Ingrimm
Album • 2014
Bose zunge, boser Geist, Hinterrucks auf dein opfer zeigst. Wahre worte umgebreht, Jeder satz ein truggebet. Der hinterhalt dein thronsaal ist, Du konig aller hetzer bist. Ein dummer geist dir blind vertaut, Dir wahrheit und dir lugen glaubt. Deine worte sind wie gift, Wie ein pfeil, der ins schwarze trifft. Mitten in dein herz, Entfachst du diesen seelenschmerz. Hetzer, ketzer, bauernfanger! Seuchenvogel und trugliedsanger! Wie dung in die kloake fliesst, Sich dreck aus deinem mund ergiesst, Doch auch hetzer mussen sterben, Hinterlaast nur tausend scherben. Schwarze worte wie die pest, So hemmungslos dein maul verlasst. In schutt und asche legst du dann, Ein leben mit dem lugenbann. Hetzer, ketzer, bauernfanger! Seuchenvogel und trugliedsanger! Hetzer! Hetzer, ketzer, bauernfanger! Seuchenvogel und trugliedsanger! Hetzer, ketzer, bauernfanger! Seuchenvogel und trugliedsanger! Hetzer!
Submitted by BloodShrine — Apr 25, 2025
Ich leb den tag, als wenn's mein letzer war, Geniesse ihn, Morgen gibt's mich viellecht nicht mehr. Kein schweres pundel mir die zukunft sagt, Mein schicksal schon in meiner wiege lag. Fragt mich nicht, was wird geschehn, Ob wir morgen noch die sonne sehn? Wer weiss - ich nicht, Ich leb den tag, Es kommt was kommt. Wer weiss - ich nicht, Was morgen ist, Es kommt was kommt. Carpe Diem Der letzte tag schon vorbestimmt, Deine zeit wie sand verrinnt. Warte nicht, leb deinen traum, Lieber heut als morgen schlosser baun. Fragt mich nicht, was wird geschehn, Ob wir morgen noch die sonne sehn? Wer weiss - ich nicht, Ich leb den tag, Es kommt was kommt. Wer weiss - ich nicht, Was morgen ist, Es kommt was kommt. Carpe Diem Dieses fest konnte mein letztes sein, Feiert mit mir und tanzt mit weib und wein. Hebt die humpen, es ist ungewiss, Denn keiner weiss, was morgen ist. Fragt mich nicht, was wird geschehn, Ob wir morgen noch die sonne sehn? Wer weiss - ich nicht, Ich leb den tag, Es kommt was kommt. Wer weiss - ich nicht, Was morgen ist, Es kommt was kommt. Carpe Diem
Submitted by Pestilence — Apr 25, 2025
Ein damon mich beherrscht und in mir wohrt, Gehasst, geliebt, es wind nicht verschont. Ich traum am tag und in der nacht, Vom feuer, das mich glucklich macht. Macht euch bereit, Es ist soweit. Heutem hier und jetzt Die flamme ist gesetzt. Ignis Diabolus - Asche auf mein haupt Und wieder spur ich diese gier! Der feuerteufel werde ich genannt, Asche auf mein haupt Ich setze diene welt in brand! Ich schlag die augen auf und spur den drang, Fuhl die asche noch in meinem haar. Ignis Diabolus - Asche auf mein haupt Und wieder spur ich diese gier! Der feuerteufel werde ich genannt, Asche auf mein haupt Ich setze diene welt in brand! Macht euch bereit, Es ist soweit. Heute, hier und jetzt Die flamme ist gesetzt. Das ende meines lebens Soll der scheiterhaufen sein. Ich und meine sehnsucht, Aufs innigste vereint. Ignis Diabolus - Asche auf mein haupt Und wieder spur ich diese gier! Der feuerteufel werde ich genannt, Asche auf mein haupt Ich setze diene welt in brand!
Submitted by Warbringer — Apr 25, 2025
Hangt Ihn! Hangt Ihn! Dieser gang wird dein letzer sein, Vertaue nicht auf gott. Beschreite deinem weg, Hoch auf das schafott. Lass die Angst einfach zuruck, Schreit nach vorn den letzten schritt. Das Blatt wird sich nicht drehn, Du kannst das seil schon baumeln sehn. Lass die Angst einfach zuruck, Schreit nach vorn den letzten schritt. Diesen weg musst du gehen, Du kannst das seil schon baumeln sehn. Hangt Ihn! Hangt Ihn! Die letzten stufen auf dem weg zum tod Der henkersplatz, er wartet, im dunklen abendrot. Lass die Angst einfach zuruck, Schreit nach vorn den letzten schritt. Das Blatt wird sich nicht drehn, Du kannst das seil schon baumeln sehn. Lass die Angst einfach zuruck, Schreit nach vorn den letzten schritt. Diesen weg musst du gehen, Du kannst das seil schon baumeln sehn. Die angst in deinen augen, Das seil wird angelebt, Es wird dein leben rauben, Wenn die falltur sich bewegt.
