Nachtblut
Album • 2014
diejenigen die krieg führen die trachten nach verderben deren lohn soll sein dass sie gekreuzigt werden schlagt wechselweise ab ihre Füße ihre Hände - zeigt kein erbarmen vertreibt sie aus dem lande die verbotenen Monate verflossen sind "Gott ist groß" schallt es im wind ein Sandsturm peitscht, raubt mir die Sicht mein Säbel blitzt im Sonnenlicht tötet die nicht gläubig sind egal ob alt, ob Weib, ob kind von jedem menschen dessen herz nicht rein wird das neue heim die Hölle sein dort ein junger kafir, er tut nur seine Pflicht die Hände gefesselt, tränen tränken sein Gesicht er schreit nach seiner Mutter, so laut er grad nur kann und schmeichelt mir mit Worten wie "ich wär ein guter Mann" einem tosendem Gelächter, er ausgesetzt ist während sich mein säbel durch seine kehle frisst fetzen, die einst sein hals, an ihm herunter hängen seine schreie nur noch warme Luft, die sein Blut verdängen so ist ein weiteres leben aus dieser Welt geschieden wir handeln rechtens denn so steht es geschrieben wir hassen in Freiheit wir kämpfen im Nebel und im schatten der Vergangenheit ich lächle dir ins Gesicht vom tiefstem herzen verfluche ich dich mein Herr ist der listenschmied weil wir blind, er führ uns sieht feuchte kellerwände lassen die Saat gedeihen der jungfrauen fleisch bedeckt denn man versteckt, was man befleckt...
heute ist der Mond gegen uns weil einfach zusehen leichter war die fabe grün wünscht uns den Tod doch irgendwann ist der nächste dran ihr sehnt euch nach macht, einem apfel aus gold nennt es beim Namen, wir sind was ihr wollt in jeder Himmelsrichtung, ist der feind wir halten zusammen, wir kämpfen vereint einer gegen viele, es scheint aussichtslos bis zum letzten mann, Freiheit oder Tod der Boden bebt unter uns es herrscht der Wahnsinn und nicht die Vernunft die Luft brennt, der morgen graut dieser tag in Erinnerung bleibt wie glauben nicht an eure Schriften, nich an euren Gott. so bleiben nur zwei Möglichkeiten: Freiheit oder Tod in jeder Himmelsrichtung, ist der feind wir halten zusammen, wir kämpfen vereint einer gegen viele, es scheint aussichtslos bis zum letzten mann, Freiheit oder Tod wie gewitterwolken tauchten sie auf, starrend vor Erz es war, als wälze sich eine Flut von schwarzem Pech Berg ab dass alles erdrückt, verbrannt, was sich ihm entgegen stellt. so schufen wir für die Ewigkeit, ein heiliges grab in jeder Himmelsrichtung, war der feind wie hielten zusammen, wir kämpften vereint einer gegen viele, es schien aussichtslos bis zum letzten mann, Freiheit oder Tod in jeder Himmelsrichtung, war der feind wie hielten zusammen, wir kämpften vereint einer gegen viele, es schien aussichtslos bis zum letzten mann, Freiheit oder Tod
Submitted by MetalElf — Apr 26, 2025
dort liegt ein junge der wie wild umher blickt und jeder schaut nur zu wie er an seinem eignen Blut erstickt und die Frau dort im Wald ohne Kleid und ohne Schuh wäre vielleicht noch am leben doch die Engel, sahen einfach nur zu wir dürfen nicht wie Gott sein, wir dürfen nicht seinen weg gehen wir dürfen nicht wie Gott sein, wir dürfen nicht feige weg sehen und da ist auch dieses Mädchen sie ist jung und begabt und kurz vor ihrem Tod has sie unvorstellbar große angst gehabt und da hängt auch dieser mann um ihn herum alles lacht kurz darauf wird er umgebracht und Gott hat nichts gemacht wir dürfen nicht wie Gott sein, wir dürfen nicht seinen weg gehen wir dürfen nicht wie Gott sein, wir dürfen nicht feige weg sehen und das kind dort im dreck mit fliegen im Gesicht ist auch bald im Himmel doch das kümmer ihn nicht kümmert es dich ? wir dürfen nicht wie Gott sein, wir dürfen nicht seinen weg gehen wir dürfen nicht wie Gott sein, wir dürfen nicht feige weg sehen
Submitted by Warbringer — Apr 26, 2025
