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Album • 2013
Der weite Weg der vor uns lag Machte uns beiden keine Angst Gemeinsam fühlten wir uns stark Egal was auch geschah Zu Boden gefallen versuchten wir Noch einmal wieder aufzustehen Den Himmel wollten wir berühren Und immer weiter gehen Waren wir wie ein Orkan Der ewig stürmt so unbeugsam Nun ist alles Still wir kommen an Im großen weiten Ozean Wir stürzten der Sonne entgegen Und kamen ihr dabei zu nah Verbrannten uns dabei die Flügel Und stürzten in den Ozean Vor uns ertrank im Horizont Die Sonne als sie unterging Im dunkeln Ozean Da konnten wir verstehen Waren wir wie ein Orkan Der ewig stürmt so unbeugsam Nun ist alles Still wir kommen an Im großen weiten Ozean Waren wir wie ein Orkan Der ewig stürmt so unbeugsam Nun ist alles Still wir kommen an Im großen weiten Ozean Hier ist die Zukunft Hier ist die Zukunft Hier fangen wir von vorne an Wir sind die Zukunft Wir sind die Zukunft Wir sind die die Stille Kraft Wir sind der Ozean (wir sind der Ozean) Waren wir wie ein Orkan Der ewig stürmt so unbeugsam Nun ist alles Still wir kommen an Im großen weiten Ozean (Der stille weite Ozean) (Im Ozean) (Im Ozean) (Im Ozean) (Im Ozean) (Im Ozean)
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Deine Augen schließen sich; Verlieren Zeit und Welt Ein Schatten, seelenlos Hat sich dir entgegen gestellt Nebel hüllt dein Leben ein Dein Herz hört auf zu schlagen Wenn du jetzt nicht kämpfst Wann willst du es wagen? Rennst du, kämpfst du, bleibst du steh'n? Hat dich die Welt verlor'n? Brauchen Helden einen Meister? Wird ein Held gebor'n? Rennst du? kämpfst du? bleibst du steh'n? Hat dich die Angst besiegt? Du verlierst nur eine Schlacht; Noch lange nicht den Krieg Der Schatten wirkt so riesig groß Er wächst an deiner Angst Doch er ist nur so groß Weil du ihn sehen kannst Wenn du Schatten vor dir siehst Ist hinter dir ein Licht Und es hält den Rücken frei D'rum ängstige dich nicht Rennst du, kämpfst du, bleibst du steh'n? Hat dich die Welt verlor'n? Brauchen Helden einen Meister? Wird ein Held gebor'n? Rennst du? kämpfst du? bleibst du steh'n? Hat dich die Angst besiegt? Du verlierst nur eine Schlacht; Noch lange nicht den Krieg Ein Herz kann gegen Stahl besteh'n Gegen eine Macht Helden werden nicht gebor'n Erst recht nicht über Nacht Keine Macht ist unbesiegbar Selten in nur einer Schlacht Wenn du verlierst: steh wieder auf Daraus werden Helden gemacht Rennst du, kämpfst du, bleibst du steh'n? Hat dich die Welt verlor'n? Brauchen Helden einen Meister? Wird ein Held gebor'n? Rennst du? kämpfst du? bleibst du steh'n? Hat dich die Angst besiegt? Du verlierst nur eine Schlacht; Noch lange nicht den Krieg Helden brauchen eine Kraft Die tief in deiner Seele liegt
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Ich verneige mich vor dir Vor deiner steten Wanderschaft Bist auf der Suche, suchst nach dir Suchst deine Wege ohne Rast Leider bin ich nicht so schnell Ich wunder mich wie du das schaffst Spielst mit deinen eigenen Wellen Du entziehst dich jeder Last Im Fluss sieht man die Spur'n nicht mehr Und mein Weg ist noch spurenleer... Komm nicht zurück, komm nie zurück! Ich schau dir zu - ich wünsch dir Glück Komm nicht zurück, komm nie zurück! Ich find in kleinen Schritten meinen Weg, Stück für Stück Komm nicht zurück, komm nie zurück! Ich lass dich ziehn, ich wünsch dir Glück Komm nicht zurück, komm nie zurück! Doch denk daran, ganz ohne Spurn vergisst man dich Du lässt dich treiben durch die Welt Ganz wie es deinem Fluss beliebt Bleibst obenauf, wenn's Wasser fällt Du passt dich an, wenn er sich biegt Bleibst in der Spur, auf diesem Weg Dem Einzigen, der für dich zählt Ich bewundere dich dafür Wie du dir deinen Weg erschwimmst Doch eigentlich gefällt es mir Dass ich, im Gegensatz zu dir Auch fähig bin der Strömung zu entfliehn Im Fluss sieht man die Spur'n nicht mehr Und mein Weg ist noch spurenleer... Komm nicht zurück...
