Nachtgeschrei
Album • 2009
This track is instrumental.
Ein Schrei hallt durch die Wälder In die der Sturmwind fährt Entracht schon bald die Lohe Wo sein Blut den Boden nährt Die Berge werden Feuer Der Wald ein Flammenmeer Das Moor verschlingt sich selbst Und die Wasser sind nicht mehr Dieser Sturm Tosend wie das Meer Nur ein Tropfen Blut Und die Flammen ziehen umher Der Felsen wird geborsten In Flammen voller Pracht Es scheint ins der Nacht Rauch verhüllt die Sonne Und Asche frisst den Mond Wo ist das Land geblieben In dem ihr so lang gewohnt Dieser Sturm...
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
In ewiger Nacht Dahin wo kein Gott mehr wacht Da wo jede Spur verweht Ein Spiel um die Welt Wenn des Schicksals Würfel fällt Werden Jahre neu gezählt Am Rande der Welt Wo jeder Schleier fällt Stehe ich allein Ein Herz aus Stein Aus dem tiefen Bauch der Erde Bricht ein Schein Schwärzer als die Nacht je war Eine Suche ohne Sinn Nach der Zeiten Anbeginn Bis ins schwarze des Steins Ein Riss durch die Welt Da wo unser Hammer fällt Wird nichts mehr wie vorher sein Ein gleißenders Licht Wo selbst der Felsen bricht Stehe ich allein Ein Herz aus Stein... Nimm es mir heraus Aus meiner Brust Reiss es heraus Wie du es auch tust Nimm es mir heraus Aus meiner schweren Brust Reiss es einfach raus Egal wie du es tust Wie du es auch tust Am Rande der Welt Wo jeder Schleier fällt Stehe ich allein Ein Herz aus Stein...
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
Glaub mir nicht denn ich lüge Weißt du nicht ich wär schon lange weit fort Wenn man mich nur ließe So weit vom Norden So tief an den Süden Hättest du mich verloren Nie mehr gefunden Ja ich würde auch ohne dich gehen Wenn es wirklich sein muss Dann lass ich dich stehen Wohin öffnen sich die Karten Ich kenne meine Ziele nicht Der Kompass ist ein Blatt im Wind Und es zieht das Fernweh an den Händen Die bereit sind mir ihm zu gehen Sie haben alles verloren Es lohnt sich nicht zurück zu sehen Trau mir nicht ich betrüge Hörst du nicht die Schritte nach draußen Das Schloss an der Tür Ich hab keine Zweifel Und keine Bedenken Wär ich nicht schon fort Wär ich längst erfroren In der Leere die das Licht von mir nimmt Wieder gefallen wieder verloren Wohin öffnen sich die Karten... Hier so entfernt Wo jeder dir ein Fremder ist Seh ich ein dass ich selbst Jedem hier ein Fremder bin Nur nicht dir so entfernt Wie du meinen Händen bist Bleib ich hier denn für dich Breche ich nicht mein Wort Und es zieht...
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 26, 2025
In der Erde tief verborgen Hielt ich für Äonen Wacht Im Geröll unter den Felsen In des Berges tiefen Schacht Doch jetzt hör ich leise Stimmen Schritte und den Hammerschlag Durch die Ende geht ein Beben Und sie klopfen an mein Grab Aus dem Rauch aus schwarzer Schlacke Heb ich mich zum Firmament Ein in Stahl getau chter Adler In dem Höllenfeuer brennt Niob kreist in meinen Adern Und umklammert meine Welt Und ich strecke Eisenflügel Nach dem schwarzen Himmelszelt Kalter Stahl Aus Niob geboren Und durch das siedende Blut Wird es noch härter als zuvor Das Schwert das regiert Ist mit Niob legiert Geschaffen Euer stummer Diener Euer treuer Knecht zu sein Doch es gab ein böser Gott wie Gift Niob mit hinein Tausend Schmiedefeuer lodern In meinem Herzen unentdeckt Und eintausend Funken haben Eure Welt in Brand gesteckt
Submitted by Iron_Wraith — Apr 26, 2025
Soll ich dir die Trommeln zeigen Die hinter mir hämmern Sie kommen mich holen Sie wollen mich zertrümmern Verdammt gut bewaffnet Gezählt hab ich zehn Dabei konnte ich mit Blut In den Augen nichts sehen Doch ich bin mir ganz sicher Dass sie mich bald haben Das Rennen beenden Zur Freude der Raben Die über mir kreisen Die neben mir flüchten Ich weiß wer sie sind Und weiß wem sie berichten Wie im Traum blieb ich stehen Kann das Ende fast schon sehen Sie sind auf der Jagd nach mir Und dich wollen sie auch Also lauf! Renn um dein Leben Ich renn immer weiter Doch ich kenn kaum stehen Wenn dich jemand fragt Hast du niermand gesehen Schweig oder stirb Bring dich nicht in Gefahr Geh deiner Wege Komm mir nie mehr zu nah Wenn unsere Wege sich kreuzen Und du hast gesagt Dass ich der Sonne folge An jedem Tag Viel zu gefährlich Denn seit du mir folgst WIrsst du mit mir gejagt du wirst von ihnen geholt
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
Ich bin das Wasser tötet Bin der Wind von Norden her Ich bin der Geist Aus tiefen schwarzen Meer Die Route songt von roten Wogen Flüche raunen durch die Nacht Drei Kiele gegen Western Ward das Schwert zu euch gebracht Eure Küsten werden brennen Weiler lohen und vergehen Niemand kann die Winde kennen In des Nebels Zwielicht sehen Es wird Zeit sich zu bekennen Wenn die Winde landwärts wehen Wenn die Wellen sich verfärben Schattern übers Wasser ziehen Und die Sonne wird zu Asche Wenn der letzte Tag anbricht Aus der Windfahrt schwarzen Wasser Herbt mein Schetten sich ans Licht Eure Küsten werden brennen... Schlaf nur mein Kind Wir kommen mit dem Wind Ein Kiel schneider das Wasser Wie mein Schwert deinen Leib zerteilt Ich bin die Asche die erkaltet Auf den Feuren dieser Welt Ich bin das Flüstern in den Bäumen Wenn die letzte Dämmerung fällt Ich bin ein Kind der altern Götter Schlachtruf war mein Wiegenlied Und nun singen meine Heere Wenn sie übers Wasser ziehen Eure Küsten werden brennen...
