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Album • 2014
Liegt es an mir oder liegt es an dir? Wann und wie lang bleiben wir „wir“? Seltsam, wie sich Dinge ändern Immer sagt man, dass alles bleibt wie's ist Doch nichts bleibt, außer den Rändern Eines Gemäldes, das durch die Zeit zerriss Tragisch So tragisch Ich frag dich Liegt es an mir oder liegt es an dir? Wann und wie lang bleiben wir „wir“? Liegt es an mir oder liegt es an dir? Wann und wie lang bleiben wir „wir“? Sind uns die Farben ausgegangen? Oder waren sie einfach nur falsch gemischt? Können wir nicht nochmal beginnen Uns etwas zu geben, das nicht an der Zeit zerbricht? Etwas Das unsterblich Und so wie früher, wie früher aus dem Rahmen fällt Liegt es an mir oder liegt es an dir? Wann und wie lang bleiben wir „wir“? Liegt es an mir oder liegt es an dir? Wann und wie lang bleiben wir „wir“?
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Tod und Teufel interessieren uns nicht Auch kein Gebet von irgendwem Wir brauchen keinen Führer Um durchs Leben zu gehen Wenn jemand uns die Grube gräbt Oder uns ein Bein gestellt hat Dann springen wir ganz einfach drüber Und warten bis er selber fällt Ganz egal, was die Zukunft uns bereitet Ganz egal, was auch geschieht Ganz egal, ob der Himmel gleich über uns einbricht Ganz egal, was auch geschieht Wir gehen über dunkle Pfade Einfach Augen zu und durch Das, was uns hält, sind unsere Hände Wir wehren uns gegen jede Furcht Mit nur einer einzigen Waffe Die uns führt durch jede Nacht Die unsere Kraft ist, uns verbindet Und uns unbesiegbar macht Ganz egal, was die Zukunft uns bereitet Ganz egal, was auch geschieht Ganz egal, ob der Himmel gleich über uns einbricht Ganz egal, was auch geschieht Wir geben nicht einfach so auf Wir geben einfach nicht auf Wir sind Leben, wir sind Liebe Wir sind Zorn und wir sind Streit Unsere Waffe ist die Hoffnung Die uns von der Angst befreit Ganz egal, was die Zukunft uns bereitet Ganz egal, was auch geschieht Ganz egal, ob der Himmel gleich über uns einbricht Ganz egal, was auch geschieht Ganz egal, was die Zukunft uns bereitet Ganz egal, was auch geschieht (Wir geben einfach nicht auf) Ganz egal, was auch geschieht (Wir geben nicht einfach so auf) Ganz egal, was auch geschieht (Wir geben einfach nicht auf)
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Wenn ich dich nachts betrachte Weil ich den Schlaf verachte Wenn deine Lippen in Träumen beben Und stumme Flüche gegen mich beten Gefrieren Gedanken auf dem Bett aus Eis Denn ich träumte wie Sirenen uns riefen Wie wir im Labyrinth uns verliefen Wie wir hohe Luftschlösser bauen Ich träumte, ich träumte im Traum Es sprießen Dornen aus deinem Leib Und rote Rosen erblassen vor Neid Salz wird in unseren Augen geboren Denn wir haben uns verloren Und ich schließe Frieden mit dem Teufel in dir Denn ich träumte wie Sirenen uns riefen Wie wir im Labyrinth uns verliefen Wie wir hohe Luftschlösser bauen Ich träumte, ich träumte im Traum Ich träumte wie Sirenen uns riefen Wie wir im Labyrinth uns verliefen Wie wir hohe Luftschlösser bauen Ich träumte, ich träumte im Traum Will nicht erwachen, will nicht mit dir leben Will mich nur mit dir in meine Träume begeben Um niemals wieder fortzugehen Dort kann ich deine Liebe sehen Denn ich träumte, ich träumte Denn ich träumte, ich träumte Ich träumte wie Sirenen uns riefen Wie wir im Labyrinth uns verliefen Wie wir hohe Luftschlösser bauen Ich träumte, ich träumte im Traum Ich träumte wie Sirenen uns riefen Wie wir im Labyrinth uns verliefen Wie wir hohe Luftschlösser bauen Ich träumte, träumte im Traum
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
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Reden über Gott und Welt Deine Hand an meinem Gesicht Meine Augen an deinen Lippen Dein Ohr ganz nah, ganz nah bei mir Zwei Gläser Wein, ein Essen in der Nacht Garniert mit einem Lächeln, das Hoffnung verspricht Kindernamen leuchten in die Zukunft Doch die Gegenwart, die Gegenwart bleibt hier Das letztе Mal Das letzte Mal Das letztе Mal Das letzte Mal Das letzte Mal mit dir allein So federleicht und doch wie Blei Das letzte Mal mit dir allein Muss wohl so sein Es muss wohl so sein Unbeschwert und ungehemmt Lachen wir mal laut, lachen wir mal leise Halten dabei unsere Hände Zerreden einen Kuss Die Luft der Nacht wird plötzlich wieder kalt Und Dämonen ziehen Kreise über uns Doch wer hält auf, was uns passieren muss? Das letzte Mal Das letzte Mal Das letzte Mal Das letzte Mal Das letzte Mal mit dir allein So federleicht und doch wie Blei Das letzte Mal mit dir allein Muss wohl so sein Es muss wohl so sein Dieser Moment hat unsere Zukunft nicht verraten Und er verriet sie doch Diese Nacht verbirgt die Schatten Zur Lüge wird sie noch, zur Lüge wird sie noch Zur Lüge wird sie noch Das letzte Mal mit dir allein Muss wohl so sein, muss wohl so sein Muss so sein
