Nachtgeschrei
Album • 2015
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Vom Nabel der Welt Bis zum Ende der Stille Vom Ufer des Meeres Bis hin zum Horizont Hinab von den Bergen Durch alle Täler Bin auf allen Strassen Allen Wegen allein Du hast mich verstoßen Alle Bünde gebrochen Die leblos und lieblos Verraten verkauft Mich vor den Abgrund gestellt Und in die Leere gestoßen Ich stürze noch immer Und spüre den Zorn Ich werde nicht an dir zerbrechen Und zu Grunde gehen Solange ich atme werd' ich aufrecht stehn' Und springe ins Nichts Du hast diese Welt Die sich ständig verändert Schon immer gehasst Und dich mit Dornen versehen Deine Ranken und Triebe Treiben schmerzhafte Spiele Alles für diesen Schmerz Damit andre' vergehn' Doch deine Ränke Im Feuer geschmiedet Gelöscht in Intriege Und ehrn wie Stahl Kannst du nicht verbergen Sie sind die Beweise Sind deine Lüge Mahnendes Mahl Ich werde nicht an dir zerbrechen Und zu Grunde gehen Solange ich atme werd' ich aufrecht stehn' Und springe ins Nichts Ich werde nicht an dir zerbrechen Und zu Grunde gehen Solange ich atme werde ich aufrecht stehn' Und springe ins Nichts Und springe ins Nichts Und springe ins Nichts Und springe ins Nichts Springe ins Nichts
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
Der letzte Strahl der Sonne, die am Himmel abwärts zieht Bricht sich heiß an deinen Lippen, und zu Asche er verglüht Und so schnürst du Sack und Bündel, brichst die Zelte, wo du schliefst Und dein Fuhrwerk findet Weg, an den Ort zu dem ich rief Es geht zur Jagd! Das letzte Glas erhoben, auf das Gute uns'rer Zeit Wie die letzten Rituale, doch am Ende ohne wert Also stürz hinab das Feuer, wirf den Krug gleich an die Wand Sieh ein letztes Mal zurück und ziehe mit uns übers Land Es geht auf Jagd! Wir kommen näher, du hörst das Heulen schon von Ferne! Schließ dich uns an und schwöre mit uns diesen Eid Schwarz wie Asche! Schwarz wie Kohle! Schwarz wie Raben ist mein Kleid! Ich bin überall verborgen Niemand ist vor mir geweiht Strebt ihr, mich zu fangen, seid zum Scheitern ihr verflucht! Niemand hat mich je erlegt, ein and'rer es versucht Wir sind die Sehnsucht, die ewig plagt Wir sind die wilde Jagd Das letzte Wort gesprochen und von niemandem gehört Klingt noch lang in deinen Ohren, wo am Ende es verhallt Und so stürzt du in die Tiefe, in das Dunkel dieser Welt Wirst zum Auge eines Sturms, der sie aus den Angeln hebt Wir sind zur Jagd Wir kommen näher, du hörst das Heulen schon von Ferne Schließ dich uns an und schrei es mit uns in die Nacht: Schwarz wie Asche! Schwarz wie Kohle! Schwarz wie Raben ist mein Kleid! Ich bin überall verborgen Niemand ist vor mir geweiht! Strebt ihr, mich zu fangen, seid zum Scheitern ihr verflucht Niemand hat mich je erlegt, ein and'rer es versucht Wir sind die Sehnsucht, die an euch nagt Wir sind die wilde Jagd Schwarz wie Asche! Schwarz wie Kohle! Schwarz wie Raben unser Kleid Wir sind überall verborgen Niemand ist vor uns geweiht Strebt ihr, uns zu fangen, seid zum Scheitern ihr verflucht Niemand hat uns je erlegt Ein and'rer es versucht
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
Siehst du die Menge auf den Rängen, die sich nach dem Schauspiel neigt Und die da oben in den Logen, wer weiß es schon wohin ihr Daumen zeigt Heute wollen sie Zerstreuung, morgen schon fließt Blut zum Grund Schleifen sie uns durch die Gassen hin zu der Arenengrund Staub und Schatten ist ein Leben Für ein Lied gerade lang genug So tanzt als wär′s ein letztes Mal Wie Blut vergießt den roten Wein Wer heute noch uns Spielen heißt Lässt morgen schon die Bestien frei Es ist kein Licht in ihren Augen, ihr Blick ist müde, leer und matt Ihr wart so hungrig nach dem Leben, sie haben es längst aus tiefstem Herzen satt Staub und Schatten ist ein Leben Für ein Lied gerade lang genug So tanzt als wär's ein letztes Mal Wie Blut vergießt den roten Wein Wer heute noch uns Spielen heißt Lässt morgen schon die Bestien frei So tanzt als wär′s ein letztes Mal Wie Blut vergießt den roten Wein Wer heute noch uns Spielen heißt Lässt morgen schon die Bestien frei Lasst uns einen Namen machen, den man in den Büchern findet Dass er einst in fernen Jahren noch von unserm Ende kündet Lasst uns vor die Menge treten, wirf, was war, ins Meer aus Sand Lasst das Mauerwerk erbeben, spiel mein Lied nochmal und tanz!
