In Extremo
Album • 2005
Mit Sünden ist mein Kahn geladen Voll mit Unzucht bis zum Kragen Hab von jeder Plage zwei In meiner Ladung dabei Mein Leiden drückt den Kiel hinab Ein Fingerzeig auf's nasse Grab Doch kann mein Ziel ich nicht verheeren Dass alte Wunden sich vermehren Ich bin der ausgestoßene Sohn Und euer Spott ist mein Judaslohn Und die See ist rau und der Weg noch weit Kein Fleckchen Erde weit und breit Und die Reise hab' ich, hab' ich nie bereut Ich segle bis zur Ewigkeit So steu're ich das Totenschiff Mit voller Kraft aufs nächste Riff Auf dass ihr an der Last erstickt Mit der ihr mich auf Reisen schickt Für eure Unschuld sollt' ich sorgen Von Gott die Freiheit für euch borgen Auf das die kurze Gnadenfrist Nun frei von euren Zweifeln ist Doch eines habt ihr dabei nicht bedacht Mit wem ihr diese Gleichung macht Und die See ist rau und der Weg noch weit Kein Fleckchen Erde weit und breit Und die Reise hab' ich, hab' ich nie bereut Ich segle bis zur Ewigkeit Und die See ist rau und der Weg noch weit Kein Fleckchen Erde weit und breit Und die Reise hab' ich, hab' ich nie bereut Ich segle bis zur Ewigkeit Und die See ist rau und der Weg noch weit Kein Fleckchen Erde weit und breit Und die Reise hab' ich, hab' ich nie bereut Ich segle bis zur Ewigkeit
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Tausend Mal hab ich mich betrogen Tausend Mal hab ich dich gekränkt Tausend Mal zuviel gelogen Tausend Mal alles verdrängt Alles, alles, alles verdrängt Doch in dieser einen Stunde In der ich dich verloren hab Weiß ich was ich dir angetan Und breche über mich den Stab Wollte doch mehr hinterlassen Weiß nicht wohin mit meiner Wut Außer gegen mich gerichtet Doch selbst dazu fehlt mir der Mut Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet Dort wollt ich auf dich warten Auf dass du mich dort findest Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet Dort wollt ich auf dich warten Auf dass du mich dort findest Tausend mal zu viel versprochen Tausend mal das selbe Leid Tausend mal dein Herz gebrochen Tausend mal zu spät bereut Zu spät, zu spät bereut Doch in dieser einen Stunde Wenn der Wind sich plötzlich dreht Habe ich den Sturm geerntet Den ich selbst einst ausgesät Wollte doch mehr hinterlassen Wollte mehr doch für dich sein Als ein würdeloser Körper Abgekratzt vom Pflasterstein Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet Dort wollt ich auf dich warten Auf dass du mich dort findest Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet Dort wollt ich auf dich warten Auf dass du mich dort findest Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet Dort wollt ich auf dich warten Auf dass du mich dort findest Dort wo der Horizont sich mit dem Meer verbindet Dort wollt ich auf dich warten Auf dass du mich dort findest
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Dat ero ni uas No üf himli Noh Paum noh Pereg Ni unas Ni noh heinig no sunna Ni scein No mäno ni Lintha No der Märeo We himli enti erda enti du Forgip mir in dino genadä Spähida enti craft tiuflun za Unida Stanna enti arc za Dat ero ni uas No üf himli Noh Paum noh Pereg Ni unas Ni noh heinig no sunna Ni scein No mäno ni Lintha No der Märeo We himli enti erda enti du Forgip mir in dino genadä Spähida enti craft tiuflun za Unida Stanna enti arc za
