Ewigheim
Album • 2002
This track is instrumental.
Mir schmerzt der Kopf, gibt keine Ruh Nicht die Begründung für mein Tun Wünsch dir den Schmerz der ganzen Welt Dass er ein Leben lang dich quält Find ein Gewehr in meiner Hand Und auch den Mut, Gewehr zum Mund Ein Schuss, das Hirn spitzt an die Wand Der Mund spuckt Blut und sprciht so dann... ... mach ich mich tot, ein böser Scherz Schenk dir mein Hirn zerreiß das Herz Das mich die ganze Zeit geliebt Bis es vor Schmerz fast stehen blieb Du hast gesucht und hattest Glück Nun stehst du da, ein letzter Schritt Hinein in das was von mir blieb Was einst mein Schädel war, ein Sieb Das Hirn verteilt treibt auf dich zu Es ist noch warm und schwimmt in Blut Wie all die Tränen dieser Stunden Die dich lähmen (werden Wunden, bleiben Narben...) ... mach ich mich tot, ein böser Scherz Schenk dir mein Hirn zerreiß das Herz Das mich die ganze Zeit geliebt Bis es vor Schmerz fast stehen blieb Ein greller Ton, ich schrecke auf Was für ein Traum, du stehst vor mir Und ein Gewehr in meiner Hand Jetzt muss ich lachen und ein Schuss Jetzt muss ich lachen und mach Schluss Jetzt muss ich lachen, lachen, lachen ... mach ich mich tot, ein böser Scherz Schenk dir mein Hirn zerreiß das Herz Das mich die ganze Zeit geliebt Bis es vor Schmerz fast stehen blieb
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
In den Wipfeln mancher Bäume Streift der Wind nicht nur Geäst, Hier und da ein Kinderleib, Der die Beinchen baumeln lässt Sonnenstrahlen küssen Fleisch, Das gestern noch voll Leben war, Schaut man nur und riecht es nicht, Scheint, es schläft und träume gar So wie einst in kleinen Betten, Als ich kam in kalter Nacht Um alle in den Sack zu stecken, Habe sie hierher gebracht, und Aufgeknüpft an langen Seilen, Brechen dicke Knoten Knochen, Jede Schlinge ein Genick, Hals für Hals ist durchgebrochen Kindlein, Kindlein tief im Wald Glaub mir, nichts ist bös gemeint Ein Samen fiel zu tief imE i, Bricht, tue ich nichts, die Welt entzwei Kindlein, Kindlein tief im Wald Glaub mir, nichts ist bös gemeint Ich wünsch mir nur, dass Sonnenlicht, Auf Schmutz befreite Erde scheint Jedes Kind ein Stück Natur Ich hab es ihr zurück gegeben, Denn ein paar Jahre später nur Führt ein Kind ein Menschenleben Wird zum kleinen Teil der Rasse Ohne Weg und frei von Zielen Und es wird genau wie ich Tag ein Tag aus mit Leben spielen Kindlein, Kindlein tief im Wald Glaub mir, nichts ist bös gemeint Ein Samen fiel zu tief im Ei, Bricht, tue ich nichts, die Welt entzwei Kindlein, Kindlein tief im Wald Glaub mir, nichts ist bös gemeint Ich wünsch mir nur, dass Sonnenlicht, Auf Schmutz befreite Erde scheint... ... wenn alle äste dicht bestückt häng auch ich mich in den Wind
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
Oh doch sehr gern, dies ist die Antwort Wenn du mich fragst, ob ich dich mag Kehr mir den Rücken zu, gib mir ein Beil Kehr mir den Rücken zu, und frag noch mal Ich brech dein Rückgrat Mit Gewalt für die Würde Ein jeder Schlag Bricht dir das Herz, zu Recht ... bin ich der falsche Schein, in deiner kleinen Welt Du bist verliebt, in die Lüge meiner Zunge Ein Tropfen Feuchtigkeit, jedes Wort der Heuchelei Füllt deine Lunge, bis du erstickst Ich brech dein Rückgrat Mit Gewalt für die Würde Ein jeder Schlag Bricht dir das Herz, zu Recht Ach gar nicht weit von hier, das ist die Antwort Wenn man mich fragt, wo ich dich hab Mit etwas Laub bedeckt, im Wald versteckt Mit etwas Laub bedeckt, die Heuchelei
Submitted by MetalElf — Apr 26, 2025
