Perdurabo
Ein Nachgeschmack wie kalter Rauch, der sich über die Träume legt Und der Drang alles zu ändern, obwohl sich doch nichts mehr bewegt! Durchdrängt Träume, zerbricht Ketten und giert einzig nur nach dir Erweckt den Puls, erweckt die Bestie-erweckt den Wolfsdrang tief in mir! Liegt der Jäger auf der Lauer, wähnt die Beute Sicherheit Taumeln beide stetig hoffend, doch Wahrheit bringt einzig die Zeit! Nächtlich sehnend such ich dich Durchstreif die Straßen – find dich nicht! Rastlos such ich dein Gesicht Sehnsucht treibt, doch findet nicht! Wirr wabernde Wortgewalten Fluten täglich den Verstand Zeichnen Bilder, reißen Wunden Vom Tag, an dem mein Herz verschwand!
Submitted by Nargaroth — Jun 04, 2026
Der Horror liegt zwischen den Zeilen Die leis' rinnen aus schönem Gesicht Die im Unterbewusstsein verweilen Lauernd, bis die Nacht hereinbricht Von neuen Ideen, die keimen Von Veränderung, Aufbruch immerfort Nur Wandel, es bleibt kein Verweilen In vergifteten Worten und Mord Von Schlangenzungеn verdorben Baust du Mauern von hohеm Gewicht Tore sind Zäune geworden Die kein Wort meiner Selbst mehr zerbricht Ich seh' unsere Festung brennen Die uns einst war ein so trautes Heim Und dich mich von dir Schicht um Schicht trennen Im Wahn unabhängig zu sein So steh ich auf der brennenden Brücke Millionenfach zweisam allein Mit nichts als der Hoffnung bewaffnet Und dem Schrei: "Lass mich wieder hinein!"
Submitted by Nargaroth — Jun 04, 2026
Und jedes Mal wenn ich erwache Aus dem Traum, den guten Moment Dann hat die Summe alter Fehler Mich auf das offene Meer hinausgeschwemmt! Kaum lockt dein sicherer Hafen Sichert dein Zuspruch den wankenden Weg Verbrennt der Übermut die Brücken Verbaut Unbedachtes mir den Weg! Durch narbenreiche alte Fehler Hinter Fassaden, unter neuem Gewand Frisst sich der Drang der gewohnten Bahnen Unterbewusst in den Verstand! Welle um Welle – schwemmt mich das Meer in mir heran zu dir! Woge um Woge – zieht dich das Meer in dir hinfort von mir! Dein Feuer verglimmt in meinen Tiefen Mein Meer verdampft in deiner Glut Unser Schicksal liegt zu deinen Füßen Doch bleiben nur Gleichgültigkeit und Wut! Die Gezeiten sind unablässlich Es dauert noch bis ich vesteh Egal wo ich den Anker setze Ich verende in stürmischer See!
Submitted by Nargaroth — Jun 04, 2026
Das Geschwür einer surrealen Welt Manifestiert im Unbewussten Rumpf der Trauer Zerstückeltes Leid nährt meine Existenz! Ein Stich des Hasses Geronnenes Blut rinnt dem Dasein hinab Bedrohte Existenzen bestimmen die Unendlichkeit des Seins! Lethargie des täglichen Zerfalls Monotoniе der Gefühle Vеrwesung jeglicher Empfindung prägt meinen Wahn! Zerstörung der eigenen Manie Trauer und Wut sind die vorherrschenden Emotionen Wut die im Hass gipfelt und meine Seele zerfrisst Jedes Chaos des Astralen schürt das Feuer Das Feuer verbrennt jede positive Erinnerung Nur der Schmerz befreit mein Herz Ich spüre die Leichtigkeit meiner Seele Ich spüre Freiheit!
Submitted by Nargaroth — Jun 04, 2026
Der Geist umströmt von Melancholie Der Körper verfällt in lähmende Lethargie Als ich fragend jeden Menschen anschrie Durch dich gestreute Hoffnung sollte beenden diese Agonie Hoffnung und Glück durchfluteten das Ich Erstickt ward jede Apathie Doch der Selbstbetrug setzt den tödlichen Stich Aus Liebe erwächst nun zerstörerische Manie Betrogen durch die eigenen Gedanken Die glückliche Scheinwelt gerät ins wanken Wahn befeuert durch deine heuchlerischen Lügen Das Ich lässt sich nicht mehr betrügen Erwacht in einem Raum voller Leere Trümmer dieses Traumes brechen auf mich herein Ein Kampf gegen all die Stimmen und Dämonenheere Was ist real? Was ist sein? Was ist Schein? Bin ICH real?! Aus dem Traum gerissen durch den Schmerz Jammernde Kälte lässt erfrieren das Herz Was ist Weg? Was ist Ziel? Ist es real?! Fahle Schemen ziehen mich in warme Gefilde Jede Hoffnung auf Erlösung nur ein Truggebilde Was ist Leben? Was ist Tod? Ist es vorbei?! Ein einsamer Schrei...Dunkelheit...Einsamkeit Das Leben- der Traum! Realität- die eigene Gebrechlichkeit? Ich bin real...ICH BIN! Der Weg - Die Klinge! Das Ziel - Freiheit! Freiheit ist Traum - Traum ist Realität! Ich bin frei...
Submitted by Nargaroth — Jun 04, 2026
Kalenderblätter fallen wie Laub von einem Baum Bilder von dir verblassen wie ein jener böser Traum Geflohen in die Scherbenwelt verlor ich jeglichen Bezug War doch jede Form von Hoffnung nichts weiter als Selbstbetrug! Was war, was bleibt, was sollte sein Was bleibt mir von all dem Schein? Was bleibt wenn meine Maske fällt Grausame Wahrheit – blank, entstellt! Viel zu lange gekämpft, viel zu lange versucht Viel zu lang gelitten und mich selbst verflucht Viel zu viele Tränen, genug ist genug Durch dich musste ich lernen – Hoffnung ist Selbstbetrug! Der sanfte Scheinbetrug hat mich nur geblendet Glaubte an längst vergangene Worte und bin an ihnen selbst verendet Gefühle welken dahin, verloren jeglichen Bezug Des herbstes Schatten reicht so weit – Hoffnung ist Selbstbetrug! Als alle Hoffnung starb, bot sich kein Seil zum erhängen Heut entfloh ich allem, meinem Grab – deinen Fängen! Den Rücken an der Wand – dem Spiegel vorm Gesicht Seh ich dem Feind in die Augen bis er daran zerbricht Ich bin frei.... Bis er zerbricht Bis ich zerbreche
Submitted by Nargaroth — Jun 04, 2026
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.
No lyrics have been submitted for this track yet.