Der Ruf in Goldene Hallen
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Ein grauer Bart ziert sein Gesicht In einen blauen Umhang gehüllt Ein Auge fehlt, man sieht es nicht Mit Weisheit erfüllt Er war stets in Begleitung zweier Wölfe Wir dankten ihn für Rat und Hilfe Ohne zu wissen wer er war Und nicht zu erkennen welche Macht er gebar Mächtig, erhaben-Schwert und Stab getragen Mächtig, erhaben-Schwert und Stab getragen Wohin wird es gehen, werde ich ihn fragen Dein Traum war kein Traum Wie in einen reißenden Sturm wirst du sehen Doch ich hab keine Furcht Hamingja wird nie vergehen Er sah wie es in den Menschen gärt Wut und Hass sie baldig verzehrt Die eig´nen er zu Feinden macht Und Streit hat er ins Land gebracht Der Graue gab sich zu erkennen Wotan unser Land lies brennen Die Krieger lehnten sich auf Als Einherjer sie stiegen nach Walhall hinauf Der Wanderer den Kriegern das Leben nahm Lang ist es her, das dies geschah Und weiß ich noch, als er stand vor mir Im goldblitzendem Harnisch auf Sleipnir
Submitted by Nargaroth — Jun 04, 2026
Ruht gegen Midgard, das Schwert aus Stein In einer Lichtung, es wird hier immer sein Es liegt verborgen in den Weiten Midgards Kam einst Himmelreich, wo es Asgard gebar Es trägt das Zeichen der Götter Von ihnen auserwählt ein König des Waldes Er brächte Frieden auf diesen heidnischen Wurzeln Doch seltsam scheint dieser Ort, der so unberührt Er liegt auf dem alten Weg, der uns hierher hat geführt Ins Licht, höret hier die Wahrheit Kommt heraus, aus dem Schatten, aus Lug und Trug Sucht eures Gleichen Führt euer eigenes Leben Du darfst nicht vergessen Du hast das Schwert aus Stein Du brauchst den Ruhm Du bist ein König des Waldes Sei kein Narr Willst du denn nicht mit Odin an der Tafel speisen Ruht gegen Midgard, das Schwert aus Stein In einer Lichtung, es wird hier immer sein Es liegt verborgen in den Weitem Midgards Kam einst aus dem Himmelreich, wo es Asgard gebar
Submitted by Nargaroth — Jun 04, 2026
Wirst nicht Dämmern in sternlos Nacht, nicht weilen in Schattenpracht Ziehst es vor auf dem Schlachtfeld zu sein, unter deines Gleichen, niemals allein Schon bald wird brennen in Feuer hell, strahlend schön und glänzend grell Dein Blick ist kalt, er vereist das Meer Stehst still, dort wartet das mächt'ge Heer Steh für deine Ideale In dir pulsiert das Heidenherz In deinеn Adern fließt der Ahnеn Blut Gewiss habt ihr der Asen Segen Sie vertrauen auf euer Tun - Das Heidentum Ruhmreich wirst du sein, mit deinen Brüdern Denn Wotan wird mit euch auf dem Kriegsfeld sein Ruhmreich wirst du sein, mit deinen Brüdern Wirst nicht dämmern in sternloser Nacht, nicht verweilen in Schattenpracht Ziehst es vor auf dem Schlachtfeld zu sein, unter deines Gleichen, niemals allein Schon bald wird brennen ein Feuer hell, strahlend schön und glänzend grell Und dein kühler Blick, er vereist das Meer Stehst still, dort wartet das mächtige Heer Steh für deine Ideale In dir pulsiert das Heidenherz Steh für deine Ideale In dir pulsiert das Heidenherz In deinen Adern fließt der Ahnen Blut Gewiss habt ihr der Asen Segen Sie vertrauen auf euer Tun, das Heidentum
Submitted by Nargaroth — Jun 04, 2026
Seine Knochen zerbrochen, sein Leib ist vernarbt Die Rüstung gealtert, die Zeit die sie zerfraß Geborstene Klinge, gespalten das Schild Sein Ross schon gefallen und das Horn nicht mehr gellt Als er sich erinnert an seine letzte Schlacht Packt ihn eine entsetzliche Wut Entsinnt sich an den letzten Lеib den er zertrümmеrt Und wie er erblickte in den Augen des Feindes Den Tod Kalter Stahl drang durch sein blutig Fleisch Zu seiner Zeit stand er in blutgeweihter Schar Sein Kleid darin getränkt und schmerzten fließende Wunden Sah wie seine Freunde qualvoll starben Während er in Schmerzen hier verweilt Weiß, dass er nun geweiht dem Helheim Dem Land des ewigen Todes Seit jener Zeit suchten ihn Heim Grausame Träume von boshafter Pein Des Wanenkinds Tochter musst er fortan sehen Für immer und ewig die Hel um Gnade flehen Kalter Stahl drang durch sein blutig Fleisch Zu seiner Zeit stand er in blutgeweihter Schar Sein Kleid darin getränkt und schmerzten fließende Wunden Sah wie seine Freunde qualvoll starben Während er in Schmerzen hier verweilt Weiß, dass er nun geweiht dem Helheim Dem Land des ewigen Todes
Submitted by Nargaroth — Jun 04, 2026