der Wald im Mondlicht rief meinen Namen und er führte mich zu dir die Natur kennt kein erbarmen nun schließ die Augen, ein letztes mal wehr dich nicht, und kurz wird deine Qual ein Fluss aus Blut, müdet nun im Laub die quelle hat deinen Korpus versaut lebendig reichst du mir, nur einen tag ich will dich, kalt wie ein grab du brauchst kein stein, du brauchst kein Sarg denn ich will dich, kalt wie ein grab deine haut, vom Herbst so nass die Augen trüb, die Lippen blass das Blut geronnen, der Körper steif die würmer wittern dich, bald bist du reif zwischen Blattwerk und erde liegt dein Leichnam begraben meine Einsamkeit, hat dich umgebracht doch kehre ich zurück, nacht für nacht lediglich reichst du mir, nur einen tag ich will dich, kalt wie ein grab du brauchst kein stein, du brauchst kein Sarg denn ich will dich, kalt wie ein grab deine Knochen haben es mir angetan endlich nimmt dein Leib den süßen Duft des Todes an ich fass dich an, du willst es auch und lässt es zu kalt wie ein grab, was ich will bist du lediglich reichst du mir, nur einen tag ich will dich, kalt wie ein grab du brauchst kein stein, du brauchst kein Sarg denn ich will dich, kalt wie ein grab kalt, kalt, kalt wie grab
Submitted by Warbringer — Apr 26, 2025
seit stunden warte ich hier auf sie es ist als ob man ein schweres kreuz trägt sie ist mein Lichtblick in der Finsternis der grund, weshalb mein herz noch schlägt zu sehen wie sie schläft, wie sie lacht , wie sie geht erfüllt mein herz, den ganzen tag lang doch heute ist es so dunkel und leer sie kommt sicher bald, ich weiß nur nicht wann schwärze und leere zerfressen mich von innen nicht bei ihr zu sein, raubt mir die sinne sie mit meinen eigenen Augen zu sehen ist wie einem Gott gegenüber zu stehen das einzige Wesen was ich je geliebt weiß nicht das es mich gibt ein weiterer tag und mich erwartet nichts so bleibt mir nur noch die abendzeit suche dort meinen Engel auff meine blonde Süßigkeit gern denk zurück an das erste mal als sich unsere Augen trafen sie lächelte kurz, schaute dann weg seit dem kann ich nicht mehr schlafen es war wie liebe auf den ersten blick ein moment so voll von gesättigtem Glück heute werde ich sie wieder sehen um sie um Beachtung anzuflehen sie ist für mich meine Ehegattin für sie bin ich nur ein schatten das letzte licht stirbt und sie kommt nicht heim was wenn sie gerade bei jemand anderem ist ? Zweifel greifen mein blutendes herz was wenn sie gerade jemand anderen küsst? und immer wenn die nacht anbricht sehne ich mich, nach ihrem Gesicht sie mit meinen eigenen Augen zu sehen ist wie einem Gott gegenüber zu stehen und immer wenn die nacht anbricht sehne ich mich, nach ihrem gesicht jede nacht warte ich stunden allein um ganz nah bei ihr zu sein und immer wenn die nacht anbricht sehne ich mich, nach ihrem Gesicht bei regen, bei kalte, bei sturm warte ich hier und wenn sie dann kommt bin ich ganz nah bei ihr und immer wenn die nacht anbricht sehne ich mich, nach ihrem Gesicht bei regen, bei kalte, bei sturm warte ich hier und wenn sie dann kommt bin ich ganz nah bei ihr
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
die toten mein Zufluchtsort ruhe suche ich dort doch ob geöffnet oder geschlossen sehen meine Augen SCHWARZ verbrannte erde, Asche, Ruinen und Nebel feuer, Massengräber, Knochen und Schädel es gibt keinen Ausweg nicht für euch und nicht für mich denn wenn ich meine Augen langsam wieder öffne ist alles nur noch SCHWARZ wie die nacht weiter immer weiter gegen den wind angetrieben von Seelen die gegen mich sind verzehre ich die Frucht die von ihnen verboten die Augen weit geschlossen wache ich über die toten
Submitted by Iron_Wraith — Apr 26, 2025
