Eisblut
Album • 2005
Wenn der Kцnig stirbt Wenn der Kцnig stirbt, dann weint die Kцnigin, nur der Prinz freut sich auf den Neubeginn. Den er war es selbst, der den Mord in Auftrag gab, nun weint er falsche Trдnen an des Kцnigs Grab. Bald weht ein harscher Wind, durch das ganze Land, der neue auf dem Thron regiert mit harter Hand, Geruch von SchweiЯ und Blut, [...] Jedes Gesicht im Stall, [...] Doch schon nach einem Jahr, trifft ihn im Schlaf der Schlag und auch der neue Kцnig, bekommt ein schцnes Grab. Nun muss es sich erst zeigen, ob bessres nach ihm folgt. Noch ist das SchloЯ verwaist, noch leer der Thron aus Gold.
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
Ich komm heut Nacht zu dir Ich komm durch deine Hintertuer Bei mondesheller Nacht wird bald an Schlaf nichtmehr gedacht Ich komm die Treppe rauf mach leis die Zimmertuer dann auf recht dunkel ists im Raum man sieht die Hand vor Augen kaum Du liegst ganz friedlich da ein Hauch von Mondeslicht im Haar Dein Leib bleibt still und sacht hat mich um den Verstand gebracht Knoepf dir die Bluse auf du wartest sicher schon darauf Jetzt bist du aufgewacht hab dich um deinen Traum gebracht Und weil ich dich und weil ich dich und weil ich dich so gerne hab und weil ich dich so gerne hab bleib ich bei dir die ganze Nacht Und weil ich dich und weil ich dich und weil ich dich so gerne hab und weil dich ich so gerne hab schenk ich dir einen Silbersarg Ein' Silbersarg... Du scheinst nicht zu verstehen dann kann das Spielchen weitergehen Wir haben Zeit die ganze Nacht bis morgen Frueh die Sonne lacht Heut ist ein Feiertag wenn ich die Zaehne dir ausschlag Leg sie in eine Reihe hin weil aesthetisch ich veranlagt bin Mit wirklich viel Geschick brech ich ganz zart dir das Genick Schneid dir die Ohren ab dein Laecheln ich am liebsten mag Und weil ich dich und weil ich dich und weil ich dich so gerne hab und weil ich dich so gerne hab schenk ich dir einen Silbersarg Und weil ich dich und weil ich dich und weil ich dich so gerne hab und weil ich dich so gerne hab schlaf ich bei dir im Silbersarg Im Silbersarg... Jetzt nehm ich dich mit heim dann endlich sind wir ganz allein Dann bau ich dir ein Grab mit einem schoenen Silbersarg Ich trag jetzt deine Haut ein Huetchen hab ich mir gebaut Ich find es richtig nett Es glaenzt so voll von Leichenfett Doch bald nach kurzer Zeit da endet unsre Zweisamkeit Du faengst zu stinken an ja mehr als ich ertragen kann Denn weil du stinkst denn weil du stinkst denn weil du stinkst wie eine Sau denn weil du stinkst wie eine Sau hol ich mir eine andre Frau Denn weil du stinkst denn weil du stinkst denn weil du stinkst wie eine Sau denn weil du stinkst wie eine Sau hol ich mir eine andre Frau...
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
Sag es sag es laut Sag: Ich will tot sein! Wenn die Nacht kommt, dann komm auch ich Krummer Hass auf dein’ Gesicht Der schwarze Mann ging herab, weil ich dich so gerne hab Wenn es dann dunkel wird im Haus, zieh ich dir deine Kleider aus… Bin wieder unterwegs, Hab bald das Chloroform vermischt. Ich werd dir alle Klingen zeigen, wirst dich vor ihnen bald verneigen dein Fleisch wird ihre Schдrfe kьssen dich dann mit warmen Blut begrьЯen Ich werde deine Knochen brechen und werd dir in die Augen stechen, die schцne Haut vom Fleische reiЯen und Salz in deine Wunden streichen Und wenn du denkst, es geht nicht schlimmer, hol ich den Schдferhund ins Zimmer. Ich hab ihn wirklich gut dressiert er ist sexuell auf Frauen fixiert Sag vier Worte: „Ich will tot sein“ beende deinen Leidensakt „Ich will tot sein“ erspar dir deinen Leidensweg, schrei: „Ich will tot sein“ dies sei dein letzter Wunsch dann wirst du tot sein Bitte komm und bitte mich, denn tief im Herzen mag ich dich.. Was von dir blieb tut mir sehr Leid, mir gefiel dein Sommerkleid… Sag vier Worte: „Ich will tot sein“ beende deinen Leidensakt „Ich will tot sein“ erspar dir deinen Leidensweg, schrei: „Ich will tot sein“ dies sei dein letzter Wunsch dann wirst du tot sein Was von dir blieb tut mir sehr Leid... mir gefiel dein Sommerkleid Was von dir blieb tut mir sehr Leid... mir gefiel dein Sommerkleid Was von dir blieb tut mir sehr Leid... mir gefiel dein Sommerkleid Was von dir blieb tut mir sehr Leid... mir gefiel dein Sommerkleid
