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Album • 2009
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Wenn Silbergrau des Mondes Licht Sich sanft an dunklen Wolken bricht Sieht so schön aus, dieses Meer Doch trügt der Schein, du bist zu schwer Sie können dich nicht mehr ertragen Können dich nicht tragen Warst ein Engel Bist ein Engel Wechselst die Fronten nur Der Himmel trieb dich in die Enge Nun bist du hier bei mir Du warst ein Engel Bist ein Engel Wechselst die Fronten nur Der Himmel trieb dich in die Enge Nun bist du hier Wenn des Mondes Silberhauch Das Firmament in Schwermut taucht Liegst du hier unten in meinen Armen Flüsterst bebend meinen Namen Sie konnten dich nicht mehr ertragen Konnten dich nicht tragen Denn du hast dich selbst belogen Bist vor dir davon geflogen Warst ein Engel Bist ein Engel Wechselst die Fronten nur Der Himmel trieb dich in die Enge Nun bist du hier bei mir Du warst ein Engel Bist ein Engel Wechselst die Fronten nur Der Himmel trieb dich in die Enge Nun bist du hier Seit man mich ins Leben warf Warst du immer für mich da Standst in meinem Schatten still Hast gewartet, hast gefühlt Dass ich ohne dich nicht kann Hast dich belegt mit einem Bann Und meinen Dank für deinen Schutz Als Sündenfall benutzt Warst ein Engel Bist ein Engel Wechselst die Fronten nur Der Himmel trieb dich in die Enge Nun bist du hier bei mir Du warst ein Engel Bist ein Engel Wechselst die Fronten nur Der Himmel trieb dich in die Enge Nun bist du hier Warst ein Engel Bist ein Engel Du warst ein Engel Bist ein Engel Nun bist du hier bei mir
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Mein starres Herz Es schlägt mich weiter durch die Nacht Und kalte Träume weisen mir den Weg Vergangenheit und Zukunft halten mich wach Tränen sterben in den Augen, vom Eis besiegt Gebrochenes Herz Wann zeigst du mir den Weg Die Frage hallt im trockenen Mund Und ungebrochener Schmerz mir eisig an den Adern sägt Sie liegen blank, gefroren, wund Wann wird's geschehen – dass ich mich rächen kann Wann wird's geschehen? Du wirst es sehen – und wirst zerbrechen dran Du wirst es sehen! Mein kaltes Herz Es jagt dich weiter durch die Nacht Bis ich gewärmt an deinem heißen Blut Denn ich erfror, als du so kalt gelacht Um soviel heißer trifft dich meine Wut Wann wird's geschehen – dass ich mich rächen kann Wann wird's geschehen? Du wirst es sehen – und wirst zerbrechen dran Du wirst es sehen! Wann wird's geschehen – dass ich mich rächen kann Du wirst es sehen Du wirst es sehen – und wirst zerbrechen dran Du wirst es sehen!
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Hab dich aus dem Reich meiner Sinne gebannt Dich, die immer die Königin war Hoch der Thron, himmelsgleich Doch so weit weg dein Untertan So leide ich, den Blick gesenkt Liebend der Leere geweiht Hob dich hinauf in Amors Sphären Und vergaß den Pfeil Warst mir so nah Wie die Sonne dem Morgen So wunderbar Doch hab ich dich durch mich verloren Wie schön du warst Meine Sonne am Morgen Als ich dich sah War ich es, der in seiner Angst ertrank War in meinem Dunkel gefangen Fand für mein Gefühl kein Wort Die Sonne erhellte kurz den Morgen Träumte alle Schatten fort Doch halte ich den Blick gesenkt Will die Liebe nicht mehr sehen Zerrissen ist der letzte Halt Mein Herz ist leer und lässt dich gehen Warst mir so nah Wie die Sonne dem Morgen So wunderbar Doch hab ich dich durch mich verloren Wie schön du warst Meine Sonne am Morgen Als ich dich sah War ich es, der in seiner Angst ertrank War dir so nah War die Sonne deines Morgens Doch unnahbar Warum hast du kein Wort verloren? Warst mir so nah Wie die Sonne dem Morgen So wunderbar Doch hab ich dich durch mich verloren Wie schön du warst Meine Sonne am Morgen Als ich dich sah War ich es, der in seiner Angst ertrank
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Schließ meine Augen Und kann nicht glauben Dass so still brennende Kerzen Deinen letzten Weg erhellen Den Weg wolltest du gehen Wolltest wohl sehen was noch kommt Was kommt dann? Hast du gefunden was du dir erträumt? Zählst du die Stunden, die du warten musst? Kein Leben währt ewig Doch dreht sich alles kreisend Und wenn dein Licht wieder erscheint Wo glüht dann meins? Schließ meine Augen Und deine letzte Wärme quält Brennende Schmerzen Hast die Tage schon gezählt Den Weg wolltest du gehen Wolltest wohl sehen was noch kommt Was kommt, was kommt dann? Hast du gefunden was du dir erträumt? Zählst du die Stunden, die du warten musst? Kein Leben währt ewig Doch dreht sich alles kreisend Und wenn dein Licht wieder erscheint Wo glüht dann meins? Wo glüht dann, wo glüht dann meins? Wo glüht dann meins? Deine vergangene Wärme Sie trocknet die Tränen Die mir kommen wollen Noch eh sie herabfallen Und dir als Mahnung dienen Das nächste mal standhaft zu sein Hast du gefunden was du dir erträumt? Zählst du die Stunden, die du warten musst? Kein Leben währt ewig Doch dreht sich alles kreisend Und wenn dein Licht wieder erscheint Wo glüht dann meins? Wo glüht dann meins?