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Seine Seele träumt sich aus seiner engen Welt Wann wird’s gelingen? Wann wird er springen? Sein Blick ist im Vorübergehen der Stäbe So müd geworden, dass er nichts mehr hält Ihm ist als ob es tausend Stäbe gäbe Und hinter tausend Stäben keine Welt Wann kommt die Zeit zur Flucht? Die Sehnsucht hält nichts auf Die nahe Freiheit zu ihm ruft: „Steh auf und lauf!“ Tot am Boden liеgt ein Mensch vor der Käfigtür Es ist gеlungen Er ist gesprungen Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte Der sich im allerkleinsten Kreise dreht Ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte In der betäubt ein großer Wille steht Wann kommt die Zeit zur Flucht? Die Sehnsucht hält nichts auf Die nahe Freiheit zu ihm ruft: „Steh auf und lauf!“ Wann kommt der eine Sprung Dass ihm die Flucht gelingt? Die nahe Freiheit zu ihm ruft: „Steh auf und spring!“ Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille Sich lautlos auf, dann geht ein Bild hinein Geht durch der Glieder angespannte Stille Und hört im Herzen auf zu sein Wann kommt die Zeit zur Flucht? Die Sehnsucht hält nichts auf Die nahe Freiheit zu ihm ruft: „Steh auf und lauf!“ Wann kommt der eine Sprung Dass ihm die Flucht gelingt? Die nahe Freiheit zu ihm ruft: „Steh auf und spring!“
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Unsere Welt ist still geworden Die Zeit blieb einfach stehen Von mir ist etwas mitgegangen Und ist mit dir verweht Wie die Blätter eines Baumes Der im Sturm die Äste wiegt Eines Baumes, der nun gebrochen In der Stille liegt Du warst im Auge des Sturms Und von dort ging's für dich immer weiter Hinüber durch das Auge des Sturms Hinüber auf die andere Seite „Jede Zeit hat ihre Stunden“ Das hast du so oft gesagt Doch will ich jede Uhr zerschlagen Die uns zu entzweien wagt Will mich auf den Weg begeben Den du schon eingeschlagen hast Will aus deiner Wurzel wachsen Die jeden Sturm ins Auge fasst Du warst im Auge des Sturms Und von dort ging’s für dich immer weiter Hinüber durch das Auge des Sturms Hinüber auf die andere Seite Wo bist du? Sag, wo bist du? Ich will zu dir In deinen Spuren will ich lesen Ich will zu dir Wo bist du? Sag, wo bist du? Ich will zu dir In deinen Spuren will ich lesen Ich will zu dir Du warst im Auge des Sturms Und von dort ging's für dich immer weiter Hinüber durch das Auge des Sturms Hinüber auf die andere Seite Du warst im Auge des Sturms Du warst im Auge des Sturms
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Du siehst mich an und siehst mich doch nicht Nimm meine Hand, die sowieso in deine will Du siehst mich an und siehst mich doch nicht mehr Ich möchte schreien, doch du siehst mich still Ich möchte dir gern etwas sagen, doch meine Stimme ist eingesperrt Möchte gern die Last verjagen, die mein Leben mir verwehrt Möchte dir das alles geben, was ich früher dir schon gab Möcht' mit dir wie früher leben, doch leb ich in einem Grab Gib mir einen Kuss und ich bin bei dir Du siehst mich an und siehst mich doch nicht Nimm meine Hand, die sowieso in deine will Du siehst mich an und siehst mich doch nicht mehr Ich möchte schreien, doch du siehst mich still Ich will hier raus Meine Seele ist gefangen, doch mein Wille stark wie nie Einfach deine Hand zu greifen, die ich schon so oft gefühlt Angst zerfließt in deinen Augen, könnte ich sie dir nur nehmen Ich kann es nicht, kann nicht mal weinen, kann nur deine Trauer fühlen Gib mir einen Kuss und ich bin bei dir Du siehst mich an und siehst mich doch nicht Nimm meine Hand, die sowieso in deine will Du siehst mich an und siehst mich doch nicht mehr Ich möchte schreien, doch du siehst mich still Ich brauche dich, brauch dich bei mir Brauch deine Kraft, um stark zu sein Brauch deinen Mut und deinen Willen Dann komm ich heim Du siehst mich an und siehst mich doch nicht Nimm meine Hand, die sowieso in deine will Du siehst mich an und siehst mich doch nicht mehr Ich möchte schreien, doch du siehst mich still Ich will hier raus! Lass mich hier raus! Ich will hier raus! Lass mich hier raus!