Submitted by Celtic Frost — Apr 25, 2025
Du wurdigst mich keines blickes, vollig ignoriert Schaust durch mich, wie durch glas - warum? Achtlos gehst du an mir voruber - was ist passiert? Ein kalter sturm schlagt mir ins gesicht. Der kleine mann in deinem ohr, Gaukelt dir die falsche wahrheit vor. Eiskalter wind, wenn du mich links liegen lasst, Eiskalter wind, eiskalt! Eiskalter wind, den ich spur, wenn du mich verletzt. Eiskalter wind, eiskalter wind! Die Phantasie in deinem kopf mit der wirklichkeit vermischt, Und unser leben so langsam erlischt, Der kalte nebel, der dich dicht umschliesst, Dein wahres leben, hinter schleiern versteckt. Eiskalt! Eiskalter wind, wenn du mich links liegen lasst, Eiskalter wind, eiskalt! Eiskalter wind, den ich spur, wenn du mich verletzt. Eiskalter wind, eiskalter wind! Der kleine mann in deinem ohr, Gaukelt dir die falsche wahrheit vor. Eiskalter wind, eiskalt! Eiskalter wind, wenn du mich links liegen lasst, Eiskalter wind, eiskalt! Eiskalter wind, den ich spur, wenn du mich verletzt. Eiskalter wind, eiskalter wind!
Submitted by Corpse Grinder — Apr 25, 2025
Eine seuche sich ubder unsre erde zieht, Wir haben uns in ihren glanz verliebt. Immer auf der jagd nach gold ein leben lang, Wie ein fluch halt uns sein schein in seinem bann. Egal woher, wir brauchen mehr. Egal wie, immer mehr, mehr, mehr. Schwarzes gold, Wir sind verflucht! Schwarzes gold, Verlockung pur! Schwarzes gold, Wir sind verflucht. Schwarzes gold, In unser leichentuch! Das schwarze gold, das in unseren handen liegt, Das uns verfuhrt und selbst den starksten geist besiegt. Sein schooner glanz wird plotzlich blutig rot, Wir gehen uber leichen, bringt uns den tod. Egal woher, wir brauchen mehr. Egal wie, immer mehr, mehr, mehr. Schwarzes gold, Wir sind verflucht! Schwarzes gold, Verlockung pur! Schwarzes gold, Wir sind verflucht. Schwarzes gold, In unser leichentuch! Schwarzes gold! Schwarzes gold! Schwarzes gold! Schwarzes gold, Wir sind verflucht! Schwarzes gold, Verlockung pur! Schwarzes gold, Wir sind verflucht. Schwarzes gold, In unser leichentuch! Schwarzes gold!
Submitted by Immortal — Apr 25, 2025
Durchzechte nacht, beim spiel verloren, Dem verlangen nicht abgeschworen. Nie nein gesagt zu des dirnen schloss, Weil wein und met in stromen floss. Schnell vergessen war weib und kind, Vor sucht und geilheitm taub und blind. Sahst dein gluck auf hohen zinnen, Kurz darauf durch die finger rinnen. Es klopft der teufel an deine tur, Mit schabig grinsen sagt er dir: Fuhl dich frei! Ein leben ist so schnell vorbei, Komm und fuhl dich frei! Noch einmal setzen und riskieren, Du hast ja nicht mehr zu verlieren. So hat diabolo dein herz gewonnen, Dir dein leben und mut genommen, Deine seele schon in flammen steht, Der teufel lachend an der ture steht. Es klopft der teufel an diene tur, Mit schabig grinsen sagt er dir: Fuhl dir frei! Noch einen wurf die wurfel fallen, Fuhl dich frei und mir verfallen, Fuhl dich frei! Fuhl dich frei! Ein leben ist so schnell vorbei, Komm und fuhl dich frei! Komm und fuhl dich frei! Fuhl dich frei! Noch einen wurf die wurfel fallen, Fuhl dich frei und mir verfallen, Fuhl dich frei! Fuhl dich frei! Ein leben ist so schnell vorbei, Komm und fuhl dich frei!