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
Heut nacht hat mich der tot besucht ganz plцtzlich stand er neben mir die knochen hat zum gruЯ er erhoben und er als preis mein leben vordert ich hab ihn gleich zu dir geschickt weil ich ganz fest am leben hдnge was dann geschah kann ich nicht sagen da sьss der schlaf mich fortgetragen als ich dann vom schweiЯ naЯ erwach da lagst du tot in deinem bett das gesicht zum schrei verzert die augen stumm zum himmel gerichtet ich hab dich hinterm haus begraben in einem loch im erdbeer beet man hat mich doch nach dir gefragt weil niemand mich gut leiden mag doch dann an kalten winter tagen hцr leis ich deine stimme klagen sie flьsstert aus denn wдnden dringt und mir die luft zum atmen komm zu mir sagt die stimme zart ich hцre sie die ganze nacht an schlaf ist garnicht mehr zu denken weil mich die stimme wьtend macht ich hab dich schlieЯlich ausgegraben den toten leib ganz klein zerhackt er brennt jetzt lichterloh im offen und fleisch gestankt reizt meinen magen diese nacht hab ich sehr gut geschlafen es war so ruhig hier im haus und erst als das sonnenlicht mich kьsste rieb lдchelnd ich die дuglein aus von der asche hab ich aufbewart in einer urne fand sie ihren platz ihr blьmchen muster find ich richtig nett lebenlang ruht sie unter meinem bett
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Schlaf mein kind schlaf ein ich werde bei dir sein hier drausen bei den kдfern sind wir ganz allein niemand sucht nach dir und niemand hцrt dich schrein schlaf mein kind schlaf ein ich werde bei dir sein hier drausen bei den kiefern sind wir ganz allein niemand sucht nach dir und niemand hцrt dich schrein das bildchen das ich dir versprach es wartet schon auf dich und wenn du erst erwachst wird es bei dir sein doch erst mein junge trдum was schцnes trдum vom groЯen glьck der kalte boden unter dir der drehet dich nach links Schlaf mein kind schlaf tief und fest der schwarze mann achtet auf dich er streichelt deinen kalten leib und zieht den hut tief ins gesicht hцr nur auf das ticken der uhr es begleitet dich in einen traum dort ist alles hell und warm das zauberland ist fьr dich da tief im wald betet er deinen kцrper auf ein lager aus blдttern und schnee die kalte luft lдsst dich frцsteln seine stimme hьlt dich schьtzend ein Schlaf mein kind schlaf ein der tot wird bei dir sein das ticken seiner taschenuhr ist der letzte laut in dieser welt betrachtet deinen schlafenden leib tut dinge mit dir wдrend du schlдfst doch ihrgendwann ist die zeit gekommen er lдsst dich zurьck im kiefernheim ein paar stunden noch hebt sich deine brust bis die kдlte tief in den kцrper dringt doch ihrgendwann verlдsst dich das leben und der schlaf wдrt ewig lang der tot zog weiter durch das land bis man im schnee seine spuren fand man folterte ihn bis er gestand und der sandmann verschwand im niemandsland
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Ihr mann zog in den Krieg und Nachts kam ich zu ihr Morgends war ich allein der Leib lag neben mir Ihr Mann der fiel im Krieg seine Frau durch meine Hand einmal nur war ich bei ihr ich hab sie nicht gekannt Ьberall gescheh'ne Morde der tod reist um die Welt an der Front sterben die Mдnner zuhaus die nдchste Witwe fдllt Niemand beachtet mich (?) die Wochenschau im Dunkeln bin ich verborgen und jag die nдchste Frau Am tage fallen Bomben Nachts kommen die Gespenster ich wandel durch die Trьmmer schau durch eure Fenster Aufgellen die Sirenen die Bunker ьberfьllt (?) das Gespenst weilt unter ihnen das bald die nдchste killt Heut Nacht hol ich mir zweie ich wьrg sie bis zum Tod dann erst kommt das Messer und fдrbt die Leichen rot Ich liebe diese Starre die durch den Kцrper rast das weisse in den Augen der Tod verstдrkt den Reiz ich lecke die Wundmale ich hab sie selbst (?) rot fдrben sich die Lippen drei Opfer heute Nacht Doch irgendwann im Frieden da fasst man das Gespenst und was sie mit ihm taten war schlimmer als es selbst
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
Ich bin ein taubes Nьsschen Du bist ein taubes Nьsschen Wir alle sind taube Nьsschen Taube Nьsschen sind wir!
