Kleid aus Rosen (Nackt III Version)
Meister, Meister gib mir Rosen Rosen auf mein weißes Kleid Stech die Blumen in den bloßen Unberührten Mädchenleib Ein gutes Mädchen lief einst fort Verließ der Kindheit schönen Ort Verließ die Eltern und sogar Den Mann, dem sie versprochen war Vor einem Haus, da blieb sie steh'n Darinnen war ein Mann zu seh'n Der Bilder stach in nackte Haut Da rief das gute Mädchen laut: Meister, Meister gib mir Rosen Rosen auf mein weißes Kleid Stech die Blumen in den bloßen Unberührten Mädchenleib 'Diese Rosen kosten Blut' Sprach der Meister sanft und gut 'Enden früh dein junges Leben Will dir lieber keine geben' Doch das Mädchen war vernarrt Hat auf Knien ausgeharrt Bis er nicht mehr widerstand Und die Nadeln nahm zur Hand Meister, Meister gib mir Rosen Rosen auf mein weißes Kleid Stech die Blumen in den bloßen Unberührten Mädchenleib Und aus seinen tiefen Stichen Wuchsen Blätter, wuchsen Blüten Wuchsen unbekannte Schmerzen In dem jungen Mädchenherzen Später hat man sie geseh'n Einsam an den Wassern steh'n Niemals hat man je erfahr'n Welchen Preis der Meister nahm Meister, Meister gib mir Rosen Rosen auf mein weißes Kleid Stech die Blumen in den bloßen Unberührten Mädchenleib Meister, Meister gib mir Rosen Rosen auf mein weißes Kleid Stech die Blumen in den bloßen Unberührten Mädchenleib
Submitted by Grave666 — May 05, 2026
In dem Zimmer meiner Kindheit War ein kalter Wind zu Haus Und obwohl der Ofen glühte Klebte Raureif an der Wand Nur die Arme meiner Mutter Hätten mich wohl wärmen können Doch kam sie mich nie besuchen Bis ich einst ein Streichholz fand In dem Zimmer meiner Kindheit Lagen Schneelawinen lauernd Und verschütteten den Ausgang Für unendlich lange Zeit Nur mein Vater mit den Augen Von der Farbe blauer Gletscher Hätte mich noch retten können Doch der Weg war wohl zu weit Ich bin ein Stern Aus flüssigem Metall Ich bin ein Stern (ein Stern) Alles wird in meinen Armen Asche Ein Stern Doch kein Feuer blendend weiß Taute je in mir das Eis Flammen sind nun meine Freunde Sollen mir im Dunkel leuchten Sollen mich ein wenig wärmen Mich und meine kalte Wut Dieses Zimmer meiner Kindheit Brenn ich immer wieder nieder Was mich frieren lassen hatte Ist nach Stunden nur noch Glut Durch meine kalte Wut Ich bin ein Stern Aus flüssigem Metall Ich bin ein Stern (ein Stern) Alles wird in meinen Armen Asche Ein Stern Aus flüssigem Metall Ich bin ein Stern (ein Stern) Alles wird in meinen Armen Asche Ein Stern Doch kein Feuer blendend weiß Taute je in mir das Eis Ich bin ein Stern Alles wird in meinen Armen Asche Ein Stern Doch kein Feuer blendend weiß Taute je in mir das Eis
Submitted by Grave666 — May 05, 2026