Schwarzer Strand
Sag mir, wie es ist Wenn man seine Augen schließt Und man für die Ewigkeit Mit den Wellen fließt Wartend stehe ich am Hafen Aus der Ferne kommt ein Schiff Halt' ein Bündel in meiner Hand Mit allem, was mir wichtig ist Sag mir, wie es ist Wenn man seine Augen schließt Und man für die Ewigkeit Mit den Wellen fließt Ich wollte dich nicht kennen Wollt nicht wissеn, wer du bist Hab' gehofft, du lässt mich geh'n Doch da war еs längst zu spät Sag mir, wie es ist Von hier fortzugeh'n Und als eine Handvoll Asche Mit dem Wind zu weh'n Ich dreh' mich nochmal um Hinter mir verbranntes Land Steige langsam in das Meer Verlasse still den schwarzen Strand Sag mir, wie es ist Wenn man seine Augen schließt Und man für die Ewigkeit Mit den Wellen fließt Sag mir, wie es ist Von hier fortzugeh'n Und als eine Handvoll Asche Mit dem Wind zu weh'n Mit dem Wind zu weh'n Sag mir, wie es ist Wenn man seine Augen schließt Und man für die Ewigkeit Mit den Wellen fließt
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026
Dunkelheit lastet schwer auf dem Land Die drohenden Gipfel der Berge ragen unheilverkündend in den Himmel Nach all den Jahren ist es wieder da, dieses unheimliche Flüstern in der Nacht Was verbirgt sich dort in den finster'n Wäldern? Ein Sturm zieht auf, es wird kalt am Finsterkamm Doch es gibt Hoffnung Denn inmitten all dieser Düsternis steh'n die Hüter der Wache hoch oben auf den Türmen Tag für Tag, Nacht für Nacht Bereit, unsere Familien und unser Land mit ihr'm Leben zu verteidigen Wenn sie ihre Feuer entzünden Dann gnade uns die Göttin Es sind die Feuer der Angst, die dort brennen Möge der Heldenmut der Wache heller leuchten als das Licht der Flammen Denn sie sind unsere letzte Bastion vor dem, was dort im Schatten auf uns lauert Und unsere einzige Hoffnung dort, auf der Finsterwacht Die Flammen lodern hoch hinauf Zum Himmel schwarz und fern Ein Mahnmal in der Dunkelheit Jedes Feuer ist ein Stern Nehmt Abschied, Freunde, singt noch ein letztes Lied Schild an Schild gemeinsam in die Nacht Auf der Finsterwacht Stumme Helden ohne Rast Die Blicke scharf wie Stahl Vereint, von Todesmut beseelt Steh'n wir hier ein letztes Mal Seid wachsam, Freunde, die Schatten sind erwacht Schild an Schild gemeinsam in die Nacht Und steht die Welt in Flammen Will ich mit euch durchs Feuer geh'n Bis unsere Asche sich vereint in Ewigkeit Und steht die Welt in Flammen Dann werden wir uns wiederseh'n Jenseits von hier, jenseits der Zeit Und steht die Welt in Flammen Will ich mit euch durchs Feuer geh'n Bis unsere Asche sich vereint In Ewigkeit Und steht die Welt in Flammen Dann werden wir uns wiederseh'n Jenseits von hier, jenseits der Zeit In Ewigkeit Feuer lodern empor Wir sind das Licht in der Nacht Rondra, erhör unsern Chor Komm, steh uns bei, denn wir sind die Wacht Freunde, habt Acht auf der Finsterwacht (Feuer lodern empor) Seid der Schildwall am Ende der Welt (Wir sind das Licht in der Nacht) Haltet den Turm, auch im Orkensturm (Rondra, erhör unsern Chor) Steht zusammen, denn wir sind die Wacht (Komm, steh uns bei, denn wir sind die Wacht) Freunde, habt Acht auf der Finsterwacht (Feuer lodern empor) Seid der Schildwall am Ende der Welt (Wir sind das Licht in der Nacht) Haltet den Turm, auch im Orkensturm (Rondra, erhör unsern Chor) Steht zusammen (Komm, steh uns bei), denn wir sind die Wacht Und steht die Welt in Flammen Will ich mit euch durchs Feuer geh'n Bis unsere Asche sich vereint In Ewigkeit (In Ewigkeit) Und steht die Welt in Flammen Dann werden wir uns wiederseh'n Jenseits von hier, jenseits der Zeit In Ewigkeit
Submitted by johnmansley — Feb 14, 2026