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Lasst mich euch eine Geschichte erzдhlen von einem der es geil fand sich selbst zu quдlen Der sich selbt zerschnitt bis er schrie wie ein Tier Diese schцne Geschichte handelt von mir..... Mit Frauen hat ich immer ein Problem denn Sex empfand ich als nicht wirklich schцn Erst als ich begann mich mit Nadeln zu spicken hat ich das erste Mal SpaЯ am ficken Doch ich musste die Dosis an Selbstwert verstдrken um beim Sex bei Menschen Lust zu bemerken Mein Kцrper ein Flickwerk aus Narben und Wunden Jeder Zoll meiner Haut gequдlt und zerschunden Schon nach und nach liefen mir die Frauen weg Sie schimpfen mich abartig und menschlicher Dreck Doch auf Frauen kann ich gerne verzichten und endlich mein Schlachtwerk in Ruhe verrichten Ich erreichte neue Stufe an sьЯem Leiden Als ich begann die Glieder abzuschneiden Die Finger der Rechten hab ich abgehackt sie direkt verschlungen und wieder ausgekackt Fьr einen Orgasmus war es mir wert Ein Auge zu opfern es blieb unversehrt Eine blutige Hцhle blieb madend zurьck Mir wurde warm ums Herz vor lauter Glьck Ich brech mir die Knochen einzeln im Leib Ich tu es nur so zum Zeitvertreib Gestern erst hab ich masturbiert und mir dabei den FuЯ amputiert Diese Welt ist krank und ich bin es auch Steck mir rostige Nдgel in den offenen Bauch Nennt mich Anarchist nennt mich Antichrist Vom Kopf bis zur Sohle bin ich Masochist Seht nur wie es heftig zuckt,ohne Leiden Denn heut wird der Tod mein Schlachtwerk beenden Meine letzte Tat wird niemand vergessen Ich werde mich Stьck fьr Stьck selbst fressen Selbst fressen
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
Hellichter Tag, verbundґne Augen Erwarte ich der Herrin Strafe Ich war gar ungezogen heute SodaЯ ich mich vor ihr verbeuge Welch herrlich Fleisch, in Lack gegossen War einzig mein an dunklen Tagen Ihr strenger Blick beherrschte mich Und lieЯ mich dumme Dinge sagen Ich leckte ihr die Stiefel blank Geschmack der StraЯe auf der Zunge Der Geruch von schwarzem Leder Stanzt Lцcher tief in meine Lunge Sie gab mir Peitschenhiebe satt Bezahlte sie mit meinem Blut Und zischend auf schweiЯnasser Haut Verlцschte der Zigarre Glut Refr.: Ich schenke dir mein krankes Herz Mach damit, was dir beliebt Du gibst dem Schlag die Richtung an Machst heiЯ mein Fleisch dir untertan Ich schenke dir mein krankes Herz. Dann kam die Zeit fьr Rollentausch Der eigґne Schmerz wird langsam цde Heutґ wird sie mir zu Diensten sein Heute wird sie vor Schmerzen schreiґn Sie wurde Wachs in meinen Hдnden Hab sie geformt, wie ich es mag Ihr schцnes Antlitz nachgeschnitten Vom Leib ein stцrend Teil entfernt Dann hab ich ihr den KuЯ geschenkt Zwischen die Schenkel, auf die Mitte Dort, wo Blut sich reif nach drauЯen drдngt Wenn Zellstoff es nicht zдrtlich fдngt Auf meine Art gab ich ihr Liebe Sie hat es nur nicht ьberlebt Denn stumpfe Klinge fraЯ sich Bahn Hat ihr die Knochen aufgesдgt Refr.: Ich reiЯ heraus dein krankes Herz Und halt es zitternd in der Hand Einst Herrin, nun mein Untertan Hielt ich ein Leben sorgsam an Ich riЯ heraus ein krankes Herz
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
Blut … wird fließen Aus … allen Koerpern Weine … mir das Blut Auf … allen Straßen Wo heute noch das Leben wandelt Wird morgen Tod allein nur sein Es begann vor vielen Jahren Der Name den ich trug war „Svei“ Eins nur meine Obsession: Ich suchte nach den sieben Toren Bis ich eins fand beinah Meine Bilder sind Visionen Aus dem Reich hinter dem Leben Doch der Tod fand mich alsbald Bevor das Tor ich öffnen konnte Ketten zerschlagen an kellernden Kreuzen Von Säure fast komplett zerstört Hofften sie mich aufzuhalten Doch der Tod nicht ewig wärt Nach fünfzig Jahren auferstanden Meine Visionen werden wahr Und mit mir all die and'ren Toten Das Heer der Leichen aufmarschiert Das Tor ward bei Zeit geöffnet Rückwärts wird es durchschreitet Die Welt hat keine Dunkelheit Erblindet wird der Tod nun sein Über dem Jenseits Über dem Tod!
