Nachtgeschrei
Album • 2017
In diesem Ozean Bin ich der einzige Schwimmer Ich seh' dich durch den Schleier an Ich sehe dich für immer Verfallen bin ich deiner Hand Das mir mein Wille bricht Die Wellen sich an deinem Strand Und dein Licht Du bist der schönste Ort Der schönste Platz von allen Ich lass' mich fallen Könnt ihr mich sehen? Die Schreie hören? Aus jener Tiefe die das Licht in mir verzehrt Ich will es spüren Ich will vergehen Im Rausch der Tiefe die nur Dunkelheit gebiert Eine jede deiner Wogen Hält eisern mich umschlungen Rennt Feuer gleich den Hals hinab Es platzen mir die Lungen Es brennt wie Salz in meinem Mund Den süßen Schein zu wahren Mein Anker reicht nicht auf den Grund Ich lass' das Ruder fallen Du bist der schönste Ort Der schönste Platz von allen Ich lass' mich fallen Könnt ihr mich sehen? Die Schreie hören? Aus jener Tiefe die das Licht in mir verzehrt Ich will es spüren Ich will vergehen Im Rausch der Tiefe die nur Dunkelheit gebiert Sprich ein letztes Wort Ich bin dem Klang verfallen Dem schönsten Klang von allen Sag mir wohin In dieser tiefer fällt kein Los Ich bleibe ohne Sinn Dem Leben ferner, ferner als dem Tod Könnt ihr mich sehen? Die Schreie hören? Aus jener Tiefe die das Licht in mir verzehrt Ich will es spüren Ich will vergehen Im Rausch der Tiefe die nur Dunkelheit gebiert Könnt ihr mich sehen? Die Schreie hören? Aus jener Tiefe die das Licht in mir verzehrt Ich will es spüren Ich will vergehen Im Rausch der Tiefe die nur Dunkelheit gebiert
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
Deine Worte sind leere Verheißung Deine Lieder, sie locken in den Tod Deine Brüder sind Sünde und Entgleisung Eure Versprechen, sie lindern keine Not Du gibst den Weg vor, in eure Selbstzerstörung Du bist das Licht, das alles mir verspricht Dein Heil ist das Vergessen Bis du gar nichts mehr verstehst Es gibt nichts, wofür du stеhst Du bist unendlich vermessеn Doch wer heut' noch auf dich trinkt Lacht schon morgen, wenn dein Schiff endlich sinkt Doch du spricht nicht nur für dich alleine Deine Jünger, sie folgen dir und glauben deinen Scheiß Bis ans Ende lassen sie sich treiben Bist du wirklich so furchtbar kalt und voller Gier nach mehr? Du gibst den Weg vor, in eure Selbstzerstörung Du bist das Licht, das alles frei verspricht Zerstöre dich – das ist doch, was du wahrhaft propagierst Vernichte dich – bevor den letzten Funken Anstand du verlierst Geh aus dem Licht Geh aus dem Licht Geh mir aus dem Licht Geh aus dem Licht Geh aus dem Licht Und störe meine Kreise nicht Dein Heil ist das Vergessen Bis du gar nichts mehr verstehst Es gibt nichts, wofür du stehst Du bist unendlich vermessen Doch wer heut' noch auf dich trinkt Lacht schon morgen, wenn dein Schiff endlich sinkt
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
Ich komme aus der Asche Bin aus Ebenholz geschnitzt Den Ruß noch im Gesicht Wird mein Name eingeritzt Das Moor, es spie mich aus Die Füße fest im dunklen Teer Weiß ich, ich breche aus In mir ist keine Farbe mehr Mal mich schwarz Zeichne mit Kohle in mein Herz Mal mich schwarz Bin die Krähe, bin dein Schmerz Mal mich schwarz Wie Pech ergießt sich meine Zeit Mal mich schwarz Ah jetzt trag' ich die finstrе Nacht als Kleid Ich war ein Kerzеndocht Schon lang erloschen, nur noch Rauch Doch ich erschuf auch diese Flamme Die brannte tief in meinem Bauch Gieß mich ins Tintenfass Ich will der Tropfen Tusche sein Der mich schreibt Aus dem Schatten und dem Schein Mal mich schwarz Zeichne mit Kohle in mein Herz Mal mich schwarz Bin die Krähe, bin dein Schmerz Mal mich schwarz Wie Pech ergießt sich meine Zeit Mal mich schwarz Ah jetzt trag’ ich die finstre Nacht als Kleid Ich bin Asche Holz und Ruß Ich bin das Moor Bin schwarzer Teer Ich bin der Docht Sein Rauch, die Flamme Wenn meine Tinte tropft Sind deine Farben leer Mal mich schwarz Wie Pech ergießt sich meine Zeit Mal mich schwarz Ah jetzt trag' ich die finstre Nacht als Kleid Wie Pech ergießt sich meine Zeit Mal mich schwarz Ah jetzt trag' ich die finstre Nacht als Kleid
