Ingrimm
Album • 2010
Dein Siechtum ist nicht zu sehen wirst dennoch daran vergehen Kein Heil ist Dir noch bestimmt die Habsucht Dich verschlingt Als Meister der Ränkeschmiede der Zwietracht und der Lüge hast Deine Fallen gestellt Doch wer hoch steigt, der auch tief fällt Bin Zeuge Deines Falls aus aus meiner Kehle schallt's Die Pest wünsch' ich dir an den Hals! (Die Pest!) Die Pest wünsch' ich dir an den Hals! (Die Pest!) Die Pest wünsch' ich dir an den Hals! (Die Pest!) Die Pest - Die Pest wünsch' ich dir! Es ist Dein Licht , das dich blendet wer auf Dich Mitleid verwendet wird bald des Bess'ren belehrt Beißt die Hand, die Dich nährt Dein einzig treuer Gefährte der Spiegel, der Dich nichts lehrte Missgunst steht Dir im Gesicht doch dich selbst erkennst du nicht Bin Zeuge Deines Falls aus aus meiner Kehle schallt's Die Pest wünsch' ich dir an den Hals! (Die Pest!) Die Pest wünsch' ich dir an den Hals! (Die Pest!) Die Pest wünsch' ich dir an den Hals! (Die Pest!) Die Pest - Die Pest wünsch' ich dir! Die Pest wünsch' ich dir! Die Pest wünsch' ich dir an den Hals! (Die Pest!) Die Pest wünsch' ich dir an den Hals! (Die Pest!) Die Pest wünsch' ich dir an den Hals! (Die Pest!) Die Pest - Die Pest wünsch' ich dir! Die Pest wünsch' ich dir an den Hals! (Die Pest!) Die Pest - Die Pest wünsch' ich dir!
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
Ein tiefes Tal durchwandere ich trag' verhüllt mein Angesicht seit mein Wunsch Erfüllung fand Gewandern einst im Seid' und Samt trag' verhüllt nun ein Lumpengewand zieh als Schatten durch das Land wie unbedacht war meine Wahl was ewig währt wird ewig Qual Lang vergessen sind die Namen die ich einst geliebt Ich seh' die Zeit wie sie verrinnt erkenn' den Greisen schon im Kind und im Mail fällt welkes Laub Tempus Fugit Nicht das kleinste Körnchen Sand bleibt zurück in meiner Hand Stolze Mauern werden Staub Sonnenglanz auf Morgentau der Wälder Grün, der Meere Blau hab ich tausendmal gesehn Jede Freude liegt mir fern wie des Nachthimmels Gestirn das mit mir einst wird vergehn... wird vegehn Ich seh' die Zeit wie sie verrinnt erkenn' den Greisen schon im Kind und im Mail fällt welkes Laub Tempus Fugit Nicht das kleinste Körnchen Sand bleibt zurück in meiner Hand Stolze Mauern werden Staub Sand rinnt im Stundenglas und ich erkenne jedes Korn Wie oft ich es auch dreh es beginnt wieder von vorn Ich seh' die Zeit wie sie verrinnt erkenn' den Greisen schon im Kind und im Mail fällt welkes Laub Tempus Fugit Nicht das kleinste Körnchen Sand bleibt zurück in meiner Hand Stolze Mauern werden Staub Tempus fugit
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025
Rot fließt es in den Venen ein schwarzes Herz es treibt Versorgt mit finstren Plänen Mit ungestümer Kraft entflammt es Kopf und Leib und sucht was Leiden schafft voller Boshaftigkeit Verdunkelt sind die Sinne Vergebung ist verbannt Zürnend erhebt die Stimme zur Faust ballt sich die Hand Ein Wort das andre' gibt spitzzüngig Wunden reißt Pein bringt wie Schwertes Hieb hüllst dich in hartes Eis Rachegeister die Dich leis' umfangen aus den Reigen springt die Wut Böses Blut Die Vergeltung ist nun Dein Verlangen einst warst Du edel und gut Böses Blut Fortuna hat dichvergessen Missgunst dich zerfressen Du nur auf Arges sinnst Deine Intrigen spinnst Fristest Deine Tage als fleischgeword'ne Plage Mit List und Pein und Wut nährst Du Dein Böses Blut Rachegeister die Dich leis' umfangen aus den Reigen springt die Wut Böses Blut Die Vergeltung ist nun Dein Verlangen einst warst Du edel und gut Krankheit in Deinen Adern Wahnsinn bestimmt Dein Tun Dein Glück erwächst aus Hader Dein Hass wird niemals ruhn Bist dem Dämon erlegen der Dir das Sein vergällt So soll's jedem ergehen liegst im Krieg mit der Welt Rachegeister die Dich leis' umfangen aus den Reigen springt die Wut Böses Blut Die Vergeltung ist nun Dein Verlangen einst warst Du edel und gut Böses Blut Rachegeister die Dich leis' umfangen aus den Reigen springt die Wut Böses Blut Die Vergebung wirst Du nie erlangen einst warst Du edel und gut Böses Blut
