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Album • 2016
Deine Sprache, eiskalt Deine Hand zur Faust geballt Das Paradies ist abgebrannt Deine Fratze, kein Gesicht Schrei mich nieder, hasse mich Zerreibe dich an meiner Wand Komm, wein', wein', wein' deine Tränen doch allein Ohne mich in dich hinein Komm, wein', wein', wein' deine Tränen aus Stein Ich will nicht mehr bei dir sein Dеine Maske wird zerbrеchen Es wird sich einmal rächen Weil jedes Licht einmal verbrennt Dein Kartenhaus ist eingefallen Dein Wort wird wiederhallen Am sternenlosen Firmament Weil auch der hellste Mond seinen Glanz verliert Komm, wein', wein', wein' deine Tränen doch allein Ohne mich in dich hinein Komm, wein', wein', wein' deine Tränen aus Stein Ich will nicht mehr bei dir sein Komm, wein', wein', wein' Allein in dich hinein Wein', wein', wein' deine Tränen doch allein Komm, wein', wein', wein' deine Tränen doch allein Wein', wein', wein' deine Tränen doch allein Ohne mich in dich hinein Komm, wein', wein', wein' deine Tränen aus Stein Ich will nicht mehr bei dir sein Komm, wein', wein', wein'
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
Vom Westen weht ein kalter Wind Ein Tief hat dich gepackt Vergessen, wer wir wirklich sind Werden wir nicht mehr satt Zu viel gesehen, zu viel gehört Männer aus Gold überwachen dich Alles was scheint, ist im Inneren zerstört Die Welt ist aus dem Gleichgewicht Steh auf, komm mit Wir sind der Wellenschlag im Meer Wir sind die stille Kraft, die Energie Der Satz "Ich will nicht mehr" Wir lassen uns nicht los und sind dabei doch frei Denn wir sind groß, wir sind viele, wir sind nie allein Wir lieben uns, zusammen sind wir eine Macht Wir stürmen los, wir leuchten in die kalte Nacht Steh auf, komm mit Wir sind der Wellenschlag im Meer Sie rennen auf die Straßen Im Osten brennt es lichterloh Du willst niemanden mehr hassen Willst umarmen, nicht bedrohen Zu viel gelesen, viel gesagt Männer aus Gold kontrollieren dich Alles was scheint, ist im Inneren zerstört Die Welt ist aus dem Gleichgewicht Steh auf, komm mit Wir sind der Wellenschlag im Meer Wir sind die stille Kraft, die Energie Der Satz "Ich will nicht mehr" Wir lassen uns nicht los und sind dabei doch frei Denn wir sind groß, wir sind viele, wir sind nie allein Wir lieben uns, zusammen sind wir eine Macht Wir stürmen los, wir leuchten in die kalte Nacht Wir lassen uns nicht los und sind dabei doch frei Denn wir sind groß, wir sind viele, wir sind nie allein Wir lieben uns, zusammen sind wir eine Macht Wir stürmen los, wir leuchten in die kalte Nacht Steh auf, komm mit Wir sind der Wellenschlag im Meer Steh auf, komm mit Wir sind der Wellenschlag im Meer Wir sind die stille Kraft, die Energie Der Satz "Ich will nicht mehr"
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
Unsere Träume war'n auf Schall und Rauch gebaut Doch deine Kälte wärmte mich War'n uns endlos fremd, doch so vertraut Doch deine Wärme quälte mich Es war längst Zeit für mich, umzukehr'n Hast deine Splitter in mein Herz gebohrt Ich lief allein durch ein Flammenmeer Nie war ich so verlor'n Alles in mir schreit nach deiner Dunkelheit Hinter jedem Schatten such' ich dich Zu viele Nächte lang bin ich von dir gеfangen Doch ich finde keinеn Weg zurück ins Tageslicht Ins Tageslicht, zurück ins Tageslicht So quäle ich mich durch die Zeit Die unendlich einsam ist Alles was von dir noch bleibt Ist ein Loch, das meine Seele frisst Alles in mir bittet, umzukehren Dorthin, wo ich dich gefunden hab' Will mich ergeben, will mich wehren Doch mir fehlt die Kraft Alles in mir schreit nach deiner Dunkelheit Hinter jedem Schatten such' ich dich Zu viele Nächte lang bin ich von dir gefangen Doch ich finde keinen Weg zurück ins Tageslicht Ins Tageslicht, zurück ins Tageslicht
