Ihr wolltet Spaß
Fragt nicht – Oh nein fragt nicht wo wir waren Wir waren müde Und wir haben geruht – und das tat gut Für Euch Neues erschaffen Ganz wunderbar sogar Und jetzt sind wir wieder für Euch da Und nun, nun schließet die Augen Und lasset Euch fallen Und dann wird die Nacht mit uns für Euch unendlich sein Und jetzt tanzt – TANZT – Tanzt mit uns durch die Nacht Und jetzt tanzt – bis der Morgen erwacht Ergebt Euch – ja nun ergebt Euch unsrem Bann Unsrem Zauber und unsrem Charme Schließlich haben eure Schreie Der Begierde uns erweckt Und darum spielen wir für Euch auf zum Tanz Im vollen Glanz Und nun schließet die Augen Und lasset Euch fallen Und dann wird die Nacht mit uns für Euch unendlich sein Und jetzt tanzt – mit uns durch die Nacht Und jetzt tanzt – bis der Morgen erwacht Und jetzt tanzt – lass die Leiber sich winden Und jetzt tanzt – bis die Tanzwut erwacht Und jetzt tanzt
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Ich träumte, ich erwachte in einer ganz verkehrten Welt Als plötzlich ich mich sah durch die Augen eines Engels Ausgerechnet jenes Engels, den zu verführen ich im Begriff war Bis ich dann – bis ich dann mich sah Ein Trugbild war mein Antlitz, das ich mit fremden Augen sah Der schöne Schein, der mich umgab, war auf einmal nicht mehr da All die herrlichen Gebärden, um mein Ansehen zu erhöhen Doch mein Wesen war durchschaut – das ist, was andere Augen sehen In meinen Träumen – kann ich die Wahrheit sehen In meinen Träumen – kann ich nicht vor mir entfliehen In meinen Träumen – halt ich dem Spiegelbild nicht Stand In meinen Träumen – da werde ich viel zu schnell erkannt Nun hatte ich genug erfahren, um eines zu verstehen Jede Wahrheit hat ihr Spiegelbild und kann sich selbst nicht sehen Doch allen Leuten Recht getan ist eine Kunst, die niemand kann Ich kehre zu mir selbst zurück und kann nun wieder sehen Wie in meiner eigenen Wirklichkeit die Dinge um mich stehen Was macht es schon, wenn man einem Engel nicht gefällt Es gibt ja noch genügend andere Engel auf der Welt In meinen Träumen – kann ich die Wahrheit sehen In meinen Träumen – kann ich nicht vor mir entfliehen In meinen Träumen – halt ich dem Spiegelbild nicht Stand In meinen Träumen – da werde ich viel zu schnell erkannt In meinen Träumen – kann ich die Wahrheit sehen In meinen Träumen – kann ich nicht vor mir entfliehen In meinen Träumen – halt ich dem Spiegelbild nicht Stand In meinen Träumen – da werde ich viel zu schnell erkannt In meinen Träumen In meinen Träumen In meinen Träumen In meinen Träumen – da werde ich viel zu schnell erkannt In meinen Träumen
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Wir wurden geblendet von magischen Lichtern Den goldenen Kronen der Wellen geweiht Wir stürzten uns lachend ins eigene Verderben Vom Leben berauscht und zur Abfahrt bereit Riechst du die See Spürst du den Wind Fühlst du dein Herz Das zu tanzen beginnt Wir sind wie das Meer Wie die schäumende Gischt Die den Sand überspült Und die Spuren verwischt Wir sind wie der Sturm Wie die Schreie im Wind Wie das Herz eines Narren Der zu tanzen beginnt Wir sind wie im Fieber auf schaurigen Riffen In eisigen Wogen Sirenen verfallen Passieren die Wracks von den anderen Schiffen Und hören dort tausend Posaunen erschallen Riechst du die See Spürst du den Wind Fühlst du dein Herz Das zu tanzen beginnt Wir sind wie das Meer Wie die schäumende Gischt Die den Sand überspült Und die Spuren verwischt Wir sind wie der Sturm Wie die Schreie im Wind Wie das Herz eines Narren Der zu tanzen beginnt