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Sing mein Stimmlein sing allein Dein Lied und du wirst ewig sein Tanze Seele fürcht dich nicht Das Stimmlein singt ein Lied für dich Es liegt doch einer jeden Stimme Ein einzigartig Klang wohl inne Jedes Antlitz auf der Welt Verdient dass es als einzig zählt Jede Seel allein für sich Ein eignes Körperlein besitzt Auf das sie auch in diesem Sinn Ein eignes Leben so beginnt Sing mein Stimmlein sing allein.. Ins Antlitz tauchen Stimm und Seel Und einzigartig wird vermählt Für ein ganzes Leben lang Dieses eine Dreigespann Zu einem Wesen dieser Welt Das sich in ihr sehr wohl gefällt Zu einem Wesen jeder Art Das sich doch Einzigkeit bewahrt Sing mein Stimmlein sing allein.. Von Zeit zu Zeit doch kann das Stimmlein Auch mal viel zu leise sein Drum kleines Stimmlein stell dir vor Kräftiger wärst du im Chor Sing mein Stimmlein sing allein..
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Wo Lilien blüh'n im finstern Mondeslicht Da willst du sein, doch bist du nicht Wo Rosen blüh'n im schönsten Sonnenschein Da bist du nicht, doch willst du sein Wo all dein Müh an Kraft zerbricht, da kannst du nicht Doch musst du sein, doch musst du sein Wo all dein Müh im Tatendrang erlischt Sich in die Fieberträume mischt Die all dein Mühen in Gluten taucht Wach auf lass dich drauf ein Sie steigt auf, senkt sich hernieder Sie stoppt nicht ihren Lauf Sie zieht so ewig ihre Bahn Und niemand hält sie auf Sie steigt auf, senkt sich hernieder Stoppt nie, hat keine Angst So füge dich in ihren Lauf So lang du gehen kannst Und wenn sie doch auf ihrer Reise Dunkelheiten hinterlässt Ihrem Bruder sie dann weise Sanften Schimmer überlässt Wird plötzlich dann das grelle Licht Nicht mehr wichtig sein für dich Weil du den Weg erhellt geseh'n Und nun ihn kannst im dunkeln geh'n Wo Lilien blüh'n im finstern Mondeslicht Lass dich drauf ein, versteck dich nicht Sie steigt auf senkt sich hernieder…
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Kein Licht dein Schatten scheint noch da Die Wärme kann ich spür'n Schon ewig fern und doch so nah Verwelkte Rosen blüh'n In Gedanken noch mal auf Schweben zu dir hinauf Ich weiß nicht wie es weitergeht Wohin es geht warum es geht Doch geht es leider Wo ich steh wohin ich seh Bist einfach du und es geht leider weiter Immer weiter ohne dich, ohne dich, ohne dich Im Grau der Summe aller Farben Stachst du einfach heraus Für dich für mich für uns War doch das Licht nie aus Ich wollt ich könnt dich noch mal seh'n Dir sagen wie sehr du mir fehlst Ich weiß nicht wie es weitergeht ... Ich bin allein und bin's doch nicht Du bist da Ich fühle dich du lebst für mich So ewig fern und doch so nah Ich weiß nicht wie es weitergeht Wohin es geht warum es geht Doch geht es leider Wo ich steh wohin ich seh Bist einfach du und es geht leider Wo ich steh wohin ich seh Bist einfach du und es geht leider weiter Immer weiter ohne dich, ohne dich, ohne dich
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
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Verblasst sind deine Farben Selten blitzen sie nur noch hervor Sitzen viel zu tief im Herzen Weil sich deine Kraft verlor Für die Reise durch das Leben Durch die Zeit, die irgendwann Aus Angst und Tränen, schwarz und weiß Dann doch zu einem Grau zerreißt Fang endlich an und brich den Bann Fang endlich an und brich den Bann Fang endlich an und brich den Bann Wenn nicht jetzt dann wann? Wir sind wie Diamantеn Durch uns zerbricht das fahle Licht Das Lebеn schleift nur unsere Kanten Doch wir zerbrechen nicht Seh dich und deine Narben Die das Leben hinterließ Eine Mauer, die so kalt und hart So fest dein Herz umschließt Komm wir reißen sie jetzt nieder Wir sind härter als der Stein Der graue Vorhang fällt herunter Und lässt das Licht herein Er lässt das Licht in uns herein Er lässt das Licht in uns herein Und wir sind glücklich, endlich frei So frei, so frei Wir sind wie Diamanten Durch uns zerbricht das fahle Licht Das Leben schleift nur unsere Kanten Doch wir zerbrechen nicht Wir zerbrechen nicht Durch uns zerbricht das Licht in tausend Farben Doch wir nicht Wir sind noch hier In tausend Jahren Das triste Grau hat kein Gewicht Wir sind wie Diamanten Durch uns zerbricht das fahle Licht In abertausend bunte Farben Doch wir zerbrechen nicht Wir sind wie Diamanten Wir sind wie Diamanten Wir zerbrechen nicht
