In Extremo
Album • 2016
Störtebeker ist sein Name Und wir sind seine Brüder Den Totenkopf auf unserer Fahne Singen lauthals Räuberlieder Am Sonntag vorm Altar zu lügen War noch niemals unser Ding Von Helgoland selbst bis auf Rügen Weiß ein jeder wer wir sind Gottes Freund und aller Welten Feind Wir scheißen nie ins eigne Nest Egal was der Herr darüber meint Wir teilen alles, selbst den Rest Für Silber, Weiber, Salz und Bier Besegeln wir das Meer So leben wir im Hier und Jetzt Und das gefällt uns sehr Wir plündern nicht, wir rauben Wir beten nicht, wir glauben Geboren wie ein Gotteskind Das Segel schwarz und hart am Wind Mit Muttermilch sog man es ein Man hatte nie gestohlen Man wollt' nur etwas reicher sein Sich seinen Anteil holen Jeder weiß von unseren Taten Sie sind dreist und selten schlecht Denn wir sind Piraten Und das ist unser gutes Recht Selbst der Henker ist gescheitert Hielt das Haupt am Schopf Die Meute hat's erheitert Er ging ohne Kopf Wir plündern nicht, wir rauben Wir beten nicht, wir glauben Geboren wie ein Gotteskind Das Segel schwarz und hart am WindWerde Teil der Genius-Deutschland-Community!
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Wir haben nichts, der Zar ist fern Nur Speck und Knoblauch in den Taschen Über uns der rote Stern Er segnet unsere Wodkaflaschen Herzlichkeit ist hier nicht fremd Probier‘ sie ruhig mit Salz auf Brot Verschenken selbst das letzte Hemd Und teilen alles in der Not Roter Stern, oh roter Stern Vom Wodka nass die Lippen Roter Stern, oh roter Stern Warmes Herz und raue Sitten In rotem Samt und Diamanten Blicken sie auf Heldenkränze In Zobelpelz gehüllte Tanten Auf kaltes Land und steife Glieder Scharfer Schnaps aus Riesengläsern Drum zieht’s mich immer wieder her Ostwind über kargen Gräsern Im endlos weiten Taigameer Roter Stern, oh roter Stern Vom Wodka nass die Lippen Roter Stern, oh roter Stern Warmes Herz und raue SittenWerde Teil der Genius-Deutschland-Community!
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Alles für Geld, immer nur Geld Überall Geld, denn Geld regiert die Welt Wasser für Geld, Brot für Geld Die Erde ein Feld allein von Geld bestellt Geld für Geld, egal ob’s gefällt Nur auf Gewinn bist du der große Held Nutten für Geld, Drogen für Geld Suff kost‘ Geld, ein Narr wem’s nicht gefällt Strafe für Geld, Ruhe für Geld Dasein ist Kunst, nicht mal der Tod umsonst Geburt für Geld, Gesundheit teuer Das Leben ein Kampf, der Preis ungeheuer Quid pro quo, quid pro quo, es geht nur noch ums Nehmen Quid pro quo, quid pro quo, wer schenkt ist dumm wie Bohnenstroh Quid pro quo, die Gier ist nicht zu zähmen Quid pro quo, alles voll auf Risiko Frieden kost‘ Geld, Heimat für Geld Wenn das nicht gefällt, rollen Panzer über die Welt Freundschaft ist alles, was du noch bekommst Doch wenn sie zerfällt, kostet sie Geld Hochzeit fatal, Scheidung egal Mit leeren Taschen gehörst du nicht in diese Welt Quid pro quo, quid pro quo, es geht nur noch ums Nehmen Quid pro quo, quid pro quo, wer schenkt ist dumm wie Bohnenstroh Quid pro quo, die Gier ist nicht zu zähmen Quid pro quo, alles voll auf RisikoWerde Teil der Genius-Deutschland-Community!
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Vöta, Pikken, härja anname palvus En kate sarve kaan ning nelja söra kaan Pikse palve – Künni pärast, külvi pärast Pikse palve – Öle vask, tera kuld Töuka mujal musta pilve, suure soo Körgen könnu, laja lane pääle Pikse palve – Künni pärast, külvi pärast Pikse palve – Öle vask, tera kuldWerde Teil der Genius-Deutschland-Community!