Du zogst dahin, aus jenem Lande Wo einst das Waldreich uns umlaubt Dort steh ich an des Hainenrande Wo einst wir beide auf dieses Reich geschaut Es rauscht der Wind im welken Laube Wo einst wir gekämpft in Kampfesglut Doch bleibt mir noch Kraft an unserem Glaube Wo einst Gier und Trug uns nicht nahm den Mut Wende deinen Blick niemals ab, laufe ihn entgegen Denn einst wird das Heutе Legende sеin Und du wirst trauern um dies, was dich heut erstaunt Aber weine nicht, denn diese Zeit trägt ein Lächeln Ein Lächeln, dass immer einen schönen Gedanken bringt Und dich mit allen schönen umringt Und so versuche ich dir jene Kraft zu geben Dass der Nebel zu deinem Eigen wird Erinner dich an die Gaben deiner Ahnen Und wenn du begreifst, bist gestärkt in Ewigkeit Doch die Ewigkeit wird es sein Die auch diese Worte verschwinden lässt Aber niemals werden wir uns vergessen Denn der Gedanke zählt mehr als jedes Wort
Submitted by Nargaroth — Jun 04, 2026
Mein letzter Kampf steht noch bevor Ich wünschte, ich könnte hinfortwaschen das Blut von meinen Händen Doch nicht das meines Vaters Oft stand ich bei meinem Volk, schon als Kind Klingen beschehrten viele Wunden Nun küsste Blut die Erde Zurück hat sie mich, Mutter Erde Doch nur war ich zu Hause Auch träufelte es aus dem Kelch, zum Ruhme Es war meine Bestimmung, zu gehen nach Walhall Ich wärе ihm gefolgt, dem Rufe dеr Schlacht Oft stand ich bei meinem Volk, schon als Kind Klingen beschehrten viele Wunden Nun küsste Blut die Erde Zurück hat sie mich, Mutter Erde Doch nur war ich zu Hause Nun trägt mein Leib das Gewand des Waldes Mein Herz schlägt nicht mehr Warum bin ich allein Ich treibe in Vergessenheit Getränkt in Erinnerung
Submitted by Nargaroth — Jun 04, 2026
Ich spüre wie der Boden unter mir bricht Felsen bersten, Bäume fallen nieder Gewaltig zürnt es aus dem Riesenland Unter Helheim, dort ist mächtig Muspelheim Hier am Weltenbaum kann man seinen Klang vernehmen Krachend laut schallt er durch das ganze Land Wingthor schlug alles zu Staub Mit seinem mächtigen Hammer Hier am Weltenbaum kann man seinen Klang vernehmen Krachend laut schallt er durch das ganze Land Furchtbare Schreie ereilen mich Durch des Thor´ens Donner Spannt er seinen Kraftgurt, genannt, Megingiard So wächst im Riesenland ihm mächtig Asenkraft Und stets Seinerseits ein Wagengespann Sei der Himmel noch so grau Höre ich es donnern zeig ich mein Vertrau Denn es ist nur des Schädelspalters Wagengespann Hier am Weltenbaum kann man seinen Klang vernehmen Krachend laut schallt er durch das ganze Land Schädel und Schilder werden zerbersten Allein durch den metall´nen Klang des Hammers Hier am Weltenbaum kann man seinen Klang vernehmen Krachend laut schallt er durch das ganze Land Das Zeichen seines Schaffens Ein prächtiges Gewitter
Submitted by Nargaroth — Jun 04, 2026
Stiller Hain, der Feind verjagt Die Bäume singen, der Wald er klagt Aufbrausend Gestalten sieht man dort vorn Durch die Zweige schallt das Nebelhorn Ein Menschenheer betrat diesen Ort Aus Angst, sie liefen vor dem Kampfe fort Schon ewig gehen sie über gefallenes Laub Im Wald der ihnen die Freiheit raub´ Eisig kalte Nеbelschwaden gleitеn über Waldes Wege Doch bald schon zieht durch die Dunkelheit Ein Sonnenstrahl in die Ewigkeit Wenn der Wald zerbricht, kommt für sie das Licht Wenn der Winde lacht, wenn es knirscht und kracht Doch merket euch eins, dass wird nie geschehen Höret den Klang des Waldes Nornen kreuzten ihren Weg Ein furchtbarer Donnerschlag löschte aus, des Waldes Klag´ Dies sei der Lohn für ihren Lauf Den Tod für ewigen Mord und Raub Sie übten Verrat an der wäldernen Hall´ Verboten ward ihnen der Gang nach Walhall Eisig kalte Nebelschwaden gleiten über Waldes Wege Doch bald schon zieht durch die Dunkelheit Ein Sonnenstrahl in die Ewigkeit Wenn der Wald zerbricht, kommt für sie das Licht Wenn der Winde lacht, wenn es knirscht und kracht Doch merket euch eins, dass wird nie geschehen Höret den Klang des Waldes
Submitted by Nargaroth — Jun 04, 2026
Raben kreisen über lautlos blutig frischem Grab Feuersbrunst durchdringt die Nacht, der Wind sich hier verbarg Nordwärts steigt der Rauch empor, er zeigt des Opfers Schmach Lang noch hallt ein Schrei durchs Land, der dann im Rauch zerbrach Hellschlagend Flammen lodern trotz des Regenschein Feurige Glut verbrannte Midgards Hain Mit seinen Rufen es bringt Schatten in die Welt Das Horn der Vеrnichtung an diesem Orte gеllt Hoch oben aus Asgard sehen die Götter diesen Zoll Und gewinnen schließlich viele Einherjer So lauschen sie ihrem tosendem Groll Die siegreiche Horde folgt weiter dem Wind der so klar Kreischend zieht der Sturm heran, als Bote Heeres Zorn Bebend reißt die Erde auf, als ertönt das Horn Klirrende Klinge und Kriegsschrei hört man weit Lang wird es nicht dauern, dann ist fort der Schlachtenzeit Hellschlagend Flammen lodern trotz des Regenschein Feurige Glut verbrannte Midgards Hain Mit seinen Rufen es bringt Schatten in die Welt Das Horn der Vernichtung an diesem Orte gellt
Submitted by Nargaroth — Jun 04, 2026