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Ich sah dich, wie gefielst du mir Strahlend wie sonst keine Ich kam zu dir und bat um dich Und so schnell warst du meine Du wirktest wie die Sonne Unter allen Sternen Für deine Liebe, dein Begehr Wollte ich gern sterben Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die Ich vom Stiele schneiden würd, damit sie mir gehöre Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die Ich vom Stiele schneiden würd, damit sie mir gehöre Ich wollt' dich nur für mich allein Kein anderer sollt' dich haben So riss ich von der Wurzel dich Um mich an dir zu laben So sehr ich dich einmal begehrt Bist du mir nun zuwider Dein grelles Licht, dein eitler Sinn Warf meine Liebe nieder Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die Ich vom Stiele schneiden würd, damit sie mir gehöre Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die Ich vom Stiele schneiden würd, damit ich sie zerstöre Und dein Antlitz schnell verwelkt Ich will dich nicht mehr sehen! Du sollst an deiner schönen Art Vertrocknen und vergehen! Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die Ich vom Stiele schneiden würd, damit ich sie zerstöre Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die Ich vom Stiele schneiden würd, damit ich sie zerstöre Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die Ich vom Stiele schneiden würd, damit ich sie zerstöre Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die Ich vom Stiele schneiden würd, damit ich sie zerstöre
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
In dieser Nacht blickt der Vollmond Auf uns herab, bleiben wir verschont? Der Wind, du findest ihn so schön Will leise uns verhöhnen Willst du warten? Nur worauf? Wird sie erwachen? Wenn du's glaubst? Sieh den morgen? Weißt du nicht? Dass sie am Morgen An dir zerbricht Der Mond hat bestimmt, dass alles zerrinnt Alles, an was du heut' morgen noch glaubtest Die Hoffnung gewinnt nicht, sie wird verschwinden Allein wirst du sein, weil der Tag sie dir raubte In dieser Nacht wirst du sehen Wenn sie erwacht, wird sie gehen Der Mond hält sie am Leben Der Tag wird sie zerstören Willst du warten? Nur worauf? Wird sie erwachen? Wenn du's glaubst? Sieh den morgen? Weißt du nicht? Dass sie am Morgen Dir zerbricht Der Mond hat bestimmt, dass alles zerrinnt Alles, an was du heut' morgen noch glaubtest Die Hoffnung gewinnt nicht, sie wird verschwinden Allein wirst du sein, weil der Tag sie dir raubte Der Mond hat bestimmt, dass alles zerrinnt Alles, an was du heut' morgen noch glaubtest Die Hoffnung gewinnt nicht, sie wird verschwinden Allein wirst du sein, weil der Tag sie dir raubte Der Mond hat bestimmt, dass alles zerrinnt Alles, an was du heut' morgen noch glaubtest Die Hoffnung gewinnt nicht, sie wird verschwinden Allein wirst du sein, weil der Tag sie dir raubte
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Ich hab' dir Glück gebracht Bevor ich kam warst du allein Doch was ich von dir höre ist: Soll das denn alles sein? Ich hab' nur Gutes dir gebracht Ich wandt' und drehte mich Doch leider war nie irgendetwas Gut genug für dich Als uns am Anfang Die Liebe uns unendlich machte Schien mir mein Leben nicht mehr wichtig Und ich begann Nur noch um dich zu sein Doch traurig war es obwohl ich dachte Vor Liebe werden wir verglüh'n Doch ich war zu nah Am Feuer! So heiß und hoch Das Feuer! Brennt alles nieder Feuer! Brennt lichterloh Das Feuer! Erlischt nie wieder Die Asche glüht Und doch kann ich dich nur noch hassen Steh' vor Ruinen alles nichtig Und ausgebrannt Du bist gegangen Und hast mich hier stehen lassen Die Liebe hat mich ausgeglüht Denn ich war zu nah Am Feuer! So heiß und hoch Das Feuer! Brennt alles nieder Feuer! Brennt lichterloh Das Feuer! Erlischt nie wieder Feuer! So heiß und hoch Das Feuer! Brennt alles nieder Feuer! Brennt lichterloh Das Feuer! Erlischt nie wieder Ich muss die Flammen löschen Die mich ausgezehrt Ich werde dich ertränken In meiner Wut Bin nur noch Asche Doch ich hab' es nicht verlernt: Jetzt kommt die Flut!