Submitted by Warbringer — Apr 26, 2025
In drückened kleinen Zellen Räumen kälter als die Nächt Hab ich mein kümmerliches Leben Dem Teufel vermacht Flure voller Seelen Voller Wut entbrannt Hab ich die Ewigkeit An diesen Ort gebannt Hier stemmen alte Gliender Den Körper an die Wand Hier erkaltern schwere Mauern Den letzten Rest Verstand Nicht einmal der Schatten Wagt sich zu mir hereb Ein seelenoser Körper Und ein steinerner Sarg Nur ein kleines Stück vom Himmel Kann ich von hier sehen Es ist so groß wie sehen Es ist wahrhaft wunderschön Es ist ein kleines bisschen Freiheit In den Maueren dieser Welt Es ist mein kleines Stück vom Himmelszelt Dieser schmale Kegel Ist die Sonne dieser Welt Für den Moment ist er das einzige was zählt Ich denke ewig Ferne Wo die Rube in mir liegt Ich denke unendliche Sterne Wenn die Freiheit in mir siegt Geh ich endlich tausend Schritte Ohne Mauern zu erreischen Liege tausendmal im Schatten Unendlich hoher Eichen Doch ich weile zwischen Wänden Bin der Abraum dieser Zeit Mit der rabenschwarzen Stille als Geleit Nur ein kleines Stück vom Himmel... Ich durchbohrte alle Sterne Ich habe sie alle gezählt Und keine der Nächte nahm mich mit in die Ferne Gab mir ein Seil oder spitzes Gerät Wie ein Flüstern aus der Stille Dringen Schreie an mein Ohr Es ist der irreale Wahnsinn wenn die Wirklichkeit verstummt Nur ein kleines Stück vom Himmel...
Submitted by Infernal Flame — Apr 26, 2025
Weisßt du was die Winde tragen Und wohin sie es bringen Die Vögel ziehen schon seit Tagen Hör was sie singen Ich seh nicht ein was du erzählst - Niemals Ich denke niemals wie du Mir ist egal wofür du stehst - Jemals Und ob du jemals begreifst Dass du nicht alles weißt Hörst du was die Leute sagen Hör wie Sie gellen Du kannst den Himmel nicht mehr tragen Sieh zu wie er zerschellt Ich seh nicht ein was du erzählst... Ein Lügner muss ein Denker sein Immer bedacht DIe Winde tragen alle Wahrheit Und sie wehen voller Macht Auch durch die tiefste Nacht Ich seh nicht ein was du erzählst...
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Reif legt sich über mich Kalt fährt es mir ins Gesicht Meine Steele ist gefroren und springt wie Glas Ein Wintersturm in meinem Blut Ersticte meines Herzens Glut Doch in meinen Augen lodert Unstillbarer Hass Mich wärmt die Sonne doch mein Herz bleibt kalt Ich kann nicht lieben bin in Eisesgewalt Ich bin gefroren doch meine Augen sind wie Feuer Ich bin Gewalt ein Ungeheuer Liebe die ich einst verloren Hat sich gegen mich verschworen Also lasst mich euer schlimmster Albtraum sein Streife durch die Dämmerung Wenn die Ketten um mich rum Unachtsam zu Boden gehen Wirst du in meine Augen sehen Mich wärmt die Sonne... Auf alle meine Wege Legte sich der Frost Und keiner meiner Schritte gibt mir Trost Ich bin als Mensch geboren Doch meine Seele ist erfroren Mich wärmt die Sonne...
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Wir tranken mit dem Teufel um die Wette Als hätte das noch Wert Als ob wir sieben Leben hätten Die Tage längst gezählt Und unser Schicksal nur ein Ein leers Blatt im Wind Auf dunklen Pfaden wo die Hoffnung geht Über Berge durch die Täler Über Steine durch den Sand Durch die Sterne über Wasser und die Zeitten übers Land Was bleibt Außer Glut in euren Augen Wir setzen unsern Fuß auf ferne Küsten Und doch brannte jedes Land Wurde zu Staube und zerfiel In unserer Hand Und wir vergaßen unsern Namen Unsern Glauben und was bleibt Am Ende außer Glut in euren Augen Über Berge durch die Täler... Fahr mit uns in die Hölle Und steig mit uns empor Schenke uns dein Ohr Und deine Augen Über Berge durch die Täler...
Submitted by Corpse Defiler — Apr 26, 2025
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