Ewigheim
EP • 2012
Du kennst mich noch, erinnere dich Wir trafen uns vor langer Zeit Die große Liebe war es nicht Doch haben Freud und Leid geteilt Dein Leid zu sein, war mir die Freude Ein Schelm in tiefer Wunde Nur mehr die Hoffnung, die dir bleibt Dass einst verheilt, was ich in dir gefunden Die Hoffnung, ja sie stirbt zuletzt Mit ihr der trügerische Schein Ich stehe hinter dir und alles wird wie immer Nur noch viel schlimmer sein
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
Auf furchtbar dünnen Beinen tritt ein Mann Den du nicht sehen kannst und willst, an dich heran Er krallt sich fest, kriecht auf deinen Rücken Mit seinen dünnen Fingern will er dich ersticken Immer fester drückt er zu, der Wicht, und lacht Bei jedem Atemzug, den er dir schwerer macht Fortan an jedem Tag war er ein Teil von dir Dein ganzes Leben lang lässt er sich von dir tragen Er ist verrückt, total verrückt nach dir Er macht dich tot, duldet keine Fragen Immer fester drückt er zu, der Wicht, und lacht Bei jedem Atemzug, der dich so müde macht Schläfst du abends ein, saugt er dir das Mark aus deinen Knochen Kommt und macht den Körper grau, jede kleine Träne trocken Stiehlt dir Haar für Haar vom Kopf, bis dein Schädel leer Schafft sich Platz für Depressionen, kleine Geister, böse Geister Geister und noch vieles mehr Und alle werden sie dich zwicken Unter Führung jenes dürren Manns, der dich hasst Und kam dich zu ersticken, einfach so Weil er es mag und weil er es kann Lässt er nie mehr ab von dir Bist du unaufhörlich schreist Um Gnade bettelnd, den Verstand verlierst Hör, wie er lacht, der dürre Greis
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
Auf furchtbar dünnen Beinen tritt ein Mann Den du nicht sehen kannst und willst, an dich heran Er krallt sich fest, kriecht auf deinen Rücken Mit seinen dünnen Fingern will er dich ersticken Immer fester drückt er zu, der Wicht, und lacht Bei jedem Atemzug, den er dir schwerer macht Fortan an jedem Tag war er ein Teil von dir Dein ganzes Leben lang lässt er sich von dir tragen Er ist verrückt, total verrückt nach dir Er macht dich tot, duldet keine Fragen Immer fester drückt er zu, der Wicht, und lacht Bei jedem Atemzug, der dich so müde macht Schläfst du abends ein, saugt er dir das Mark aus deinen Knochen Kommt und macht den Körper grau, jede kleine Träne trocken Stiehlt dir Haar für Haar vom Kopf, bis dein Schädel leer Schafft sich Platz für Depressionen, kleine Geister, böse Geister Geister und noch vieles mehr Und alle werden sie dich zwicken Unter Führung jenes dürren Manns, der dich hasst Und kam dich zu ersticken, einfach so Weil er es mag und weil er es kann Lässt er nie mehr ab von dir Bist du unaufhörlich schreist Um Gnade bettelnd, den Verstand verlierst Hör, wie er lacht, der dürre Greis
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
Das brave Kind bekommt bei Nacht Sein Träumelein ins Bett gelegt Das zuckersüß, vom Schlaf bewacht Mit ihm auf große Reise geht Zu dir mein Kind, da komme ich gern Du liegst noch wach im Tal der Kissen Harrst voller Ungeduld der Dinge Was ich dir bringe, willst du wissen Nein, etwas Süßes gibt es nicht Ein paar Träume hab ich wohl Die du kaufen kannst, für 80 Mark das Gramm Bist du ganz vorn dabei, pump dir die Nase voll Ich bin der Mann mit den Träumen Für das böse Kind – Gib Acht Bringe dir den Schnee und lass dich tanzen Ich bin der Mann mit den Träumen Für das böse Kind – Gib Acht Du tanzt im Schnee, sinkst darin ein Das böse Kind erbricht bei Nacht Aus seiner Nase sprudelt Blut Der erste Schnee hat sie verrückt gemacht Färbt alles rot, sei auf der Hut Nein, wirklich süß, das ist er nicht Ein paar Träume bringt er wohl Du kannst ihn kaufen, für 80 Mark das Gramm Komm ich mit ihm zu dir, pump deine Nase voll
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
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