Sehnsucht
Versucht erneut versucht Bin ich still starr und erstaunt Und ein wenig, ja Ein wenig beseelt Ich schwebe über die zahme See Kann das frische Nass Auf meinen Füßen schier erahnen Erlesen bist du Dass solches du kannst schaffen Und sieh, ich blute nicht mehr Gleichwohl schwerelos So ruhen meine Blicke auf dir Und ich fühle einen Hauch von Frieden Und so ziehst du weiter und das Bild verweht Alles löst sich auf Nichts bleibt zurück Alleine die Stille bleibt bestehen Und die Ruhe wird beängstigend Lethargie und Einsamkeit begleiten sie Und ich winde mich in mich hinein Und der Sturm zieht auf Peitscht die Wellen auf Könnte ich mich doch erheben Und noch einmal zu dir sehen Und ich spräche, ich würde sagen: Du bist hier Jetzt ist alles gut
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 23, 2026
Wir werden gejagt Nichts geht mehr Und was ihr sagt macht keinen Sinn! Der Boden und was darunter ist Das zieht mich an Ich höre deinen Namen Kann deinen Herzschlag nicht spüren Ich will weitergehen Halte mich nicht mehr fest! Lass mich los! Mandira Nabula - diese Nacht vergeht Gestern warst du noch bei ihnen Heute schreist du schon mit jenen Ausgesaugt - ich dreh' mich um Ich frage mich ob du dich siehst Denn diese Welt dreht sich nicht um dich Sieh mich an - ich bin der Feind in dir Fass' dich an - dann pack' ich dich! Halt mich fest! Alles - alles! Alles hätte ich für dich gegeben Mandira Nabula - diese Nacht vergeht Ich lebe - ich liebe Und ich atme jedes Mal wenn ich dich seh' Und die Schatten fallen Und die Erde bebt Das Herz zerbricht Abgerissen - ausgezogen und verbrannt Das Herz zerbricht Unsere Sprache ist nicht die gleiche Auch wenn du immer noch denkst und fühlst Ich lebe - ich liebe Und ich atme jedes Mal wenn ich dich seh' Mandira Nabula…
Submitted by Cyberwaste — May 04, 2026
Meinen Namen verängstigt gehört Und doch froh — so froh — so froh Ihn zu hören Meiner wird gedacht — was folgt ist einerlei Ob Ungerechtigkeit — ob Verachtung Was folgt ist einerlei Ich hör' ein Wort aus Deinem Mund Alles unter Schmerzen Mein Name unter Schmerzen Meine Lippen formen Worte Doch will die Zunge sie nicht schlagen Angst hält mich stumm — so stumm Und hält mich farblos eingepackt Chance vertan Bemerkung verschenkt Bedeutung verloren Alles unter Schmerzen Ablehnung folgt schon wieder... Ich vermisse jene Freiheit Die ein Liebender nicht kennt Doch vermisse ich die Liebe Die den Liebenden empfängt
Submitted by Cyberwaste — May 04, 2026
Panic - let me search for you Keep you close - so close Get my strength through you Vanish - all this endless pain Come back to me Let's turn back the time The past calls me - longing to you I'm still in love - with all that you did Oh - I can't be aware Of all the things that you are Let me hold on to you Like you are in my memories Come back to me Life - I won't let it in Rather push it out Dig my fear in substitutes Pray - I will pray for your heart To stop to bleed And to cure that disease Now I know that you love me still It won't change a thing I will never make you hope I am your love lost Don't disappear You're such a good memory Let me unchain you from me This is my sole prayer For blessing your heart The strength you had Has vanished in vain I would give you a hand If only that would help It's time to restart And to step into the world Out of the dream Into your life
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 23, 2026
Deinen Vater hast Du nie gekannt Dein Mutter war wie eine Taube Sie flogt von Ast zu Ast - gleich Noahs Späherin In Mitten der Fluten menschlichen Treibens Immer auf der Suche nach sicherem Land Halt mich - halt mich - halt mich ach so fest! So wurden Freunde zu Feinden Wie sie sich streckten nach der Taube Und die Taube liess sich fangen Halt mich - halt mich - halt mich ach so fest! Mit dem Koffer in der Türe Eine neue Stadt im Sonnenuntergang Eine neues Bett - ein neues Motel Halt mich - halt mich - halt mich ach so fest! Von Deinem Vater sprach sie nie Nur in dieser einen Nacht Als mit wundgeküssten Lippen Und mit Schrecken im Gesicht Sie durch die Türe fiel und hauchte: Halt mich fest Jene Stadt war fremder Jene Nacht war lauter als zuvor Sie war alleine In Tränen aufgelöst Verbarg sie ihn Gesicht vor mir Der Fremde klopfte Und herein kam der Feind Ich sah die ausgestreckte Hand Und die Taube krank vor Angst Und ich schlug und ich schlug Und ich schlug mit aller Kraft Und ich schlug auf Knochen Und ich schlug ins Gehirn Die Jahre sind dahin Seit jener Nacht habe ich meine Mutter nicht gesehen Ein eignes Dach - ein eignes Bett Und ich liebe meine Frau und ich küsse meinen Sohn Bei aller Liebe die mich heute umgibt Vergesse ich nie jenes Blut das ich vergoss Und jenen Mann Der im Sterben zu mir sprach: Ich bin zurück mein Sohn Halt mich - halt mich!
