Hämatom
Album • 2011
Wieder hier der Abschaum ist zurück alles nur für diesen Augenblick Blut und Schweiß vereint im Chor doch wir sind lebendiger als je zuvor Endlich es wurde langsam Zeit was immer kommen mag wir sind dafür bereit ab jetzt beginnt ein neues Spiel wir gehen diesen Weg gemeinsam bis ans Ziel Alle Wege führ'n nach vorn totgesagt doch neugeboren Wir sind zurück nur um euch zu spür'n auch wenn die Sonne mal nicht lacht ihr gebt uns wieder neue Kraft wir würden zusammen durch die Hölle gehen Jahrelang die Scheiße inhaliert den Untergang manifestiert unser Herz schlägt in jedem Ton wo führt's hin Scheiß drauf wer weiß das schon.
Submitted by Grave666 — Nov 11, 2025
Ein Sturm zieht auf Und er wird weiter wehen Wir werden ihm voller Zorn entgegen gehen Ein Sturm zieht auf Und er wird weiter wehen Wir werden ihm voller Zorn entgegen gehen Und soll der Wind auch noch so kräftig wehen Unser Segel es steht, haben unsere Richtung gewählt Ein Blick nach oben Die ersten Wolken ziehen Die Luft sie brennt und du spürst Adrenalin Es kommt immer näher Und nimmt seinen Lauf Unaufhaltsam alle Lichter gehen aus Ein Sturm zieht auf Und er wird weiter wehen Wir werden ihm voller Zorn entgegen gehen Und soll der Wind auch noch so kräftig wehen Unser Segel es steht haben unsere Richtung gewählt Nichts bleibt wie es ist Das Leben prüft dich hart Nimmt dich an die Leine Jeden Drecks Tag Ständig auf der Suche Nach einem Weg hinaus Wie ein Tier im Käfig Keiner holt dich raus Ein Sturm zieht auf Und er wird weiter wehen Wir werden ihm voller Zorn entgegen gehen Und soll der Wind auch noch so kräftig wehen Unser Segel es steht haben unsere Richtung gewählt Unsere Richtung gewählt Stemm dich in den Wind Verliere nicht dein Gesicht Viele werden fallen Doch wir ganz sicher nicht Stemm dich in den Wind Verliere nicht dein Gesicht Viele werden fallen Doch wir ganz sicher nicht Ein Sturm zieht auf Und er wird weiter wehen Wir werden ihm voller Zorn entgegen gehen Und soll der Wind auch noch so kräftig wehen Unser Segel es steht haben unsere Richtung gewählt Ein Sturm zieht auf Und er wird weiter wehen Wir werden ihm voller Zorn entgegen gehen Und soll der Wind auch noch so kräftig wehen Unser Segel es steht haben unsere Richtung gewählt
Submitted by SerpentEve — Feb 08, 2026
Ihr wollt euch über Reichtum, über Macht definieren, wollt mehr, mehr, mehr, immer mehr konsumieren. Geht dabei über Leichen, doch was kümmert euch das? Irgendjemand muss bei diesem Spiel ja nun mal verlieren. Ihr seid wie Goldgräber, schändet ohne Skrupel das Land. Ihr packt die Schaufeln wieder ein, hinterlasst roten Sand. Euer Durst nach Besitz wird nur ganz kurz gestillt, also zieht ihr wieder los, wie ein hungriges Wild. Überfluss und Dekadenz, es ist nicht alles Gold, was glänzt. Eure Gier ist unbegrenzt, es ist nicht alles Gold, was glänzt. Krepiert an eurem Reichtum, an den Geistern, die ihr ruft. Wir leben frei in Würde und mit Stolz, auch wenn es glänzt ist es nicht Gold. Hundert tote Tiere für den Pelz sind nicht schlimm. Tausend tote Kinder für den Stein am Ring. Hunderttausend Seelen, die du täglich verschlingst, Millionen Gründe, warum ich nicht so bin.
