In Extremo
Album • 2020
Wir wollen durch das Leben pflügen Durch Trojas Tore gehn Gerissen lügen und Betrügen Und lachend auf Euch nieder sehn Drum steigen wir in dieses Pferd Es sei Euch ein Geschenk Wir reiten bis an euren Herd mit Mit giftigem Getränk Wir sind bald überall Und das beste Pferd im Stall Komm steig mit ein, wir sind das Gift im Wein Unser Wille hart wie Stein - Treten Euch die Türen ein Komm steig mit auf - Schläge nehm wir in Kauf Mit uns geht die Sonne auf - Rolln die Stadt von innen auf Bis Troja brennt! Nie zu sehen nie zu hören Liegt ein Feuerzeug im Stroh Wartet dort auf dumme Gören Sind nur in heißen Flammen froh Drum hoch die Kelche seid bereit Trinkt nur aus ihr werdet sehn Und wenn ihr schön besoffen seid Werden wir Euch den Hals umdrehen Wir sind bald überall Und das beste Pferd im Stall Komm steig mit ein, wir sind das Gift im Wein Unser Wille hart wie Stein - Treten Euch die Türen ein Komm steig mit auf - Schläge nehm wir in Kauf Mit uns geht die Sonne auf - Rolln die Stadt von innen auf Bis Troja brennt! Komm steig mit ein, wir sind das Gift im Wein Unser Wille hart wie Stein - Treten Euch die Türen ein Komm steig mit auf - Schläge nehm wir in Kauf Mit uns geht die Sonne auf - Rolln die Stadt von innen auf Bis Troja brennt!
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Halte die Richtung stur gen Süden Der alte Motor röchelt schwer Spuckt das Öl heiß auf den Asphalt Immer weiter bis ans Meer Lecke meine alten Wunden Könntest du nicht bei mir sein? Aus dem Strandgut meiner Jugend Baue ich ein neues Heim Ich schrieb Worte an die Ufer Bevor die Flut die Spur verwischt Komm, wir trotzen den Gezeiten Hoch am Leuchtturm blinkt ein Licht Der Kompass zeigt zur Sonne Der Kontinent drückt fest und schwer Ich schreibe dir, wovon ich träume Aus einem Land zu fern von hier Und so bin ich auf der Suche Nach dem Land, das niemand kennt Eine Gegend ohne Zweifel Dort wo das Feuer ewig brennt Ich schrieb Worte an die Ufer Bevor die Flut die Spur verwischt Komm, wir trotzen den Gezeiten Hoch am Leuchtturm blinkt ein Licht Nur in meinen kühnsten Träumen Bin ich mit dir dort aufgewacht Diese Reise hat nie ein Ende Immer nur den Sternen nach Ich schrieb Worte an die Ufer Bevor die Flut die Spur verwischt Komm, wir trotzen den Gezeiten Hoch am Leuchtturm blinkt ein Licht Aus dem Land der alten Träume Hab ich dir was mitgebracht Dort wo Milch und Honig fließen Ist ein Bett für uns gemacht
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Der Glieder Schlimmstes, das wir tragen Das ist die Zunge, hör ich sagen Die Zunge reizt zu manchem Streit Und schürt mit spitzen Worten Neid Was wir von Übel je vernommen Das ist zumeist von ihr gekommen Die Zunge reizet manchen Zorn Dass Leib' und Leben sind verlor'n Lügen, Lügen, Lügenpack Wir schneiden euch die Zunge ab Lug' und Trug, wir haben's satt Und treiben euch nun aus der Stadt Über euch nur Schimpf und Schande Ihr verfluchte Räuberbande Lügen, Lügen, Lügenpack Wir jagen euch mit dem Dudelsack Die Zunge stiftet manche Not Die niemand wendet als der Tod Die Zunge manchen Leumund schändet Sie verstümmelt und verblendet Die Zunge rennt auch ohne Bein Und macht so manches Herz zu Stein Sie zerstört auch manches Land Die Zunge stiftet Raub und Brand Lügen, Lügen, Lügenpack Wir schneiden euch die Zunge ab Lug' und Trug, wir haben's satt Und treiben euch nun aus der Stadt Über euch nur Schimpf und Schande Ihr verfluchte Räuberbande Lügen, Lügen, Lügenpack Wir jagen euch mit dem Dudelsack Streit und Lügen sind gemein Wollen immer gern beisammen sein Die Zunge macht so manchen klein Und sollt' dann lieber kürzer sein Lügen, Lügen, Lügenpack Wir schneiden euch die Zunge ab Lug' und Trug, wir haben's satt Und treiben euch nun aus der Stadt Über euch nur Schimpf und Schande Ihr verfluchte Räuberbande Lügen, Lügen, Lügenpack Wir jagen euch mit dem Dudelsack