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Hinter mir könnt ihr sie sehen Die Strolche lernen aufrecht stehen Auf unserer Vagabundenreise Da regeln wir's auf unsere Weise Wir prassen bis die Nacht zeronnen Bis Blut und kleine Knochen kommen Danach in dunklen Ecken weilen Und wie die Diebe Beute teilen Ihr, nur ihr allein Könnt ein Teil des Ganzen sein Ihr könnt vor eurem Leben fliehen Und mit uns um die Häuser ziehen Ihr, nur ihr allein Könnt ein Teil des Ganzen sein Aus diesem Grund sind wir erschienen Wir sind verehrt und angespien Herausgeputzt an hohen Tafeln Hört man uns vom Reichtum schwafeln Zu dienen ist uns eine Qual Ein Strick am Hals der kratzt nun mal Und dafür hassen uns die Neider Doch nachts da klau'n wir ihre Weiber Wir machen's wie die Sonnenuhr Wir zählen die heiteren Stunden nur Ihr, nur ihr allein Könnt ein Teil des Ganzen sein Ihr könnt vor eurem Leben fliehen Und mit uns um die Häuser ziehen Ihr, nur ihr allein Könnt ein Teil des Ganzen sein Aus diesem Grund sind wir erschienen Wir sind verehrt und angespien Zarte Liebe ist uns heilig Doch wir haben's meistens eilig Denn wer nicht kommt zur rechten Zeit Der muss sehen was übrig bleibt Ihr, nur ihr allein Könnt ein Teil des Ganzen sein Ihr könnt vor eurem Leben fliehen Und mit uns um die Häuser ziehen Ihr, nur ihr allein Könnt ein Teil des Ganzen sein Aus diesem Grund sind wir erschienen Wir sind verehrt und angespien Ihr nur ihr allein Könnt ein Teil des Ganzen sein Auferstanden aus Ruinen Werden wir verehrt und angespien
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Fontaine la la, fontaine la Jolie Fontaine la la, fontaine la Jolie Môn pére avait un gars et ma mére une fille Mon pére battait son gars et ma mere sa fille Ils les ont tant battus qu'ils ont quitté la ville La ville s'en fut au bois pour cueillir la nausille Le bois, il était grand, la fille était petite Elle s'est piquée le doigt a une verte épine Fontaine la la, fontaine la Jolie Fontaine la la, fontaine la Jolie Le doigt lui a pourri l'epine a pris Racine fallut un charpentier Pour charpenter l'epine il a tant charpenté Qu il en fit trios navires Le premier est plei d'or l'autr d'argenterie Le troisiéme sera pour promener ma mie Fontaine la la, fontaine la Jolie Fontaine la la, fontaine la Jolie Fontaine la la, fontaine la Jolie Fontaine la la, fontaine la Jolie Fontaine la la, fontaine la Jolie Fontaine la la, fontaine la Jolie Fontaine la la, fontaine la Jolie Fontaine la la, fontaine la Jolie Fontaine la la, fontaine la Jolie Fontaine la la, fontaine la Jolie Fontaine la la oh Fontaine la la oh Fontaine la la
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Lang schon bin ich auf der Welt Als dass mir jeder Stand gefällt Der König frisst, der Bettler hungert Die Dirne vor dem Himmel lungert Als Narr hab ich Spott und Zwietracht gesät Hab als Priester um Erlösung gefleht Weit haben mich die Füße getragen Hört, hört mich sagen Niemals Ich werde nie ewig sein Niemals Dummheit wird mein Henker sein Ich kenn' Menschen mannigfalt Klein und groß, jung und alt Im Himmel röstet diese Brut Ergebenheit die schürt die Glut Wo Macht und Lüge Wahrheit tritt Tut die Dummheit meist den ersten Schritt In der Hölle ist das Paradies Reich an Tagen, hört mich sagen Niemals Ich werde nie ewig sein Niemals Dummheit wird mein Henker sein Stumpfsinn wärmt des Thrones Lehne Der Pfeil liegt auf der Sehne Bereit zum Schuss mich zu strecken Hab gewagt mein' Stolz zu wecken Der Schütze zittert schweißdurchnässt Ein Fingerzeig ihn warten lässt Die Augen zu, er hält inne Der Sonne Glanz durchfährt die Sinne Niemals Ich werde nie ewig sein Niemals Dummheit wird mein Henker sein Niemals, Niemals Ich werde nie unsterblich sein
