Schattenreiter
Des Schattenreiters Lachen Schallt nachts noch durch die Stadt Er findet keine Ruhe Und läuft mir heimlich nach Er hat in vollen Zügen Das Leben aufgesaugt Doch blutet seine Seele Sich immer wieder aus Einst war unser Blut so rot Dass wir tanzen mussten nächtelang Und uns heiß vor Übermut Durch die Adern rann Leg mir Deine Wurzelhand aufs Haupt Tiergesicht mit schwarzen Haar Dass ich endlich wieder weis Was ich vor Jahren war Ich häng an seinen Fäden Und renne durch die Nacht Des Schattenreiters Lachen Hält mich noch lange wach Komm zerr mir meinen Karren Der steckt so tief im Dreck Das Leben eines Narren Ist ohne Sinn und Zweck Schattenreiter Mein Begleiter Schattenreiter Mein Begleiter
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Es hat der liebe Herrgott nicht bedacht Das Schönheit relativ und nicht in sieben Tagen wird gemacht Und darum bin ich Medicus Der Dein Verlangen stillt Der als Chirurg aus Leidenschaft Dir jeden Wunsch erfüllt Ich bin Dein Arzt der Dir die Jugend wieder bringt Dein Medicus der Dich verjüngt Ein Spezialist der Dich ganz genau studiert Und gerne mal was Neues ausprobiert Ein jeder weiß, dass Jugend ja nicht ewig währt Und Hässlichkeit die Spötter nährt Und darum bin ich Medicus Der Dein Verlangen stillt Der als Chirurg aus Leidenschaft Dir jeden Wunsch erfüllt Ich bin Dein Arzt der Dir die Jugend wieder bringt Dein Medicus der Dich verjüngt Ein Spezialist der Dich ganz genau studiert Und gerne mal was Neues ausprobiert Ich bin Dein Arzt der Dir die Jugend wieder bringt Dein Medicus der Dich verjüngt Ein Spezialist der Dich ganz genau studiert Und gerne mal was Neues ausprobiert Ich bin Dein Arzt der Dir die Jugend wieder bringt Dein Medicus der Dich verjüngt Ein Spezialist der Dich ganz genau studiert Und gerne mal was Neues ausprobiert
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Egal wo mich der Wind auch hingetrieben Ich denk so oft an jene Sommernacht Und nur die Dunkelheit die uns verbarg Weis wie ich hautnackt heiß an Deinem Munde lag Im tiefen Gras Hat uns der gelbe Mond bewacht Im tiefen Gras In jener Sommernacht Im tiefen Gras Hab ich Dein Muttermal berührt Im tiefen Gras Hab ich Dein heißes Blut gespürt Es war uns gleich was morgen seien würde Wir waren wie der Wind im tiefen Gras Und nur die Dunkelheit die uns verbarg Weiß wie ich hautnackt heiß an Deinem Munde lag Im tiefen Gras Hat uns der gelbe Mond bewacht Im tiefen Gras In jener Sommernacht Im tiefen Gras Hab ich Dein Muttermal berührt Im tiefen Gras Hab ich Dein heißes Blut gespürt Im tiefen Gras Hat uns der gelbe Mond bewacht Im tiefen Gras In jener Sommernacht Im tiefen Gras Hab ich Dein Muttermal berührt Im tiefen Gras Hab ich Dein heißes Blut gespürt