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Will keine eurer bilder mehr Hab meine lang schon verloren Eure worte sind doch so leer Und tot all eure ikonen Will allein sein, nur noch allein sein Ich will allein sein, lasst mich raus aus eurem spiel Ich will mein leben leben und nicht mit ansehen Was mit euch geschehen wird Ich will mein leben leben, will wieder erblühen An einem ort, der mir gehört Ich will keine eurer bücher mehr Und keine leeren geschichten Die von - herz und schmerz, die von – lug und trug Und anderem glauben berichten Will allein sein, nur noch allein sein Ich will allein sein, lasst mich raus aus eurem spiel Ich will mein leben leben und nicht mit ansehen Was mit euch geschehen wird Ich will mein leben leben, will wieder erblühen An einem ort, der mir gehört Kniet doch nieder, schaut nicht auf, wie lang noch wollt ihr euch verbergen Wollt ihr klanglos untergehn, kein name steht auf euren särgen! Lasst mich mein leben leben und nicht mit ansehen Was mit euch geschehen wird Ich will mein leben leben, will wieder erblühen An einem ort, der mir gehört Ich will mein leben leben und nicht mit ansehen Was mit euch geschehen wird Ich will mein leben leben, will wieder erblühen An einem ort, der mir allein gehört
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Ich verneige mich vor dir Vor deiner steten Wanderschaft Bist auf der Suche, suchst nach dir Suchst deine Wege ohne Rast Leider bin ich nicht so schnell Ich wunder mich wie du das schaffst Spielst mit deinen eigenen Wellen Du entziehst dich jeder Last Im Fluss sieht man die Spur'n nicht mehr Und mein Weg ist noch spurenleer... Komm nicht zurück, komm nie zurück! Ich schau dir zu - ich wünsch dir Glück Komm nicht zurück, komm nie zurück! Ich find in kleinen Schritten meinen Weg, Stück für Stück Komm nicht zurück, komm nie zurück! Ich lass dich ziehn, ich wünsch dir Glück Komm nicht zurück, komm nie zurück! Doch denk daran, ganz ohne Spurn vergisst man dich Du lässt dich treiben durch die Welt Ganz wie es deinem Fluss beliebt Bleibst obenauf, wenn's Wasser fällt Du passt dich an, wenn er sich biegt Bleibst in der Spur, auf diesem Weg Dem Einzigen, der für dich zählt Ich bewundere dich dafür Wie du dir deinen Weg erschwimmst Doch eigentlich gefällt es mir Dass ich, im Gegensatz zu dir Auch fähig bin der Strömung zu entfliehn Im Fluss sieht man die Spur'n nicht mehr Und mein Weg ist noch spurenleer... Komm nicht zurück...