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
Komm mein Freund tritt ein Ich hab Arbeit für dich Schreib für mich einen Brief 2 Groschen sind dein Lohn Setz dich mein Freund ich bewirte dich Nimm noch von dem Fleisch mit Sahnesosse Stör dich nicht an den Haaren darauf Trink nur ein Fläschen Bier dazu Du magst seinen süsslichen Geschmack Drehte mir den Rücken zu Deine Zeit ist abgelaufen Ich spalte dir den Schädel entzwei und lass den Körper da Nun liegt ein Tag voller Arbeit vor mir Arbeit jedoch hab ich nie gescheut Das grobe Handwerk nimmt mir den Atem Auf dem Herd da siedet Wasser Nach Mittag wird zerhackt Der Kopf wird sorgsam aufbewart Ein paar bissen vom Fleisch versüssen mir den Schweiß Sammle ihre Zähne als Trophäen 410 sind es an der Zahl Ordne sie in 10er Reihen Sorgsam auf der Schlachterbank Meine Nachbarn mögen mich und meine Art Wer hätte je gedacht dass der Fleischdämon In Münsterberg weilt Niemand störte das Sägen bei Nacht Wenn der Fleischdämon die Leiber zerteilt 30 betraten die Talstraße 10 Und keiner von ihnen verließ sie am Stück Für 30 Menschen war das Ende der Reise In der Talstraße 10 in Münsterberg Es stört sie nicht wenn ich die Eimer ausleere Voll von Menschenblut Es stört sie nicht wenn ich arbeite bei Nacht Im Schlachtwerk fand man Knochen Sie stammten kaum von einem Tier Doch niemand fragte je danach Wohin nur die ??? entschwanden Ich gerb ihre Haut und trag sie auf der Meinen Konserviere ihr Fleisch für schlechte Tage Mama hat mich immer dafür geliebt dass ich 1 Kilo Fleisch verputze wie nichts Mein letztes Opfer entkam Und dann nahmen sie mich mit Doch bevor sie das Fleisch entdecken Nehm ich mir das Leben mit dem Strick Die Hausdurchsuchung brachte es ans Licht Soviel Knochen soviel Menschenfleisch Soviel gegerbte Haut und ein Tagebuch welchen grauen in sich borg Wer hätte je gedacht dass der Fleischdämon In Münsterberg weilt Niemand störte das Sägen bei Nacht Wenn der Fleischdämon die Leiber zerteilt 30 betraten die Talstraße 10 Und keiner von ihnen verließ sie am Stück Für 30 Menschen war das Ende der Reise In einem Dachverschlag in Münsterberg
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
Es begann als der Priester starb, Als sie ihn begruben spuckten sie in sein Grab. Der hohe Vater hatte Selbstmord begangen, Und sich selbst ans Glockenseil gehangen. Ein toter Priester hat es wirklich schwer, Kein Platz im Himmel, bleibt nur Wiederkehr, Von totes Fleisch unter Menschen zu wandeln, Dies sei sein Schicksal, keine Chance zu verhandeln. Kalt im Nachtwind schwingt er hin und her, Sein Genick brach am Glockenseil. Regen tropft auf totes Fleisch, Rinnt herab am Glockenseil. Ein leises Quietschen, ein leises Knacken, Ein Priester hing am Glockenseil. Nach ein paar Tagen kehrte er zurьck, SchlieЯlich rann, Stьck um Stьck. Seine ersten Opfer, soweit bekannt, Zwei Teenies, die er knutschend im Auto vorfand. Das Mдdchen zwang er unter seinen Bann, Dann fing langsam ihre Schlachtung an. Ihre Augen begannen sachte zu bluten Bevor sie Dдrme kotzte, um den Wagen zu fluten. Ihr Freund konnte den Brechreiz kaum unterdrьcken, Wie ein Irrer begann er, am Tьrgriff zu rьtteln. Doch auch fьr ihn war es bald vorbei, Der tote Priester quetschte lachend seinen Schдdel entzwei. An einer Seele konnten sie ihn stoppen Und auch sein Abgang war kaum mehr zu toppen. Er wьrgte kreischend im Flammenmeer, Und der Zombie vom Glockenseil ward nimmermehr. Kalt im Nachtwind schwing er hin und her, sein Genick brach am Glockenseil. Regen tropft auf totes Fleisch, rinnt herab am Glockenseil.
Submitted by Cyberwaste — Nov 16, 2025
Ab mit uns ins Altersheim!
Submitted by Lake of Tears — Apr 26, 2025
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