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
(Denn wir sind eins...) (Denn wir sind eins...) Mir ist egal, was sie von uns halten, oh ja! Denn während sie im Regen steh'n Geh'n wir raus und duschen Unter den Wolken! Vergiss die nassen Klamotten! Wir ziehen sie einfach aus, oh ja! Und wenn du jetzt die Augen schließt Klingt der Regen wie Applaus! (Denn wir sind eins...) Ich will so wie der helle Schein Dein Anfang und dein Ende sein! Denn du schenkst mir vom Leben ein Schenk ein, schenk ein! (Denn wir sind eins...) Ein Leben lang nie mehr allein! Es soll wie Pech und Schwefel sein! Denn du schenkst mir vom Leben ein Schenk ein, schenk ein! (Denn wir sind eins...) Allen Stürmen ausgewichen Bis dein Atem Luft mir nahm Und den Mut zu gehen säte An deiner Hand durch den Orkan Ich blieb oft einfach steh'n Kam nicht an mir vorbei und schwieg Bis dein Mut mich fordernd mitnahm Wenn du nicht gehen kannst - Dann flieg! Ich will so wie der helle Schein Dein Anfang und dein Ende sein! Denn du schenkst mir vom Leben ein Schenk ein, schenk ein! (Denn wir sind eins...) Ein Leben lang nie mehr allein! Es soll wie Pech und Schwefel sein! Denn du schenkst mir vom Leben ein Schenk ein, schenk ein! (Denn wir sind eins...) Geben uns ineinander, fliegen durch die Zeit, oh ja! Verschmelzen im Regen und feiern das Leben - Zu allem bereit, egal wie es läuft (Denn wir sind eins...) Ich will so wie der helle Schein Dein Anfang und dein Ende sein! Denn du schenkst mir vom Leben ein Schenk ein, schenk ein! (Denn wir sind eins...) Ein Leben lang nie mehr allein! Es soll wie Pech und Schwefel sein! Denn du schenkst mir vom Leben ein Schenk ein, schenk ein! (Denn wir sind eins...)
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
Wir stehen an unserem alten Weg Siehst du die Sonne untergehen? Erst wenn der letzte Leuchtturm dunkel wird Sehe ich zurück zu dir Auch wenn alles in uns schreit Ich verschwinde in die Dunkelheit In einem andren großen Leben Werden wir uns wieder sehen Ich mach mich auf die Reise Ich ziehe weit über's Meer Und du siehst mir hinterher Alle Segel sind gesetzt Und dein Herz wird langsam schwer Ich mache mich auf die Reise Den Horizont im Blick Ich wünsche dir ein gutes Leben Ich komm als Stern zurück Der Himmel trägt sein Nachtgewand Und du trägst mich in die weite Nacht Atmest in die kühle Luft Und bleibst noch bis zum Morgen wach Wenn du mich suchst und einsam bist Siehst du am Horizont ein helles Licht Ich mach mich auf die Reise Ich ziehe weit über's Meer Und du siehst mir hinterher Alle Segel sind gesetzt Und dein Herz wird langsam schwer Ich mache mich auf die Reise Den Horizont im Blick Ich wünsche dir ein gutes Leben Ich komm als Stern zurück Ich mach mich auf die Reise Ich ziehe weit über's Meer Und du siehst mir hinterher Alle Segel sind gesetzt Und dein Herz wird langsam schwer Ich mache mich auf die Reise Den Horizont im Blick Ich wünsche dir ein gutes Leben Ich komm als Stern zurück
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
Durch den Nebel hallt mein Schrei Ein kurzer Schmerz, es wird so kalt Alles zieht an mir vorbei Und zieht mich in die Dunkelheit Hältst noch immer meine Hand Die sich nicht mehr regt Mit dem letzten Bild von dir Mache ich mich auf den Weg Weiß wie der Schnee Mein Herz es zerbrach Dort unten am See In finsterer Nacht Ich sehe dein Gesicht Auch wenn ich nun gehe Dein Licht begleitet mich So hell und weiß wie der Schnee Vergißmeinnicht so schön es war Es sollte doch nicht sein Ich weiß nicht, was mit uns geschah Zu spät nun, ich tauche ins Dunkel ein Weiß wie der Schnee Mein Herz es zerbrach Dort unten am See In finsterer Nacht Ich sehe dein Gesicht Auch wenn ich nun gehe Dein Licht begleitet mich So hell und weiß wie der Schnee So hell und weiß wie der Schnee So weiß wie der Schnee So hell und weiß wie der Schnee