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Zorn, unstillbarer Zorn hält sich kaum im Zaum bis ertönt das Horn Die Schlacht beginnt Tod von der Sehne schnellt fährt in Fleisch und Schild blutig Erde hält Des Schnitters Sense mäht Was übrig bleibt ist Bitterkeit des Sinn entschwand Namenlos bleibt zerschlagener Leib auf verbranntem Land Im Eisenwind (Eisenwind) laut erklingt Schwertgesang Wenn Eisen singt (Eisen singt) und Stahl erzwingt was grimmem Sinn entsprang Hart schlägt der Klinge Stahl prallt Leib gegen Leib und der Krähen Mahl wird, wer liegen bleibt Der den Eisenwind erweckt keine Gnade kennt und zur Walstatt wird was sich Feld der Ehre nennt Was übrig bleibt ist Bitterkeit der Sinn entschwand Namenlos bleibt zerschlagener Leib auf verbranntem Land Im Eisenwind (Eisenwind) laut erklingt Schwertgesang Wenn Eisen singt (Eisen singt) und Stahl erzwingt was grimmem Sinn entsprang "Zehntausend Seelen stehen vom grimmen Wort entflammt Manche, die dort vergehen werden Helden genannt Auf einem lauten Ruf ersteht die Barbarei so wie das Sein begann es stirbt mit einem Schrei!" [Schrei] Im Eisenwind (Eisenwind) laut erklingt Schwertgesang Wenn Eisen singt (Eisen singt) die Schlacht beginnt Der Eisenwind kündet vom Untergang wenn Eisen singt das Schwert bestimmt des Weltenliedes Klang
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Ich fuhr zur See, solang ich denken kann die sieben Meere mehr als sieben man durchquert (Wo-oh-ho) Nur an Land wurden mir die Tage lang Ging von Bord, doch bin bald zurückgekehrt Den Wellen Klang, Sirenengesang lockt mich an Bord Stella Maris Salzwasser im Blut, die bittre' Flut uns bald umarmt Stella Maris Schwarz liegt das Schiff das mein Herz noch immer hält den mancher Sturm schlug so tiefe Wunden (Wo-oh-ho) Auf diesen Planken hab ich die Welt befahr'n die altersgrau und von derbem Tritt zerschunden Den Wellen Klang, Sirenengesang lockt mich an Bord Stella Maris Salzwasser im Blut, die bittre' Flut uns bald umarmt Stella Maris WO-OH-HO! Logbuch und Kompass verschlingen bald die Wellen den letzten Kurs werd ich allein bestimmen und wenn mich schon der Teufel holen kommt dann soll er gefälligst dafür schwimmen Den Wellen Klang, Sirenengesang lockt mich an Bord Stella Maris Salzwasser im Blut, die bittre' Flut uns bald umarmt Stella Maris Den Wellen Klang, Sirenengesang lockt mich an Bord Stella Maris Salzwasser im Blut, die bittre' Flut uns bald umarmt Stella Maris
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Hochragend' Mauern gar mächtig die Wehr Stein auf Stein Dem Feind zum Trutze, dem Fürsten zur Ehr Stein auf Stein Großes schuf der Knechte Heer Blutend' Hände, für die nie ein Denkmal steht Stein auf Stein Auf dass sein Ruhm niemals vergeht Stein auf Stein Wer brach den Felsen zu bauen den Thron Stein auf Stein Wer trug die Lasten, erfüllte die Fron Stein auf Stein Undank ist der Welten Lohn Blutend' Hände, für die nie ein Denkmal steht Stein auf Stein Auf dass sein Ruhm niemals vergeht Stein auf Stein Im Gedenken an längst versunkne Macht Stein auf Stein sind die vergessen, die das Werk vollbracht Stein auf Stein Stein auf Stein Stein... auf... Stein Blutend' Hände, für die nie ein Denkmal steht Stein auf Stein Auf dass sein Ruhm niemals vergeht Stein auf Stein Im Gedenken an längst versunkne Macht Stein auf Stein sind die vergessen, die das Werk vollbracht Stein auf Stein
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
Komm, tritt ein ins Reich der Dunkelheit Sei gegrüßt in der Verdorbenheit Hier verbüßt Du Deine Lebenszeit Kranker Geist regiert den Weltenkreis Die Gier im Schilde führt verbotne' Frucht-berührt Erst erschrickt wer in den Abgrund blickt doch wird er nicht belangt wäscht rein die blutig Hand Ledig das Tier der Ketten Last Es wittert Fraß Damnatio Ad Bestias Voller List der eigne' Nächste ist Wer noch Vertrauen schenkt des Judas Kuss empfängt Lügenmacht gedeiht zu voller Pracht Neid zeigt sein Angesicht Das siebte Siegel bricht Das siebte Siegel bricht! Ledig das Tier der Ketten Last Es wittert Fraß Damnatio Ad Bestias Damnatio Ad Bestias Damnatio Ad Bestias Wer dem Tier gleicht das Tier zerfleischt Es entlief dem Seelenverlies Grausamkeit die Bestien befreit Ledig das Tier der Ketten Last Es wittert Fraß Damnatio Ad Bestias Damnatio Ad Bestias