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Ich war dort, wo Wasser fließt Kalt und klar aus Bergen fließt Wo man den ersten Kuss genießt Verliebtsein genießt Ich hab vom höchsten Berg gesehen Von dort die weite Welt gesehen Will mir mit dir eingestehen Dass wir den Weg zu Ende gehen Der Blick reicht weit Drum bin ich dort Der Fluss so klar Hier will ich niemals fort Gógiya, Gógiya Schandare Gógiya! Kamar, kamar, genazwle Schandare Gógiya! Gógiya, Gógiya Schandare Gógiya! Kamar, kamar, genazwle Schandare Gógiya! Viele Männer lieben dich Lügen dir nur ins Gesicht Doch ich will mir eingestehen Dass wir den Weg zu Ende gehen Abschied ist ein scharfes Schwert Aber jeden Morgen wert Zu küssen jenes warme Haupt Das noch an Liebe glaubt Der Blick reicht weit Drum bin ich dort Der Fluss so klar Hier will ich niemals fort Gógiya, Gógiya Schandare Gógiya! Kamar, kamar, genazwle Schandare Gógiya! Gógiya, Gógiya Schandare Gógiya! Kamar, kamar, genazwle Schandare Gógiya! Kamar, genazwle Kamar, genazwle Schandare Gógiya! Kamar, genazwle Kamar, genazwle Schandare Gógiya! Gógiya, Gógiya Schandare Gógiya! Kamar, kamar, genazwle Schandare Gógiya! Gógiya, Gógiya Schandare Gógiya! Kamar, kamar, genazwle Schandare Gógiya! Gógiya, Gógiya Schandare Gógiya! Kamar, kamar, genazwle Schandare Gógiya!
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Que pura deum paris Salva nos, stella maris Et per rubum signaris Nesciens viri thorum O virgo specialis Salva nos, stella maris Sis nobis salutaris Imperatrix caelorum Celeste manna paris Salva nos, stella maris Lux cecis, dux ignaris Solamen angelorum Salva nos, stella maris Et regina caelorum Salva nos, stella maris Et regina caelorum Tu mater expers paris Salva nos, stella maris Manna celeste paris Et panem angelorum O parens expers maris Salva nos, stella maris Partu non violaris Paris sanctum sanctorum Celeste manna paris Salva nos, stella maris Lux cecis, dux ignaris Solamen angelorum Salva nos, stella maris Et regina caelorum Salva nos, stella maris Et regina caelorum Celeste manna paris Salva nos, stella maris Lux cecis, dux ignaris Solamen angelorum Salva nos, stella maris Et regina caelorum Salva nos, stella maris Et regina caelorum
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Die Sonne scheint durchs Fenster rein Und der Tag nimmt seinen Lauf Ich muss jetzt los, es ist schon spät Doch du stehst nicht mit mir auf Die Nacht war kurz, der Mond zu hell Ich hab dir wieder viel erzählt Und ich hoffe, du hast mich gehört Gehört, was meine Seele quält Wann werden wir uns wiedersehen? Wo wartest du auf mich? Schenk mir die Zeit, dann gehts mir gut Auch ohne dich Schenk noch mal ein Ich träum davon bei dir zu sein Schenk noch mal ein Du sagst ich darf nicht traurig sein Ich weiß, du kannst uns sehen Wenn wir durch die Felder gehen Ich schenk mir noch mal ein Um bei dir zu sein... Nichts war Zufall, nichts war umsonst Wir haben das Leben genossen Wir haben gelacht, wir haben geweint Vor lauter Glück besoffen Wir hielten unsere Liebe fest Sie konnte uns nicht entwischen Auch die Welt, sie wird sich weiterdrehen Selbst wenn Wasser und Salz sich mischen Ich besuche dich, so oft es geht Um dir nah zu sein Ein Herz fürs andere weiterschlägt Ich küsse deinen Stein Schenk noch mal ein Ich träum davon bei dir zu sein Schenk noch mal ein Du sagst ich darf nicht traurig sein Ich weiß, du kannst uns sehen Wenn wir durch die Felder gehen Ich schenk mir noch mal ein Um bei dir zu sein... Schenk noch mal ein Ich träum davon bei dir zu sein Schenk noch mal ein Du sagst ich darf nicht traurig sein Ich weiß, du kannst uns sehen Wenn wir durch die Felder gehen Ich schenk mir noch mal ein Um bei dir zu sein... Oh oh oh oh Oh oh oh oh Oh oh oh oh Oh oh oh oh Oh oh oh oh Oh oh oh oh Oh oh oh oh Oh oh oh oh