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Alle hoffen auf ein Wunder Jeder denkt es ist so weit Und es nährt die Illusion Die Süße der Verlogenheit Alle hoffen – alle glauben An das Schicksal das sie lenkt Alle warten – alle hoffen Es ist später als man denkt Endlich es ist soweit Endlich was uns bleibt Es ist was uns treibt Süße Verlogenheit Endlich es ist soweit Endlich was uns bleibt Es ist was uns treibt Süße Verlogenheit Alle glauben an das Glück Jeder spürt schon die Magie Alle wittern Ihre Chance Jeder denkt – jetzt oder nie! Alle hoffen – alle glauben An das Schicksal das sie lenkt Alle warten – alle hoffen Es ist später als man denkt Endlich es ist soweit Endlich was uns bleibt Es ist was uns treibt Süße Verlogenheit Endlich es ist soweit Endlich was uns bleibt Es ist was uns treibt Süße Verlogenheit Es ist später als man denkt Es ist später als man denkt Es ist später als man denkt Es ist später als man denkt
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Was Du auch tust Wo Du auch bist Es ist in der Nähe Weißt nicht was es ist Wie ein Buch mit sieben Siegeln Dass man niemals lesen kann Wie ein Rätsel ohne Lösung Wie ein auferlegter Bann (Dein zweites Gesicht) Dein zweites Gesicht (Dein zweites Ich) Dein zweites Ich (Wenn es nach Dir sucht) Wenn es nach Dir sucht (Entkommst Du ihm nicht) Entkommst Du ihm nicht (Dein Zweites Gesicht) Dein zweites Gesicht (Dein Zweites Ich) Dein zweites Ich (Mal düster, mal fremd) Mal düster, mal fremd (Mal strahlendes Licht) Mal strahlendes Licht Es zerrt an den Nerven Es raubt den Verstand Kannst ihm nicht entfliehen Wie dem Schatten an der Wand Wie ein Buch mit sieben Siegeln Dass man niemals lesen kann Wie ein Rätsel ohne Lösung Wie ein auferlegter Bann (Dein zweites Gesicht) Dein zweites Gesicht (Dein zweites Ich) Dein zweites Ich (Wenn es nach Dir sucht) Wenn es nach Dir sucht (Entkommst Du ihm nicht) Entkommst Du ihm nicht (Dein Zweites Gesicht) Dein zweites Gesicht (Dein Zweites Ich) Dein zweites Ich (Mal düster, mal fremd) Mal düster, mal fremd (Mal strahlendes Licht) Mal strahlendes Licht (Dein zweites Gesicht) Dein zweites Gesicht (Dein zweites Ich) Dein zweites Ich (Wenn es nach Dir sucht) Wenn es nach Dir sucht (Entkommst Du ihm nicht) Entkommst Du ihm nicht (Dein Zweites Gesicht) Dein zweites Gesicht (Dein Zweites Ich) Dein zweites Ich (Mal düster, mal fremd) Mal düster, mal fremd (Mal strahlendes Licht) Mal strahlendes Licht
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Um Mitternacht zur Geisterstunde Da macht sie ruhelos ihre Runde Und schleicht umher als Knochenweib Verdammt in alle Ewigkeit Zerrissen grau ist ihr Gewand Gebückt so schleicht sie durch das Land Hüstelt und nestelt ums traute Heim Winselt und jammert - komm lass mich ein Die Lippen brennen Wer fasst mich an Bin Schweiß gebadet Im Fieberwahn Wo geh ich hin Die Augen weiß Ich werd verbrennen Still nickend schaut ihr Angesicht Durchs Fensterglas im milden Licht Ihr blutig rotes Auge späht Nach einem der zum Mahl sie lädt Die Lippen brennen Wer fasst mich an Bin Schweiß gebadet Im Fieberwahn Wo geh ich hin Die Augen weiß Ich werd verbrennen Die Lippen brennen Wer fasst mich an Bin Schweiß gebadet Im Fieberwahn Wo geh ich hin Die Augen weiß Ich werd verbrennen Ich werd verbrennen Ich werd verbrennen
