Nein nein
Nein Nein! – Es ist alles vorbei Nein Nein! – Diesmal gehst du zu weit Nein Nein! – Das war einer zuviel Nein Nein! – Halt mich nicht auf Lass uns streiten Lass uns verhöhnen Doch lass am Ende uns wieder versöhnen Lass uns kämpfen Lass uns schreien Doch lass am Ende uns wieder verzeihen Nein Nein! – Das ist mein und nicht dein Nein Nein! – Gib das wieder zurück Nein Nein! – Du machst alles kaputt Nein Nein! – Jetzt hör auf zu schreien Nein Nein! – Du hast es wohl nötig Nein Nein! – Das halt ich nicht aus Nein Nein! – Du bringst mich ins Grab Nein Nein! – Das kann mein Leben nicht sein Lass uns streiten Lass uns verhöhnen Doch lass am Ende uns wieder versöhnen Lass uns kämpfen Lass uns schreien Doch lass am Ende uns wie verzeihen Nein Nein! Nein Nein! Nein Nein! Nein Nein! Lass uns streiten Lass uns verhöhnen Doch lass am Ende uns wieder versöhnen Lass uns kämpfen Lass uns schreien Doch lass am Ende uns wieder verzeihen
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Wir wurden geblendet von magischen Lichtern Den goldenen Kronen der Wellen geweiht Wir stürzten uns lachend ins eigene Verderben Vom Leben berauscht und zur Abfahrt bereit Riechst du die See Spürst du den Wind Fühlst du dein Herz Das zu tanzen beginnt Wir sind wie das Meer Wie die schäumende Gischt Die den Sand überspült Und die Spuren verwischt Wir sind wie der Sturm Wie die Schreie im Wind Wie das Herz eines Narren Der zu tanzen beginnt Wir sind wie im Fieber auf schaurigen Riffen In eisigen Wogen Sirenen verfallen Passieren die Wracks von den anderen Schiffen Und hören dort tausend Posaunen erschallen Riechst du die See Spürst du den Wind Fühlst du dein Herz Das zu tanzen beginnt Wir sind wie das Meer Wie die schäumende Gischt Die den Sand überspült Und die Spuren verwischt Wir sind wie der Sturm Wie die Schreie im Wind Wie das Herz eines Narren Der zu tanzen beginnt
Submitted by NecroLord — Feb 22, 2026
Über meinem Fenster wohnt der Mond Der wie ein König hoch am Himmel thront Er streift mich sacht, wie ein sanftes Tier Und ich schlaf heute Nacht allein mit mir So rot, so rot, so erdbeerrot In mir ein wildes Feuer loht Ach süßer Schlaf, komm über mich Und leg dich sanft auf mein Gesicht So rot, so rot, so erdbeerrot Der Himmel flammt so rot im Abendlicht Schatten gleiten über mein Gesicht Ich trag in meinem Kopf ein Bild von dir Und schlafe heute Nacht allein mit mir So rot, so rot, so erdbeerrot In mir ein wildes Feuer loht Ach süßer Schlaf, komm über mich Und leg dich sanft auf mein Gesicht So rot, so rot, so erdbeerrot So rot, so rot, so erdbeerrot In mir ein wildes Feuer loht Ach süßer Schlaf, komm über mich Und leg dich sanft auf mein Gesicht Du bist wie ein vergangenes Gedicht Das mit leisen Worten zu mir spricht Die Nacht sie fährt dahin und ich bleib hier Und schlafe heute Nacht allein mit mir So rot, so rot, so erdbeerrot In mir ein wildes Feuer loht Ach süßer Schlaf, komm über mich Und setz dich sanft auf mein Gesicht So rot, so rot, so erbbeerrot So rot, so rot, so erdbeerrot In mir ein wildes Feuer loht Ach süßer Schlaf, komm über mich Und leg dich sanft auf mein Gesicht
Submitted by NecroLord — Feb 22, 2026