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Album • 1999
Jedes Kind versteht ihre Sprache Denn sie besteht nur aus Liebe und Freude Alle dunklen Gedanken sind ihnen Fremd
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 23, 2026
Die Welt ist eine Bühne Auf der wir alle stehen Vertrau'n dem Brett auf dem wir gehen Doch glaub nicht an die Nägel Die es zusammen hält Zu oft schlug man daneben Also laßt es uns versuchen Laß uns tanzen, springen, schreien Aber seid doch bitte nicht so verlegen Laß sie beben diese Erde Komm wir zeigen, daß wir sind Und das kann uns keiner nehmen Tritt raus aus deinem Schatten Wir woll'n dein wahres Ich Hab Mut was andres hilft dir nicht Hier kreuzen sich die Wege Und jetzt entscheide dich Aber bleib nicht einfach stehen Wie du dich auch entscheidest Glaub nicht daß du schwächer bist Deine Leidenschaft macht dich überlegen Hier und jetzt spielt die Musik Also zeig daß es dich gibt Komm und laß dich einfach gehen Es ist kein Traum was du erlebst Die Zeit ist reif daß du begreifst Nichts bleibt wie es war Ein Sturm der sich nie wieder legt So sei bereit es ist soweit Das Spiel fängt an Leuchte Licht mit hellem Schein Hab Durst nach neuen Liedern Hab Durst auf frischen Wind Gedanken die aus Feuer sind Hab Durst nach deinem Lachen Hab Lust auf dein Gesicht Komm zeig mir deine Seele
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 23, 2026
Oh komm hernieder Du Engel mein Lösch mir das Fieber Es brennt in mir so heiß Es stirbt der Morgen In meinem Leib Auf meine Fragen Nur noch ein Echo hallt Und bin ich müde Bei Tag und Nacht Der Tod er schläft nie Für ihn gibt es kein vorbei So atme und lebe Als könnte es immer so gehen Genieße die Zeit am Leben zu sein Für immer und ewig Ein Leben das niemals vergeht Unsterblich zu sein Das ist nur ein Traum Und die Schmerzen kommen wieder Und es rast die Zeit Und ich höre Totenlieder Spüre kaum noch meine Glieder Oh komm hernieder Du Engel mein Ist Sterben Schlafen Mach von der Angst mich frei
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 23, 2026
Mach die Augen zu Niemand sieht mich Ich nur dich Fühl mich so fremd hier Im eigenen Haus Nackt an deiner Seite stehen Zähl bis zehn Bin die Wüste du der See Schenk dein Lächeln mir Lass mich nie wieder gehen Komm berühre mich Halt mich fest in deiner Hand Komm und führe mich Sei der Stern der für mich wacht Komm und liebe mich Komm in meine Einsamkeit Komm ich brauche dich Jetzt und für immer Will dir Priester sein Denn für mich allein Reicht dein Augenschein Um stark zu sein Zarter Engel mein Ich will bei dir sein Keine Träne mehr Kein Sturm uns trennt Glaub an mich Schließ die Augen und küss mich Komm berühre mich . . Will dir Vater sein Lege deine zarten Hände In den Schoß hinein Raub mir den Verstand Was mein Herz verlangt Weiß nicht aus noch ein Will dir Sklave sein Denn die Welt ist leer Bin ich ohne dich Komm und schwöre mir Daß es wirklich ist Daß du glücklich bist Wenn du bei mir bist Daß du mich verstehst Und du nie mehr gehst
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 23, 2026
In Richtung der Nacht Tief im Westen wacht Die Göttin des Meeres Die Maske des Todes Wohlan ihr Götter steht mir nun bei Mein Leben setz ich gern als Pfand Ich steig hinab in deine Höhle Der Sohn des Zeus wird dich erlegen Noch keinem wollte dies gelingen Erstarrten jäh an deinem Blick Medusa Jetzt kann ich dich sehen In einem Spiegel Den Kopf voller Schlangen Die goldenen Flügel In meiner Hand die Sichel des Todes Du kommst immer näher Ich hab keine Angst Am Felsen geschmiedet Sieh Andromeda wartet Daß ich dich besiege Du hoffst ich erstarre Ich dreh mich um ohne zu schauen Hab keine Angst vor deinen Klauen Hol aus entsetzt und voller Grauen Werd ich dir jetzt den Kopf abhauen Medusa Der Mond scheint so bleich Ein Wind wie aus Eis War's nur ein Traum Oder ist's Wirklichkeit Und ich spring auf Mein Herz pocht laut Ja ist es wahr Ist sie noch da Medusa
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 23, 2026