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Ein eiskaltes Lächeln Die Zeit steht still Alles oder Nichts So ist das Spiel Wenn Du auf Dein Gefühl vertraust Gehst Du mit oder steigst Du aus Die Münze fällt Du hast die Wahl Die Münze fällt Kopf oder Zahl Spieler Du hast die Wahl Spieler Kopf oder Zahl Spieler Steig wieder ein Spieler Wie hoch soll Dein Einsatz sein Fortuna lacht Reicht Dir die Hand Denk an den Spiegel An der Wand Wenn Du auf Dein Gefühl vertraust Gehst Du mit oder steigst Du aus Die Münze fällt Du hast die Wahl Die Münze fällt Kopf oder Zahl Spieler Du hast die Wahl Spieler Kopf oder Zahl Spieler Steig wieder ein Spieler Wie hoch soll Dein Einsatz sein Spieler Du hast die Wahl Spieler Kopf oder Zahl Spieler Steig wieder ein Spieler Wie hoch soll Dein Einsatz sein
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Im Takt der Maschinen Die Sonne brennt heiß Wir können nicht entfliehen Und keiner weiß Wohin der Weg führt Wo wir sind Wir schleppen uns weiter Halten gegen den Wind Hey Hey – wo sind wir jetzt Hey Hey – Segel zerfetzt Hey Hey – Vorwärts den Blick Hey Hey – es gibt kein Zurück Hey Hey – wo sind wir jetzt Hey Hey – Segel zerfetzt Hey Hey – Vorwärts den Blick Hey Hey – es gibt kein Zurück Und keiner hält den Kurs Der Steuermann ist blind Wir schleppen uns weiter Halten gegen den Wind Und keiner hält den Kurs Der Steuermann ist blind Wir schleppen uns weiter Halten gegen den Wind Der Himmel sternenlos Kein Festland in Sicht Der Ozean groß Und niemand spricht Vom Ende und Anfang Vom Maß der Zeit Wir treiben mit der Strömung In die Ewigkeit Hey Hey – wo sind wir jetzt Hey Hey – Segel zerfetzt Hey Hey – Vorwärts den Blick Hey Hey – es gibt kein Zurück Hey Hey – wo sind wir jetzt Hey Hey – Segel zerfetzt Hey Hey – Vorwärts den Blick Hey Hey – es gibt kein Zurück Und keiner hält den Kurs Der Steuermann ist blind Wir schleppen uns weiter Halten gegen den Wind Und keiner hält den Kurs Der Steuermann ist blind Wir schleppen uns weiter Halten gegen den Wind Wo sind wir jetzt?
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Die Nacht geht zu Ende Doch es kann noch so viel passieren Wir können jetzt noch nicht schlafen Komm lass uns weiter ziehen Wir haben uns lang nicht gesehen Schon lang nicht mehr so viel gelacht Wer weiß wenn's mal wieder so ist Und wir sind immer noch wach Noch lang nicht genug Und immer noch wach Das Leben gespürt Getanzt und gelacht Noch lang nicht genug Und immer noch wach Es kann so viel passieren Am Ende der Nacht Es ist völlig egal Das ist eh nicht normal Das hat keiner geahnt Das war so nicht geplant Wir haben uns lang nicht gesehen Schon lang nicht mehr so viel gelacht Wer weiß wenn's mal wieder so ist Und wir sind immer noch wach Wir sind immer noch wach Wir sind immer noch wach Wir sind immer noch wach Wir sind immer noch wach Wir sind immer noch wach Wir sind immer noch wach Wir sind immer noch wach Wir sind immer noch wach Noch lang nicht genug Und immer noch wach Das Leben gespürt Getanzt und gelacht Noch lang nicht genug Und immer noch wach Es kann so viel passieren Am Ende der Nacht Noch lang nicht genug Und immer noch wach Das Leben gespürt Getanzt und gelacht Noch lang nicht genug Und immer noch wach Es kann so viel passieren Am Ende der Nacht
Submitted by BloodShrine — Feb 20, 2026
No lyrics have been submitted for this track yet.
Qui potare non potestis Ite procul ab his festis! Procul ite! Quid hic estis? Non est locus his modestis Vina qui non gustat pura Miser vivat et in cura!