Ich hab das Menschlein nie gemocht Es hat geweint, sich nicht gewehrt Und sich nass gemacht Als ich es fortgebracht ans Meer Und es ersäuft, hab mich fast tot gelacht Schau mir an, was das Meer Mit totem Fleisch so alles machen kann Ich steh am Kai und wink ihm zu Gute Fahrt mein Freund Schrei ich aufs Meer hinaus Ich steh am Kai und wink ihm zu Gute Fahrt mein Freund Schrei ich aufs Meer... Leiche zur See Nun sein Wasserleichenleib Im seichten Leichenwasser treibt und stinkt Komm treib hinaus und grüß die Welt von mir DasM eer ist weit und du hast alle Zeit der Welt Jetzt lass dich treiben, bis Jetzt lass dich treiben, bis dein Leib zerfällt Und stinkt Ich steh am Kai und wink ihm zu Gute Fahrt mein Freund Schrei ich aufs Meer hinaus Ich steh am Kai und wink ihm zu Gute Fahrt mein Freund Schrei ich aufs Meer... Leiche zur See
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Der Tod ist ein Vergnügen Für dich, da du nichts liebst So du lebst, Und doch nicht mehr am Leben bist Der Tod ist ein Vergnügen Für mich, da ich ihn sehen kann An dir, ad du da liegst Und hinauf zum Himmel fliegst.. Ich drücke dir zwei Finger In die Stelle die dich schmerzt Dicht am Herzen Und ich zieh die Finger wieder raus Ich muss lachen, beim Anblick deiner Schmerzen Meine Finger sind voll Blut Voller Blut aus deinem Herzen Töte dich, erfreue mich mit deinem Tod Ich spucke deiner Leiche Lachend ins Gesicht Und scheiß auf deine Not Scheiß auf deine Not Töte dich, töte dich, komm und töte dich Erfreue mich mit deinem Tod Komm und töte dich für mich Töte dich, töte dich Du wartest auf den Tod Und denkst, er ist dein letzter Freund Doch weit gefehlt, er lässt dich warten Und noch einmal drück ich zwei Finger In die Stelle die dich schmerzt Und gebe dir den guten Rat Sei einmal nur ein Mann... Töte dich, erfreue mich mit deinem Tod Ich spucke deiner Leiche Lachend ins Gesicht Und scheiß auf deine Not Scheiß auf deine Not Töte dich, töte dich, komm und töte dich Erfreue mich mit deinem Tod Komm und töte dich für mich Töte dich, töte dich
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
So steh ich hier am Fluß der Dinge Sie nehmen glücklich ihren Lauf Die, die nicht mit Macht erschlagen Geben selbst ihr Leben auf Schlafen einmal nur noch ein (sodenn, auch ich) Gleich kehr ich heim Noch ein paar Schnitte Mein Fleisch steht offen, blutet stark Die Klinge in der Wunde Mitte Dort wo sich einst mein Herz verbarg Mein Herz verbarg.. Mein Herz verbarg.. Ein jeder Mord nicht ohne Grund Jeder stumme Körper vor mir Macht die Seele mir gesund Und meine Messer wiede rscharf Meine Messer wieder scharf.. Meine Messer wieder scharf.. An jenem zarten Ort voll Glück Menschen frei von Blut bedeckt Als ich mich selbst vom Leben trenne Mein müder Körper ausgestreckt Schlafe einmal nur noch ein (wache nie mehr) Träum den Traum vom Fluß der Dinge Der mich fort trägt, tauche ein In die Ewigkeit und bringe Meine Seele ewigheim Meine Seele heim.. Meine Seele heim.. Ein jeder Mord nicht ohne Grund Jeder stumme Körper vor mir Macht die Seele mir gesund Und meine Messer wieder scharf Meine Messer wieder scharf.. Meine Messer wieder scharf..
Submitted by MetalElf — Apr 26, 2025
So das Fleisch die Knochen zeigt Manch Käfer unter Haut sich regt Die Seele sich in feuchten Resten Langsam auf und ab bewegt Seele, Seele ohne Odbach Dankbar fast zum Himmel blickt Sternenmeer, der falsche Schein Viel zu nah, denn wahr ist nichts Öffnet sich das letzte Tor Ein roter Strom aus dickem Leben Heim, heim, heim, heim, heim, Ewigheim Denn ich will Heim, heim, heim, heim, heim, Ewigheim Ewigheim, ein Ort des Frohsinns Für alle die, die einst verdarben Durch eigne oder fremde Hand Das wahre Glück im Tod erwarben Hier hat sich das Glück versteckt Hinter Leid und unter Blut Doch das Licht der letzten Freiheit Lässt erlöschen blinde Wut Roter Strom aus dickem Leben Früher selbst, im Tod Lakai Heim, heim, heim, heim, heim, Ewigheim Denn ich will Heim, heim, heim, heim, heim, Ewigheim
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
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