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
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Wie ein Flüstern, das ganz langsam Doch schlussendlich verstummt Verebbt der letzte Regentröpfen und Versickert in den Grund Und diese Nacht, sie öffnet langsam ihre Hand Und das Licht, das durch die Glieder dringt Berührt das fahle Land Was schlummert in uns? War wartet in uns? Was halten wir versteckt? Was lauert in uns? Welch' Grauen ist es? Ich habe es, ich habe es entdeckt So wie dеr Schnee, so senkt sich leise Diе Asche auf den Grund Verhüllt all die Ruinen und Füllt mit aus den Mund Ich werde nicht mehr singen Nicht mehr lachen oder schrei'n Will Meilen unter Meilern ruh'n Für immer ins Gestein Was schlummert in uns? War wartet in uns? Was halten wir versteckt? Was lauert in uns? Welch' Grauen ist es? Ich habe es, ich habe es entdeckt Ich habe es entdeckt Lass mich allein und tu dein Werk Zerstöre, was mir heilig ist Doch wehe dir, wenn ich dir zeige Welche Bestie in mir ist Was schlummert in uns? War wartet in uns? Was halten wir versteckt? Was lauert in uns? Welch' Grauen ist es? Ich habe es entdeckt Was schlummert in uns? War wartet in uns? Was halten wir versteckt? Was lauert in uns? Welch' Grauen ist es? Ich habe, ich habe es entdeckt
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
Lies in meinen Augen Es ist für dich bestimmt Was dir das Herz verbrennt Was dir den Atem nimmt Saug's von meinen Lippen Ich schuf es nur für dich Was du nicht haben konntest Zerreißt dich innerlich Ich verpupp' mich, spinn' mich ein Will unter deiner Rinde sein Ich kriech' dir unter die Haut Ich kriech' dir unter die Haut Und dein Blut rinnt schwer wie Blei in dienen Gliedern Und die Sinne rasеnd donnernd wie dein Hеrz Du ertrinkst in all den Farben und den Liedern An dir verloren, vergessen, verbrannt Nimmt mein Gift dir den Schmerz Nimmt mein Gift dir den Schmerz Nimmt mein Gift dir den Schmerz Saug's von meinen Lippen Ich schuf es nur für dich Was du nicht haben konntest Zerreißt dich innerlich Und das sei mein Geschenk Alles, was dir Schmerzen heißt Was dir den Geist versengt Was dir den Sinn zerreißt Ich verpupp' mich, spinn' mich ein Will unter deiner Rinde sein Ich kriech' dir unter die Haut Ich kriech' dir unter die Haut Und dein Blut rinnt schwer wie Blei in dienen Gliedern Und die Sinne rasend donnernd wie dein Herz Du ertrinkst in all den Farben und den Liedern An dir verloren, vergessen, verbrannt Nimmt mein Gift dir den Schmerz Nimmt mein Gift dir den Schmerz Nimmt mein Gift dir den Schmerz Glieder wie Blei, sprechen Worte wie Eisen Singen Lieder wie Blut, aus Gedanken, die kreisen Wirbelnde Farben aus Scherben von Träumen Splitterndes Glas in weglose Räume Und dein Blut rinnt schwer wie Blei in dienen Gliedern Und die Sinne rasend donnernd wie dein Herz Du ertrinkst in all den Farben und den Liedern An dir verloren, vergessen, verbrannt Nimmt mein Gift dir den Schmerz Erreich'ich dein Herz (Herz, Herz) Nimmt mein Gift dir den Schmerz
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
Bin in der Fremde und auf Wegen Die mich immer weiter führ'n Zu neuen Orten, fremden Namen, neuen Sagen Doch immer weiter weg von dir Bin wie in Raum und Zeit verloren Versuch die Zweifel in mir zu zerstreu'n Ich weiß, es kommen auch mal andere Zeiten Als hätte ich diese nur geträumt Wart auf mich, all meine Lieder Sie trösten mich nicht Hör meine Stimme – ich ruf deinen Namen Sei Anker für mich Doch du siehst mich nicht Ich bin dir fern Und du sagst, ich fehle dir Ich weiß, es kommen auch mal andere Zeiten Als hätten wir diese nur erträumt Ich schrei' meine Leider hinaus in die Nacht Sage mir, kannst du mich hören? Bis meine Stimme versagt und zerbricht Doch verstummen wird sie nicht Wart auf mich, all meine Lieder Sie trösten mich nicht Hör meine Stimme – ich ruf deinen Namen Sei Anker für mich Bin wie so oft in weiter Ferne Trag' meine Lieder in die Welt Und wenn der letzte Ton verklungen und verhallt ist Dann eile ich zurück zu dir