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Die Flüsse schimmern phosphorgrün Kein Vogel fliegt am Himmel mehr Man traut sich kaum noch rauszugehen Kein Tropfen klaren Wassers mehr Übers Ufer steigen Fluten Und es trifft sogar die Guten Vielleicht bin ich zu sehr befangen Doch so weit wäre ich nie gegangen Wenn ich zaubern könnte Und ich hier zu Hause wäre Wenn ich zaubern könnte Bräuchte ich keine Hölle mehr Habgier hat euch weit getrieben Als ob euch alles selbst gehört Vergaßet ihr genug zu lieben Und habt fast alles schon zerstört Vielleicht bin ich zu sehr befangen Doch soweit wäre ich nie gegangen Wenn ich zaubern könnte Und ich hier zu Hause wäre Wenn ich zaubern könnte Bräuchte ich keine Hölle mehr Schlimmer noch als in der Hölle Habt ihr es euch zurechtgemacht Jetzt hilft wirklich nur noch beten Das hätte selbst ich nie gedacht Wenn ich zaubern könnte Und ich hier zu Hause wäre Wenn ich zaubern könnte Bräuchte ich keine Hölle mehr
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Ich wollte dich berühren Doch du scheinst unendlich weit von mir Von mir gegangen zu sein Wie einst in meinen Träumen herauf beschworen Hattest du mich auserkoren Für unsere Ewigkeit Für immer – hattest du gesagt Für immer – sagtest du Trotz deines Schweigens, das mich quält Ist alles was jetzt zählt, das unsere Welt zerfällt Und zwischen uns Leere In mir erstickt ein müder Schrei Will deinen Zauber nicht verlieren Doch bin ich schon dabei Für immer Für immer nur mit dir wollt ich sein Für immer Für immer nur mit dir allein Für immer Für immer nur mit dir wollt ich sein Für immer Für immer nur mit dir allein Für immer Für immer nur mit dir wollt ich sein Für immer Für immer nur mit dir allein Für immer Für immer nur mit dir wollt ich sein Für immer Für immer nur mit dir allein Für immer Für immer nur mit dir wollt ich sein Für immer Für immer nur mit dir allein Für immer Für immer nur mit dir wollt ich sein Für immer Für immer nur mit dir allein
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
De vagorum ordine De vagorum ordine De vagorum ordine De vagorum ordine Fatue Fatue Quid prodest tibi laborare De vagorum ordine De vagorum ordine Fatue Fatue Quid prodest tibi laborare De vagorum ordine De vagorum ordine, ordine Ordine De vagorum ordine De vagorum ordine, ordine De vagorum ordine Dico vobis iura, iura, ordine
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Über meinem Fenster wohnt der Mond Der wie ein König hoch am Himmel thront Er streift mich sacht, wie ein sanftes Tier Und ich schlaf heute Nacht allein mit mir So rot, so rot, so erdbeerrot In mir ein wildes Feuer loht Ach süßer Schlaf, komm über mich Und leg dich sanft auf mein Gesicht So rot, so rot, so erdbeerrot Der Himmel flammt so rot im Abendlicht Schatten gleiten über mein Gesicht Ich trag in meinem Kopf ein Bild von dir Und schlafe heute Nacht allein mit mir So rot, so rot, so erdbeerrot In mir ein wildes Feuer loht Ach süßer Schlaf, komm über mich Und leg dich sanft auf mein Gesicht So rot, so rot, so erdbeerrot So rot, so rot, so erdbeerrot In mir ein wildes Feuer loht Ach süßer Schlaf, komm über mich Und leg dich sanft auf mein Gesicht Du bist wie ein vergangenes Gedicht Das mit leisen Worten zu mir spricht Die Nacht sie fährt dahin und ich bleib hier Und schlafe heute Nacht allein mit mir So rot, so rot, so erdbeerrot In mir ein wildes Feuer loht Ach süßer Schlaf, komm über mich Und setz dich sanft auf mein Gesicht So rot, so rot, so erbbeerrot So rot, so rot, so erdbeerrot In mir ein wildes Feuer loht Ach süßer Schlaf, komm über mich Und leg dich sanft auf mein Gesicht