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Der Tod sie griff Ließ mich allein Durch schwarze Kunst Hol ich sie heim Doch da weckte sanftes Pochen Mich aus meinem Fiebertraum Nicht am Tor, am Zimmerfenster Macht‘ es auf um nachzuschau‘n Herein trat ein schwarzer Rabe Und nahm Platz über der Tür Sprach kein Wort auf meine Frage Nur dies eine sagt er mir Wird ein Zeichen je beenden meine Pein Nimmermehr Wird in mir jemals Frieden sein Nimmermehr Sag mir Dämon, Höllentier Kamst du nur, um mich zu quälen Und den letzten kläglich Rest Meiner Hoffnung fortzustehlen Er, mein Schatten, wird nie weichen Setz‘ ich mich noch so zur Wehr Nur dies Wort soll mich erreichen Dieses Nimmer, Nimmermehr
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
Schenk‘ ein reinen Wein Wenn du es vermagst Schürst du Seelenpein Mit jedem Wort, das du sagst Witterst Rebellion Hinter jedem Blick Golden lockt der Lohn Gemischt das Gift, der Dolch gezückt Gewiss ist nur dein Ende Jedoch nicht die Stunde Jeder Becher Wein Kann dein letzter sein Wach liegst du jede Nacht Von Schloss und Stahl bewacht Furcht jagt dich wie ein Tier Er kommt zu dir Mörder Friede bleibt dir verwehrt Unter Damokles Schwert Wenn du dein Sein beschließt Keine Träne für dich fließt Schwert und Angst die Macht begründet Bis der Dolch sie nun beendet Viele Leben mussten weichen Diese Schuld ist zu begleichen Was mit fremdem Blut geschrieben Wird durch Stahl eingetrieben Der Mörder, der dich fällt Ist ein erkaufter Held Kein aufrichtig‘ Wort Diesen Stein noch rührt Der einst war dein Herz Bevor Gier es hat verführt Bald rinnt rot wie Wein Blut aus deiner Brust Gleich dem Aderlass Wüster Sinn vergehen muss
Ich bin ein Spielmann und ein Zecher Der keinem wohl gefüllten Becher Voll Wein lang widerstehen kann Wieder verspür‘ ich diesen Drang Doch der Wirt, stets voller Gier Nahm den letzten Heller mir Konnt‘ nicht mehr am Wein mich laben Nur noch Wasser sollt ich haben Doch tat er kund mir einen Rat Der Pfaffe einst gepredigt hat Dass einer Wasser macht zu Wein Ein Wunder soll’s gewesen sein Wasser zu Wein Lass den Pfaffen beten Wasser im Krug Soll sein Herr veredeln Heilig und rein Sei des Propheten Blut Mach es zu Wein und mach genug So eilte ich zum Kirchentor Und trug dort mein Anliegen vor Entsetzt begann der Pfaff zu schnauben Mir fehle es am rechten Glauben Mein Wunsch sei pure Blasphemie Und zu erfüllen sei er nie Darauf ich die Laute zückte Und ihn damit zu Boden schickte Er begann lieblich zu träumen Und ich die Sakristei zu räumen Bis mein Blick den Messkelch fand Der gefüllt war bis zum Rand Probiert‘ den Wein im vollen Becher Gar nicht schlecht, kann der das öfter? Und wenn nicht, was schert es mich Viel Wert besitzt er sicherlich Bald hat des Kelches güldne Pracht Mir das Säckel prall gemacht In Strömen fließen Bier und Wein He, Wirt, schenk ein!
Submitted by Celtic Frost — Apr 25, 2025
Ich bin nur ein kleines Licht ein Funke glüht in kalter Asche der vor Hunger fast erlischt bis ich leis' das Stroh erhasche Ich hacke gierig an den Halmen haue mir ein kleines Nest erst binnt es sacht qualmen dann ersteht das Flammenfest Heftig lodernd Feuerzungen ragen auf zum Firmament Eingefasst von groben Steinen hab so lang ich Dienst getan in armen und in reichen Heimen macht ich es behaglich warm war ich lang ein guter Diener werd'ich nun zum schlimmen Herrn halte Hof im Flammenwirbel heißer Glanz scheint noch fern Auf dem Dach thront stolz der rote Hahn Seid willkommen, Glut und Lohe tretet ein zum Flammenfest feurig wild geht das Gelange das nur Asche übrig lässt Schreitet durch die Feuersäulen brennende Erhabenheit heiß umspielen kleine Funken des Feuerkönigs Flammenkleid Flammenlilien zieren die Tafel Flammengarben leuchten grell flammend rufen Glutfanfaren zu dem Feste, klar und hell über frohen Feuerzungen schwarzer Rauch liegt, mantelgleich feurig funkelt lutumschlungen des Feuerkönigs Herrlichkeit Flammenfest Nun sind fast verstummt die Stimmen Es vertlischt der Feuerschein Bleivt nur trüner sanftes, Glimmen und ein Flackern, schwach und fein Schwarz verkohlte Balkenreste einsam steht noch der Kamin zeugen von dem Flammenfeste Ich, der Funke, geh dahin
Submitted by Pestilence — Apr 25, 2025
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