Submitted by Infernal Flame — Feb 17, 2026
In deinen Augen seh' ich Ferne In deiner Stimme schwing die Lust In deinem Atmen hör' ich Verse Von großen Epen, Tapferkeit und Mut Und wann immer dein Verstand versagt Hast du immer noch ein Herz Vertreib' die Dunkelheit Das Leid dieser Welt, ist das Leid, das dich treibt Es ist nur ein kleiner Schritt Zur Seite für dich und wir tragеn dich wieder ans Licht Ich sah so oft schon auf zu dir Und wollte ganz so wiе du sein Doch es ist ein wirklich schmaler Grat Zwischen Heldentum und Schein Und wann immer dein Verstand versagt Hast du immer noch ein Herz Vertreib' die Dunkelheit Das Leid dieser Welt, ist das Leid, das dich treibt Es ist nur ein kleiner Schritt Zur Seite für dich und wir tragen dich wieder ans Licht Es ist nur ein schmaler Grat Zwischen Heldentum und Schein Und wann immer dein Verstand versagt Hast du immer noch ein Herz Vertreib' die Dunkelheit Das Leid dieser Welt, ist das Leid, das dich treibt Es ist nur ein kleiner Schritt Zur Seite für dich und wir tragen dich wieder ans Licht
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
Was willst du, Kugel oder Stahl? Ich stelle jede Wahl dir frei – Jede Waffe sei mir recht Was gilt es? Leben oder Tod Für mich ist hier kein Preis zu klein Kein Einsatz ist für mich zu hoch Komm, lass dich drauf ein Und bitte lass uns Feinde sein Lass uns die Klingen kreuzen Und in den Funken, die wir schlagen, untergehen Lass uns die ganze Welt zerreißеn Komm, machen wir es war Wir du in Feindschaft zu mir hältst Bin ich auch für dich da Was wählst du, Fеder oder Schwert? Main Wort trifft gerade wie ein Pfeil Wenn nötig, reißt es dich entzwei Mein Herz speit Gift, mein Mund spuckt Blei Du zögerst, fehlt dir jetzt der Mut? Mit hass im Herz, mit Eis im Blick Komm lass dich drauf ein Bitte lass uns Feinde sein Lass uns die Klingen kreuzen Und in den Funken, die wir schlagen, untergehen Lass uns die ganze Welt zerreißen Komm, machen wir es war Wir du in Feindschaft zu mir hältst Bin ich auch für dich da Viel zu viel blieb ungesagt Viel zu lange blieb ich stumm Viel zu vieles nicht gewagt Eines nur bleibt noch zu tun Lass uns die Klingen kreuzen Und in den Funken, die wir schlagen, untergehen Lass uns die Klingen kreuzen Und lass uns heute Nacht gemeinsam untergehen Lass uns die ganze Welt zerreißen Lass uns zu Felde ziehen Und wir werden immer zueinander stehen
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
Deine Steine sind aus Wolken Deine Balken nur aus Wind Doch wenn sie mein Inneres trage Weiß ich, dass sie stärker sind Niemand kann wie du verführen Keiner sieht dich so wie ich Ich fühl mich frei in deinen Mauern Denn dahin verlier' ich mich All mein Sehnen wohnt in dir Alles an dir gehört nur mir Du bist um mich, immer da Und wach ich auf Wünschte ich, du wärest wahr Dein Mörtel, diе Essenz aus meinen Träumеn Deine Türme reichen hoch Ich bin verfolgt auf echten Pfaden Doch dich gibt es immer noch Pflanze Hoffnung in deinem Garten Hier, nur hier kann sie gedeihen Klopft jemand an, lass ich ihn warten Hier drin bin ich mit mir allein All mein Sehnen wohnt in dir Alles an dir gehört nur mir Du bist um mich, immer da Und wach ich auf All mein Sehnen wohnt in dir Alles an dir gehört nur mir Du bist um mich, immer da Und wach ich auf Wünschte ich, du wärest wahr Alles an dir gehört nur mir Du bist um mich, immer da Du bist um mich, immer da Du bist um mich, immer da Und ich wünschte, du wärest wahr...
