Nachtblut
Album • 2012
Der Mann der den Berg versetzte hat seinem Leben einen Sinn gegeben Und es war derselbe Mann der anfing kleine Steine aufzuheben Trenne dich nie von deinen Träumen wenn sie verschwinden wird es dich zwar noch geben und dein Herz wird weiterschlagen doch du hörst auf zu leben Gott würfelt nicht nur Er schummelt sogar Dogma Dogma und ein Ziel ist die Hölle Diese Lüge ist war Dogma Dogma Sei Gott in der Hölle Oder du wirst im Himmel verbrennen Alle Augen schauen eineige beobachten die wenigsten erkennen Der eine wartet dass die Zeit sich wandelt der andere packt sie an und handelt Warte nicht darauf dass dein Leben vom Winde verweht Wege entstehen dadurch dass man sie geht Gott würfelt nicht nur Er schummelt sogar Dogma Dogma und ein Ziel ist die Hölle Diese Lüge ist war Dogma Dogma Wer nach Regeln lebt verliert Sei dein eigner Gott bis die Hölle zufriert Gott würfelt nicht nur Er schummelt sogar Dogma Dogma und ein Ziel ist die Hölle Diese Lüge ist war Dogma Dogma
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
Unsere Spuren hinterlassen Rauch Was wir wollen bekommen wir auch Wir tarnen uns mit Wahrheit denn die sieht niemand Wir sind für "HASS" im ganzen Land bekannt Und wir ziehen rastlos weiter kein Schritt ist für uns zuviel Doch die Ankunft ist das Ende nur der Weg ist unser Ziel Wir bauen mit Steinen die man uns in den Weg legt Wenn jemand von stirbt dann hat er nie gelebt Wer uns die Hand reicht dem geben wir sie auch Doch wer uns die Faust zeigt dem brechen wir sie auf Und wir ziehen rastlos weiter kein Schritt ist für uns zuviel Doch die Ankunft ist das Ende nur der Weg ist unser Ziel Wer auf Freiheit verzichtet um geliebt zu werden hat beides nicht verdient Unser Leben ist Erz unsere Herzen sind Blut Denn wir sind unseres Schicksals Schmied Und wir ziehen rastlos weiter kein Schritt ist für uns zuviel Doch die Ankunft ist das Ende nur der Weg ist unser Ziel Und wir ziehen rastlos weiter kein Schritt ist für uns zuviel Doch die Ankunft ist das Ende nur der Weg ist unser Ziel
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
Für mich der Tag erst dann beginnt Wenn die Sonne im Meer versinkt Langsam öffne ich den Sarg Begebe mich auf Menschenjagd Ich trinke Blut -- Weil es mir schmeckt Ich bin einer von denen, der die Klinge ableckt Ich trinke Blut -- Und ich fühl mich dabei gut Leben, leben lassen und mein Leben lass ich leben durch Blut Die Alten beten, die Jungen schreien Die Knaben stammeln, die Mädchen weinen Die Väter winseln, die Mütter flehen Die Männer schweigen und die Frauen stöhnen -- ja Ich trinke Blut -- Weil es mir schmeckt Ich bin einer von denen, der die Klinge ableckt Ich trinke Blut -- Und ich fühl mich dabei gut Leben, leben lassen und mein Leben lass ich leben durch Blut Meine scharfen Zähne erfüllen ihren Sinn Ich gehe morden, weil ich so naturverbunded bin Ich bin der König der Könige der Nahrungskette Ich wäre minderwertig, wenn ich Mitleid hätte Ich trinke Blut -- Weil es mir schmeckt Ich bin einer von denen, der die Klinge ableckt Ich trinke Blut -- Und ich seh's als meine Pflicht Mein Gewissen ist rein, denn ich benutze es nicht Ich trinke Blut -- Weil es mir schmeckt Ich liebe es, wenn mein Gegenüber verreckt Ich trinke Blut -- Und ich fühl mich dabei gut Leben, leben lassen und mein Leben lass ich leben durch Blut Ich trinke Blut
Submitted by BloodShrine — Apr 26, 2025