Und ich schuf die Welt Sie war wüst und leer So schuf ich das Licht Und es war gut Erde weit und kahl Wasser tief und klar Sterne am Firmament Und es war gut Wurzeln durchdringen den Staub Flügelschlagen wird laut Dann schuf ich euch Nach meinem Bild Den Irrtum büßte ich Denn ihr vergaßet mich Ich gab euch meinen Sohn Und es war gut Singt Halleluja - vom Paradies verbannt Singt Halleluja - für alle Zeit Singt Halleluja - den eigenen Sohn gesandt Singt Halleluja - in seinen Tod Singt Halleluja - vom Paradies verbannt Singt Halleluja - für alle Zeit Singt Halleluja - kommt und preiset mich Singt Halleluja - voll Haß und Neid Alles was ich schuf Liegt nun wüst und leer Das Licht im Dreck erstickt Mir fehlt der Mut Doch damit gingt ihr zu weit Es kommt für euch die Zeit Wieder Asche zu sein Und es wird gut Singt Halleluja..... Nägel durch Fuß und Hand Das war euer Dank an meinen Sohn Aus Wasser und Wein wurde Blut Und aus Brot wurde Stein Ich lad euch ein
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 23, 2026
Love is a shield To hide behind Love is a field To grow inside And when I sometimes close my eyes My mind starts spinning round Love is a baby In a mother's arms Love is your breath Which makes me warm And when I sometimes close my eyes My mind starts spinning round There is a feeling That flows through me When you are near You make it real And we could live for this ideal And all the pictures we run through Seem to be perfect Seem to be true But nothing is quite forever Especially staying together I don't care now What comes along What counts is us No matter what will be Just this naivety The changing words we're taking in Seem to be perfect Seem to win But nothing is quite forever Especially staying together
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 23, 2026
Schlafe ein mein Kind Draußen weht ein rauher Wind Die Nacht die ist so kalt Ich bin schon hundert Jahre alt Tränen fließen weit ins Meer so weit Bleich am weißen Strand die Wale schreien Comment vivre sans amour Comment vivre sans amour Pour quelle raison Comment vivre sans amour Schlafe ein mein Kind Draußen weht ein rauher Wind Die Nacht die ist so kalt Ich bin schon hundert Jahre alt Augen leer vom Leid der Welt, der Zeit Nur ein Tränenmeer das übrig bleibt Comment vivre sans amour... Schlafe ein mein Kind Draußen weht ein rauher Wind Dein Herz so still und rein Der Tod reitet zum Tor herein Schrei mein Kind die Nacht beginnt Die Welt erwacht nur durch dich allein Comment vivre sans amour...
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 23, 2026
Ein Fräulein lebte einst allein In einem Turm voll wüster Pein Sie träumte von der fernen Welt Von Liebe, Schönheit, Ruhm und Geld Von ihrem Turm sah sie von fern Den Reiter kommen sie zu frei'n Doch was sie nicht sah, sein Gesicht War knochenbleich und widerlich Rapunzel, lass dein Haar herab Hinunter in das Erdengrab Lass uns erklimmen deinen Turm Dann bist auch du verlor'n Gehüllt in dichten Nebelrauch Nimmt so das Schicksal seinen Lauf Das schöne Kind so jung und rein Wird bald nicht mehr das selbe sein Rapunzel, lass dein Haar hernieder Bin hier zu brechen deine Glieder Bin hier zu schänden deinen Leib Das ist mein schönster Zeitvertreib Rapunzel, lass dein Haar herab Hinunter in das Erdengrab Lass uns erklimmen deinen Turm Dann bist auch du verlorn Geruch von faulem toten Fleisch Steigt nun herauf vom Weltenreich Das Fräulein schließt die Augen zu Stürzt sich herab zur letzten Ruh' Rapunzel, lass dein Haar herab Hinunter in das Erdengrab Lass uns erklimmen deinen Turm Dann bist auch du verlor'n
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 23, 2026
Auf dem Bauch das kleine Wesen Liebe schlägt in sein Gesicht Es will nur von der Wärme leben Weicht von der Mutters Seite nicht Auf den Knien das kleine Wesen Für die Welt ist es nicht bereit Es hat schon eigene Gedanken Doch Mutter gibt ihm Sicherheit Bald ist es aufrecht das kleine Wesen Kann schon auf seinen Füßen stehen Es sieht den kalten Hals der Mutter Und muß jetzt eigne Wege gehen Im kalten Nass das kleine Wesen Nicht mehr ganz klein und doch nicht groß Hat noch die Neugier in den Augen Will doch zurück in Mutters Schoß Kein Weg zurück zu Mutter Erde Der rechte Weg bleibt unerkannt Gebranntes Kind im Schoß aus Asche Die Kälte raubt ihm den Verstand Jahre später es wird ein Mann Der seine Mutter ganz innig liebt Losgelöst vom Leib der Mutter Er findet nichts, was Wärme gibt Auf allen Vieren das kleine Wesen Von Kopf bis Fuß mit Angst beschmiert Es will zurück zum Bauch der Mutter Weil es sonst ohne Wärme friert Kein Weg zurück zu Mutter Erde Der rechte Weg bleibt unerkannt Gebranntes Kind im Schoß aus Asche Die Kälte raubt ihm den Verstand