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Ohohohohoh Ohohohohoh Das Licht verschwindet, die Sonne erblindet Ein Schatten tritt in unsere Welt Dunkle Mächte ziehen durch die Nächte Sie tanzen mit uns unterm Himmelszelt Wir feiern zusammen und sehen die Flammen Im Kreise tanzend, Hand in Hand Vor dunklen Zeichen wollen wir nicht weichen Wir setzen die alte Welt in Brand Ohohohoh Das Ende naht, die Zeit ist reif Ohohohohoh Für ein Leben in der Dunkelheit Ohohohoh Es ist vorbei, seid ihr bereit? Ohohohohohohohoh Die Welt wird zerbrechen an unseren Schwächen Doch wir zerbrechen nicht daran Der Himmel wird bleiben, wir hören die Geigen Und tanzen hinein in den Untergang Wir wollens nicht glauben, in unseren Augen Spiegelt sich ein neues Licht Verbrennt all die Ratten, die Vorfreude hatten Und dachten wir überleben's nicht Ohohohoh Das Ende naht, die Zeit ist reif Ohohohohoh Für ein Leben in der Dunkelheit Ohohohoh Es ist vorbei, seid ihr bereit? Ohohohohohohohoh Ohohohohoh Ohohohohoh Ohohohoh Das Ende naht, die Zeit ist reif Ohohohohoh Für ein Leben in der Dunkelheit Ohohohoh Es ist vorbei, seid ihr bereit? Ohohohohohohohoh
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Wir können das Meer nicht besiegen Nicht gegen die Wellen bestehen Doch wir können versuchen Nicht unter zu gehen Wann? Wirst du meine Hand Wirst du meine Hand Nehmen? Wann werden wir dem Strom ins Auge sehen? Wann? Werden wir am Horizont die Sonne sehen? Wann? Werden wir gemeinsam über Wasser gehen? Wir können das Meer nicht besiegen Nicht gegen die Wellen bestehen Doch wir können versuchen Nicht unterzugehen Wann? Werden wir den Sand Werden wir den Sand Jemals Unter unseren Füßen wieder spüren? Oh Wann? Werden wir gemeinsam durch die Welten ziehen? Wann? Werden wir gemeinsam gegen die Wellen angehen? Wir können das Meer nicht besiegen Nicht gegen die Wellen bestehen Doch wir können versuchen Nicht unterzugehen Solang uns nicht der Atem fehlt Tauchen wir durchs dunkle Meer Wir beiden gegen den Rest der Welt Hand in Hand Bestehen wir Wir können das Meer nicht besiegen Nicht gegen die Wellen bestehen Doch wir können versuchen Nicht unterzugehen Wir können das Meer nicht besiegen Nicht gegen die Wellen bestehen Doch wir können versuchen Nicht unterzugehen
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
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Wenn Silbergrau des Mondes Licht Sich sanft an dunklen Wolken bricht Sieht so schön aus, dieses Meer Doch trügt der Schein, du bist zu schwer Sie können dich nicht mehr ertragen Können dich nicht tragen Warst ein Engel Bist ein Engel Wechselst die Fronten nur Der Himmel trieb dich in die Enge Nun bist du hier bei mir Du warst ein Engel Bist ein Engel Wechselst die Fronten nur Der Himmel trieb dich in die Enge Nun bist du hier Wenn des Mondes Silberhauch Das Firmament in Schwermut taucht Liegst du hier unten in meinen Armen Flüsterst bebend meinen Namen Sie konnten dich nicht mehr ertragen Konnten dich nicht tragen Denn du hast dich selbst belogen Bist vor dir davon geflogen Warst ein Engel Bist ein Engel Wechselst die Fronten nur Der Himmel trieb dich in die Enge Nun bist du hier bei mir Du warst ein Engel Bist ein Engel Wechselst die Fronten nur Der Himmel trieb dich in die Enge Nun bist du hier Seit man mich ins Leben warf Warst du immer für mich da Standst in meinem Schatten still Hast gewartet, hast gefühlt Dass ich ohne dich nicht kann Hast dich belegt mit einem Bann Und meinen Dank für deinen Schutz Als Sündenfall benutzt Warst ein Engel Bist ein Engel Wechselst die Fronten nur Der Himmel trieb dich in die Enge Nun bist du hier bei mir Du warst ein Engel Bist ein Engel Wechselst die Fronten nur Der Himmel trieb dich in die Enge Nun bist du hier Warst ein Engel Bist ein Engel Du warst ein Engel Bist ein Engel Nun bist du hier bei mir
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Ich weiß es wird ein kleines Licht angehn Das unser Herz in Mut entflammt Ein heller Stern der unsere Sehnsucht stillt In alle Ewigkeit Keine Ketten dieser Welt Keine Wand hält uns zurück Heut ist ein großer Tag Wir sind auf der Flucht ins Glück Keine Mauern dieser Welt Keine Macht bringt uns zurück Heut ist ein großer Tag Wir sind auf der Flucht ins Glück Setzt alle Segel und macht die Leinen los Die Engel singen unser Lied Die Seele, hungrig, packt eure Träume ein Der Wind der Hoffnung weht Keine Ketten dieser Welt Keine Wand hält uns zurück Heut ist ein großer Tag Wir sind auf der Flucht ins Glück Keine Mauern dieser Welt Keine Macht bringt uns zurück Heut ist ein großer Tag Wir sind auf der Flucht ins Glück Flucht ins Glück Flucht ins Glück Flucht ins Glück Flucht ins Glück Keine Ketten dieser Welt Keine Wand hält uns zurück Heut ist ein großer Tag Wir sind auf der Flucht ins Glück Keine Mauern dieser Welt Keine Macht bringt uns zurück Heut ist ein großer Tag Wir sind auf der Flucht ins Glück Flucht ins Glück Flucht ins Glück Flucht ins Glück
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Das alte Leben verbraucht Den faden Atem verhaucht Ins kalte Wasser getaucht Kein Ziel nur fort von hier Das Leben war zerronnen dir Ein Flügelschlag vom Tod entfernt Einfach voraus geschaut Und Mauern abgebaut Fang einfach an und lauf Wohin dein Weg dich führt Zeig mir die Tränen die du weinst Sei wie du bist du darfst es sein Tanz, Tanz, Tanz, das Feuer brennt in dir Tanz, Tanz, du wirst die Wärme spür'n Tanz, Tanz, Tanz die ganze Nacht gehört dir Tanz, Tanz, voll Leidenschaft und Gier Von allen Fesseln befreit Zu jeder Schandtat bereit Kein Weg ist jetzt zu weit Haben noch so viel Zeit Dreh dich mit mir die ganze Nacht Ein Schritt nur dann ist es vollbracht Tanz, Tanz, Tanz, das Feuer brennt in dir..
