinngewebehaut Psychologisch durchdrungen Komplex verschlungen Gedankenfabriken denken Die Untertanen und lenken Sie in ein dunkles Tal Indoktrinierte Qual Dogmatisch verblieben In einsamen Booten trieben Die Untertanen durchs Meer Sie atmen schwer Werte verkehrt Die Heimkehr erschwert Ein lockender Gesang Biest des Niedergangs Aus den Tiefen der Erde Führt es die Bestienherde Hypnotischer Zwang Biest des Niedergangs Ins Grab es euch bringt Wenn lockend es so singt Tentakel der Angst
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Der Dämon Kreischt erwartungsvoll Der Urgrund, Der Supervulkan Sonnenkrieger Werfen Schatten Und unten flieht der Untertan Trophäen der Gefallenen Trümmerberge überall Solche Irren, solche Narren Die Welt im freien Fall Wir sind der Drache In Wildheit geboren Zu Chaos und Zerstörung Auserkoren Wir fürchten nicht den Tod, Weil wir ihn befehlen Der Dämon kreischt Aus massenhaften Kehlen Donnerhall zerfetzt die Luft Es beten Knochenhände Machtlos und jämmerlich Lava brandet die Gelände Aufstieg in die Himmelssphären Sie gehen mit dem Tod Zu Tausenden hinauf Oh, welch Gedränge in der Not Ein Feuervogel überm Aschemeer Der Dämon spuckt Ein Flammenspeer Ich habe dein Gesicht erblickt Im Ursprung der Welt Ein geheimes Licht entzündet, Das dich in der Gnade hält Schatten tragen Trauerflore In die Dörfer hinein Begräbnis um Begräbnis dort Sie preisen das Gebein Schatten fluten jeden Raum Eine stille Zeremonie Ist alles nur ein Traum? Der Tod der Fantasie
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Antlitz der Toten Legionenheer marschiert In Ketten gelegt Abnorm malträtiert Angst-Nahrung Die größte Ironie Kruzifix graviert Gift für Fantasie Efeu aus den Mündern rankt Sie sprechen wie die Toten Apokalypse-Armee marschiert Labyrinthischer Knoten Mit der Schere im Kopf Schere im Kopf Mit der Schere im Kopf Die Schere malträtiert Auswuchs der Hölle Von Trauer erschlagen Seelen drangsaliert Münder zu beim Klagen Einst strahlend blaue Augen Ein Ozean der Angst Gehirnwindung verdreht Im Tragödiensturm du bangst Was ist das für ein Leben? Bloßes Überleben! Gedanken in Erde versunken Und darin längst begraben Im tristen Einheits-Beat Gleichförmiges Traben
Submitted by Lake of Tears — Apr 26, 2025
Brennende Brücken Viele Straßen verschüttet Einsame Kälte ruht Die Bande der Menschheit zerrüttet Die Welt fällt ins Chaos Ein bisschen Liebe zu wahren Versuchen die letzten Menschen Und fliehen in Scharen Und mitten in dem Gewirr Steht ein urkomischer Clown Lacht die fliehenden Menschen aus Spuckt auf Männer und Frauen In den Trauerspielen des Clowns Den Trauerspielen des Clowns Alte, marode Häuser Fensterscheiben explodiert Stehen verlassen am Straßenrand Von innen heraus erodiert Spuren des Reichtums verwischt Der Geist einst so groß, Von Hedonismus verzerrt Nun scheint alles bedeutungslos Und mitten in dem Gewirr Ein nicht beachteter Clown Er trotzt der Angst mit Humor Doch niemand wagt es hinzuschauen Brot und Spiele im Überfluss Voyeurismus und Sensationen Prägten die alte Welt Nun sind es Panzer und Patronen Sie fliehen zu Millionen Ins gelobte Land, ins Nirgendo Kein Ort auf dem Kontinent Macht diese Menschen wieder froh Und mitten in dem Gewirr Nimmt sich der Clown einen Strick Unbeachtet in dem Tumult Bricht er sich im Fall das Genick
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Zersetzung im Zeitraffer Leidendes Gewimmer Grausig der Prozess Der Geruch noch viel schlimmer Eine ranzige Süße Erbärmlicher Gestank Führt zum Erbrechen Sie siechen hier todkrank Laden all die Toten ein Zu Stapeln aufgetürmt Leichenberge überall In den Trümmern des Verfalls Fahren all die Toten heim Tausendfach verbrannt Im Krematorium Am Abgrund der Verstand Die Körpersammler Verwesung, Fäule und Verfall Die Körpersammler Verwesung, Fäule überall In den Kleidungsfasern In den Follikeln der Haare Autolyse und Verwesung Geht dahin auf einer Bahre Verfärbt sich braun die Haut Spinnwebartiges Geflecht Schwarze Äderungen Den Siechenden wird schlecht Die Körpersammler Zersetzungsprozesse überall Die Körpersammler Liebkosung des Verfalls Die Haut wirft Blasen Eiter aus den Wunden Fingernägel lösen sich In der Fäulnisoase Im Zeitraffer Zersetzt sich der Planet Kompost für die Blumen Einst stolzes Sein vergeht Sammeln tote Körper ein In den Trümmern des Verfalls Die Körpersammler Gebeine verwesen überall Die Körpersammler Hier, im Herzen des Verfalls