Submitted by johnmansley — Apr 26, 2025
Großes will sie heut erreichen In einem Walde voller Eichen Alleine weiß sie ist nicht gut Will sich paaren spürt die Glut Dort am Meer zwischen beiden Stegen Brechen Deiche gibt es Regen Ein Geschlecht hält sie bereit Das zweite fehlt zur Vollkommenheit Sie sucht es Sie will es Und sie wird es kriegen Sie will nur spielen Werde ein Teil von ihr Lern ihren Wahnsinn kennen Sie will nur spielen Werde ein Teil von ihr und lass sie brennen Wenn sie am Tropf des Lebens hängt Und Kaspers Mütze rückwärts lenkt Dann spürt sie es verschluckt den Fluss Vereintes Fleisch im Zungenkuss Das Feuer ist bereits entfacht Jetzt beginnt die wahre Schlacht Ihr Tempel öffnet seine Türen Um den Dolch hineinzuführen Sie will nur spielen Es muss schmutzig sein denn sie will schreien.
Submitted by Warbringer — Apr 26, 2025
Zoli liebt' nur große Worte, denn er war von eigner Sorte. Reist' mit seiner Band umher, nur zwei Töne konnte er. Kommt nun auch in unser Land, wär so gern als max bekannt. Nja, nja, nja….. Sein Vorbild, das kopiert er stur, nur einen Freund auf weiter Flur. Mit seinem Freund, dem Zottelmann, dem keiner ein Wort glauben kann. Kriecht ihm gerne hinten rein, nur um sein liebstes Kind zu sein. Nja, nja, nja… Weil er alles nur versaute, und ihm keiner mehr vertraute, ging er heim, auch ohne Fang Mit diesem schönen Lied und sang… Nja, nja, nja…
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
Ein neuer Tag im Paradies Der Wind der Freiheit im Gesicht Treu und schön, das ist Schmerz Ich genieße es, bis er mir den Nacken bricht Doch das Leben ist 'ne Hure Bezahlt von Teufels Thron Auf einen Schlag alles zerstört Mein Glück ist ihr Lohn Weiß nicht mehr wer ich bin Kein Halt, kein Licht herein Mein Leben liegt in Scherben Wärs nicht besser Tod zu sein Doch ändern kann ich nichts daran Denn reißend ist der Fluss Sehnlichst wünsch ich mir den Todeskuss Man muss nicht sterben um in der Hölle zu sein Das Schicksal wirst du nie besiegen Es kommt von ganz allein Alles läuft an mir vorbei Die Zeit heilt keine Wunden Quäl mich durch den tiefen Sog Jahrelang gestunden Kein Ausweg aus dem Loch Kein Weg führt hier hinaus Es zerreißt mich innerlich Der Teufel klatscht Applaus.
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
Ich zähl die Tage, zähl die Nächte allein wünschte es wär anders im Tag von Trauer und von Schmerz und ich hör nur meine Seele schreien schließ ich die Augen kann ich dich noch immer sehen will nur kurz bei dir sein wie soll ich leben ohne dich seh, es wird nie mehr so sein Ich spür den Wind der Sehnsucht wehen Küss mir die Engel Küss mir die tausend Seen Am Meer werden wir uns wiedersehen Wo Schmerzen und das Leid vergehen Am Meer werden wir uns wiedersehen Gibt weder Raum noch Zeit Bis in die Ewigkeit vereint Es zerreißt mir mein Herz Doch ich lass dich gehen Und steh auf deinem Weg, viel Glück Ich tauche ab in Erinnerungen Tausend Fragen, alles stumm Ich spür den Wind der Sehnsucht wehen Küss mir die Engel Küss mir die tausend Seen Am Meer werden wir uns wiedersehen Wo Schmerzen und das Leid vergehen Am Meer werden wir uns wiedersehen Gibt weder Raum noch Zeit Bis in die Ewigkeit vereint Am Meer werden wir uns wiedersehen Wo Schmerzen und das Leid vergehen Am Meer werden wir uns wiedersehen Gibt weder Raum noch Zeit Bis in die Ewigkeit vereint