Du bist so schön - Du bist so reich - Du bist so elegant. Nah und fern zugleich Du bist so makellos - du bist die Königin - wir füttern dich indem wir dich nur anseh'n Du bist so perfekt - Deine Haare sitzen wir geleckt - Du bist so göttlich Du bist so kostbar - Durch dein Charsima wirkst du unantastbar Doch sehen wir weg - bist du allein - denn dann schwindet was du scheinst zu sein Du brauchst stille Wasser - um dich darin zu sehen - beugst du dich zu weit vor wirst du untergehen - Neid und Eifersucht ist kein Begehr - doch sobald man dich hat will man dich nicht mehr Du bist - Eine Eiskönigin Sobald ich dich anfasse - schmilzt du dahin Du bist - Eine Eiskönigin Ein zerflossener Traum ist nicht was ich will Du bist eine Medaille - so hast auch du zwei Seiten - deine Mission ist es jenes abzustreiten - dein ganzer Glanz ist nur erstohlen - all dies kann ich in deinen falschen Augen sehen Du bist nur Schein - Tief im Inneren ganz allein - Dein Aussehen ist dein größter Schatz - weil du außer dem nichts zu bieten hast mit deiner ganzen Art - und dem erhobenen Blick erhoffst du dir doch nur einen Schnellen ... Du brauchst stille Wasser - um dich darin zu sehen - beugst du dich zu weit vor, wirst du untergehen - Neid und Eifersucht ist kein Begehr - doch sobald man dich hat will man dich nicht mehr Du bist - Eine Eiskönigin Sobald ich dich anfasse - schmilzt du dahin Du bist - Eine Eiskönigin Ein zerflossener Traum ist nicht was ich will Zugegeben du siehst gut aus du bist hübsch und du bist sexy - und du tust so als wärst du nicht leicht zu haben und dich alles einen Dreck schert wie ein kleiner Affe hangelst dich von Ast zu Ast - und merkst nicht, das hat was du zu haben glaubst Du bist - Eine Eiskönigin Sobald ich dich anfasse - schmilzt du dahin Du bist - Eine Eiskönigin Ein zerflossener Traum ist nicht was ich will ist nicht was ich will - ist nicht was ich will - ist NICHT was ich will
Submitted by Cyberwaste — Apr 26, 2025
Heute ist die Rache mein In Trauer lass ich sie allein Nur die Besten sterben jung Jung, jung, jung, blutjung Heute Nacht bring ich mich um Viele Tränen sind mein Ziel Was zu viel ist, ist zu viel Mit einem Schemel, einem Strick Breche ich mir das Genick Danach werden sie weinen Darauf freue ich mich Nichts hält mich davon ab Ich sehne mich nach meinem Grab Gestern war die Rache mein Gestern sah ich helles Licht Heute hass ich mich dafür Doch ein Zurück gibt's für mich nicht „Danach" sollten sie doch weinen Und danach sehnte ich mich Doch ich habe mich geirrt Denn ein „Danach" gab es nicht Ich wollt doch nur beweisen, dass ich mutig bin Dass ich Dinge, die ich angefangen, auch zu Ende bringe Alles Leben geht nun weiter, nur das Meine nicht Für die Lebenden sind die Toten unwichtig „Danach" sollten sie doch weinen Und danach sehnte ich mich Doch ich habe mich geirrt Denn ein „Danach" gab es nicht
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
Ihre Augen wie ein Stück Heiligtum sehe ich hinein teil ich ihren Ruhm Ihre Haut umkleidet das Gesicht trotz tiefster Dunkelheit sehe ich darin Licht Ihre Haare gleiten im Wind es steht außer Frage, dass dies die Schönsten sind Doch das Herz schlägt im Takt des Bösen Niemand kann mir helfen mich von ihrem Bann zu lösen Sie hat mir mein Augenlicht geraubt - meine Liebe nahm kein Ende Und so legte ich mein warmes Herz in ihre Hände Ihr Kind ist nicht mein Sohn Ein Jahr verschwendet an einer Person Die Zeit heilt alle Wunden drum lass ich ab vom Strick dennoch lässt sie hässliche Narben zurück ich könnte jetzt willkürlich Menschenblut vergießen Es würde dienlich sein, um des Teufelskreis zu schließen Sehet, dort er hat Böses vor mit Unglück ist er schwanger so gehört er an den Pranger Von Kirchenglocken großer Liebe Hab ich nun genug Alles Märchen, alles Lügen Alles nur Betrug Der Mensch ist Bös' gemacht So trachtet er nach Dieberei Schalkheit, Geiz, List, Unzucht, Mord und Hurerei Ich wartete des Guten, hoffte auf das Licht, doch es kam nur Finsternis Ich schrie, sie lachte Denn alle meine Träume hat sie vor Gericht gebracht Sei es gut oder schlecht Behüte deine Zunge Vor dem schlechteren Geschlecht Letztlich bin ich ein böser Mann Der nicht sehen will Dass man voneinander lernen kann Meine Träume zerfielen sogleich zu Staub Meine Schmerzen nahmen kein Ende Wider Willen lag mein kaltes Herz in ihren Händen Mein Herz in ihren Händen Mein Herz in ihren kalten Händen
