Leichenzug
Album • 2010
Die Herde kriecht, sie geht gebückt, den Wolf witternd, der sie umgibt Ängstlich schauend, wer es ist, der Stärkere, der ihre Furcht frißt Belanglos, schwach, wie sie sich geben, Stumpfsinn, Dummheit, was sie reden Verachtend blicke ich auf sie, diese Herde - faulendes Vieh Macht siegt - Schwäche stirbt!
Submitted by Celtic Frost — Apr 25, 2025
Bibbernd kauert er in der Kammer - sein Gesicht von Furcht verzerrt Stammelt etwas von Erbarmen - das hat ihn wohl sein Gott gelehrt?! Ein Flehen steht in seinen Augen, wissend, daß das Ende naht So faltet er die Hände zusammen, an seinem letzten Tag - das letzte Gebet Die Hände zittern angsterfüllt, seine Stimme ist schmerzgetränkt Er spricht von Gnade, Nächstenliebe, doch nur den Tod bekommt er geschenkt So versucht er zu verstehen, wieso ihm das hier bloß geschieht Von seinem Retter im Stich gelassen, wispert er sein letztes Lied - das letzte Gebet Er schluchzt die Verse seines Buches, doch die verhallen ungehört Ohne Hoffnung auf Errettung, bleibt ihm nur gewiss, daß er jetzt stirbt Den Blick tief nach unten gewandt, sieht er seinen Lebensgeist schwinden Winzelt wie ein räudiger Hund, die letzte Erlösung wird er nun finden Hört, wie er wimmert, hört wie er fleht In dieser finalen Stunde - sein letztes Gebet
Submitted by Pestilence — Apr 25, 2025
Wenn das Schwert gen Himmel zeigt, wenn sich der Tag zum Ende neigt Wenn die kalten Stürme wehen, wird die Menschheit untergehen Wenn das Starke sich befreit und Schwaches nach Hilfe schreit Wenn es endlich ausgelöscht, erst dann herrscht hier neues Recht!
Submitted by Finntroll — Apr 25, 2025
Finstrer Morgen, kaltes Reich, Mauerwerk - dem Boden gleich Fäulegeruch in der Luft - vom verwesten Leichenduft Der Tag bricht an, welch ein Bild, alles liegt in grau gehüllt Düsterniss, die Stärke bringt während das Schwache hier versinkt Der Morgen - der neu entsteht Das Grab - das Altes trügt Der Anbeginn - der neuen Zeit das Morgengrab - der Reinheit! Nebelschwaden liegen brach als riesiger Massensarg Umschlingen das Totenmeer, der ganze Ort ist seelenleer Wind, der rauh die Stille bricht, fröstelnd und so trügerisch Frieden, der endlich einkehrt, von schwachen Wesen ungestört
Submitted by Pestilence — Apr 25, 2025
Menschheit - ich verfluche Dich, ich bin die Plage, die vernichtet Dich ausmerzt und niedermetzelt, bis ins Grab, ich bin Eure Verdammnis Ich bin des Hasses Inkarnation Nachkomme auf dem schwarzen Thron Ich bin des Hasses Inkarnation Nachkomme auf dem schwarzen Thron Ihr Narren - seht euer Schicksal, alles Schwache muss aussterben Eure Spezie ist mir scheißegal, denn ihr seid der Dreck auf Erden Ich bin des Hasses Inkarnation Nachkomme auf dem schwarzen Thron Ich bin des Hasses Inkarnation Nachkomme auf dem schwarzen Thron Ihr Pack aus Lügnern und Egoisten, lebend in eurem Selbstbetrug Ich werd Euch jagen und vernichten, denn ich hab von Euch schon lang genug NENNT MICH HASS! Zorn brennt in meinen Augen, gegen eure selbstverliebte Art Doch dass Ihr sterbt, das könnt Ihr mir glauben, fürchtet euch und ... NENNT MICH HASS! Ich bin des Hasses Inkarnation Nachkomme auf dem schwarzen Thron Ich bin des Hasses Inkarnation Nachkomme auf dem schwarzen Thron
Submitted by Morgoth — Apr 25, 2025