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Dreh ich mich nur noch im Kreis das Gefühl von kaltem Schweiß kann es nicht unterdrücken spür die Wände näher rücken stemme mich dagegen endlich frei bewegen ich werd es allen zeigen und mich nie mehr verneigen ich allein hab's in der Hand nur zu lange nicht erkannt Fluch oder Segen, alte Wunden brenn ich aus hey jetzt nur noch vorwärts niemand hält mich auf Fluch oder Segen, alte Wunden brenn ich raus hey jetzt nur noch vorwärts niemand hält mich auf Es ist nun an der Zeit ich verlasse die Vergangenheit ich suche mir mein Glück lass den alten Scheiß zurück jetzt kommt es Schlag auf Schlag muss nach vorne streben heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens ich allein hab's in der Hand nur zu lange nicht erkannt Fluch oder Segen, alte Wunden brenn ich aus hey jetzt nur noch vorwärts niemand hält mich auf Fluch oder Segen, alte Wunden brenn ich raus hey jetzt nur noch vorwärts niemand hält mich auf Hier und jetzt ist es vorbei sie ist da und deutlich vor mir hier und jetzt ist es vorbei hab zu viel Zeit verschwendet
Am Anfang lebte der Mensch am Baum doch verändert hat er sich seit damals kaum. Er geht zwar aufrecht und er fliegt ins All doch er ist noch immer im Neandertal. Der Mensch von heute, der mailt und faxt. Sein GTI ist frisch gewachst. Doch gibt es irgendwo ein Problem benimmt er sich wie ehedem. Im prähistorischen Rachewahn heißt es "Auge um Auge und Zahn um Zahn!" Und bist Du nicht willig, dann gibt es Krawall. Schon sind wir wieder im Neandertal. Willkommen im Neandertal, willkommen, willkommen, Willkommen im Neandertal! Der Yeti haut den Rübezahl! Seit Menschengedenken wird aufgebaut, damit man es dann nachher wieder niederhaut. Aus Blut und Schutt und nach jedem Krieg die Wirtschaft wie Phönix aus der Asche stieg. Humanismus und menschliche Ethik bringen keine Kohle, darum ham wir's auch nicht nötig. Sokrates, Plato, Hegel und Kant waren an der Börse nie genannt. Im Kreuzzug des Homo sapiens geht es um das schwarze Gold Arabiens. Doch dafür in Darfur mischt sich keiner ein. Ich fürcht, da dürft kein Erdöl sein. Willkommen im Neandertal, willkommen, willkommen, Willkommen im Neandertal! Der Yeti haut den Rübezahl! Schau, da drin im Fernsehn, da liegt ein kleines Kind! Schau, dem fehln die Füße, schalte um geschwind! Das kann sich keiner anschauen weil das Essen nicht mehr schmeckt! Und Spenden, das hat auch kein Zweck weil's sowieso verreckt! Willkommen im Neandertal, willkommen, willkommen, Willkommen im Neandertal! Der Yeti haut ihn noch einmal! Das zweite Jahrtausend geht zu Ende, die Mauern sind gefallen und wir haben unsere Wende. Europa ist groß und so soll es auch sein, doch für manche Staaten dann doch zu klein. Ein Ausländerheim in Deutschland brennt, die Pyromanen im Parlament. Trotz Internet und Gigabyte, Wir sind wieder in der guten alten Zeit! Willkommen im Neandertal, willkommen, willkommen, Willkommen im Neandertal! Wo ich dir eine auf die Rübe knall! Willkommen im Neandertal, willkommen, willkommen, Willkommen im Neandertal! Es sei denn, du bist in der Überzahl!
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
In ein großes, stilles Haus, gehen brave Leute ein und aus. Dort bin ich der schwarze Mann, dem keiner was zuleide tun kann. Am Kreuz hängt der, dem ich diene, fordert Keuschheit, Güte, Reinheit, Sühne. Obwohl ich meine Schäfchen liebe, such auch ich die Befriedigung meiner Triebe. Auserwählt durch Gottes Gnaden, such ich mir einen Knaben. Ich werde ihn in die Knie zwingen, Bis meine Glocken laut erklingen. Lauf, sonst bist du dran. Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Niemand hätte das gedacht, was der Vater mit dem Kindlein alles macht. Sündige nicht – so steht’s geschrieben. Ich soll nur den Heiligen Vater lieben. Doch lieb ich nun mal die Söhne mehr, und ihr Spiel mit meinem Liebesspeer. Wo willst du hin, du arme Welt? Lässt mich gewähren, wie es mir gefällt. Denn mein ist das Reich der Herrlichkeit, ungestraft in Ewigkeit. Amen.