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Musik erklingt, da stehn sie wieder Deine Freunde - spielen Lieder! Du tanzt dazu beherzt Und niemand sieht deinen Schmerz Ein Lächeln liegt auf dem Gesicht Was kalt und leblos dich beschützt! Komm zu mir, du schönes Kind und drehe dich im Kreis Voll Anmut klingt die Melodie Du tanzt dazu, das sehen sie Deine Freunde wollens leiden Und immer schneller geht der Reigen Doch sehen die Musikanten nicht Wie sehr du unter dieser Maske schwitzt! Komm zu mir, du schönes Kind und drehe dich im Kreis geschwind! Halt die Maske vors Gesicht, dass niemand sieht, wie schön du bist! 1, 2, 3, 4 ... Tanz beim Maskenball mit mir! Dein ganzes, armes Leben warst du auf einem Maskenball! Dein Lächeln war gefroren, es glänzte wie Kristall! Niemand durchschaute dich, doch schauen sie auf dich herab! Wenn du nicht lebend sterben willst, dann nimm die Maske einfach ab!
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Kein Licht dein Schatten scheint noch da Die Wärme kann ich spür'n Schon ewig fern und doch so nah Verwelkte Rosen blüh'n In Gedanken noch mal auf Schweben zu dir hinauf Ich weiß nicht wie es weitergeht Wohin es geht warum es geht Doch geht es leider Wo ich steh wohin ich seh Bist einfach du und es geht leider weiter Immer weiter ohne dich, ohne dich, ohne dich Im Grau der Summe aller Farben Stachst du einfach heraus Für dich für mich für uns War doch das Licht nie aus Ich wollt ich könnt dich noch mal seh'n Dir sagen wie sehr du mir fehlst Ich weiß nicht wie es weitergeht ... Ich bin allein und bin's doch nicht Du bist da Ich fühle dich du lebst für mich So ewig fern und doch so nah Ich weiß nicht wie es weitergeht Wohin es geht warum es geht Doch geht es leider Wo ich steh wohin ich seh Bist einfach du und es geht leider Wo ich steh wohin ich seh Bist einfach du und es geht leider weiter Immer weiter ohne dich, ohne dich, ohne dich
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Schließ meine Augen Und kann nicht glauben Dass so still brennende Kerzen Deinen letzten Weg erhellen Den Weg wolltest du gehen Wolltest wohl sehen was noch kommt Was kommt dann? Hast du gefunden was du dir erträumt? Zählst du die Stunden, die du warten musst? Kein Leben währt ewig Doch dreht sich alles kreisend Und wenn dein Licht wieder erscheint Wo glüht dann meins? Schließ meine Augen Und deine letzte Wärme quält Brennende Schmerzen Hast die Tage schon gezählt Den Weg wolltest du gehen Wolltest wohl sehen was noch kommt Was kommt, was kommt dann? Hast du gefunden was du dir erträumt? Zählst du die Stunden, die du warten musst? Kein Leben währt ewig Doch dreht sich alles kreisend Und wenn dein Licht wieder erscheint Wo glüht dann meins? Wo glüht dann, wo glüht dann meins? Wo glüht dann meins? Deine vergangene Wärme Sie trocknet die Tränen Die mir kommen wollen Noch eh sie herabfallen Und dir als Mahnung dienen Das nächste mal standhaft zu sein Hast du gefunden was du dir erträumt? Zählst du die Stunden, die du warten musst? Kein Leben währt ewig Doch dreht sich alles kreisend Und wenn dein Licht wieder erscheint Wo glüht dann meins? Wo glüht dann meins?