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
Ein Strick aus tausend Lügen Eine Schlinge aus Verrat Der Balken des Betrügens Steht als Galgen vor der Stadt Noch fehlt ein Opfer, dann kamst du Zur falschen Zeit, zum falschen Ort Sie haben dich gefangen, angeklagt Ohne ein Wort Zogen dich fort Man will dich hängen sehen Du bist suspekt Man wird dich hängen sehen Denn du musst weg Man soll dich hängen sehen Um von der Macht zu künden Die übеr Leichen geht Dеshalb musst du verschwinden, weg Ein Gerücht ganz schnell verschrien Eine Schlinge aus Verrat Niemand hat es zwar gesehen Doch jeder glaubt, dass du es warst Jeder glaubt, es muss so sein Denn niemand anderes als du Fällt auf und fällt uns auch nicht ein Denn allen anderen fehlt der Mut Denn sie sind so gut Man will dich hängen sehen Du bist suspekt Man wird dich hängen sehen Denn du musst weg Man soll dich hängen sehen Um von der Macht zu künden Die über Leichen geht Deshalb musst du verschwinden, weg Denn du bist anders als die anderen Das ist dein Vergehen Du bist im Falle dieses Falles Aus Versehen unangenehm Du musst verstehen Man will dich hängen sehen Du bist suspekt Man wird dich hängen sehen Denn du musst weg Man soll dich hängen sehen Um von der Macht zu künden Die über Leichen geht Deshalb musst du verschwinden, weg
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
Den letzten Abend sitzen wir so schweigend voreinander Niemand von uns richtet seine Worte an den andern Nur uns're Augen glänzen, wir sehen uns an, im Kerzenschein Nur uns're Hände spielen, der Rest ertrinkt im schwerem Wein In schwerem Wein Wenn heut das letzte Kerzenlicht erlischt Erglüht und hallt in dieser Nacht Das Herz und jeder Schlag, der uns belebt Erklingt und stirbt in des andern Herzen Takt Silbern leuchtet uns wieder der Mond Wie er über dem Nachthimmel thront Heute wird unsre Liebe belohnt Und silbern leuchtet uns wieder der Mond Der Mond All die Jahre schwiegen wir im Sog der Emotionen Wir liebten uns in jeder Nacht, im Funkeln der Neutronen Die Nacht soll niemals enden, alles soll versilbert sein Die Schatten werden schwinden, ich weiß, du wirst es mir verzeih'n Wirst verzeih'n Wenn heut das letzte Kerzenlicht erlischt Dann bring ich dir in dieser Nacht Ein Licht, das heller als des Silber ist Dann stirbt die Nacht nicht mehr für den neuen Tag Silbern leuchtet uns wieder der Mond Wie er über dem Nachthimmel thront Heute wird unsre Liebe belohnt Und silbern leuchtet uns wieder der Mond Der Mond Dann werden wir verbunden sein Und gründen Galaxien Die zeitlos sind und nicht geheim Heut Nacht wird es gescheh'n Silbern leuchtet uns wieder der Mond Wie er über dem Nachthimmel thront Heute wird unsre Liebe belohnt Und silbern leuchtet uns wieder der Mond Der Mond
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