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
Ich bleibe nicht stehen, du treibst mich immer weiter Durch Asche und Feuer werde ich gehen Ich bleibe nicht stehen, denn du treibst mich immer weiter Durch Schnee und Eis werde ich gehen Über Berge, durch die Wasser Durch Regen der vor Kälte erfriert Ich bleibe nicht stehen, du treibst mich immer weiter Bis zum Rand, oh, zum Rande der Welt Ich bleibe nicht stehen, du treibst mich immer weiter Bis zum Ende, oh, zum Ende der Zeit Über Steine, durch die Wälder Durch Regen der in Hitze verbrennt Gib mir noch ein wenig Zeit, bis zur Unendlichkeit Kenne weder Rast, noch Ruh' Solange mein Licht noch brennt, bleibe ich nicht stehen! Bleib ich nicht stehen! Durch die Sterne aller Himmel Bis das Licht das alles verschlingt Überall durch alle Klänge in Liedern die man überall singt
Submitted by Infernal Flame — Feb 17, 2026
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Hörst du das Läuten der Glocken in der Ferne? Hörst du die Rufe, der Seher als sie wahrhaft sehen? Hörst du die Lieder, sie künden von dem Ende deiner Zeit Hörst du die Trommeln, ich bin da mach dich bereit! Heute noch wird Eden fallen, heut' noch wirst du vor mir knien! Heut' schon werden meine Lieder lauter als der Donner hallen Heute ist das Ende und schon morgen ist es viel zu spät Hörst du das Läuten, es ist Zeit! Sei bereit, es ist Zeit Siehst du die Flamme, sie zündet an den Wurzeln jenes Stamms Sturm in den Wipfeln und Schlangen nisten in den Blättern Hörst du das Beben, die Erde zittert bangend in der Nacht Hörst du das Läuten, es ist Zeit das du erwachst! Heute noch wird Eden fallen, heut' noch wirst du vor mir knien! Heut' schon werden meine Lieder lauter als der Donner hallen Heute ist das Ende und schon morgen ist es viel zu spät Hörst du das Läuten, es ist Zeit! Und heute noch, wenn alle Götter schweigen Reiß ich das Tor zum Himmel selber ein Du siehst mich an, wo Engel fallen Und stehst in diesem Licht mit mir allein
Submitted by Infernal Flame — Feb 17, 2026
Morgen kommen sie uns holen, morgen zerrt man uns ans Licht Morgen muss das Schauspiel enden, reißt die Masken vom Gesicht Morgen werden alle Träume enden die in der Sonne schmelzen wie Kristall Keine Asche wird euch retten und kein Held wird aus der Asche auferstehen Lass deinen Mut und Hoffnung fallen am Tag an dem das letzte Lied verklingt Im ersten Licht des jungen Tages legt sich Staub über die Glut Am Strand an dem wir einst gelegen bricht die Welle nach uns die Flut Morgen werden alle Träumen enden die in der Sonne schmelzen wie Kristall Keine Asche wird euch retten und kein Held wird aus der Asche auferstehen Lass deinen Mut und Hoffnung fallen am Tag an dem das letzte Lied verklingt Weiß ich morgen noch was ich gewesen, brennt in mir noch Hunger nach dem Licht? Keine Asche wird euch retten und kein Held wird aus der Asche auferstehen Lass deinen Mut und Hoffnung fallen am Tag an dem das letzte Lied verklingt
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
Ich seh dich Doch ich kann dich nicht spürn Ich lausche dir Doch ich kann dich nicht hören Ich kannte dich Ich erinnere mich Du trugst mich fort Meinem Ziel hinterher Du triebst mich an Doch nun glaub ich nicht mehr Denn du fehlst mir Du fehlst mir! Die Welt hat sich verschworn Ein Schritt nach vorn sind zwei zurück Ich bin verloren In diesen Händen liegt kein Glück Und mein Leben war zum Makel Keine Lieder trösten mich Ich bin verloren Ohne dich scheint mir kein Licht Ich jag dich Doch die Spuren sind kalt Es plagt mich Das Gebäude zerfällt Ich brauche dich Ich brauch dich! Ich seh dich Doch ich kann dich nicht spürn Ich lausche dir Doch ich kann dich nicht hören Ich kannte dich Ich erinnere mich Die Welt hat sich verschworn Ein Schritt nach vorn sind zwei zurück Ich bin verloren In diesen Händen liegt kein Glück Und mein Leben war zum Makel Keine Lieder trösten mich Ich bin verloren Ohne dich scheint mir kein Licht Ich bin verloren In diesen Händen liegt kein Glück Hab mich verloren Ein Schritt nach vorn sind zwei zurück Und mein Leben war zum Makel Keine Lieder trösten mich Und das Licht Ohne dich seh ich es nicht