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
In dieser Nacht blickt der Vollmond Auf uns herab, bleiben wir verschont? Der Wind, du findest ihn so schön Will leise uns verhöhnen Willst du warten? Nur worauf? Wird sie erwachen? Wenn du's glaubst? Sieh den morgen? Weißt du nicht? Dass sie am Morgen An dir zerbricht Der Mond hat bestimmt, dass alles zerrinnt Alles, an was du heut' morgen noch glaubtest Die Hoffnung gewinnt nicht, sie wird verschwinden Allein wirst du sein, weil der Tag sie dir raubte In dieser Nacht wirst du sehen Wenn sie erwacht, wird sie gehen Der Mond hält sie am Leben Der Tag wird sie zerstören Willst du warten? Nur worauf? Wird sie erwachen? Wenn du's glaubst? Sieh den morgen? Weißt du nicht? Dass sie am Morgen Dir zerbricht Der Mond hat bestimmt, dass alles zerrinnt Alles, an was du heut' morgen noch glaubtest Die Hoffnung gewinnt nicht, sie wird verschwinden Allein wirst du sein, weil der Tag sie dir raubte Der Mond hat bestimmt, dass alles zerrinnt Alles, an was du heut' morgen noch glaubtest Die Hoffnung gewinnt nicht, sie wird verschwinden Allein wirst du sein, weil der Tag sie dir raubte Der Mond hat bestimmt, dass alles zerrinnt Alles, an was du heut' morgen noch glaubtest Die Hoffnung gewinnt nicht, sie wird verschwinden Allein wirst du sein, weil der Tag sie dir raubte
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Ein Sonnenstrahl schleicht sich hinab Berührt kalte Erde sanft Und sie, die sich nach Wärme sehnt Bringt er um den Verstand Ein Traum, den ich entspann Ein ferner süßer Klang So bleibe ich zurück In einem Hauch von Glück So steh ich in dem Bann Im Traum, den ich entspann Ein Trugbild doch so wahr So unerreichbar Ein Wind erhebt zum Sturme sich Schiebt den einen Traum herbei Mein Herz erbebt und öffnet sich Doch er bricht es entzwei Ein Traum, den ich entspann… Du bist der Sonnenstrahl, der Wind Du bist der Liebe ungebor'nes Kind Dich zu fangen wird nicht möglich sein So bleibe ich für mich zurück allein Ein Traum, den ich entspann...
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Wo Lilien blüh'n im finstern Mondeslicht Da willst du sein, doch bist du nicht Wo Rosen blüh'n im schönsten Sonnenschein Da bist du nicht, doch willst du sein Wo all dein Müh an Kraft zerbricht, da kannst du nicht Doch musst du sein, doch musst du sein Wo all dein Müh im Tatendrang erlischt Sich in die Fieberträume mischt Die all dein Mühen in Gluten taucht Wach auf lass dich drauf ein Sie steigt auf, senkt sich hernieder Sie stoppt nicht ihren Lauf Sie zieht so ewig ihre Bahn Und niemand hält sie auf Sie steigt auf, senkt sich hernieder Stoppt nie, hat keine Angst So füge dich in ihren Lauf So lang du gehen kannst Und wenn sie doch auf ihrer Reise Dunkelheiten hinterlässt Ihrem Bruder sie dann weise Sanften Schimmer überlässt Wird plötzlich dann das grelle Licht Nicht mehr wichtig sein für dich Weil du den Weg erhellt geseh'n Und nun ihn kannst im dunkeln geh'n Wo Lilien blüh'n im finstern Mondeslicht Lass dich drauf ein, versteck dich nicht Sie steigt auf senkt sich hernieder…
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Hab dich aus dem Reich meiner Sinne gebannt Dich, die immer die Königin war Hoch der Thron, himmelsgleich Doch so weit weg dein Untertan So leide ich, den Blick gesenkt Liebend der Leere geweiht Hob dich hinauf in Amors Sphären Und vergaß den Pfeil Warst mir so nah Wie die Sonne dem Morgen So wunderbar Doch hab ich dich durch mich verloren Wie schön du warst Meine Sonne am Morgen Als ich dich sah War ich es, der in seiner Angst ertrank War in meinem Dunkel gefangen Fand für mein Gefühl kein Wort Die Sonne erhellte kurz den Morgen Träumte alle Schatten fort Doch halte ich den Blick gesenkt Will die Liebe nicht mehr sehen Zerrissen ist der letzte Halt Mein Herz ist leer und lässt dich gehen Warst mir so nah Wie die Sonne dem Morgen So wunderbar Doch hab ich dich durch mich verloren Wie schön du warst Meine Sonne am Morgen Als ich dich sah War ich es, der in seiner Angst ertrank War dir so nah War die Sonne deines Morgens Doch unnahbar Warum hast du kein Wort verloren? Warst mir so nah Wie die Sonne dem Morgen So wunderbar Doch hab ich dich durch mich verloren Wie schön du warst Meine Sonne am Morgen Als ich dich sah War ich es, der in seiner Angst ertrank
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Jeden morgen wenn der neue Tag anbricht Steh' ich auf, zieh meine Sachen an Und wenn ich die Fenster öffne, frag ich mich Läuft es heute? ...oder läuft es nicht? Und dabei fühl ich ganz genau, da muss doch irgendetwas sein Ein Sinn für mich, in dieser Welt zu leben... Und dabei fühl ich ganz genau, da muss doch irgendetwas sein Ein Sinn für mich, in dieser Welt zu leben... Und als erstes sagt man mir, wo's langgeht Abgesegnet, keine Diskussion Doch man sagt mir nicht, wozu das gut sein soll "Werd ich noch gebraucht in diesem Spiel?" Und dabei fühl ich ganz genau, da muss doch irgendetwas sein Ein Sinn für mich, in dieser Welt zu leben... Und geht das so weiter? ...ist das auszuhalten? Tag für Tag und Jahr für Jahr Eines Tages wird mein Sohn mich fragen: "Was hast du aus deiner Zeit gemacht?" Und dabei fühl ich ganz genau, da muss doch irgendetwas sein Ein Sinn für mich, in dieser Welt zu leben... Und dabei fühl ich ganz genau, da muss doch irgendetwas sein Ein Sinn für mich, in dieser Welt zu leben... Und dabei fühl ich ganz genau, da muss doch irgendetwas sein Ein Sinn für mich, in dieser Welt zu leben...
