Freitag der 13.
Exore aliquis nostris ox ossibus ultor. Nervenkitzel, Possen reiÃen Blut und SPiel und feinste Speisen. Nun strömt herbei und füllt die Ränge welch Ungeduld herrscht in der Menge., Die Gitter hoch, so soll es sein., die Todgeweihten treten ein, ein guter Wein, ein Gaumenschmaus, heut lässt man keine Freuden aus. Die Menge schreit! Du bist dem Tod geweiht! Hereinspazoert, Manege frei, der rote Sand macht Sorgenfrei, was uns zum Glück fehlt ist nicht viel, Brot und Spiel! Der Daumen jetzt nach unten zeigt, spürst Du die Macht, es ist soweit. Hörst Du im Rausch die Massen schreien, so war es und so wird es sein. Sind Herren über Tod und Leben, das Urteil heut fällt uns nicht schwer, man soll den Löwen Futter geben, wir brauchen keinen Sieger mehr. Die Menge schreit! Du bist dem Tod geweiht! Hereinspazoert, Manege frei, der rote Sand macht Sorgenfrei, was uns zum Glück fehlt ist nicht viel, Brot und Spiel! Hereinspazoert, Manege frei, der rote Sand macht Sorgenfrei, was uns zum Glück fehlt ist nicht viel, Brot und Spiel!
Submitted by Lake of Tears — Apr 18, 2026
Grenzenlos, alle Regeln über Bord Vergessen wir die Zeit, fahren von Ort zu Ort Es gibt nichts was uns gefangen hält Frei von allem sind wir die Könige der Welt Wir sind Brüder im Geiste für die Ewigkeit Wir werden fliegen so weit, so weit Brüder im Geiste für immer und hier Denn wie Pech und Schwefel sind wir Sind wir Wir gehen unseren Weg neben der Spur Du bist nicht wie ich und ich nicht wie du Unbesiegbar, wenn wir zusammen sind Gegen den Rest der Welt und frei wie der Wind Wir sind Brüder im Geiste für die Ewigkeit Wir werden fliegen so weit, so weit Brüder im Geiste für immer und hier Denn wie Pech und Schwefel sind wir Sind wir Und die Nacht gehört uns Komm, schenk mir ein Das was jetzt kommt Werden die guten alten Geschichten von morgen sein Wir sind Brüder im Geiste für die Ewigkeit Wir werden fliegen so weit, so weit Brüder im Geiste für immer und hier Denn wie Pech und Schwefel sind wir Sind wir
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Das Unheil ist mein Zeitvertreib, der Aberglaube schleicht ums Eck, in der dir Böses prophezeiht, dies Mittel heiligt mir den Zweck. Die 13 steckt in allen Dingen, ein Teufelsdutzend acuh genannt, sie wird dir Pech und Schwefel bringen, komm mal mich endlich an die Wand. Dein Glück wird schnell dir weichen, siehst du eins meiner Zeichen! Von links nach rechts die Katze schleicht, die schwarze Acht zu früh versenkt, der Tod dir seine Karte reicht, das Glück am seidenen Faden hängt. Hast Salz verschüttet heute Nacht, ein Spiegel bricht vor dir entzwei, ein Totenvogel schreit und lacht, vielleicht ist jetzt dein Glück vorbei. Vor mir wirst du erbleichen, siehst du eins meiner Zeichen! Nimm dich in Acht vorm bösen Blick, die 13 bringt das Missgeschick, nimm dich in Acht vor Spiegelscherben, die sieben Jahre dir verderben. Nicmm dich in Acht vor schwarzen Katzen, die nachts an deiner Türe kratzen, nimm dich in Acht vorm bösen Blick, die 13 bringt das Missgeschick.
Submitted by SerpentEve — Apr 18, 2026
In diesem Land ist alles dein, hier wirst du froh und glücklich sein, Kinderträume rungs umher, da braucht man keine Götter mehr. Alles was dein Herz begehrt, hier wird die nie ein Wunsch verwehrt, Puppen, Geister, Harlekine, tanzen nachts in der Vitrine. Komm, komm ich zeig dir was, spielen ohne Unteralss, komm, komm, komm herein, wer wird denn gleich zufrieden sein. Kein Schloss das dich gefangen hält brauchst du in dieser bunten Welt, dich hat die Neugier eingefangen und nichts stillt jemals dein Verlagen. Schwarzer Peter, Schabernack, es steigt die Nacht in ihren Frack, ich halt im Schlafe dir die Hand, Kindlein träum vom Spielzeugland. Komm, komm, komm doch her, ich dulde keine Gegenwehr, komm, komm es gibt noch mehr, die Kammern sind noch längst nicht leer. Spielzeugland, o Spielzeugland, ich halt dein Herz in meiner Hand, alles was du je begehrt hast, deine Wünsche werden wahr. Spielzeugland, o Spielzeugland, ich halt dein Herz in meiner Hand, wo Träume dich umspinnen, Spielzeugland, o Spielzeugland.
Submitted by Immortal — Apr 18, 2026
Gib mir den Mut zurück, die Kraft, dass ich gehen kann. Gebranntes Kind scheut das Feuer, doch wenn nicht jetzt, wann dann. Werf den alten Mantel in den Staub, die alten Zeiten sind längst vorbei und ich atme den Frischen Wind, er bläst mir die Lunge frei. Du nimmst mich wie ich bin, handelst gegen den Verstand, verbannst jeden Zweifel in mir, hälsts mein Herz in deiner Hand. Du hast mein steuerloses Schiff wieder auf Kurs gebracht. Denn die Zeit heilt alle Wunden und nach der Ebbe kommt die Flut, hab was ich suchte nicht gefunden, doch in der Asche ist noch Glut.