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Kein warnendes Signal stört deine heile Welt Du spürst es nicht Für meine leisen Worte hast du keine Zeit Du hörst sie nicht Mein Leben verschwendet, weil ich es gab Wo du mich brauchtest war ich da Nichts hat Bestand mehr von dem was war Das Herz erbricht den letzten Schlag Ich will mich nicht mehr ergeben Asche zu Gold Ich brauch dafür keinen Segen Ich hab meinen Stolz Nur auf deinen Wegen Gefangen im Bann War ich unterlegen Jetzt bin ich dran Jetzt bin ich dran Du glaubst ich bin wie du, weil es mir so gefällt Du kennst mich nicht Ich will nicht mehr so tun, will mich nicht mehr verstell'n Ich brauch das nicht Ein letzter Funke nährt die Glut Dein Reich verbrennt an meiner Wut Als König hast du nie getaugt Doch ich steig wie ein Phönix auf Ich will mich nicht mehr ergeben Asche zu Gold Ich brauch dafür keinen Segen Ich hab meinen Stolz Nur auf deinen Wegen Gefangen im Bann War ich unterlegen Jetzt bin ich dran Jetzt bin ich dran Du wirst an mir zerbrechen, wie ein Glas auf Stein Ich werd’ in deinen Nächten dein Alptraum sein Und wenn du fühlst, was uns zerbricht Dann bin ich nicht mehr da für dich Du bist endlich mal allein Das wolltest du doch immer sein Ich will mich nicht mehr ergeben Asche zu Gold Ich brauch dafür keinen Segen Ich hab meinen Stolz Nur auf deinen Wegen Gefangen im Bann War ich unterlegen Jetzt bin ich dran Jetzt bin ich dran
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
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Nein! Nein! Nein! Nein! Es tut so gut, es mal hinauszuschreien Und sich auch mal zu wehren Ich muss nicht immer nur für dich da sein Darf doch auch mal erwägen Mich nicht in jede Form zu biegen Die gerade Mode ist Und nicht allem Unsinn zu erliegen Den du so von dir gibst Denn schon ein einziges gebrülltes „Nein“ Tut mir so gut und lässt mich einfach sein Wie ich will und nicht wie du es meinst Mein lautes „Nein“ wird mich befreien Nein! Nein! Nein! Nein! Du bist immer mittendrin Egal, worum es geht Hängst deine Nase in den Wind Egal, woher er weht Dein Hirn ist gänzlich schon vernebelt Durch jegliches Gesellschaftsspiel Verstoß doch auch mal gegen Regeln „Nein“ zu sagen, hat auch Stil Erst denkst du nur, dann flüsterst du Dann brüllst du es hinaus Schon ein einzig gebrülltes „Nein“ Tut dir so gut und lässt dich einfach sein Wie du willst und nicht wie's andere meinen Dein lautes „Nein“ wird dich befreien Dann bist du frei Dann bist du frei Revolution „Nein“ wird unser Boden sein Während alle anderen fliegen Doch sie ziehen nur ihre Kreise Werden durch den Sturm getrieben Der sie auf und nieder zwingt Und sie dann zerbricht Lass uns Spielverderber sein Regeln interessieren uns nicht Schon ein einzig gebrülltes „Nein“ Tut uns so gut und lässt uns einfach sein Wie wir es wollen und nicht wie's andere meinen Unser „Nein“ wird uns befreien Dann sind wir frei Denn schon ein einzig gebrülltes „Nein“ Tut uns so gut und lässt uns einfach sein Wie wir es wollen und nicht wie's andere meinen Unser „Nein“ wird uns befreien Dann sind wir frei Dann sind wir frei Nein! Nein! Nein! Nein! Nein!