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Ohohohohoh Ohohohohoh Das Licht verschwindet, die Sonne erblindet Ein Schatten tritt in unsere Welt Dunkle Mächte ziehen durch die Nächte Sie tanzen mit uns unterm Himmelszelt Wir feiern zusammen und sehen die Flammen Im Kreise tanzend, Hand in Hand Vor dunklen Zeichen wollen wir nicht weichen Wir setzen die alte Welt in Brand Ohohohoh Das Ende naht, die Zeit ist reif Ohohohohoh Für ein Leben in der Dunkelheit Ohohohoh Es ist vorbei, seid ihr bereit? Ohohohohohohohoh Die Welt wird zerbrechen an unseren Schwächen Doch wir zerbrechen nicht daran Der Himmel wird bleiben, wir hören die Geigen Und tanzen hinein in den Untergang Wir wollens nicht glauben, in unseren Augen Spiegelt sich ein neues Licht Verbrennt all die Ratten, die Vorfreude hatten Und dachten wir überleben's nicht Ohohohoh Das Ende naht, die Zeit ist reif Ohohohohoh Für ein Leben in der Dunkelheit Ohohohoh Es ist vorbei, seid ihr bereit? Ohohohohohohohoh Ohohohohoh Ohohohohoh Ohohohoh Das Ende naht, die Zeit ist reif Ohohohohoh Für ein Leben in der Dunkelheit Ohohohoh Es ist vorbei, seid ihr bereit? Ohohohohohohohoh
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Ich verneige mich vor dir Vor deiner steten Wanderschaft Bist auf der Suche, suchst nach dir Suchst deine Wege ohne Rast Leider bin ich nicht so schnell Ich wunder mich wie du das schaffst Spielst mit deinen eigenen Wellen Du entziehst dich jeder Last Im Fluss sieht man die Spur'n nicht mehr Und mein Weg ist noch spurenleer... Komm nicht zurück, komm nie zurück! Ich schau dir zu - ich wünsch dir Glück Komm nicht zurück, komm nie zurück! Ich find in kleinen Schritten meinen Weg, Stück für Stück Komm nicht zurück, komm nie zurück! Ich lass dich ziehn, ich wünsch dir Glück Komm nicht zurück, komm nie zurück! Doch denk daran, ganz ohne Spurn vergisst man dich Du lässt dich treiben durch die Welt Ganz wie es deinem Fluss beliebt Bleibst obenauf, wenn's Wasser fällt Du passt dich an, wenn er sich biegt Bleibst in der Spur, auf diesem Weg Dem Einzigen, der für dich zählt Ich bewundere dich dafür Wie du dir deinen Weg erschwimmst Doch eigentlich gefällt es mir Dass ich, im Gegensatz zu dir Auch fähig bin der Strömung zu entfliehn Im Fluss sieht man die Spur'n nicht mehr Und mein Weg ist noch spurenleer... Komm nicht zurück...