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 23, 2026
I saw you with the flowers They weren't meant for me - no I saw you at the corner You did not turn to me For my heart is begging: Call me Call me with the voice of love Hold me Hold me in the arms of faith You were the first - you were the last I ever opened my heart to Now you seem so far away Come back and stay For I say: Call me Call me with the voice of love Hold me Hold me in the arms of faith Lead me Lead me to the gates of tenderness Feel me Feel me as I feel for you
Submitted by Cyberwaste — May 04, 2026
Ich war im toten Winkel In dieser - meiner Tragödie Worte reichen nicht aus Dieses Unglück zu beschreiben Ich reiche nicht aus... Verschweisste Gedanken Im Winkel gefangen Der Standort bestimmt ihn Der Blick definiert ihn Hilf mir Hilf mir aus dem toten Winkel Reiss mich Reiss mich aus dem toten Winkel Fühl mich Fühl die Haut die keiner berührt hat Neig Dein Ohr Und höre was noch keiner gehört hat Ich war der tote Winkel War strategisch platziert Ich war geschehen Und sah mich selbst als ungeschehen Ich fühlte mich verspürt Verschweisste Gedanken Im Winkel gefangen Der Standort bestimmt ihn Der Blick definiert ihn Und wie ich mich auch drehe Und wie ich mich auch winde Wie es in dem Schatten Unterm Licht mich auch fest bindet Ich bleibe in dem Winkel Deiner nie gekannten Augen Und bleibe in dem Winkel Jener die mich nicht recht sehen Ich war der tote Winkel Seit jeher - der tote Winkel Nicht sichtbar - aber vermeidbar Unsichtbar - aber vermeidbar
Submitted by Cyberwaste — May 04, 2026
Zu früh - zu tief - zu jung - zu viel Zu bald - zu schnell - zu spät genug Zu viel - zu früh - zu spät genug Täler ohne Berge und Berge ohne Gipfel Flügel ohne Engel - Weinen ohne Lachen Ein Herz ohne Liebe - ein Leben ohne Tod Ich vergesse keines jener Worte Aus den Koma meiner Seele Gibt es keine Türe ins Licht Keine frische Luft Die meinen Geist umspielt Wenn die Leere - wenn das Nichts Wenn es je ein Herz erreicht - und bricht Wenn die Lust der Leere weicht Und Verlust das Ziel verheisst Ich reiss aus - ich reiss aus den Koma Doch Du siehst Du siehst mich im Koma Adern Die wie Äste aus meinem Körper treiben Mich umschlingen Und mir jede Bewegung verbieten Ich steige auf zum Himmel Und verliere mich im Himmel Doch das Blau zerreisst Das Grau bricht ein Die Schatten fallen¨über mich Ich warte hier - ich warte hier Ich warte hier... Damit auch ich noch etwas spüre Suche ich die Flamme Die mein Herz verbrennt Damit auch ich noch etwas höre Suche ich die Stille Die mich ruft und kennt Ganz egal wie sehr ich mich auch winde Wie weit ich laufe - wie hoch ich fliege Meine Seele liegt im Koma Das Leben stürmt an mir vorbei Ich verharre in meiner Einsamkeit Aus dem Koma meiner Seele Gibt es keine Türe ins Licht Keine frische Luft Die meinem Geist unspielt Wenn die Leere - wenn das Nichts Wenn es je ein Herz erreicht - und bricht Wenn die Lust der Leere weicht Und Verlust das Ziel verheisst Ich reiss aus - ich reiss aus den Koma Doch Du siehst Du siehst mich im Koma
Submitted by Cyberwaste — May 04, 2026