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Im Frühjahr, wenn die Blumen blühen Ist es Zeit für mich zu ziehen Der Flaum am Kinn, zu jung an Jahren Die erste Liebe kaum erfahren Für Ruhm und Ehr‘, fürs Vaterland So ist mir auch vorm Tod nicht bang Die Pflicht, sie ruft, auf in die Schlacht Auf dass sie mich zum Manne macht Nun zieh ich in ein fremdes Land Hab das eigene kaum gekannt Die Heimat schwindet Stück für Stück Die Brüder kehrten nie zurück Kanonendonner, Feuerschein Werden meine Liebsten sein Die Fahne flattert stolz im Wind Das Herz pocht schnell, ich folge blind Lieb Vaterland, magst ruhig sein Ein jeder stirbt für sich allein Ich bin klein, mein Herz ist rein Kann niemand darin wohnen, nur der Tod allein: Das Säbelrasseln ist nicht mehr weit Herrgott nochmal, jetzt wird es Zeit Mutters Tränen sind mir leid Der Waffenrock mein stolzes Kleid Wir stürmen vor, die Herzen brennen Und töten das, was wir nicht kennen Hab sorglos all den Tod verlacht Was hat die Welt aus mir gemacht? Aus Schützengräben stöhnt es matt Weh dem, der keine Freunde hat Die Stiefel hart, die Wangen blass Die Wunden rot, den Blick voll Hass Auf blutgetränkter Erde dann Bricht der Zweifel seinen Bann Am Ende steht mir zu der Lohn Es rollt mein Kopf vor deinen Thron Lieb Vaterland, magst ruhig sein Ein jeder stirbt für sich allein Ich bin klein, mein Herz ist rein Kann niemand darin wohnen, nur der Tod alleinWerde Teil der Genius-Deutschland-Community!
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Versteckt in einer alten Wand Ein armer Mann die Flasche fand Staubig, jedoch fest verkorkt Wohl hundert Jahre lag sie dort Plötzlich klopft im Glase zart Ein kleiner Teufel mit struppigem Bart Er hustet frostig: Lass mich hier raus Ich schenke dir dafür ein gläsernes Haus Brichst du dein Wort, gemein und übel Bekommst du dafür saftig Prügel Die Ohren gespitzt, damit du's weißt Also wehe wenn du mich bescheißt Es zischt gewaltig, welch ein Frevel Ein Knall, ein Dampf aus Pech und Schwefel Im Bart glomm noch der Höllenzunder Du Narr erlebst dein blaues Wunder Und der Teufel lacht Hat im Gepäck die Höllenfracht Und der Teufel lacht Welch Niedertracht! Du Lügner hast dein Wort gebrochen Saftige Prügel hast du mir versprochen Nun amüsier‘ dich noch, nimm meine Last Er steht dir prächtig, dein Glaspalast Der Teufel packt den Mann am Kragen Komm her ich zeig dir meine Gaben Denn versprochen ist versprochen Und wird auf keinen Fall gebrochen Der Teufel stopft ihn in die Flasche Versiegelt sie mit Dreck aus Asche Es kommt oft anders als man denkt Wenn man dem Schuft die Freiheit schenkt Und der Teufel lacht Hat im Gepäck die Höllenfracht Und der Teufel lacht Welch Niedertracht! Du Lügner hast dein Wort gebrochen Saftige Prügel hast du mir versprochen Nun amüsier‘ dich noch, nimm meine Last Er steht dir prächtig, dein Glaspalast Brichst du dein Wort, gemein und übel Bekommst du dafür saftig Prügel Es kommt oft anders als man denkt Wenn man dem Schuft die Freiheit schenkt Du Lügner hast dein Wort gebrochen Saftige Prügel hast du mir versprochen Nun amüsier‘ dich noch, nimm meine Last Er steht dir prächtig, dein GlaspalastWerde Teil der Genius-Deutschland-Community!
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Dacw 'nghariad i lawr yn y berllan Tw rym di ro rym di radl didl dal O na bawn i yno fy hunan Tw rym di ro rym di radl didl dal Dacw'r tŷ, a dacw'r 'sgubor; Dacw ddrws y beudy'n agor Ffaldi radl didl dal, ffaldi radl didl dal Tw rym di ro rym di radl didl dal Dacw’r dderwen wych ganghennog Tw rym di ro rym di radl didl dal Golwg arni sydd dra serchog Tw rym di ro rym di radl didl dal Mi arhosaf yn ei chysgod Nes daw 'nghariad i 'ngyfarfod Ffaldi radl didl dal, ffaldi radl didl dal Tw rym di ro rym di radl didl dal Dacw'r delyn, dacw'r tannau Tw rym di ro rym di radl didl dal Beth wyf gwell, heb neb i'w chwarae Tw rym di ro rym di radl didl dal Dacw'r feinwen hoenus fanwl Beth wyf well heb gael ei meddwl Ffaldi radl didl dal, ffaldi radl didl dal Tw rym di ro rym di radl didl dalWerde Teil der Genius-Deutschland-Community!