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Du gehst deine eigenen wege vergisst mich mitzunehmen Wenn ich auf der straße läge würdest du einfach weitergehen Du bist blind kannst mich nicht sehn Hast aufgehört dich um zu schauen die welt um dich ist menschenleer Auch du bist da nur irgendwo wir zwei zusammen ist lange her Du bist blind kannst uns nicht sehn Kannst dich nicht sehn kannst mich nicht sehn Ich strecke meine hände aus nach dir du bist lange nicht mehr da Siehst das fremde nur in mir längst vergessen was mal war Du bist blind kannst uns nicht sehn Was hat die zeit mit uns gemacht wie fing es an Haben die zeichen weg gelacht Und was kam dann und was kam dann Nichts mehr zu sehen Mach die augen auf verdammt wir gehen sonst verloren Mach die augen auf wir haben es doch geschworen
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Dein Licht verkümmert und verblasst, die Nacht gibt dir den Rest Denn du bist allein und hast die Glut schon fast gelöscht Die noch tief in dir, tief in mir, tief in jedem von uns letzten Sternen schläft Jeder ist allein, muss seinen Weg allein gehn Das ist so schon hart genug und erfordert, um's zu übersteh'n So viel Wärme, so viel Kraft, die kein Mensch alleine hat Lasst doch unser Licht vereinen, lasst die Wärme wieder spür'n Lasst uns doch zusammen scheinen, lasst uns wieder glüh'n! Wir sind allein über Millionen Sterne Wenn wir zusammen scheinen, können wir die Welt erhellen Sind wir auch klein, sieht man uns doch von ferne Wenn wir zusammen scheinen durchs dunkle Tor der Welt Die Straßen sind gefüllt Männer, Frauen, Kinder, die du nicht kennst Und obwohl du mit rennst, bist du doch allein Nimm dir eine Hand, hinter dir, neben dir Führe sie zusammen, dass sie ihre Wärme spüren! Dein Blut fließt auch in meinen Venen Mein Herz schlägt so wie Dein's Lasst uns doch zusammen legen, was von Anbeginn der Zeit Zusammen zu gehören scheint Lasst doch unser Licht vereinen, lasst die Wärme wieder spür’n Lasst uns doch zusammen scheinen, lasst uns wieder glüh’n! Wir sind allein über Millionen Sterne Wenn wir zusammen scheinen, können wir die Welt erhellen Sind wir auch klein, sieht man uns doch von ferne Wenn wir zusammen scheinen durchs dunkle Tor der Welt
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Wenn du nicht möchtest dass ich lüge: Höre was ich sage Und versuche einfach Zu versteh'n Wenn du willst dass wir begreifen Dass miteinander leben Und reden So wichtig ist wie zu vergeben Schau in dein Gesicht und sag mir Sag mir was du siehst Kennst du dein Gesicht? Weißt wie du aussiehst, wer du bist? Schau in mein Gesicht und sag mir Sag mir was du siehst Kennst du mein Gesicht Und alles was dahinter ist? Ich weiß um die Schwere dieser Bitte Ich selber hab uns beide Bis zu dieser Stunde noch nicht gekannt Könnten wir vielleicht gemeinsam Dem Spiegel uns ergeben und nehmen Was wir darin von uns sehen? Schau in dein Gesicht und sag mir Sag mir was du siehst Kennst du dein Gesicht? Weißt wie du aussiehst, wer du bist? Schau in mein Gesicht und sag mir Sag mir was du siehst Kennst du mein Gesicht Und alles was dahinter ist? Schau in dein Gesicht und sag mir Sag mir was du siehst Kennst du dein Gesicht? Weißt wie du aussiehst, wer du bist? Schaut in mein Gesicht und sag mir Sag mir was du siehst Kennst du mein Gesicht Und alles was dahinter ist? Schau in mein Gesicht Kennst du mein Gesicht? Schau in mein Gesicht Kennst du mein Gesicht?
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Sing! Angst zu sterben angst zu leben Angst vor menschen und vor mir Du hast angst vor liebe und vor jeden Doch am meisten angst vor dir Bleibst du stehen verlierst du Bleibst du stehen verlierst du Angst hält fest am tiefen grunde Angst zwängt dir nur leiden auf Deine angst zerstört und lähmt die zunge Alles wird durch angst verbaut Wenn du schweigst verlierst du Wenn du schweigst verlierst du Steig hinauf auf deine bühne Die dein leben für dich baut Alle lichter an für dich Du musst dich nur noch trauen Spring Sing wenn du nicht tanzen kannst Tanz wenn du nicht singen kannst Spreng die ketten deiner angst! Sing sing sing
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
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