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
Verlang' ich zu viel Denn ich will, das du zuhörst Wenn ich ein Lied für dich spiel' Im Klang des Verlierens Vom Scheitern und Hassen Und jetzt schenk dein Ohr dem Klavier Und hör zu Ich will mehr sein, als die Klänge in dir Mehr als ein Geschrei, mehr als Wut Nacht nur Dreiklang, der von Türmen fällt Doch ich kann nicht mehr Nicht mehr für dich tun Als mich vom Ton zu trennen Und dir meine Worte geben Bis meine Lungеn brennen Beende mеin Spiel Du kannst mir nicht folgen Verfluchte die Tasten zu viel Zuviel schon verbraucht An rastlosen Läufen und haltlosem Fluch Doch hör zu, doch hör zu Ich will mehr sein, als die Klänge in dir Mehr als ein Geschrei, mehr als Wut Nacht nur Dreiklang, der von Türmen fällt Doch ich kann nicht mehr Nicht mehr für dich tun Als mich vom Ton zu trennen Und dir meine Worte geben Bis meine Lungen brennen Bis meine Lungen verbrennen Wenn du noch sehen willst Wie in diesen Tagen Ich noch mehr an dich verlier' Kannst du gleich alles haben Nimm die Vergangenheit Nimm dir mein Lied Ich verstumme – in deinem Angesicht Ich verstumme – weil es dich gibt Wenn du noch sehen willst Wie in diesen Tagen Ich noch mehr an dich verlier' Kannst du gleich alles haben Nimm die Vergangenheit Nimm dir mein Lied Ich verstumme – in deinem Angesicht Ich verstumme – weil es dich gibt Ich verstumme – in deinem Angesicht Ich verstumme – weil es dich gibt Ich verstumme
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
Tausend Tonnen Stahl Sie ziehen mich in die Ferne Traumbeschwerte Lider Werfen Anker auf den Grund Die Welt, sie verschwimmt, wird zum Farbenmeer So unwirklich groß wie die See Wir reisen gemeinsam Doch einsam und allein Wünschen den Hafen uns herbei Es zieht uns fort An einen andren Ort, wo Die Welt sich dreht Es für uns weiter geht Die Wogen der Zeit Jede Wunde verheilt Wo einst nichts mehr sein wird, wie es war Entsteht ein neuer Tag für uns allein Tausend Meilen weit sind wir von unserem Ziel Traumbeschwerte Wünsche Sind wir der Anker auf dem Grund Wir sind nicht gebunden Doch niemals ganz Frei Frei wie die Tiefe der See Wir reisen gemeinsam Doch einsam und allein Wünschen den Hafen uns herbei Es zieht uns fort An einen andren Ort, wo Die Welt sich dreht Es für uns weiter geht Die Wogen der Zeit Jede Wunde verheilt Wo einst nichts mehr sein wird, wie es war Entsteht ein neuer Tag für uns allein Es zieht uns fort An einen andren Ort, wo Die Welt sich dreht Es für uns weiter geht Die Wogen der Zeit Jede Wunde verheilt Wo einst nichts mehr sein wird, wie es war Entsteht die neue Welt für uns allein
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
Ich bin entzweit Zwischen Tod und Wirklichkeit Wander' ich auf einem Weg Der mich an mein Ende trägt Und mir droht mit Dunkelheit Doch meine Lichter brennen anders Und meine Uhren stell' ich selbst Der Nebel geht Und ich geh mir ihm in den Tag Ich will Tau sein im Licht der Welt Von Ketten frei Es zieht mich unendlich weit Es bleibt nur die Last Die mich hält Ich war vereint Mit einem Meer aus Möglichkeit Ohne Kompass auf der See Bis ich auf die Felsen geh' In denen Ruhe liegt (In denen Ruhe liegt) Denn meine Lichter brennen anders Und meine Uhren stell' ich selbst (Stell' ich selbst) Der Nebel geht Und ich geh mir ihm in den Tag Ich will Tau sein im Licht der Welt Von Ketten frei Es zieht mich unendlich weit Es bleibt nur die Last Die mich hält Der Nebel geht Und ich geh mir ihm in den Tag Ich will Tau sein im Licht der Welt Von Ketten frei Es zieht mich unendlich weit Es bleibt nur die Last Die mich hält Der Nebel geht Und ich geh mir ihm in den Tag Ich will Tau sein im Licht der Welt Von Ketten frei Es zieht mich unendlich weit Es bleibt nur die Last Die mich hält
Submitted by Immortal — Feb 08, 2026
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