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
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An der Mole verstaubt ein Schiff Noch zerrt es heftig an rostigen Ketten Ein blasser Blutfleck ziert seine Haut Wo Heuchler auf die Unschuld wetten Das Ticket gilt für eine Fahrt Sehenden Auges ins Verderben Der Tod auf unserer Fahne weht Heut ist ein guter Tag zum Sterben Wir lichten den Anker Und prüfen den Wind Und nur der Würfelbecher Hat unseren Kurs bestimmt Ein Sturm zieht auf Die See rollt schwer Die Reise mit dem Narrenschiff Ist ohne Wiederkehr Überladen schwankt das Schiff Es stürzt sich führerlos ins schwarze Meer Die Segelfetzen zeigen den Kurs Der Steuermann, er kann nicht mehr Die Karten liegen auf dem Tisch Die Lunte brennt, die Rohre frei Doch Platz ist rar, schon leckt der Kahn Das Narrenschiff quält sich vorbei Wir lichten den Anker Und prüfen den Wind Und nur der Würfelbecher Hat unseren Kurs bestimmt Ein Sturm zieht auf Die See rollt schwer Die Reise mit dem Narrenschiff Ist ohne Wiederkehr Es schmeckt der Rum, die Wollust steigt Es geht hinaus aufs offene Meer Die Narrenkappe steht uns gut Volle Kraft voraus ohne Wiederkehr Wir lichten den Anker Und prüfen den Wind Und nur der Würfelbecher Hat unseren Kurs bestimmt Ein Sturm zieht auf Die See rollt schwer Die Reise mit dem Narrenschiff Ist ohne Wiederkehr
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Wer kann segeln ohne Wind? Rudern ohne Ruder? Wer kann scheiden von seinem Freund Ohne dass Tränen fließen? Jag kan segla förutan vind Jag kan ro utan åror Men ej skiljas från vännen min Utan att fälla tårar Vem kan segla förutan vind? Vem kan ro utan åror? Vem kan skiljas från vännen sin Utan att fälla tårar? Ich kann segeln ohne Wind Rudern ohne Ruder Doch kann ich nicht scheiden von meinem Freund Ohne dass Tränen fließen Wer kann segeln ohne Wind? Rudern ohne Ruder? Wer kann scheiden von seinem Freund Ohne dass Tränen fließen? Ich kann segeln ohne Wind Rudern ohne Ruder Doch kann ich nicht scheiden von meinem Freund Ohne dass Tränen fließen
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Jetzt ist Schluss und niemals wieder Nur noch Wasser, Ofen aus Verdammt, doch jede Lüge braucht ein Haus Ein Angriffskrieg tobt in der Leber Höllenbrand gibt keine Ruh Dick die Rübe Und der Teufel lacht dazu Reiht euch wieder ein, ihr Lumpen Die Gläser voll, hoch die Humpen Wir saufen bis wir doppelt sehen Keiner darf nach Hause gehen Reiht euch endlich ein, ihr Lumpen Die Gläser voll, hoch die Humpen Wir scheißen auf den falschen Stolz Ihr wisst genau wir sind aus einem Holz Fuselduft schlägt an den Spiegel Um den Schädel kreist Gestirn Ja, ja der Tag hängt an sehr dünnem Zwirn Lasst in uns die Drecksau wecken Der Vorteil liegt klar auf der Hand In Obstgärten an Pflaumen lecken Mit vollen Gläsern in der Hand Reiht euch wieder ein, ihr Lumpen Die Gläser voll, hoch die Humpen Wir saufen bis wir doppelt sehen Keiner darf nach Hause gehen Reiht euch endlich ein, ihr Lumpen Die Gläser voll, hoch die Humpen Wir scheißen auf den falschen Stolz Ihr wisst genau wir sind aus einem Holz Reiht euch wieder ein, ihr Lumpen Die Gläser voll, hoch die Humpen Wir saufen bis wir doppelt sehen Keiner darf nach Hause gehen Reiht euch endlich ein, ihr Lumpen Die Gläser voll, hoch die Humpen Wir scheißen auf den falschen Stolz Ihr wisst genau wir sind aus einem Holz
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Parum sexcente nummate Durant, cum immoderate Bibunt omnes sine meta Bibunt omnes sine meta Qui nos rodunt confundantur Et cum iustis non scribantur Bibit, bibit, bibit herus Bibit miles, bibit clerus Bibit, bibit, bibit vagus Bibit rudis, bibit magus Quamvis bibant mente leta Sic nos rodunt omnes gentes Et sic erimus egentes Et sic erimus egentes Qui nos rodunt confundantur Et cum iustis non scribantur Bibit, bibit, bibit herus Bibit miles, bibit clerus Bibit, bibit, bibit vagus Bibit rudis, bibit magus Bibit, bibit, bibit herus Bibit miles, bibit clerus Bibit, bibit, bibit vagus Bibit rudis, bibit magus