Wir trafen uns in jener Nacht im bleichen Licht des vollen Mondes Opfer wurden dargebracht in dieser kalten Schicksalsnacht Mit Hass und Wut schworen wir Rache der Feindesschar und Ihresgleichen Jede Hand griff eine Waffe, um jeden von ihnen zu zerfleischen Blut zu Ehren uns´rer Götter, Runenkult, ein Opfermord Feuer und des Todes Tanz, so preisen wir des Berges Gott Doch ein Schandmaul auf dem Berge störte uns´re reinen Bräuche Ein Kreuz stand da auf einer Lichtung, ein Machwerk der Christenseuche Mit Hass und Wut schworen wir Rache der Feindesschar und Ihresgleichen Jede Hand griff eine Waffe, um jeden von ihnen zu zerfleischen WINTERNACHTSKRIEG Nun lasse mich dein Blut vergießen, um zu stillen uns´re Wut Ein Kehlenschnitt schon wars getan, die Wiese getränkt vom Feindesblut Jeder Tropfen dieses Blutes wird zum großen Berg getragen Wir werden Felsen damit tränken, ein roter Berg heißt Pest zerschlagen Jedes Dorf brennt lichterloh, die Aufgabe verrichtet Die Feindesburg ist eingenommen und der Feind vernichtet Manch tapf´rer Krieger starb für uns Für unser Wohl in jener Schlacht Mit Feindesblut wird angestoßen Wir feiern in der Winternacht.
Submitted by Corpse Grinder — Apr 25, 2025
Auf einmal steht das Kreuze leer, als ob´s nie anders gewesen wär Denn ich hab Ihn herabgerissen und erstmal in sein Maul geschissen So liegt er da, um Gnade flehend, sein Ende vor den Augen sehend Ja, ich werde der Hnker sein - unerbittlich und voller Pein Genüsslich greife ich zur Axt - der Stahl, der wurde frisch gewachst So spaltet er mit einem Schlag sein Angesicht, das vor mir lag! Nun liegt er da, um Gnade flehend, seinen Tod vor den Augen sehend Ja, ich werde sein Henker sein - sterben soll das Jesusschwein DER KADAVER CHRIST Genüsslich greife ich zur Axt - der Stahl, der wurde frisch gewachst So spaltet er mit einem Schlag sein Angesicht, das vor mir lag!
Submitted by Corpse Grinder — Apr 25, 2025
Stolz marschieren sie in schwarz gewandt - der Ritterorden im Feindesland Todbringend für den ewigen Feind, dessen Wesen lügen und Neid vereint Krieg - Vernichtung und Tod Krieg - Schrecken und Not Krieg - Hass und Gewalt Krieg - Finster und Kalt Sie haben nur ein Ziel vor Augen, Ausrottung des unreinen Glauben Der ihrer Art widerstrebt, da er von Angst und Schwäche lebt Krieg - Vernichtung und Tod Krieg - Schrecken und Not Krieg - Hass und Gewalt Krieg - Finster und Kalt Der Sturm bricht los, die Erde bebt wenn sich der Totenkopf erhebt So kämpfen sie fürs höchste Gut - Treue, Stolz, Ehre und Blut Der Sturm bricht los, die Erde bebt wenn sich der Totenkopf erhebt So kämpfen sie fürs höchste Gut - Treue, Stolz, Ehre und Blut Krieg - Vernichtung und Tod Krieg - Schrecken und Not Krieg - Hass und Gewalt Krieg - Finster und Kalt
Submitted by NecroLord — Apr 25, 2025
Heidnischer Boden - sprich zu mir! Erzähl´ von längst vergang´nen Tagen Als noch das Schwert der Ahnen herrschte Als uns´re Wälder noch rein waren Heidnischer Boden - erhebe Dich! Befrei´ Dich von Besetzerketten Schrei´ die Namen der Verräter Der Ahnenzorn wird dich eretten Wer wagte es, Dich zu beschmutzen?! Dich zu schänden und entehren Baute Stätten auf Ahnengrund LASST SIE UNS WAHRE FURCHT LEHREN Heidnischer Boden - erhöre mich! Spür´ meine Trauer, meine Wut Du bist Ursprung unserer Heimat Besiegelt durch der Ahnen Blut Wer wagte es, Dich zu beschmutzen?! Dich zu schänden und entehren Baute Stätten auf Ahnengrund LASST SIE UNS WAHRE FURCHT LEHREN
