Bin unterwegs
Bin unterwegs und mich umgibt Ein Duft von Freiheit und See Mal bin ich hier, mal bin ich dort Sehr lang verweil' ich nie Ihr zeigt mit Fingern hämisch auf mich Ob der Lumpengestalt Und kaum bin ich an euch vorbei Erwischt die Sehnsucht euch kalt Schon bin ich fort, schon bin ich fort Ich ziehe meiner Nase nach Ich halte sie stets im Wind Schlaf ich nich heut, so tu ich's morgen Wo mein Leib hin nieder sinkt Völlig frei und ungebunden Keine Kette, die mich hält Ich bin an keinen Eid gebunden Trampe frei durch diese Welt Schon bin ich fort und schon bin ich fort Bin unterwegs, bin auf der Reise Ich will nirgendwo hin Bin unterwegs auf meine Weise Und das ist der Sinn Bin unterwegs Und mich umgibt ein Duft von Freiheit und See Die Erde dreht sich rund um mich, in ihrem Mittelpunkt ich steh Ich ziehe meine eigenen Wege Auf keiner Karte er gemalt Das Ziel ist vor mir und ich strebe Und doch erreiche ich's nich so bald Ich hat noch nie, ich hab keine Sorgen Versuch' den Horizont zu haschen Ich atme Luft und schmecke Regen Hab nur Sand in den Taschen Schon bin ich fort und schon bin ich fort Bin unterwegs, bin auf der Reise Ich will nirgendwo hin Bin unterwegs auf meine Weise Und das ist der Sinn Bin unterwegs Und mich umgibt ein Duft von Freiheit und See Die Erde dreht sich rund um mich, in ihrem Mittelpunkt ich steh Bin unterwegs, bin auf der Reise Ich will nirgendwo hin Bin unterwegs auf meine Weise Und das ist der Sinn Bin unterwegs Und mich umgibt ein Duft von Freiheit und See Die Erde dreht sich rund um mich, in ihrem Mittelpunkt ich steh Bin unterwegs, bin unterwegs...
Submitted by Infernal Flame — May 05, 2026
Ich hab schon oft versucht Gedanken einzufangen Sie im Zaum und hinter Schloss und Riegel festzuhalten Sie zu kontrolliern Doch unmöglich schon ist der Versuch 'ne Richtung vorzuschreiben Geschweige denn ihr freches Treiben Zu manipuliern So sitz ich da, bin tief versunken In den Gedanken eben Ich lass sie los, lass ihnen freien Lauf Ich lass sie fliegen Sie dreh'n sich um dich, sind dicht bei dir Streifen sanft durch dein Haar Seh' dein Gesicht, seh' deine Augen Deine Lippen sind so nah Und so denk ich weiter Denk mich deinen zarten Hals herab Ich möchte aber weiter, immer tiefer Doch dann schweif ich ab An dich verschwend ich all meine Gedanken Meiner ganzer Kopf ist voll davon Du kannst sie alle haben, sie haben dich auserkor'n An dich hab ich sie alle und nicht zu letzt mein Herz verlor'n An dich verschwend ich all meine Gedanken Meiner ganzer Kopf ist voll davon Du kannst sie alle haben, sie haben dich auserkor'n An dich hab ich sie alle und nicht zu letzt mein Herz verlor'n Ich hab schon oft versucht Gefühle zu beschreiben Sie in Worte auf Papier zu bannen Dir die Kraft und Stärke zu erklärn Während ich noch suche Den Gedanken klar zu fassen Ist er schon ganz wo anders, er ist bei dir Ich kann mich nicht wehr'n Und so denk ich weiter Denk mich deinen zarten Hals herab Ich möchte aber weiter, immer tiefer Doch dann schweif ich ab An dich verschwend ich all meine Gedanken Meiner ganzer Kopf ist voll davon Du kannst sie alle haben, sie haben dich auserkor'n An dich hab ich sie alle und nicht zu letzt mein Herz verlor'n An dich verschwend ich all meine Gedanken Meiner ganzer Kopf ist voll davon Du kannst sie alle haben, sie haben dich auserkor'n An dich hab ich sie alle und nicht zu letzt mein Herz verlor'n
Submitted by Infernal Flame — May 05, 2026
Dunkle Nächte, klirrende Schatten -- grausam drohte so manche Not. Wir teilten das Leben mit den Ratten, harrend dem Würfelspiel mit dem Tod. Neues Hoffen begrüÃt die Erde, wogende Wellen sanften Lichts. Neu erwacht die Menschenherde -- lauschend dem Glück, das die Zeit verspricht. Und schon spür' ich die Kraft erwachen -- unwiderstehlich und bittersüÃ. Seh mich aus meinem Schlaf erwachen, eh mich mein Schicksal in sich verschlieÃt. Die Laute klingt zum Frühlingsreigen -- so wie geliebt, so altgewohnt. Es erklingen die Schalmeien, tragen den Odem zum Horizont. Wir sind die Herren der Winde, ziehen fort zum Horizont, Herren der Winde... Wir sind die Herren der Winde, unser Geist Euch stets bewohnt Herren der Winde... Und wir werden wieder ziehen, weitergetragen von unserem Gesang. Wir können uns selbst nicht mehr entfliehen, spüren die Welt durch unseren Klang. Weiter zeichnet des Spielmanns Seele dort ihre Bahnen in dunklen Staub, doch ich spüre den Puls des Lebens gleich einem Tosen - dröhnend laut. Wir sind die Herren der Winde, ziehen fort zum Horizont, Herren der Winde... Wir sind die Herren der Winde, unser Geist Euch stets bewohnt Herren der Winde...
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 18, 2026