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Auf dem Baum vor meinem Fenster Saß im rauhen Winterhauch Eine Drossel, und ich fragte: "Warum wanderst du nicht auch? Warum bleibst du, wenn die Stürme Brausen über Flur und Feld Da dir winkt im fernen Süden Eine sonnenschöne Welt?" Anwort gab sie leisen Tones: "Weil ich nicht wie andre bin Die mit Zeiten und Geschicken Wechseln ihren leichten Sinn Die da wandern nach der Sonne Ruhelos von Land zu Land Haben nie das stille Leuchten In der eignen Brust gekannt Dir auch leuchtet hell das Auge; Deine Wange zwar ist bleich; Doch es schaut der Blick nach innen In das ew´ge Sonnenreich Laß uns hier gemeinsam wohnen Und ein Lied von Zeit zu Zeit Singen wir von dürrem Aste Jenem Glanz der Ewigkeit." Laß uns hier gemeinsam wohnen Und ein Lied von Zeit zu Zeit Singen wir von dürrem Aste Jenem Glanz der Ewigkeit." Singen wir von dürrem Aste Jenem Glanz der Ewigkeit."
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Salz im Haar, die Haut wie Leder Der Tod kann uns nicht trennen In Nord- und Ostsee kennt uns jeder Wir lassen nichts anbrennen Die fette Herrschaft ist genervt Wo unsere schwarze Flagge weht Messer und Sinne sind geschäft Wenns ihnen an den Kragen geht Das Meer, die Hure, hat uns geboren Als freie Männer auserkoren Wir fürchten weder Tod noch Teufel Wir knien vor keinem nieder Nur der Wind ist unser Herr Wir sind die Sieben Brüder Unser Haus, die Planken überm Kiel Egal wohin, egal woher Wir kommen stets an unser Ziel Sieben Scheitel kämmt das Meer Usere Brüder sind erst zufrieden Wenn alle Uhren auf Fünf vor Zwölf gedreht Unsere Götter werden uns lieben Wenn Hamburgs Michel in Flammen steht Das Meer, die Hure, hat uns geboren Als freie Männer auserkoren Wir fürchten weder Tod noch Teufel Wir knien vor keinem nieder Nur der Wind ist unser Herr Wir sind die Sieben Brüder Ich schlag euch bald die Köpfe ab So der finstere Henker sprach Versuch es doch, du dummes Schwein Uns wachsen sieben Neue nach Wir fürchten weder Tod noch Teufel Wir knien vor keinem nieder Nur der Wind ist unser Herr Wir sind die Sieben Brüder
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Als ich ein kleiner Junge war Die Welt war bunt und wunderbar Mit Indianerfeder, Pfeil und Bogen Sind wir als Kinder losgezogen Die Füße schwarz, das Wort war frei Hin und wieder eine Keilerei Doch kleine Fäuste, die töten nicht Weil aus ihnen das Leben spricht Aus Saigon und Bagdad Habt ihr nichts gelernt Stalingrad und Kuwait Sind zu weit entfernt Königsberg, Berlin Verdun und Darfur Zerbombt und überrannt Von Hiroshima bis Falkland Überall verbranntes Land Jahre später musst du dich entscheiden Religion erlöst die Welt vom Leiden Allah, Jesus und Mao Zedong Sie versprechen allen Linderung Im Namen des Führers werden Kommandos gebellt Zweifler werden an die Wand gestellt Doch ich steck' euch Blumen in den Lauf Und halte eure Kugeln auf Aus Saigon und Bagdad Habt ihr nichts gelernt Stalingrad und Kuwait Sind zu weit entfernt Königsberg, Berlin Verdun und Darfur Zerbombt und überrannt Von Hiroshima bis Falkland Überall verbranntes Land Korea und Pearl Harbour Habt ihr nichts gelernt? Sarajevo und Kiew Habt ihr nichts gelernt? Überall verbranntes Land Aus Saigon und Bagdad Habt ihr nichts gelernt Stalingrad und Kuwait Sind zu weit entfernt Königsberg, Berlin Verdun und Darfur Zerbombt und überrannt Von Hiroshima bis Falkland Überall verbranntes Land
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
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