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Ez is hiute eyn wunnychlicher tac Nu phlege myn der dingewalte Daz ich myt selden müze wesen Und gebüze myne groze sculde Wente her mich wolge helfen mac Also daz ich die selle myn behalte Daz ich vür sunden sy genesen Unde ich noch irwerbe Gotes hulde Nu gebe her mich so steten müt Daz der libvür diene so Daz myr Got danken müze Daz myr daz ende werde güt Und oach die sele werde vro Myn scheiden werde süze Ez is hiute eyn wunnychlicher tac Nu phlege myn der dingewalte Daz ich myt selden müze wesen Und gebüze myne groze sculde Wente her mich wolge helfen mac Also daz ich die selle myn behalte Daz ich vür sunden sy genesen Unde ich noch irwerbe Gotes hulde Nu gebe her mich so steten müt Daz der libvür diene so Daz myr Got danken müze Daz myr daz ende werde güt Und oach die sele werde vro Myn scheiden werde süze
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
An einem Wintertag Als er nicht bei ihr lag Sturm blies, der die Wellen brach Als ihr Schatz in See stach Der Nachtwind weinte Weinte es in ihr Ohr Weit draußen Da ging Da ging dein Schatz verloren Liam, Liam Ich bin immer bei dir Liam, Liam Auch ich liebe das Meer Liam, Liam Liam, Liam Liam, Liam Bald komm ich zu dir Mit des Vaters Boot Folgte sie im Morgenrot Segelte Tage viele Nächte Betete zu allen Mächten Das Schicksal neigte Neigte und erbarmte sich Weit draußen Da fand Da fand sie das Schiff Liam, Liam Ich bin immer bei dir Liam, Liam Auch ich liebe das Meer Liam, Liam Liam, Liam Liam, Liam Bald komm ich zu dir Captain, sprich nur zu Ist mein Schatz bei deiner Crew? Wellen rissen ihn von Bord Das wilde Meer zog ihn fort Das Mädchen weinte Es weinte so sehr Weit draußen Da flossen Tränen in das Meer Liam, Liam Ich bin immer bei dir Liam, Liam Auch ich liebe das Meer Liam, Liam Liam, Liam Liam, Liam Bald komm ich zu dir
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Die Saat der Liebe Gebar das reine Kind Mit dem Pulsschlag Mein Herz zu rasen beginnt Mit meinesgleichen Ersehnte ich den Tanz Nach Sternen greifend Missachtend deren Glanz Mein rasend Herz zur Faust geballt Wird euch den Raubzug befehlen Die klare Stimme zum Himmel schallt Dem Schicksal das Glück zu stehlen Mein rasend Herz Mein rasend Herz Ein altes Weib mir Lichter zeigt Die ich schon immer haben wollt' Beim Sturm des weißen Gipfels Hab ich mein Kindsein gezeugt Auf Knien den Wind ich anbete Dass der Zauber nie verweht Wenn ich betäubt daneben trete Die Visionen in Erfüllung gehen Mein rasend Herz zur Faust geballt Wird euch den Raubzug befehlen Die klare Stimme zum Himmel schallt Dem Schicksal das Glück zu stehlen Mein rasend Herz Mein rasend Herz Mein rasend Herz zur Faust geballt Wird euch den Raubzug befehlen Die klare Stimme zum Himmel schallt Dem Schicksal das Glück zu stehlen Mein rasend Herz Mein rasend Herz