dort wo ich bin - war ich schon einmal und es war vor langer zeit als ich stand vor einer Wahl vor diesen beiden wegen ich nun wieder stehe und ich frage mich erneut welchen weg ich diesmal gehe ich suche dich so lang und ich finde dich irgendwann du willst von mir gefunden werden um mit mir gemeinsam zu sterben dort wo die krähen im kreise fliegen werden du und ich, hand in hand liegen ich blick den einen weg entlang sehe weit und breit keine Seele ist es die Einsamkeit die ich brauche um mir meine schmerzen zu nehmen ? ich nehme den anderen weg in Augenschein sehe Dornen und wilde Rosen ist es der schmerzen den ich brauche um mich von meiner Einsamkeit zu erlösen ? ich suche dich so lang und ich finde dich irgendwann du willst von mir gefunden werden um mit mir gemeinsam zu sterben dort wo die krähen im kreise fliegen werden du und ich, hand in hand liegen dort wo die krähen im kreise fliegen werden du und ich, hand in hand liegen wann kommt endlich der tag an dem ich dich zu finden vermag deine spur verweht vom winde so verrat mir endlich wo ich dich finde dort wo die krähen im kreise fliegen werden du und ich, hand in hand liegen
es war einmal ein junges Weib eine Schönheit, eine Herrlichkeit eine wie keine, wie von hand verlesen ist sie von allen, die schönste gewesen doch was zu schön, um wahr zu sein wird lediglich bewahrt vom schein Stroh wird gold, Wasser wird wein bitte, bitte lass dies ein Märchen sein an ihrer Seite gab es einen mann und nichts, dass die beiden trennen kann sie waren ein so bezauberndes Pärchen so bildhüpsch, wie aus einem Märchen ihre liebe zu ihm, wurde jeden tag mehr doch er liebte sie stets, doppelt so sehr doch was zu schön, um wahr zu sein wird lediglich bewahrt vom schein Stroh wird gold, Wasser wird wein bitte, bitte lass dies ein Märchen sein er glaubte das er sie nicht halten kann und so legte er ihr ketten an seine Seele übersaht mit narben und wenn nicht er soll sie niemand haben
Submitted by Lake of Tears — Apr 26, 2025
das fleisch so schwach, die knochen so alt hoffentlich sterbe ich bald jeder tag eine schwächliche Tortur und alles nur, ob des hippokrates Schwur jede stunde eine Qual und ich kann nichts dagegen tun dabei ist mein letzter Wille doch nur in frieden zu ruhen ich kann das leben wie es ist nicht mehr ertragen wann kommt der tag an dem mein herz aufhört zu schlagen kann es nicht selber tun, drum bitte ich dich bitte, bitte … töte mich jeder entscheidet über meinen kopf hinweg für meinen letzten wunsch schert man sich einen dreck will doch nur sterben wie ein mann und nicht wie jemand der nicht alleine aufstehn kann jede stund eine Qual und ich kann nichts dagegen tun dabei ist mein letzter Wille doch nur in frieden zu ruhen dabei ist mein letzter Wille doch nur in frieden zu ruhen ich kann das leben wie es ist nicht mehr ertragen wann kommt der tag an dem mein herz aufhört zu schlagen kann es nicht selber tun, drum bitte ich dich bitte, bitte … töte mich
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
die blätter werden alt sie können sich nicht wehren sie verlieren ihren halt und werden meinen Boden nähren die tage sterben früher schon sehr bald und es wird kalt - eiskalt und eines habe ich mir geschworen ivh werde kommen, um euch zu holen alles was da atmet beraube ich an leben Körper werden kalt und taub wo einst krieg war, herrscht nun frieden ich stelle euch eintausend falle sturm, kälte, eis der Schnee färbt sich dankbar rot komm schließ die Augen, komm zu mir tod CHIMONAS und die zeit bleibt stehen CHIMONAS alles steht still CHIMONAS die Flüsse, die seen CHIMONAS und auch das Blut mein reich, neigt sich zur sonne mein werk, geht dahin, geht dahin mein land, ändert die Farbe es ist für mich an der zeit zu gehen CHIMONAS zu asche, zu staub, zu erde, wird alles was war CHIMONAS ich komme wieder CHIMONAS nächstes Jahr CHIMONAS
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
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