Nox Intempesta
Album • 1998
Einst ist die Qual, wo Blut naehrt den Gral. Oh Ewigkeit, im Todesglanz der Macht: Und Leidensgraeber faellen Huegel, wo Leichen dienen Gottes Zuegel... Wohl Zwei ist der Tod, ein Kreuz blutet Not, den liebt der Wunderanfang noch die Nacht? Und ach wie fluechtig, ungeheuer, ist des Gerichtes Hoellenfeuer... Und Drei ist das Leiden, an welchem sich weiden. Daemonenengel, kommt, erwacht: Ist Eure Seel den voll des Schweigens, in der Dreifaltigkeit des Todesleidens?
Submitted by Nargaroth — Apr 25, 2025
Erstickend im acherontischen Aether, wohl genaehrt im Bauch der Pest, und in Hoellenreichen manch Verraeter, zeichnet Tod sein Manifest... So schreite in Dein Reich, wo Weisheit niemals luegt, befruchtet ward von Dornenlaich, wo Schmerz im Todeszorne glueht... Der Blutbefleckte Rat, er spricht, zu Deinem Schicksal muss er brennen, so spricht selber der Erloeser nicht, muss er des Todes Worte kennen... Und in Offenbarungen wohl beschritten, faulend in Erwartung, des siebten Tones, wo abgeschiedne Suender beissend litten, Oh Herrlichkeit, Du Glanz des Totenthrones!!!
Submitted by Iron_Wraith — Apr 25, 2025
For a demon I am, half sarcastic, yet to come, and the putrescence of heaven, I throw up, upon... the sorceres; And whoremongers, the tragic ways of the fallen, "for their cups are full of abominations and filthiness of their fornication." This undreamt burlesque, seems to me unreal, as the answer shapes the bones, is this the deal? (I am... the... clairvoyant... fleshmaster) The forlorn pact paints my eyes, my spirit: But my beloved soul belonged to another palace, as rough daimonds reigned my spirit... now... entering the laughter... sarcastic demons ...in clairvoyant flesh!
Submitted by NecroLord — Apr 25, 2025
Enlaced I lay; Cold as stone by the octopodian sceptre, while pugnacious tongues, juggled by conquering spirits, impetuously tasted this ashen flesh... In this essence, time won't heal the wounds of my journey, beckoned at the stars of creation, as rough as unheard silence poured out of the vials, impregnated by the wrath of God... These scorn I adored, unbeloved I convoked these superstitions, but the seventh mystery wasn't unveiled yet, and so I fulfilled... the blood of a thousand virgins entered the crystal cups, slothly clotted at the golden triptychs, praised be thy way... until time ends... It's my coldstone sacrificial... ...ahh ...my Coldstone Sacrificial...
Submitted by Lake of Tears — Apr 25, 2025
Einst im letzten Ritual entsprossen, und Baeche fremden Bluts vergossen, wo ich sah und kam und siegte, wo sich Himmel einst mit Hoelle wiegte... Als ich tat was laengst getan, wo brennend Pein und Schmerz vertraute Brueder warn, und ich stossend nun ins Fleisch erschaffend mir mein Hoellenreich... Erschaffend dadurch das ich tat, was lang schon galt als Gottverrat, was einst in Offenbarungen geschrieben, auf ewig goldene Gesetze blieben... Doch nun am End, den Dolch behend; Und auf den Koerper unter mir, mit wunderschoenen Bruesten ausstaffiert, Hieb als ob ein Loewe bruellte, sogleich sie in des Todes Mantel huellte, und somit nun, brutal wohl raechend, mich zerschneidend, selbst nun sprechend: "Zueck den Dolch, beschwoer die Kraft, auf das die Liebe Hass erschafft, nun auf, oh Seel, jetzt Fass schon Mut, ertraenk den Kelch in fremden Blut, doch halt, gebiet, fuerwahr kein Scherz, gehorch und schweig, oh haemmernd Herz, denn einst erschaffend, dach nun stumm, auf ewig ... Damnanus Dominum!!!"