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Ihr habt Euch selber eingeladen Nun sollt Ihr zahlen Euren Preis Und nach meinem Willen leben Bevor ich Euch willkommen heiß' Egal ist wer, egal ist was Hinter Eurer Maske steckt Ihr sollt auf Eure Kosten kommen Denn ich hab was ausgeheckt Ob Schimpf, ob Schand mir einerlei So treib ich meine Narretei Ihr wolltet Spaß Den sollt Ihr haben Ihr kennt wohl nicht mehr meinen Namen Will mich an Eurem Anblick laben Bin Euch zu Diensten jederzeit Was Ihr Euch wünscht, das sollt Ihr haben Macht Euch gefasst, macht Euch bereit Ich würde niemals nimmer nicht Mich so gehen lassen Denn alles was man Anstandt nennt Habt Ihr zu Haus gelassen Der Edelmann die Gattin küsst Und niemals seinen Narren vermisst Ach wenn er wüsst', ach wenn er wüsst' Wer unter ihrem Rocke sitzt
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Die Zeit steht still Kein Wind bewegt dich Deine Zweifel gefrieren Denn Leben wird beim Licht gesät Spuren im Staub Tausend Träume verronnen in deiner Ewigkeit Und wieder, wie von Anbeginn Verbrennen die Worte deinen Sinn Endlos seien deine Wege Dunkelheit umschließe dich Zeit sei bis zum Morgentau Und der Fluch verbannt das Licht Ein neuer Tag Die Nacht liegt hinter dir Dein Weg war weit Doch die Hoffnung nah bei dir Du schreist ins Nichts Kein Laut bewegt sich Der Schlüssel längst im Schloss verrostet Dein Spiegelbild so kalt und leer Der Regen fällt Das Eis zersprengt die Mauerrisse Und was niemand sonst vermag Schenkt ein reines Herz den Worten neuen Sinn Endlich seien deine Wege Und das Licht umschließe dich Dann, beim ersten Morgentau Verbrennt den Fluch das Licht Ein neuer Tag Die Nacht liegt hinter dir Dein Weg war weit Nun ist sie nah bei dir
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Geblendet wie noch nie im Leben Sanfte Anmut mich umgarnt Erwache ich in deinen Weben Die Mutter hatte mich gewarnt Gnade! Und wieder wirkt dein bittersüßes Gift in mir Wenn blind vor Gier ich den Verstand in dir verlier Und wieder wirkt dein bittersüßes Gift in mir Doch wenn ich aufwache, bist du längst schon nicht mehr hier Willenlos bin ich ergeben Deinen Regeln – deinem Spiel Hab von Anfang an verloren Auf dem Irrweg ohne Ziel Deine Wollust, wie ein Beben Mich verschlingt, wie ein Reptil Hilflos, fast wie neugeboren Auf dem Irrweg ohne Ziel Gnade! Und wieder wirkt dein bittersüßes Gift in mir Wenn blind vor Gier ich den Verstand in dir verlier Und wieder wirkt dein bittersüßes Gift in mir Doch wenn ich aufwache, bist du längst schon nicht mehr hier Halt mich fest! Lass mich los! Gib mir den Schmerz, der uns beide trennt Und doch für immer vereint Gnade! Und wieder wirkt dein bittersüßes Gift in mir Wenn blind vor Gier ich den Verstand in dir verlier Und wieder wirkt dein bittersüßes Gift in mir Doch wenn du aufwachst, bin ich längst schon nicht mehr hier
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Dum caupona verterem vino debachatus Secus templum Veneris eram hospitatus Dum caupona verterem vino debachatus "Ecce," dixi, "loculus extat nummis plenus Totum quippe tribuam tibi, sacra Venus." "Ecce," dixi, "loculus extat nummis plenus Totum quippe tribuam tibi, sacra Venus." Solus ibam, prospere vestibus ornatus Plenum ferens loculum ad sinistrum latus "Ecce," dixi, "loculus extat nummis plenus Totum quippe tribuam tibi, sacra Venus." "Ecce," dixi, "loculus extat nummis plenus Totum quippe tribuam tibi, sacra Venus." "Ecce," dixi, "loculus extat nummis plenus Totum quippe tribuam tibi, sacra Venus." "Ecce," dixi, "loculus extat nummis plenus Totum quippe tribuam tibi, sacra Venus." "Ecce," dixi, "loculus extat nummis plenus Totum quippe tribuam tibi, sacra Venus."
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026