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Ich habe schwarz gebrannt Mein ganzes Leben lang Taler um Taler Rinnt die Kehle mir entlang Hoch in den Bergen Da brenne ich ihn still Der Whisky bringt mich um Gott macht mit uns was er will Bin ein Wanderer, bin ein Spieler Füll‘ die Gläser stets voll bis zum Rand Oh Mondschein, oh Mondschein Keiner liebt dich so wie ich Lass uns zusammen trinken Diese Runde geht auf mich Oh Mondschein, oh Mondschein Mein Auge in der Nacht Alle Messen längst gesungen Du bist immer noch wach Die Welt ist eine Flasche Die Taschen sind so leer Der Whisky bringt mich um Gott macht mit uns was er will Bin ein Wanderer, bin ein Spieler Füll‘ die Gläser stets voll bis zum Rand Oh Mondschein, oh Mondschein Keiner liebt dich so wie ich Lass uns zusammen trinken Diese Runde geht auf mich Oh Mondschein, oh Mondschein Mein Auge in der Nacht Oh Mondschein, oh Mondschein Du bist immer noch wachWerde Teil der Genius-Deutschland-Community!
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Wo zwei Menschen innig lieben Fällt die Saat auf satten Boden Will es in den Armen wiegen Nicht nur sein Wachsen loben Ich hielt mich stets für weise Hab' es einfach nicht gewusst Fürs Leben brauchst du beide Gleise Vaters Kraft und Mutters Brust Gib die Hoffnung niemals auf Es wird schon werden Die Dinge nehmen ihren Lauf Es wird schon werden Du bist mein Glück auf Erden Für dich kämpf‘ ich wie ein Tier Du alleine sollst es erben Darum gehe ich vor dir Als mich die inneren Stimmen riefen Wird mir unter Tränen klar Lausch‘ den Sinnen die Jahrzehnte schliefen Meine Lippen küssen dein Haar Wenn der Blick zu Klarheit reift Die kleine Hand meine Finger greift Mit dir daran gedeihen Kann dir jetzt schon alles verzeihen Einfach nur dich anzusehen Statt mein Leben rückwärts drehen Macht es leicht vor dir zu gehen Dich will ich nicht sterben sehen! Gib die Hoffnung niemals auf Es wird schon werden Die Dinge nehmen ihren Lauf Es wird schon werden Du bist mein Glück auf Erden Für dich kämpf‘ ich wie ein Tier Du alleine sollst es erben Darum gehe ich vor dirWerde Teil der Genius-Deutschland-Community!
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Чёрный ворон, чёрный ворон Что ты вьёшься надо мной? Ты добычи не добьёшься Чёрный ворон, я не твой! Что ты когти распускаешь Над моею головой? Иль добычу себе чаешь? Чёрный ворон, я не твой! Завяжу смертельну рану Подарённым мне платком А потом с тобою я буду Говорить лишь, об одном Взял невесту тиху-скромну В чистом поле под кустом Обвенчательна была сваха - Сабля острая, моя
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Wenn am Abend um zehn die Turmuhr mahnt Hält mich der Durst mit eiserner Hand Wenn mich die Musik ins Wirtshaus zieht Sag ich meinem Weib es wird heute spät Hier bin ich zu Hause, hier bin ich ein Mann Hier treffen sich Kerle, hier schreibe ich an Die Taschen sind leer, doch das Bier ist bestellt Durst ist schlimmer als Heimweh, was kostet die Welt? Sternhagelvoll Zwei Promille über Soll Auf Schaukelschuhen durchs Leben Auf Wolke Sieben schweben Sternhagelvoll Heute Dur und morgen Moll Auf Schaukelschuhen durchs Leben Was kann es Schöneres geben? Ein falsches Wort zu später Stunde Dreht immer schneller seine Runde Mir platzt der Kragen, Gemüter erhitzt Blut aus der Nase, das Hemd aufgeschlitzt Draußen mein Name gelb im Schnee Wo ist die Hose, es tut kaum noch weh Wieder im Wirtshaus, die Glocke schlägt Vier I spent all my money on whiskey and beer Sternhagelvoll Drei Promille über Soll Auf Schaukelschuhen durchs Leben Auf Wolke Sieben schweben Sternhagelvoll Heute Dur und morgen Moll Auf Schaukelschuhen durchs Leben Was kann es Schöneres geben? Sterhagelvoll Vier Promille über Soll Auf Schaukelschuhen durchs Leben Auf Wolke Sieben schweben Sternhagelvoll Heute Dur und morgen Moll Auf Schaukelschuhen durchs Leben Was kann es Schöneres geben?
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
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