Submitted by SerpentEve — Apr 25, 2025
Er zieht wieder los, kalter Schweiß auf der Haut Nach frischem Fleisch ist, wonach er nun schaut Schrecken zu verbreiten, ihr Winseln im Gesicht Die Schwäche seiner Beute, die macht ihn glücklich Er kennt seine Stärke, seine Überlegenheit Er weiß sie zu nutzen, seine Besessenheit Auf der Jagd nach Angst, die ihn so verzückt Bis er es vollendet hat, dieses Meisterstück Das Spiel der Angst bringt ihm Befriedigung Denn ihre Furcht zu sehen, ist sein größter Lohn Keiner weiß, wie lang sich seine Opfer quälen Niemand überlebt, der davon könnt´ erzählen Er zieht wieder los, kalter Schweiß auf der Haut Sein ganzes Verlangen hat sich angestaut Er liebt es, die Angst in den Augen zu sehen Genießt es, wenn sie ihn das letzte mal anfliehen Er kennt seine Stärke, seine Überlegenheit Er weiß sie zu nutzen, seine Besessenheit Auf der Jagd nach Angst, die ihn so verzückt Bis er es vollendet hat, dieses Meisterstück Ja nun lacht er, er braucht ihre Angst Keines seiner Opfer ihm jemals entkam Das Spiel der Angst bringt ihm Befriedigung Denn ihre Furcht zu sehen, ist sein größter Lohn Oh welch´ ein Werk, das er so erschafft Wenn ihr Wille erlischt, ist es endlich vollbracht Wenn das letzte Glimmen von Hoffnung zerstört Dann weiß er genau, dass ihm ihre Seele gehört Das Spiel der Angst bringt ihm Befriedigung Denn ihre Furcht zu sehen, ist sein größter Lohn Keiner weiß, wie lang sich seine Opfer quälen Niemand überlebt, der davon könnt´ erzählen Ja nun lacht er, er braucht ihre Angst Keines seiner Opfer ihm jemals entkam Das Spiel der Angst bringt ihm Befriedigung Denn ihre Furcht zu sehen, ist sein größter Lohn DER MEISTER DER ANGST - der das Schwache hasst DER MEISTER DER ANGST - spielt mit seiner Macht DER MEISTER DER ANGST - kaltherzig durch und durch DER MEISTER DER ANGST - der Meister der Furcht
Submitted by NecroLord — Apr 25, 2025
Donnernd rast er über die Gleise - der Leichenzug auf Todesreise Seinen Weg sich zur Hölle bahnend, zig Kadaver umherfahrend Angetrieben vom Opferdurst, der Menschheit Tod lautet sein Kurs Unbeirrt verfolgt er sein Ziel, Ausrottung und Mord im großem Stil Verwestes Fleisch in dem Wagon Leichenzug - Todesschwadron Ohne Gnade bis zum Sieg Leichenzug - Vernichtungskrieg Modergestank dringt aus dem Innern von all den Körpern, die verkümmern Die Abteile gefüllt mit Gliedern, die zerstückelt in Gängen liegen Tote Leiber, wohin man schaut, ob mit oder ohne Haut Getürmt zu Bergen unterm Dach, Tod erster Klasse auf seiner Fahrt Verwestes Fleisch in dem Wagon Leichenzug - Todesschwadron Ohne Gnade bis zum Sieg Leichenzug - Vernichtungskrieg Grollend rollen die Räder voran, der Schreckenstrupp zieht seine Bahn Angst und Furcht tut er verbreiten - niemand wird am Leben bleiben Der Zug der totalen Vernichtung - umgeben vom Hauch der Verwesung Schiebt Leichenberge vor sich her - kein einziger Platz ist mehr leer Vorwärst zum Sieg - zum Kampf sind wir geboren Vorwärst zum Sieg - und zumsiegen auserkoren Vorwärst zum Sieg - in rasender Heidenwut Vorwärst zum Sieg - fließen wird Euer Blut AUF UNSEREN SIEG VORWÄRTS ZU UNSEREM SIEG!!!
Submitted by SerpentEve — Apr 25, 2025
← Go back to Leichenzug