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Er ist ein Bote der Dir Nachricht bringt Ich weiß, dass Du ihn nicht gerufen hast Er hat so oft gegeben und genommen Die Leichtigkeit und auch die schwere Last Ist heute hier und morgen da Erscheint er Dir bleibt nichts mehr Wie es war Er ist Dein Schicksal Wendet stets das Blatt Wer hungrig ist Den macht er satt Er bringt Dir Glück Er bringt Dir bittres Leid Niemand ist vor ihm gefeit Er ist Dein Schicksal Wendet stets das Blatt Wer hungrig ist Den macht er satt Er bringt Dir Glück Er bringt Dir bittres Leid Niemand ist vor ihm gefeit Der Arme wird zum reichen Mann Der Blinde wieder sehen kann Wer heut noch hoch auf seinem Rosse thront Wird morgen mit dem Bettelstab belohnt Ist heute hier und morgen da Erscheint er Dir bleibt nichts mehr Wie es war Er ist Dein Schicksal Wendet stets das Blatt Wer hungrig ist Den macht er satt Er bringt Dir Glück Er bringt Dir bittres Leid Niemand ist vor ihm gefeit Er ist Dein Schicksal Wendet stets das Blatt Wer hungrig ist Den macht er satt Er bringt Dir Glück Er bringt Dir bittres Leid Niemand ist vor ihm gefeit
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Trinkst vom Becher Blutig rot Würfelst mit ihm Um den Tod Lachst ihn aus Und tanzt ihn an Weil er Dich Nicht haben kann Tanzt ihn an Weil er Dich Nicht haben kann Tanzt ihn an Weil er Dich Nicht haben kann Tanzt ihn an Weil er Dich Nicht haben kann Dreh Dich nicht um Es ist vorbei Gib mir Deine Seele Und du bist frei Dreh Dich nicht um Es ist vorbei Gib mir Deine Seele Dreh Dich nicht um Es ist vorbei Gib mir Deine Seele Und du bist frei Dreh Dich nicht um Es ist vorbei Gib mir Deine Seele Will dein Herz Will deine Seele Fühlst das Messer An der Kehle Lachst ihn aus Und tanzt ihn an Weil er Dich Nicht haben kann Tanzt ihn an Weil er Dich Nicht haben kann Tanzt ihn an Weil er Dich Nicht haben kann Trinkst vom Becher Blutig rot Würfelst mit ihm Um den Tod Lachst ihn aus Und tanzt ihn an Weil er Dich Nicht haben kann Tanzt ihn an Tanzt ihn an Dreh Dich nicht um Es ist vorbei Gib mir Deine Seele Und du bist frei Dreh Dich nicht um Es ist vorbei Gib mir Deine Seele Dreh Dich nicht um Es ist vorbei Gib mir Deine Seele Und du bist frei Dreh Dich nicht um Es ist vorbei Gib mir Deine Seele
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Aufgestanden bin ich jetzt Der ich lange schlief Aus der Erde aufgeweckt Aus Gewölben tief Färb den Himmel rot Groß und unbekannt Und zerdrück den Mond Lachend in der Hand Wie ein Vulkan Der längst schon tot geglaubt Wie ein Vulkan Steig ich aus der Tiefe auf Wie ein Vulkan Erstrahlt im hellen Glanz Wie ein Vulkan Mein ungezähmter Feuertanz In die Nacht jag ich Mein Feuer querfeldein Reite meinen Höllenhund Aufgebäumt im Lichterschein Weißt Du wer ich bin Und wer vor Dir steht Und im Himmel lachend Dreimal seine Fackel dreht Wie ein Vulkan Der längst schon tot geglaubt Wie ein Vulkan Steig ich aus der Tiefe auf Wie ein Vulkan Erstrahlt im hellen Glanz Wie ein Vulkan Mein ungezähmter Feuertanz Wie ein Vulkan Der längst schon tot geglaubt Wie ein Vulkan Steig ich aus der Tiefe auf Wie ein Vulkan Erstrahlt im hellen Glanz Wie ein Vulkan Mein ungezähmter Feuertanz Wie ein Vulkan Wie ein Vulkan Wie ein Vulkan Wie ein Vulkan