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
Ich habe mir fest vorgenommen Meinem Drang zu widerstehen Kann dem Gedanken nicht entkommen Kann meine Taten nicht verstehen Und ich sehe ein junges Mädchen, sie ist ganz allein Ein Teil von mir wünscht sich, nett zu ihr zu sein Doch der andere Teil fragt sich unentwegt Wie ihr abgetrennter Kopf auf einem Stock aussieht Ich will sie nicht bestehlen, sie nicht berühren Nicht vergewaltigen, nicht entführen Ich will nicht, dass sie Angst hat, will sie zu nichts zwingen Ich will ihr nichts Böses, ich will sie nur umbringen Und weiter rutscht sie ab, denn ich ging wieder zu weit Meine Maske der Zurechnungsfähigkeit Meine nächtliche Gier nach Blut und Mord Flutet meine Tage , setzt sich dort weiter fort Permanent quält mich mein Verlangen wie noch nie Unzureichend ist meine perverse Fantasie Meine Welt fällt in sich zusammen wie ein Kartenhaus Ich muss es einfach tun, einfach aus dem Muss heraus Und ich sehe ein junges Mädchen, sie ist ganz allein Ein Teil von mir wünscht sich, nett zu ihr zu sein Doch der andere Teil fragt sich unentwegt Wie ihr abgetrennter Kopf auf einem Stock aussieht Und weiter rutscht sie ab, denn ich ging wieder zu weit Meine Maske der Zurechnungsfähigkeit Meine nächtliche Gier nach Blut und Mord Flutet meine Tage , setzt sich dort weiter fort Permanent quält mich mein Verlangen wie noch nie Unzureichend ist meine perverse Fantasie Meine Welt fällt in sich zusammen wie ein Kartenhaus Ich muss es einfach tun, einfach aus dem Muss heraus Schaust du zu mir herab, siehst du nur noch Abschaum Schaust du zu mir auf, siehst du deinen Meister Doch schaust du mich direkt an, so siehst du dich
Submitted by Nargaroth — Apr 26, 2025
Meles Zenawi, Isayas Afewerki, Mahmud Ahmadinedschad Alexander Lukaschenko, Fidel Kastro, Jassir Arafat Idi Amin, Théoneste Bagosora, Kim il-Sung Islam Karimow, Mohamed Suharto, Than Shwe, Mao Zedong Willst du, dass sich mein wahres „Ich" entfacht? Willst du wissen, wie ich wirklich bin? So gib mir Macht, macht geil, Macht macht geil Usama ibn Muhammad ibn Awad ibn Ladin, Slobodan Milosevic, Adolf Hitler, Saddam Hussein Muammar al-Gaddafi, Josef Stalin, Ante Pavelić Kim Jong-il, Radovan Karadžić, Saloth Sar, Ratko Mladić Willst du, dass sich mein wahres „Ich" entfacht? Willst du wissen, wie ich wirklich bin? So gib mir Macht, macht geil, Macht macht geil Wer das Schicksal eines Menschen In den Händen hält Der ist für einen Augenblick der König dieser Welt, dieser Welt Macht macht geil, Macht macht geil
Submitted by Iron_Wraith — Apr 26, 2025
Ich läute die Glocken in meinem Kirchenturm Ich säe den Wind, doch wer anderes erntet den Sturm Blinde Schafe zu meinem Gottesdienst einlade Doch alles nur Fassade Der Spiegel meines Amtes ließ eine Lust in mir gedeihen In Gottes Namen junge Knaben wider Willen von Keuschheit zu befreien Den mir zugeteilten Boden Gottes für meine Zwecke zu entweihen Ich breche mein Zölibat, Gott sieht, doch schweigt und niemand hört sie weinen Ich hole sie zu mir, wenn die Dunkelheit getränkt das Firmament Liebe meinen Nächsten, wie es geschrieben steht im neuen Testament Ich bin der Stellvertreter Gottes, sein Sprachrohr, seine rechte Hand auf Erden Doch für fromme Bibelschüler bin ich Alptraum, bin Horror, bin Verderben Ich gewinne sein Vertrauen mit meinem heiligen Schein Ich lad ihn ein zu mir auf etwas Brot und ein Glas Wein Als ganz besonderes Ritual leg die Hostie in seinen Mund Und tu die Botschaft Jesu Christi auf diese Weise kund Ich bin der Leib Christi und dies sein letztes Abendmahl Er versucht, vom Glauben abzufallen, doch ich lass ihm keine Wahl Jesus Christus ist für uns -- er ist für uns - gestorben So lebe ich mein Leben als gäbe es kein Morgen Ich schließe in mein Nachtgebet all meine Sünden ein Wer frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage Doch Gott ist auf meiner Seite bis ins Ende meiner Tage