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
Ich spiele dir ein Lied von ihr Von den Augen aus Stahl Und sie schneidet mit Worten Du verblutest, wenn du es darfst Ich erzähl dir die Lügen Denn um uns herum Erkenne ich den Feind nicht mehr Und ich verliere sie Mein Freund, mein Bruder Hol das Gift, ich lass nichts stehen Gieß mir klares Feuer ein Lass uns in die Straßen gehen Lass uns laut und einsam sein Heute geben wir das Beste Und wir nehmen nichts dafür Denn ich würde alles geben Du mein Freund, du weißt wofür Ich male dir ein Bild von ihr Wenn die Erinnerung geht Und ihre Farben verblassen Wirst du immer noch sehen Warum ich verloren ging In dieser Nacht Sah ich den Feind nicht mehr Und verliere sie Mein Freund, mein Bruder Hol das Gift, ich lass nichts stehen Gieß mir klares Feuer ein Lass uns in die Straßen gehen Lass uns laut und einsam sein Hier, an dem Platz neben mir Da wird die Leere sein Und wenn sie bleibt Sind wir nicht ganz allein Wir haben die Nächte gesehen Wir sind in den Lichtern verbrannt Zerfielen zu Staub, fortgeweht Zerstört und verkannt Hol das Gift, ich lass nichts stehen Gieß mir klares Feuer ein Lass uns in die Straßen gehen Lass uns laut und einsam sein
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
Hol die Seite und die Hölzer Denn wir leben für den Klang Er soll nicht verborgen sein Keins der Worte kann dich halten Und das höchste gab ich dir Also spiele ein Lied mit mir Alle Eide müssen brechen, in die Städte fall ich ein Feg die Klänge von den Balken, ich will deine Stimme hören Und alles für ein Lied zerstörеn – ich will es zerstören Wisch diе Tränen aus den Augen Und den Schweiß von deiner Stirn Atme ein und sing mit mir Als ob der Morgen schon verloren sei Du die letzten Töne zähmst Bevor du mit mir untergehst Alle Eide müssen brechen, in die Städte fall ich ein Feg die Klänge von den Balken, ich will deine Stimme hören Und alles für ein Lied zerstören – ich will es zerstören In diesen Tagen sind wir eins Wenn kein Ende uns ereilt Doch ich kann kein Ende sehen Will nicht von den Klängen gehen Alle Eide müssen brechen, in die Städte fall ich ein Feg die Klänge von den Balken, ich will deine Stimme hören Alle Eide müssen brechen, in die Städte fall ich ein Feg die Klänge von den Balken, ich will deine Stimme hören
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
Können die Felder schon seh'n Die die Kinder der Nacht räumen Wer kann die Lichter zähl'n? Die heute noch verlöschen Wie die Sterne Ich will nicht, dass es enden muss Erst wenn der Atem steht Erst wenn mein Herz zur Ruhe kommt Will ich von der Reise geh'n Willst du die Lieder noch hör'n Wenn ihre Vätеr sie selbst vergеssen? Wer kann nach Jahr'n und Zeiten Beleben was schon tot ist Und verlassen? Ich will nicht, dass es enden muss Erst wenn der Atem steht Erst wenn mein Herz zur Ruhe kommt Will ich von der Reise geh'n Und wenn die Fahnen noch über uns brennen Erst wenn sich die Erde hebt kann ich seh'n Dass nur diese Nacht in keinem Licht vergeht In keinem Licht vergeht Ich will nicht, dass es enden muss Erst wenn der Atem steht Erst wenn mein herz zur Ruhe kommt Will ich von der Reise geh'n
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
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