GlaubeLiebeTod
Du weiÃt genauso gut wie ich Dass ich nicht schlafen kann Denn meine träume kreisen Immer nur um dich Ich habe nächtelang gewartet Dass du zu mir kommst Jetzt gib mir endlich deine Hand Und komm ins Licht Es ist ein winzig kleiner schritt Und es gibt kein zurück mehr Träumst du mit mir heute Nacht Springst du mir mir heute Nacht Die groÃe Freiheit ist das Tor Zu deiner seligkeit Der freie Wille wird dir schnell Zum eignen Strick Ich weiÃ, dass du den Lärm des Lebens Nicht ertagen kannst Und von der stille trennt uns Nur ein Augenblick Träumst du mit mir heute Nacht Springst du mit mir heute Nacht Träumst du mit mir heute Nacht Kommst du mir mir aufs dach Komm doch bitte bitte bitte Noch ein bisschen näher Komm doch bitte bitte bitte Noch ein bisschen näher Es ist ein winzig kleiner schritt Und es gibt kein zurück mehr Träumst du mit mir heute nacht...
Submitted by Cyberwaste — Dec 19, 2025
Ein tiefer riss zerteilt die haut Und doch verschenkst du keinen laut Du wartest, dass der Schmerz beginnt Dass dein Gefühl das Spiel gewinnt Der scharfe stahl läuft durch die Hand Du bist dem Spiegel zugewandt Du siehst die mach im eignen Blick Ein stummer Schrei - ein kurzes Glück Komm! Nur noch ein Stück Ich weiÃ, du willst es doch auch Ich weiÃ, du fühlst es doch auch in dir Ich weiÃ, du willst es doch auch Ich weiÃ, du brauchst es doch auch in dir Lass mich! Du presst dich an die kalte wand Hast alle Muskeln angespannt Der dunkle Fluch hat sich vererbt In deine Gene eingekerbt Du hältst den schaft in deiner Hand Hast dich dem ende zugewandt Und während leis die Welt zerbricht Lacht dir der Tod ins Angesicht Komm! Lauf in das Licht Ich weiÃ, du willst es doch auch...
Submitted by Cyberwaste — Dec 19, 2025
Als er mitten in der Nacht erwachte Schlug sein Herz, dass er davon erschrak Denn die Frau, die neben ihm lag lachte Dass es klang als sei der jüngste Tag Und er hörte ihre stimme klagen Und er fühlte, dass sie trotzdem schlief Weil sie beide blind im Dunkeln lagen Sah er nur die Worte, die sie rief Warum tötest du mich denn nicht schneller? Fragte sie und weinte wie ein Kind Und ihr weinen drang aus jenem Keller Wo die träume eingemauert sind Wieviel Jahre willst du mich noch hassen? Rief sie aus und lag unheimlich still Willst du mich nicht weiterleben lassen, Weil ich ohne dich nicht leben will? Ihre fragen standen wie Gespenster Die sich vor sich selber fürchten da Und die Nacht war schwarz und ohne Fenster Und schien nicht zu wissen, was geschah Ihm, dem Mann im Bett, war nicht zum lachen Träume sollen wahrheitsliebend sein Doch er sagt sich: "was soll man machen?" Und beschloss nachts nicht mehr aufzuwachen Daraufhin schlief er getröstet ein
Submitted by Cyberwaste — Dec 19, 2025
Alle wollen den Ring berühren Niemand kann ihm widerstehen Und sie lassen sich verführen Denn der Ring ist wunderschön Komm her! Zu mir Zurück zu mir Doch der Ring muss weiterwandern Von der einen Hand zu andern Alle wollen den Zauber sehen Denn der Ring ist wunderschön Mein Schatz Es ist mein Schatz Nimm den Ring vom Finger Denn ich will den Ring zurück Es ist mein Schatz Es ist mein Schatz Jemand hat dich mir gestohlen Noch bist du unendlich fern Doch ich werde dich wiederholen Komm zurück zu deinem Herrn Komm her! Zu mir... Doch der Ring muss weiterwandern... Mein schatz...
Submitted by Cyberwaste — Dec 19, 2025
Komm - denn es ist schon so spät Schau noch mal unters Bett Knie dich hin zum gebet Komm - zieh die decke ans Kinn Und wenn du endlich träumst Komm ich dir in den Sinn Dein Herz schlägt schnell Denn du bist auf der flucht vor etwas Dein Puls rast, denn der Tod steht hinter dir Dreh dich nicht um Lauf weg und bleib stumm Wer sich umdreht heute Nacht Kriegt den garaus gemacht Komm - bald schon wirst du mich sehn Denn nur wer sich mir stellt Kann die träume verstehen Gott - hat mir in dir versteckt Morgen früh, wenn Gott will Wirst du wieder geweckt Dein Herz schlägt schnell... Dreh dich nicht um... Bedenke, dass du sterblich bist Und dass dein Fleisch aus Asche ist Dass jede Nacht die letzte ist Dreh dich nicht um...
Submitted by Cyberwaste — Dec 19, 2025
Ich treibe auf tieferschwarzer See Durch die Nacht Das hungrige Meer hat mich fast Umgebracht Ich - kämpfe mich durch die Flut Ich - schmecke mein eigens Blut Land im Sicht Du bist mein Land im Sicht Ich kann dich sehn Du bist mein Leuchtturmlicht Drum lass mich nicht Vor deiner Küste untergehn Der Sturm hat mein Boot heimgelenkt Durch die Nacht Die schäumende gischt hab ich längst Ausgelacht Ich - schlucke das kalte nass Ich - reiche dein feuchtes Gras Land im sicht...
Submitted by Cyberwaste — Dec 19, 2025
Dünnes eis Ein Paradies für jeden Der zu tanzen weiss Alles löst sich auf Alle Gefühle - alle Visionen Komm und küss den Lauf Ãffne den Mund und lass dich belohnen Nimm meine Hand Lass uns brennen Tanz in den Tod Kommst du mit mir Spielst du mit mir Tanz in den Tod Im ewigen dunkel Werd ich dich wiedersehen Alles wird vergehn All deine schmerzen - alle Dämonen Und die zeit bleibt stehen Liebe kennt mehr als vier Dimensionen Nichts auf der Welt Kann uns trennen
Submitted by Cyberwaste — Dec 19, 2025
Meine haut ist mir zu eng Ich kann nicht atmen Meine Venen liegen offen Langsam wird mir klar Die Hölle ist so nah Meine wunden sind schon taub Vom langen warten Meine zeit ist bald gekommen Wann machst du es wahr Wann bist du endlich da Zuviel Liebe kann dich töten Niemand hier, der dir vergibt Zuviel Sehnsucht kann dich töten Nur der Tod hat dich geliebt Seit es dich gibt Seit es dich gibt Meine Lider werden schwer Gleich werd ich schlafen Meine Würfel sind gefallen Bald schon ist dir klar Wie hoffnungslos ich war Langsam tauch ich in den Gottverlassenen hafen Meine Augen sind geschlossen Doch ich nehm dich wahr Auf einmal bist du da Zuviel Liebe kann dich töten... Rettest du mich heute Nacht Kommst du zurück zu mir Heute Nacht Rettest du mich heute Nacht Kommst du zurück zu mir Heute Nacht Zuviel Liebe kann dich töten...
Submitted by Cyberwaste — Dec 19, 2025