Submitted by johnmansley — Apr 26, 2025
Am Himmel hoch die Sonne steht Ein Wind aus Glut und Sand verbrennt Ein jedes Herz das sich bewegt Schönheit die keine Gnade kennt Jeder Mond wird hier zum Feind Denn nur die Stärksten sehen den Regen Tod und Anmut sind hier eins Leben nehmen Leben geben Rau und hart mag sie erscheinen Einsam stirbt hier jede Wonne Dort wo nie die Wolken weinen In der Wiege der Sonne Der Zorn zeichnet ihr Gesicht Ihre Kinder mehren sich Afrika Afrika Die Welt war zu lang undankbar Afrika Doch es scheint es will kein Geist Den Reichtum klar erkennen Großes Sterben Hungers Leid Die Horizonte brennen Skrupel kennt der Reichtum nicht Das weiße Gold es gibt die Macht Bezahlt mit Blut kommt es ans Licht Seelen so schwarz wie die Nacht Der Zorn zeichnet ihr Gesicht Ihre Kinder mehren sich Afrika Afrika Die Welt war zu lang undankbar Afrika Afrika wird uns jagen Rache nehmen Beute schlagen Die Welt war zu lang undankbar Zur großen Mutter Afrika
Submitted by SerpentEve — Feb 08, 2026
Die Erlösung naht Das Ende steht bevor Am Horizont ein Feuer brennt Die Asche steigt empor Die Hölle öffnet ihre Pforten Das Paradies senkt sich herab Schreie Tränen Angst Versammeltes Leid unendliches Grab Aus dem Tunnel zur Verdammnis Führt kein Weg hinaus Der Sturm reißt alles Leben mit sich Zeigt die geballte Faust Was lange währt wird endlich endlich Es gibt kein Zurück Denn die Erde frisst uns Stück für Stück Apokalypse Kommt übers Land Apokalypse Ein wahrer Flächenbrand Apokalypse Nur noch ein letzter Blick Dann holen sich die Götter ihr Land zurück Das Grauen ist beendet Das Werk ist nun vollbracht Der Regen schwemmt den Rest des Lebens Hinfort mit aller Macht Alle Herzen sind zerbrochen Die Habgier hat verloren Ein kleiner Samen sprießt im Schatten Bringt den Stein wieder ins Rollen Apokalypse Kommt übers Land Apokalypse Ein wahrer Flächenbrand Apokalypse Nur noch ein letzter Blick Dann holen sich die Götter ihr Land zurück Ihr Land zurück Ihr Land zurück Feuer Wasser Erde Luft Apokalypse Kommt übers Land Apokalypse Ein wahrer Flächenbrand Apokalypse Nur noch ein letzter Blick Dann holen sich die Götter ihr Land zurück Apokalypse Kommt übers Land Apokalypse Ein wahrer Flächenbrand Apokalypse Nur noch ein letzter Blick Dann holen sich die Götter ihr Land zurück
Submitted by SerpentEve — Feb 08, 2026
Wieder hier der Abschaum ist zurück alles nur für diesen Augenblick Blut und Schweiß vereint im Chor doch wir bleiben wie wir sind lebendiger als je zuvor Endlich es wurde langsam Zeit was immer kommen mag wir sind dafür bereit ab jetzt beginnt ein neues Spiel wir gehen diesen Weg gemeinsam bis ans Ziel Alle Wege führ`n nach vorn totgesagt doch neugeboren wir sind zurück um euch zu spür'n und Euch zu sehen auch wenn die Sonne mal nicht lacht ihr gebt uns wieder neue Kraft wir würden zusammen durch die Hölle gehen Jahrelang die Scheiße inhaliert den Untergang manifestiert unser Herz schlägt in jedem Ton wo führt's hin Scheiß drauf wer weiß das schon.
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
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