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Es geschah kurz nach den Wehen -- Es begann mit Blut und Tränen -- Ich hörte auf an Gott zu glauben Ich wurde nackt geboren des Nachts -- und zwar auf dem Vulva Platz -- Ich sehe die Welt mit anderen Augen Und aus dem Loch gekrochen kam -- Mutter hielt mich in den Armen -- Wolken warfen ab den Regen Danach kam sie um vor Schmerz -- Für Trauer war zu jung mein Herz -- Und so fing ich an zu leben Nur die Toten fürchten Regen -- da er uns die Wahrheit zeigt -- fällt er von den Wolken ab Bringen sie sich in Sicherheit -- So ich wuchs auf am Scheiden-Weg -- Wo alle gesehen das Ende vom Krieg Ich sehe nur eine kalte Welt -- Wo günstig Fleisch sich anbot -- Wo blasse Lippen färbten sich rot Und glaube nicht, was sie erzählt -- Mein größter Freund die Fleisches Lust -- Mein größter Feind Die weibliche Brust -- Wer verachtet nicht das Licht -- Futteral Viertel wo Leben blüht Des toten Lebens hab mich bemüht -- Der achtet das Leben nicht So wurde es Zeit, mich an ihnen zu rächen Mein Gesicht zu zeigen, jede Regel zu brechen Und so grub ich tief und brach auf den Sarg In welchem meine tote Mutter seit jeher lag Die Augen ausgestochen, was davon übrig blieb Denn ich wollte nicht, dass sie, was ich vorhatte sieht Bis die Blätter fielen, hat mich mein Gewissen geplagt Und beim ersten Schnee begab ich mich auf Labien-Jagd Zarte weiche Engelshaut danach strebt es mir Tränen einer Frau sind mein Lebenselixier Jedes Weib hab kopuliert in der ersten Nacht Jedes Weib beim Koitus tückisch umgebracht Manchmal sind sie trotzig, doch gewöhnt man sich daran Drum fängt des Messers Reise stets bei ihren Hälsen an Während sie euphorisch röcheln, geht es brustwärts zu den Rippen Bis zum kleinen Hügel, der bewacht wird von den Lippen In das feuchte Loch dringt es langsam ein In diesem Augenblick fangen die Fotzen an zu schreien Die Säge kommt erst, wenn das Blut gefriert Im Takt des Röchelns mit den Knochen musiziert Für meine Ohren ein exorbitanter Klang Begleitet die Symphonie mit meinem lieblichen Gesang Tod - bin ich, bist du nicht - Tod -- Bist du, bin ich nicht -- Tod -- Bin ich, bist du nicht -- Tod -- Bist du dann, bin ich nicht -- Tod -- Bin ich, sind sie nicht -- Tod -- Bist du, sind sie nicht -- Tod -- Bin ich, sind sie nicht -- Tod - Bist du dann, sind sie nicht
Submitted by Iron_Wraith — Apr 26, 2025
Nehme dieses Stundenglas Ein Sandkorn ist ein Atemzug Zerbreche das Glas Wenn du vom Leben hast genug Denn es ist nicht die Zeit Die unser Leben beendet Sondern die Zeit Die man im Leben verschwendet Gib deinem Geist Freiheit, binde dich nicht Denn alles, was du hast, hat irgendwann dich Denn wie alles, hat auch das Leben eine Frist Stehe öfter auf als du hingefallen bist Klein ist mein Kind, dein erster Schritt Den ersten gehen Vater und Mutter mit Den letzten gehst du allein So war es und so wird es immer sein Einsam, schwach und hilflos, ist alles, was wie sind Man hat uns hier vergessen, verloren wie Sand im Wind Und im Schatten du musst kämpfen, deine Feine verstecken Bis deine Seele dich verlässt, viele Schritte musst gehen Bis zur Freiheit, die du erreichst irgendwann Und frei ist, wer in Ketten tanzen kann Klein ist mein Kind, dein erster Schritt Den ersten gehen Vater und Mutter mit Den letzten gehst du allein So war es und so wird es immer sein Klein ist mein Kind, dein erster Schritt Den ersten gehen Vater und Mutter mit Den letzten gehst du allein So war es und so wird es immer sein Sei's um ein Jahr so gehst du mein Kind Wer weiß, was dies dann für Schritte sind -- Schritte sind Viele Schritte unbewacht Bei Tag und bei Nacht
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
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