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Die alte Heimat ist fern von hier Nur ihre Narben die blieben mir Wenn Wellen meine Spuren lecken Will ich das Salz des Windes schmecken Bin vogelfrei, weit von daheim Ein jeder Ort wird wohl besser sein Hab aufgebaut und reiße ein Der Große Sturm soll meiner sein Der Wellenschlag bezähmt mein Herz Schmeiß über Bord den Lebensschmerz Kein letzter Blick, kein Gruß zurück Das Leiden schwindet Stück für Stück Lass mich, lass mich nie wieder los Lass mich, lass mich nie wieder los Die fernen Töne treiben mich Wie die Motte in das Licht Werd meine Seele tief ergrunden Und ich weiß ich werd mich finden Lass mich, lass mich nie wieder los Lass mich, lass mich nie wieder los Lass mich Lass mich, lass mich nie wieder los
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Poc Vezem Ter Qui Mon Serai A Rizer Ai Que Ce Ne Pas Er As Terer Que Re Ze Tai A Rizer Ai Que Ce Ne Pas Poc Vezem Ter Qui Mon Serai Poc Vezem Poc Vezem Poc Vezem Ter Qui Mon Serai A Rizer Ai Que Ce Ne Pas Er As Terer Que Re Ze Tai A Rizer Ai Que Ce Ne Pas Poc Vezem Ter Qui Mon Serai Poc Vezem Poc Vezem Nun steh ich hier ich armer Spielmann Und die Krähen auf den Bäumen sie lachen mich aus Doch ein neuer Sommer wird den Winter vertreiben Und ich will spielen, spielen, spielen Ein Jahr mehr oder weniger Was macht's? Poc Vezem Ter Qui Mon Serai A Rizer Ai Que Ce Ne Pas Er As Terer Que Re Ze Tai A Rizer Ai Que Ce Ne Pas Poc Vezem Poc Vezem Poc Vezem Poc Vezem
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
Ich bin nicht der Tränenwicht Der gleich beim ersten Schrei in die Knie bricht Die Zeit hat mir ein dickes Fell gemacht Ich bin der der über sich lacht Ich mag die Dinge gerne groß Ruhe find' ich nur im Weiberschoß Ich bin nicht der beste Sohn gewesen Ich bin der mit dem frechen Wesen Ich bin ich Anders will ich nicht Schau in mein Gesicht Dann erkennst du mich Ich bin doch nur ein Spielmann Spielmann Ein Blatt im Wind Lass ich mich treiben Die Lieder bleiben Spielmann Ich bin nicht der feige Wicht Der gleich beim ersten Schnee das Zelt abbricht Die Sterne haben meinen Weg bewacht Ich bin der der Fernweh hat Ich mag des Lebens heit're List Liebe wenn das Meer mich küsst Ich bin der der Schindluder getrieben Ich bin doch das alte Kind geblieben Ich bin ich Anders will ich nicht Schau in mein Gesicht Dann erkennst du mich Ich bin doch nur ein Spielmann Spielmann Ein Blatt im Wind Lass ich mich treiben Die Lieder bleiben Spielmann Spielmann Spielmann Ein Blatt im Wind Ein Narr geblieben Einer von uns Sieben Spielmann
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
An einem Wintertag Als er nicht bei ihr lag Sturm blies, der die Wellen brach Als ihr Schatz in See stach Der Nachtwind weinte Weinte es in ihr Ohr Weit draußen Da ging Da ging dein Schatz verloren Liam, Liam Ich bin immer bei dir Liam, Liam Auch ich liebe das Meer Liam, Liam Liam, Liam Liam, Liam Bald komm ich zu dir Mit des Vaters Boot Folgte sie im Morgenrot Segelte Tage viele Nächte Betete zu allen Mächten Das Schicksal neigte Neigte und erbarmte sich Weit draußen Da fand Da fand sie das Schiff Liam, Liam Ich bin immer bei dir Liam, Liam Auch ich liebe das Meer Liam, Liam Liam, Liam Liam, Liam Bald komm ich zu dir Captain, sprich nur zu Ist mein Schatz bei deiner Crew? Wellen rissen ihn von Bord Das wilde Meer zog ihn fort Das Mädchen weinte Es weinte so sehr Weit draußen Da flossen Tränen in das Meer Liam, Liam Ich bin immer bei dir Liam, Liam Auch ich liebe das Meer Liam, Liam Liam, Liam Liam, Liam Bald komm ich zu dir
Submitted by NecroLord — Feb 23, 2026
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