Submitted by BloodShrine — Apr 25, 2025
Die rote sonne kommt und es nimmt seinen lauf, Dein krankes spiel, das hollentor bricht auf. Mein stossgebet, im raum vrhallt, Meine schwache hand, zur faust geballt. Ich sag dir, nimm dich in acht, Es trugt der schein, Wenn die kraft erwacht, Wirst du mein opfer sein. Schau in meine augen, schau in mein gesicht. Komm und tritt mich! Komm und tritt mich! Schau in meine augen, schau in mein gesicht. Komm und tritt mich! Komm und tritt mich! Wie der letzte dreck, ohne gnade gelebt. Gehasst, gequalt nach meinem tod gestrebt. In kalten mauern gefangen wie ein tier. Heute brech ich aus und komm zu dir. Ich sag dir, nimm dich in acht, Es trugt der schein, Wenn die kraft erwacht, Wirst du mein opfer sein. Schau in meine augen, schau in mein gesicht. Komm und tritt mich! Komm und tritt mich! Schau in meine augen, schau in mein gesicht. Komm und tritt mich! Komm und tritt mich! Jetzt bist du in meinen fangen, jetzt bist du allein. Krallen bohren sich in dein fleisch, niemand hort dich schreien! Ein sonnenstrahl trifft mein gesicht, Heute ist der tag, an dem das dunkle siegel bricht. Ich sag dir, nimm dich in acht, Es trugt der schein, Wenn die kraft erwacht, Wirst du mein opfer sein. Schau in meine augen, schau in mein gesicht. Komm und tritt mich! Komm und tritt mich! Schau in meine augen, schau in mein gesicht. Komm und tritt mich! Komm und tritt mich!
Submitted by Finntroll — Apr 25, 2025
Die sanduhr lauft! Die sanduhr lauft! Blicke nach vom! Die erde sich immer weiter dreht, Und die zeit nie still steht, Langsam fullt sich das stundenglas, Das leben ist wie ein wimpernschlag. Eines tages ist die sanduhr leer, Und unsere trauma unerfullt und lange her. Dann gibt es keines weg zuruck, Das dunkle ende ruckt naher – stuck fur stuck. Sieh das korn, wie es fallt! Die sanguhr lauft unaufhaltsam, Die sanduhr lauft korn fur korn. Unaufhaltsam fliesst der sand, Schau nicht zuruck, blicke nach vorn! Solang die sanduhr lauft, kann alles geschehen, Doch vergiss nie, auch diene zeit wird vergehen. Irgendwann fallt auch dein letztes korn, Auf einen berg aus dunklem sand. Ein letzter kuss, ein letzter trank, Ein fester handedruck zum letzten dank. Deinen feinden die schuld verzeihen, Die fehler deines lebens bereuen. Die sanduhr lauft! Die sanduhr lauft unaufhaltsam! Die sanguhr lauft unaufhaltsam, Die sanduhr lauft korn fur korn. Unaufhaltsam fliesst der sand, Schau nicht zuruck, blicke nach vorn! Unser leben wie im flug vergeht, Kein mensch auf erden dem tod entgeht. Trotz macht und geld kann keener entfliehen, Die zeit lauft gegen uns, last die ziehen. Sieh das korn! Sieh das korn, wie es fallt!
Submitted by Morgoth — Apr 25, 2025
Der himmel ist auf die erde gefallen, Ein goldener engel mit ihm. Traume, die in uns lange wohnten, Wurden durch dich neu geboren. An deiner seite bis zum letzten atemzug, Hab ich dir meine liebe geschworen. Engel zeig mir, wie fliegen geht. Nimm mich bei der hand, Wie stark der wind auch weht. Engel zeig mir, wie fliegen geht, Hinter dunklen wolken, Wo der himmel fur uns offen steht. Hast mir gezeigt, was liebe heist, Hast mein herz an den rechten platz geruckt. Trage mich mit deinen schwingen, Hand in hand in ein neues gluck. Schwerelos nehm ich abschied, Ich fuhl die freiheit und den wind unter uns. Engel zeig mir, wie fliegen geht. Nimm mich bei der hand, Wie stark der wind auch weht. Engel zeig mir, wie fliegen geht, Hinter dunklen wolken, Wo der himmel fur uns offen steht. Wir schauen glucklich auf die erde zuruck, Die mit jedem flugelschlag kleiner wird. Der hellste stern, der am himmel steht, Weist uns den langen harten weg. Tauchen ein in warmes licht, Das uns sanft fur die ewigkeit umgibt. Engel zeig mir, wie fliegen geht. Nimm mich bei der hand, Wie stark der wind auch weht. Engel zeig mir, wie fliegen geht, Hinter dunklen wolken, Wo der himmel fur uns offen steht.
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 25, 2025
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