Submitted by Immortal — Apr 25, 2025
In abyssmatischen Schluenden ward geboren ein Licht, tiefer im Zyklus, doch tief reicht es nicht, wo scyptische Stille ummannte mein Herz, wo Pein war zu finden ward Liebe zu Schmerz... Wo einst wohl das Fleische recht sorgenvoll, dunkel und faulend zaeh ueberquall, wo weisse, ja bleiche Pestleichnamslachen, zur Erblassung des Lebens auf tot Koeper trafen... Wo der Menschheit wahnwitzig entrueckt irres Streben, wird einst doch wohl mehr den Flammenkreisen geben, alswohl des Schoepfers klein, gar suess niedrer Zahl, zu finden auf Erden ist sein Juengerschar... Wo Traenen so lieblos doch in rauschend Fluessen, dies Erde des desolaten Todesreichs kuessen, und Seelen sich wuehlen durch diesen Abgrund, oh Koenigswort, Du Krone meiner Todessalbung.
Submitted by Corpse Grinder — Apr 25, 2025
Im Pantheon der stummen Wuensche, wohnt in Tempeln dies Verlangen, und des Todes kalkgetuenschte, Koerper nun in Demut hangen... Kroetenaugen teuchtend helle, gluehten episch durch das Tor, und in Suempfen impulsschwellend, wogen Goetter sich hervor... In Kryptadueften wuehlend bleich, folgten Wuermer ihrem Ruf, und suess erzitternd sang sogleich, was einst die Macht des todes schuf... Denn in miasmatisch Daempfen, lag verborgen wohl das Schloss, wo sich in zuckend Liebeskraempfen, erquoll der Schlund des Tartaros... Wohl im erloesend Schmerzenspeine, welkte ruhig Weltenzeite, und fliessend im Verraeterweine, ein Geiste gen Vergessen schreite... Denn im Koenigreiche feister Graeber, sowie im Gottstuhl haemisch Schicksalsweber, woben einst was wohl das Leben spiess, ja endlos preisend ... de vermis mysteriis!
Submitted by Immortal — Apr 25, 2025
Abomination spawned, through lordly master shadows, but my final offering is just another stone on thy path, a question - spoken through ancient tongues, not revealed unto the judgement of the great day... This suffering spectre, an unbound manifestation unveiled, through needle pierced flesh of a wanton warlock, and once swallowed - but nothing more than a peevish pawn, led by the entity of God... At the end, sorrow gnawed at the gates of oblivion, like gluttonous beings, withered in cosmic creations, as boundless caravans ignited the flames, an malevolent angels rode the scarlet sky... Never awaked, neither my soul nor my flesh, but the great day struggled for an end, so rend here... this is wisdom, 'cause a juggler I am dealing with the universe's abominations... ...Be prepared to fall, God's grace won't caress you (through) ...my Abomination Jugglery!!!
Submitted by Grave666 — Apr 25, 2025
Nun komme, mein Bruder, und lass uns jetzt gehn, in die Reiche des Todes, kannst Du sie schon sehen... ? Wirst sehen was Qual, was Leiden erschafft, und Seelen zerreissend, in all ihrer Pracht. Wirst sehen den Schmerz, vollkommen die Pein, wohlbluehend dies Welten, kann nimmer duch sein. Und zerfliessend vor Wonne, Grad badend im Rausch und strotzend vor Kaelte, so hoer nun und lausch: "Was Du siehst, ward nimmer, obleich Tod, wohl nimmermehr, und dies Lichter nun dimmer, niemals leidender wohl waern..."
Submitted by Lake of Tears — Apr 25, 2025
Drei Welten im Geiste, wie sieben vergehn, wohl zierend und feiste, im Hoellenschlund wehn... Die Gottwelt im Stein, der Essenz nah umfasst, und brennend das Sein, umschliesst diese Last? Drei Welten im Fleische, im Peinesschlundreiche, erlabt sich das einstige Drama; Du Sinnbild der zerschollenen Form, Oh Speculum Spagyria Satana!
Submitted by Immortal — Apr 25, 2025
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