Submitted by Iron_Wraith — Apr 26, 2025
Die Welt trägt heute Trauerflor Da etwas aus dem Himmel fiel Kolossaler als zuvor Der Geist der Menschen war das Ziel Die Explosion ästhetisch bunt Ein künstlerischer Todesstreich Gespenstisch dieses Feuerwerk Es zielte auf die Seele gleich Ein Glühen am Horizont Welch fremdartiges Farbenspiel So imposant und grauenvoll Als der Tod vom Himmel fiel Als der Tod vom Himmel fiel Es war ein leiser Abwurf nur Aus großer Höhe, anonym das Land Ein Befehl aus dem Nebel Ausgeführt von kalter Hand Schauderhafte Apokalypse Träume pulverisiert Seelenstürme global Doch wer begreift, was hier passiert Gedanken verteilen das Gift Oberflächlich wirkt alles normal Doch binnen weniger Stunden Wurden viele Herzen aschfahl Exorbitant die Vernichtung Es wird nie mehr sein wie zuvor Und zynisch wirkt bei dem Leid Ein bloßer Trauerflor
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025
Die Himmel hängen finster Verdunkeln jeden Geist Das Grauen kriecht in die Träume Ein Schwarm bedrohlich kreist Es sind moderne Geier Überm Schlachtfeld, fliegen tief Während jenen, die im Sterben liegen Blut aus den Seelen trieft Ein Schuss für ein Hallelujah Der Glaube macht uns frei Zwei Schuss für ein Hallelujah Im Schmerz Erlösung sei! Das Dröhnen schwerer Panzer Die ohne Skrupel sind Die Führer, die erbittert peitschen Sind auf dem Herzen blind Den Kirchturm eine Bombe Beim Gebet in Stücke reißt Die jenen, die für Frieden beten Den Weg in den Himmel weist Drei Schuss für ein Hallelujah Der Glaube macht uns frei Vier Schuss für ein Hallelujah So sagt Gott Goodbye
Submitted by Warbringer — Apr 26, 2025
Riskantes Spiel Auf Trümmerfeldern Die Niederlage droht Strippenzieher ziehen Figuren Ein Schachspiel in Blutrot Strategisch taktisch inszeniert Dies kolossale Spiel Am Abgrund Auf des Messers Schneide Ein Endspiel mit Kalkül Täuschung, Täuschung Psychopathen Ein dunkelrotes Kriegsgeschwür Widersprüche, Risiko Die Macht im Verborgenen wacht Täuschung, Täuschung Psychopathen Ein dunkelrotes Kriegsgeschwür Die dunklen Zirkel der Macht Bauern, Türme, Springer In einem Zug vom Spielfeld gefegt Welch gnadenloser Taktiker Die Zinnfiguren bewegt Und als das Schachbrett detoniert Erst unmerklich, diskret Bröckeln alle Glanzfassaden Im Endspiel es um alles geht Psychopathen, Psychokraten Eine unsichtbare Krake Macht allein ist nicht genug Am Giftbrunnen bricht der Krug Psychopathen, Psychokraten Ein Dämon aus dem Untergrund Mythengleich die Kreatur Kloakengleich Der dunkle Schlund
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
Heute ist ein großer Tag An den niemand je mehr denken wird Der Geist begreift nicht, was passiert Das Universum kulminiert Dies sind die letzten Stunden Und das Ende aller Wunden Endpunkt der Entropie Der Wärmetod der Galaxie Das Licht geht aus Sterne rundherum vergehen Verlöschen und zerfallen Doch niemand kann es sehen Am Ende aller Zeiten Niemand kann es sehen Heute ist ein großer Tag An den niemand je mehr denken wird Wer sollte auch davon erzählen Wenn keine Seelen sich mehr quälen Schwarze Löcher verdampfen Protonen darin mürrisch krampfen Als es sie brutal zerreißt Im Nu ist alles Sein verwaist Am Ende bleibt Nach diesem großen Tag Alles dunkel und verlassen Keine Sonnen, keine Wesen Keine Liebe und kein Hassen Hier ist kein Ich mehr Und kein Du Nur kalte Leere, imsmerzu Das größte Grauen vorstellbar Sekundenschnell Das Nichts geschah Ein zyklischer Protonentanz Eliminiert das Ego ganz Das zu ertragen ist zu viel Und Gott sucht Sich ein neues Spiel
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
← Go back to Eden weint im Grab