Bitte, bitte
Ich habe ein Geschenk für dich Ich liebe dich Ich schenk dir mich Frag mich nicht, du weißt warum Ab heut bin ich dein Eigentum Du tust mir weh, was will ich mehr? Ich bin dein Diener, du der Herr Ab heut gehör ich dir allein Bitte, lass mich... oh Bitte, Bitte lass mich... oh Bitte, Bitte lass mich... oh Lass mich dein Sklave sein Was immer du befiehlst ich tu's Ich küss die Spitze deines Schuhs Und wenn du mir die Knute gibst Weiß ich das auch du mich liebst Ich bin nicht mehr zu retten Peitsch mich aus, leg mich in ketten Ab heut gehör ich dir allein Bitte, Bitte lass mich... oh Bitte, Bitte lass mich... oh Bitte, lass mich... oh Bitte, Bitte lass mich... oh Bitte, lass mich... oh Bitte, Bitte lass mich... oh oh Bitte, Bitte lass mich... oh Lass mich dein Sklave sein Bitte, lass mich... (was du willst) Bitte, Bitte lass mich... (wann du willst) Bitte, Bitte lass mich... (wo du willst und wie du willst) Lass mich dein Sklave sein (3 x)
Submitted by Grave666 — Feb 21, 2026
Die Dämmerung, sie bricht herein Als Dein Schatten mich berührt Doch ich will so schwach nicht sein Dass Dein Atem mich verführt Dein Fluch darf keine Versuchung sein Du ziehst mich nicht in Deinen Bann hinein Ich werd' nicht mit den Wölfen heulen Nein, ich werd' kein Niemand sein Ich tanze nicht an Deinen Ketten Und ich werd' Dein Knecht nicht sein Heuchelst Du, Du willst mich retten Schrei ich in die Nacht hinein Eiskalt ist die Trümmerwelt In der Du Dich gefangen hältst Erkennst Du weder Freund noch Feind Das Zwielicht hat sie längst vereint Ich tanze nicht an Deinen Ketten Und ich werd' Dein Knecht nicht sein Heuchelst Du, Du willst mich retten Schrei ich in die Nacht hinein
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Flieg steig auf reite den Wind Scheue Dich nicht wenn der Flug beginnt Ikarus komm heb mit uns ab Träum den Traum den die Sonne Dir nahm Hoch hinaus benommen vom Ziel Du liebtest den Sturm das gefährliche Spiel Halt nicht an zieh Deine Bahn Die Sehnsucht verbrennt den phantastischen Wahn Wie ein Vogel seine Flügel Breit' ich meine Arme aus Lasse los von allen Dingen Flieg mit mir wenn Du vertraust Nichtig scheint was wichtig war Flieg mit mir schau nicht zurück Gleite sacht durch warme Lüfte Was uns bleibt ist nur ein Stück Uferlos fühl ich mich Sonne und Wind In unserm Gesicht Grenzenlos der Himmel sich gibt Nichtig und klein was unter uns liegt Hoch hinaus benommen vom Ziel Du liebtest den Sturm das gefährliche Spiel Halt nicht an zieh Deine Bahn Die Sehnsucht verbrennt den phantastischen Wahn Wie ein Vogel seine Flügel Breit' ich meine Arme aus Lasse los von allen Dingen Flieg mit mir wenn Du vertraust Nichtig scheint was wichtig war Flieg mit mir schau nicht zurück Gleite sacht durch warme Lüfte Was uns bleibt ist nur ein Stück
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026