Regen stirbt auf dem Asphalt Es spiegelt sich die junge Nacht Menschen Schritte sind verhallt Alles schläft doch ich bin wach Die Gedanken sind entleert Alles sinnlos und verstört Jede Regung fällt mir schwer Und niemand da, der mich erhört Unsere Tage sind gezählt Die Tage sind vorbei Alles was mich hier noch hält Das gebe ich jetzt frei Ich schiebe mich durchs Menschenmeer Und ich suche dein Gesicht Als du gestern von mir gingst Erlosch in mir das Herzenslicht Rastlos rast mein gebrochenes Herz Es zerreißt und wühlt mich auf Brennt in mir mit heißer Glut Ich für dich und es muss raus Unsere Tage sind gezählt Die Tage sind vorbei Alles was mich hier noch hält Das gebe ich jetzt frei Unsere Tage sind gezählt Die Tage sind vorbei Jede Stunde die vergeht Die werde ich bereuen Denn es kann hier nichts mehr geben Das mich noch am Leben hält Das mich noch am Leben hält Es muss doch etwas geben Ich will wieder zurück ins Leben Unsere Tage sind gezählt Die Tage sind vorbei Alles was mich hier noch hält Das gebe ich jetzt frei Unsere Tage sind gezählt Die Tage sind vorbei Jede Stunde die vergeht Die werde ich bereuen Denn es muss doch etwas geben Was mich wieder leben lässt
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
Du sagst ich soll dich nicht mehr lieben nie mehr Du sagst, ich sollte es nicht mehr sagen Nur wenn ich es nicht sage So fühl ich es dennoch Und das Gefühl wird nie vergehen Es waren viel zu viele Jahre Jahre voller Lügen, Schwüre und Kämpfe Doch irgendwann war'n wir am Ende Und streckten die Waffen und ließen uns einander gehen Doch ich werd' es dir nicht unnötig schwer machen Ich werd' den Teufel tun, dich zu überreden Ich behalt' die dunklen Träume für mich Und werde dir aus dem Wege gehen Ich werde vor dir untergehen Doch niemals meine Hände heben Du wirst keine weiße Fahne sehen Denn ich werde ohne dich leben Du hast mich mit heißer Nadel eingraviert Auch wenn du es nicht willst, so gehöre ich dir Doch all diese Orte, die zu uns gehörten Gehören jetzt nicht mehr zu mir Ich habe zu viel zwischen uns zerstört Und nichts könnte so sein wie es mal war Die Mauer zwischen uns ist voller Vernunft Und doch ist sie nur aus brüchigem Glas Ich werde vor dir untergehen Doch niemals meine Hände heben Du wirst keine weiße Fahne sehen Denn ich werde ohne dich leben Ich weiß, wir werden uns wiedersehen Und werden uns lächelnd gegenüberstehen Doch kein Wort wird meine Lippen verlassen Denn ich bin stark, stärker als du denkst Ich werde vor dir untergehen Doch niemals meine Hände heben Du wirst keine weiße Fahne sehen Denn ich werde ohne dich leben Ich werde vor dir untergehen Doch niemals meine Hände heben Du wirst keine weiße Fahne sehen Denn ich werde ohne dich leben Ich werde ohne dich leben Ich werde ohne dich leben
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
Die Tage werden dunkel, die Nächte eisig kalt Wir stehen hier im Regen und der Nebel zieht vom Wald Hinüber in dein Herz, dass es uns zerreißt Und dass ich nicht mehr weiter weiß Die große weite Welt gehört jetzt dir allein Schreib deine Geschichte, die Reisе ist vorbei Das Glück ist auf den Weg, doch еs hält nicht mehr für uns Wir ertrinken in den Wellen und sinken auf den Grund Sinken lautlos auf den Grund Wir waren mal so groß, haben das Böse ausgelacht Haben jeden schwarzen Tag mit Farben ausgemalt Ich weiß nicht, was passiert, unser Licht hört auf zu glühen Unser Herz verliert den Takt, will wieder weiter ziehen Die große weite Welt gehört jetzt dir allein Schreib deine Geschichte, die Reise ist vorbei Das Glück ist auf den Weg, doch es hält nicht mehr für uns Wir ertrinken in den Wellen und sinken auf den Grund Sinken lautlos auf den Grund Die große weite Welt gehört jetzt dir allein Schreib deine Geschichte, unsere Reise ist vorbei Das Glück ist auf den Weg, doch es hält nicht mehr für uns Wir ertrinken in den Wellen, sinken lautlos auf den Grund Zieh alleine deine Bahn, wir werden nicht verglühen Werden irgendwann begreifen, dass es gut war, zu gehen Dass es gut war, zu gehen
Submitted by Warbringer — Feb 23, 2026
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