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
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Warum du? Warum nicht ich? Diese Fragen immer wieder Immerzu frag ich mich Und blicke auf dich nieder Die Zeit vergeht Niemand darf ewig sein Die Zeit ereilt Die Zeit verweht Niemand ist je allein Die Zeit heilt Nun sind wir getrennt, allein, und doch Deine Augen leuchten wieder Ich suche mir zwеi helle Sternеnlichter Und du schaust auf mich nieder Die Zeit vergeht Niemand darf ewig sein Die Zeit ereilt Die Zeit verweht Niemand ist je allein Die Zeit heilt Sonne bringt uns ewig Schatten Wie der Tod im Leben Unsere Zeit, die wir beide hatten Kann uns keiner nehmen Die Zeit vergeht Niemand darf ewig sein Die Zeit ereilt Die Zeit verweht Niemand ist je allein Die Zeit heilt
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
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Wenn du wüsstest, wie gern ich dich belüg Es macht mein Leben erst lebenswert Was ich dir gestern noch versprach Gilt für mich doch schon lang nicht mehr Dein Vertrauen will ich erschüttern Ohne dass du es bemerkst Will dir keine Knochen brechen Doch liebend deine Gegenwehr Schau mich an, schau in meine Augen Verlier dich selbst und deinen Glauben Welche Wahrheit willst du hören? Was ist dir angenehm? Ist es die kalte Lüge, kalte Lüge Die du dir ersehnst? Welche Wahrheit willst du hören? Ich kann alles gestehen Weil meine kalte Lüge, kalte Lüge Voller Wärme, voller Wärme klingt Ich höre mich gern selber reden Wortgebilde ohne Sinn Selbstverliebt in meine Stimme Geb ich mich dem Unsinn hin Ich kling zu schön, um wahr zu sein Und wichtig ist mir nur mein Schein Mit deiner großen Herzensgüte Fällst du wieder auf mich rein Schau mich an, schau in meine Augen Verlier dich selbst und deinen Glauben Welche Wahrheit willst du hören? Was ist dir angenehm? Ist es die kalte Lüge, kalte Lüge Die du dir ersehnst? Welche Wahrheit willst du hören? Ich kann alles gestehen Weil meine kalte Lüge, kalte Lüge Voller Wärme, voller Wärme, voller Wärme klingt Welche Wahrheit willst du hören? Was ist dir angenehm? Ist es die kalte Lüge, kalte Lüge Die du dir ersehnst? Welche Wahrheit willst du hören? Ich kann alles gestehen Weil meine kalte Lüge, kalte Lüge Voller Wärme, voller Wärme, voller Wärme klingt
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
Dem Nordstern entgegen durch ewiges Eis Die Kälte kriecht unter unsere Haut Vom Polarlicht geleitet, durch Stürme gereist Vor uns die Dünen aus Schnee aufgebaut Für immer zusammen und immer vereint Gegen den Strom und gegen die Zeit Für immer zusammen und immer vereint Gegen den Sturm, denn das ist unsere Welt Den Blick nach vorn, dem Ziele schon nah Schritt um Schritt durch den Willen verbunden Immer der Angst und des Todes gewahr Als Brüder im Eis wird uns nichts verwunden Auch wenn uns die Gewalten des ewigen Eises Versuchen zu trennen Für immer zusammen und immer vereint Gegen den Strom und gegen die Zeit Für immer zusammen und immer vereint Gegen den Sturm, denn das ist unsere Welt Für immer zusammen und immer vereint Gegen den Strom und gegen die Zeit Für immer zusammen und immer vereint Gegen den Sturm, denn das ist unsere Welt Für immer zusammen Für immer zusammen Für immer zusammen und immer vereint Gegen den Strom und gegen die Zeit Für immer zusammen und immer vereint Gegen den Sturm, denn das ist unsere Welt
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
Du gehst deine eigenen wege vergisst mich mitzunehmen Wenn ich auf der straße läge würdest du einfach weitergehen Du bist blind kannst mich nicht sehn Hast aufgehört dich um zu schauen die welt um dich ist menschenleer Auch du bist da nur irgendwo wir zwei zusammen ist lange her Du bist blind kannst uns nicht sehn Kannst dich nicht sehn kannst mich nicht sehn Ich strecke meine hände aus nach dir du bist lange nicht mehr da Siehst das fremde nur in mir längst vergessen was mal war Du bist blind kannst uns nicht sehn Was hat die zeit mit uns gemacht wie fing es an Haben die zeichen weg gelacht Und was kam dann und was kam dann Nichts mehr zu sehen Mach die augen auf verdammt wir gehen sonst verloren Mach die augen auf wir haben es doch geschworen
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
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