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 23, 2026
Nur ein Tag noch nicht mehr du zwingst mich ja dazu Daß ich dir erkläre daß ich ohne dich glücklicher wäre Nein ich will nicht mehr mit deinen Augen sehen Ich weiß es jetzt daß wir uns nur im Kreise drehen Und fühle mehr und mehr daß ich ein anderer bin Also laß mich frei es hat doch keinen Sinn Denn dieser Weg der ist nicht mehr mein Ziel Nein für mich ist Leben nicht nur Spiel Doch ich glaub nicht mehr daran Unser Abschied dauert schon zu lang Das ist der Tag, der Tag, der Tag Das ist der Tag an dem die Wege sich trennen Siehst du den Baum des Lebens die Blätter fallen ab Ich will mein Leben leben denn eines weiß ich klar Der Tag neigt sich zur Nacht herein Nur eins wird bleiben es kommen andere Zeiten Was dich bestimmt das bleibt für mich die Frage Doch wir sprechen nicht dieselbe Sprache Vorbei, vorbei jetzt mußt du es erkennen Daß unsere Wege sich hier trennen Sieh diesem Tag ins Gesicht Such dein Glück und dann Halt es bevor es zerbricht Deine Qual hilft dir nicht Ich bin bereit zeitgleich ist das Ziel auch bald erreicht Jetzt bist du weg mir nachzusehen hat keinen Zweck All deine Fesseln über meine Arme, Hände, Füße, Beine Sind zerrissen ohne Freiheit und das sag ich wie ich es meine Will dich einfach nicht mehr sehen unsere Chance ist vorbei Und ein Hochgefühl fängt in mir laut an zu schreien Ja ich habe es ersehnt daß der Tag in mir entsteht Tausend Kreuze eingeritzt in all die Wände meiner Träume Viel zu lange war ich stumm doch jetzt kehr ich nicht mehr um Wenn ich schweig belüg ich dich und das will ich nicht Das ist der Tag...
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 23, 2026
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Marie hab ich am Bein berührt Im Mai zur Mittagszeit Vom Pferde fiel sie mir zu Füß Und später fiel ihr Kleid Sie lag ganz weich in meinem Arm War völlig ohne Wehr Doch plötzlich stand ihr Mann vor mir Mit seinem Schrotgewehr Elisa war ein schönes Weib Es ist lange noch nicht her Da hab ich ihre Hand geküsst Und später ein'ges mehr Ihr Gatte starb vor einem Jahr Hat sie mir oft betont Doch der Riesenkerl von Bruder Ich lief so schnell ich konnt QUANTUS EST TREMOR FUTURUS QUANDO EST JUDEX VENTURUS SUPPLICANTE PARCE DEUS Wer tat mir diese Schmach nur an Ward schwach bei jedem Weib Bin hundertfach wohl Vater schon Und es brennt in meinem Leib Nun sind mir alle hinterher Das Weib, ihr Mann, der Sohn Ein Obdach find ich nimmermehr Das hab ich nun davon QUANTUS..
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 23, 2026
FOLK-ATTACK Ich hab ein Ticket zum Mond Was für ein Glück Ich flieg ein Stück Und komm nie mehr zurück FOLK-ATTACK Ich hab ein Ticket zum Mond Das Warten hat sich gelohnt Fliege durch Zeit und Raum Es ist fast wie ein Traum Mein schönes Ticket zum Mond Ich hoffe nur, er ist noch unbewohnt
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 23, 2026
Den Kopf glatt abgetrennt von seinem Rumpf So starb der Bube Mit einem stummen Schrei in ihrem Blut Ertrank die Dame Er hat den Todesstoß befohlen Der König Bube, Dame, König, Ass Das Spiel ist aus und du bist raus Das Spiel sich im Kreise dreht Jahrhunderte es übersteht Lässt dich nie wieder frei Kein Herz schlägt länger mehr In der Heldenbrust des Buben Statt Schönheit prägt die Fäulnis nun Das Angesicht der Dame Er hat noch niemals ein Herz gehabt Der König Bube, Dame, König, Ass Das Spiel ist aus und du bist raus Der Narr tanzt in die Nacht hinein Träumt einen Traum voll Sonnenschein Der Regen fällt auf sein Gesicht Doch er sieht nur das grelle Licht Das Spiel dereinst so schön begann Vier Freunde zog's in seinen Bann Doch mit der Zeit so Stück für Stück Verspielten sie ihr Lebensglück Bube, Dame, König, Ass Den Kopf glatt abgetrennt... Der Tanz am Rand des Wahns sich dreht Und nur ein Schritt dann ist's zu spät Wo einst die Freundschaft sie verband Wird jetzt der Hass hineingebrannt Der Spaß am Spiel, er dreht sich schnell In ein gar schreckliches Duell Irrsinn und Tod dahergebracht Steht nun die Welt im Bann der Macht
Submitted by VladTheImpaler666 — Feb 23, 2026
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