Submitted by Iron_Wraith — Apr 18, 2026
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Ich bin ein Schalk mit flinker Hand, der dich mit List und Tücke fängt und ausgeklügelt unerkannt, dich in die falsche Richtung lenkt. Ein Dieb, geschickt wie ein Chirurg, die Uhr mach leise tick tick tack und eh du dich versehen hast, hab ich die Zeit dir abgezwackt. Ich stehel Zeit, kenn keine Gnade, und halt dir lächelnd deine Hand, ich bin ein schleichlerischer Barde, hab mich dir freundlich zugewandt. Tick Tack - die Zeit läuft ab Tick Tack - komm her zu mir Tick Tack - ich lad dich ein Es wird dein letztes Stündlein sein. Tick Tack - hab keine Angst Tick Tack - ich halt dich fest Tick Tack - komm reih dich ein Es wird dein letztes Stündlein sein.
Submitted by Nargaroth — Apr 18, 2026
Zwichen den Gräbern im Abendlicht, auf einem Stein, da wart ich auf dich. Und wie ein Schleier hängt sich die Zeit, die wir verloren an das was mir bleibt. Tausend Gedanken drehen sich in mir, hör deine Stimme und weià du bist hier. Fühl deinen Mund und küsse ihn sacht, lass dich nicht los bis der Morgen erwacht. Niemals mehr zweifeln und frieren, niemals mehr alles verlieren, niemals mehr zerbrochen sein, niemals mehr für immer allein.
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 18, 2026
Eine Hand voll Sterne deiner Augen strahlen, Lichter in der Nacht, meiner Sehnsucht qualen. Und der fahle Mond spendet uns sein Licht, Schatten tanzen geisterhaft im Dunkel nur für dich. Vergessen ist der Schmerz, weià nicht mehr, was ich weiÃ, lieg ich an deinem Munde so hautnacht und so heiÃ. Die Sehnsucht mich verbrennt, ins Her mir Regen fällt, doch deiner Augen strahlen hat mir die Nacht erhellt. Auferstanden und erwacht, ausgespien in die Nacht! Ich suche schon so lang nach dir und ich weiÃ, du gehörst zu mir. Ich haemich die anvertraut, jeder weiÃ, du bist es Teufels Braut. Wenn es tagt bin ich verloren, rastlos, wenn der Tag erlischt, gehe fast ugrunde, seh ich deine Augen nicht.
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 18, 2026
Muss meinen Weg alleine gehen, vielleicht werden wir uns wieder sehen, die Zeit ist reif und der Weg ist weit, hier hält mich nichts, ich bin zu allem bereit. Ein neues Glück, ein neues Spiel, ich weià genau der Weg ist das Ziel, ich schau nicht zurück, es ist einerlei, halt mich nicht, vorbei ist vorbei. Weià nicht wohin die Reise geht, weià nicht wohin der Wind mich weht, ich schau nicht zurück, es ist einerlei, halt mich nicht, vorbei ist vorbei. Vorbei ist vorbei, und ich bin wieder frei und ich küsse den Wind und ich treibe dahin im endlosen Meer.
Submitted by Corpse Grinder — Apr 18, 2026
Tritt ein in meinen Spiegelsaal, verzerrte Leiber und Grimassen, 's ist an der Zeit, hast keine Wahl, das wir die Masken fallen lassen. Ein Dämon starrt duch hässlich an, sieh nur wie er grinsen kann. Geh nur geh, fürchte dich nicht, vielleicht ist es ja dein Gesicht. Kein Spiegel deine Wunden leckt, spürst du den Wahnsinn der dich neckt. Hab keine Angst, 's ist die Eitelkeit, die aus dem Spiegel hässlich schreit. Und in der gröÃten Spiegelhalle hell erleuchtet im prächtisgen Raum, sitzt in der Mitte, sabbernd und feist, die eiskalte Wahrheit, nackt und bleich. Spieglein, Spieglein deine Augen nicht für flasche Schönheit taugen. Spieglein, Spieglein hell und klar, nichts bleibt so wie es mal war. Spieglein, Spieglein klar und rein in dir zerfällt der schöne Schein. Spieglein, Spieglein, Spieglein mein kannst wahrhaft schön und hässlich sein.
Submitted by The Void — Apr 18, 2026
Du bist mein Untergang, dein scharlachroter Mund brennt sich in meine Brust, beiÃt mir die Lippen wund. Wolkenfetzen peitscht der Wind, fühle deinen heiÃen Leib, bin ja nur ein Blatt im Fluss, das im Wasser weitertreibt. Gib mir dein schwarzes Blut in fiebersüÃer Nacht und einen kleinen Tod, der mich betrunken macht. Trink den Kelch bis auf den Grund bis das der Morgen graut dein scharlachroter Mund, der mir meine Sinne raubt. Wie ein Dieb in der Nacht hab ich mich zu dir gelegt und ich küss dich als wärs das letzte Mal. Ja ich wünsch mir, dass dieser Traum nie zu Ende geht und ich küss dich als wärs das letzte Mal.
Submitted by Grave666 — Apr 18, 2026
Spürst du die Kälte unter der Haut, verloren am Abgrund halt meine Hand, küss mich noch einmal bevor wir erfrieren und wir fliegen und fallen zusammen. Wir tauchen hinab in die tosende See, so tief in die endlose Flut. Wir steigen empor ins ewige Licht, verglühen in der Sonnenglut. Wenn wir untergehen und am Abgrund stehen, wenn der Schmerz unsere Seelen zerreiÃt. Wenn wir auferstehen und durchs Feuer gehen, wirst du bei mir sein.
Submitted by NecroLord — Apr 18, 2026