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Ich sah dich, wie gefielst du mir Strahlend wie sonst keine Ich kam zu dir und bat um dich Und so schnell warst du meine Du wirktest wie die Sonne Unter allen Sternen Für deine Liebe, dein Begehr Wollte ich gern sterben Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die Ich vom Stiele schneiden würd, damit sie mir gehöre Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die Ich vom Stiele schneiden würd, damit sie mir gehöre Ich wollt' dich nur für mich allein Kein anderer sollt' dich haben So riss ich von der Wurzel dich Um mich an dir zu laben So sehr ich dich einmal begehrt Bist du mir nun zuwider Dein grelles Licht, dein eitler Sinn Warf meine Liebe nieder Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die Ich vom Stiele schneiden würd, damit sie mir gehöre Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die Ich vom Stiele schneiden würd, damit ich sie zerstöre Und dein Antlitz schnell verwelkt Ich will dich nicht mehr sehen! Du sollst an deiner schönen Art Vertrocknen und vergehen! Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die Ich vom Stiele schneiden würd, damit ich sie zerstöre Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die Ich vom Stiele schneiden würd, damit ich sie zerstöre Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die Ich vom Stiele schneiden würd, damit ich sie zerstöre Wenn alle Damen Blumen wären wärest du die eine, die Ich vom Stiele schneiden würd, damit ich sie zerstöre
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Sing mein Stimmlein sing allein Dein Lied und du wirst ewig sein Tanze Seele fürcht dich nicht Das Stimmlein singt ein Lied für dich Es liegt doch einer jeden Stimme Ein einzigartig Klang wohl inne Jedes Antlitz auf der Welt Verdient dass es als einzig zählt Jede Seel allein für sich Ein eignes Körperlein besitzt Auf das sie auch in diesem Sinn Ein eignes Leben so beginnt Sing mein Stimmlein sing allein.. Ins Antlitz tauchen Stimm und Seel Und einzigartig wird vermählt Für ein ganzes Leben lang Dieses eine Dreigespann Zu einem Wesen dieser Welt Das sich in ihr sehr wohl gefällt Zu einem Wesen jeder Art Das sich doch Einzigkeit bewahrt Sing mein Stimmlein sing allein.. Von Zeit zu Zeit doch kann das Stimmlein Auch mal viel zu leise sein Drum kleines Stimmlein stell dir vor Kräftiger wärst du im Chor Sing mein Stimmlein sing allein..
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Angstgepeitscht bin ich erwacht Denn ich träumte heute Nacht Dies sei mein letzter Tag Heut an meinem Todestage Stell ich weiter keine Frage Verschwende keine Zeit Ein jeder stirbt auf seine Weise Einer laut der andre leise Das muss man akzeptieren Das Leben war zu mir sehr hart Jetzt wird es schön Ich bin ein andrer Mensch als ihr Ihr werdet sehn Kommt wir machen eine Reise Träge wird man niemals weise Lasst uns mal was riskieren Glaubt mir doch ihr lieben Leute Tote sind die besten Freunde Da gibt's nichts zu verlieren Zu Leben macht doch wirklich keinen Sinn Und irgendwann ist nun mal jeder hin Die die da an Wunder glauben All die Blinden, Lahmen, Tauben Ihr werdet' s nie verstehen Bei aller Nächstenliebe Ihr seid mir so was von egal Und das ist keine Lüge Nein das ist Schicksal Und alles dreht sich um mich rum Und geht entzwei Das alles rührt mich wenig an Es bleibt dabei Ich kann und will nicht mehr Nie mehr zurück Nur noch ein Stück zum absoluten Kick Und vielen Dank für Euren treuen Blick Ein jeder springt und bricht sich das Genick Die die mir die Hoffnung nahmen All die Unveränderbaren Heut seid Ihr endlich dran Die die da auf Hilfe warten All die Feinen, Lieben, Zarten Ihr kommt bei mir nicht an Bei aller Nächstenliebe Ihr seid mir so was von egal Und das ist keine Lüge Nein das ist Schicksal
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
Und alles ist besten Falles An und für sich einfach eigentlich Ist alles und wirklich alles Einfach nur schön einfach angenehm Unstylisch ist einfach peinlich Und jeder Trennungsstrich lächerlich Und freilich ist hier nichts heilig Nur kleinlich und doch ganz einheitlich trist Du siehst mich nie an Ich kann nicht raus aus meiner Haut Du drehst Dich nie um mich Geniert verliert sich Dein Gesicht Ich sah Dich im Grunde warst Du Einfach zu schön um noch wahr zu sein Der kalte Glanz Deiner endlosen Beine Zerstört einfach alles für mich Willkommen im Paradies Hier herrscht und siegt Die Wahrheit, die Klarheit Die Reinheit, kein Mitleid Du quälst Dich unsäglich Und schämst Dich allein an sich für Dich Um allen nur zu gefallen Wie wärst Du schön tätest Du es nicht Dein Leben lang so sinnlos vergeudet Wenn sich jemand täuscht dann doch nur Du Dich Willkommen im Paradies..........
Submitted by Lake of Tears — Feb 23, 2026
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