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Am Kai hat man sie aufgefunden Ganz mondweißbleich und aufgedunsen In Lappen musste man sie hüllen Damit die Gaffer Ihren Blick nicht stillen An Halse hingen dünne Schnüre Daran erkannte man die Tat Dass man sie rücklings strangulierte Und keiner mehr der ihren Namen sagt Ein kaltes Grauen Ein kaltes Grauen Ein kaltes Grauen Der Wind heult durch die Nacht Es kehren all die Bilder wieder Und schweißgebadet wirst Du wach Man ließ sie namenlos verfaulen Und keiner fragte je nach ihr Und manchmal überkam dem Mörder kaltes Grauen Wenn auf dem Schoß ein neues Opfer saß Ein kaltes Grauen Der Wind heult durch die Nacht Es kehren all die Bilder wieder Und schweißgebadet wirst Du wach Dann legte er die kalten Krallen Um ihren Hals mit einem Griff Am Ende hat er sieben überfallen Bis selbst ihm kalt das Blei durch seinen Schädel pfiff Ein kaltes Grauen Der Wind heult durch die Nacht Es kehren all die Bilder wieder Und schweißgebadet wirst Du wach Ein kaltes Grauen Der Wind heult durch die Nacht Es kehren all die Bilder wieder Und schweißgebadet wirst Du wach
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Du sagst: "Ich mach Dich groß!" Doch du willst das ich krieche Du sagst: "Ich mach Dich reich!" Doch Du willst mein Blut Du sagst: "Ich mach Dich glücklich!" Doch Du willst meinen Tod Du sagst: "Teile und herrsche!" Und denkst an Deine Macht Du fragst mich was ich will Und ich sag zu Dir Du fragst mich was ich will Und ich sag zu Dir Ich will leben Ohne Lügen Ich will leben Ohne Lügen Ich will leben Ohne Lügen Ich will leben Ohne Lügen Du sagst, dass Du verstehst Doch Du redest nur von Dir Du sagst, dass Du mich kennst Doch du siehst mich nicht Du willst über mir stehen Doch Du stehst neben mir Und es wird kalt um Dich Und es wird kalt um Dich Du fragst mich was ich will Und ich sag zu Dir Du fragst mich was ich will Und ich sag zu Dir Ich will leben Ohne Lügen Ich will leben Ohne Lügen Ich will leben Ohne Lügen Ich will leben Ohne Lügen
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Bei Lumpenpack und Rattenfängern Bei Fuselduft und schalem Bier Dort wo wir in der Kreide stehen Da sitzen wir im Morgenrot Und harren aus und schmieden Pläne Und keiner weiß so ganz genau Was da noch kommen möge Was da noch kommen möge Wir harren aus im Irrenhaus Wir harren aus im Irrenhaus Wir harren aus im Irrenhaus Wir harren aus im Irrenhaus Wieder am Riff Und alles im Lot Auf dem sinkenden Schiff Auf dem schwankenden Boot Alles im Lot Und wieder am Riff Und die Ratten verlassen Das sinkende Schiff Bei Trunkenbolden, Schwätzern, Dieben Wo Drei mal Drei nicht Neun ist sondern Vier Da trinken wir Destillensaft Da sitzen wir im Morgenrot Und harren aus und schmieden Pläne Und keiner weiß so ganz genau Was da noch kommen möge Wir harren aus im Irrenhaus Wir harren aus im Irrenhaus Wir harren aus im Irrenhaus Wir harren aus im Irrenhaus Wieder am Riff Und alles im Lot Auf dem sinkenden Schiff Auf dem schwankenden Boot Alles im Lot Und wieder am Riff Und die Ratten verlassen Das sinkende Schiff Wieder am Riff Und alles im Lot Auf dem sinkenden Schiff Auf dem schwankenden Boot Alles im Lot Und wieder am Riff Und die Ratten verlassen Das sinkende Schiff Wieder am Riff Und alles im Lot Auf dem sinkenden Schiff Auf dem schwankenden Boot Alles im Lot Und wieder am Riff Und die Ratten verlassen Das sinkende Schiff
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
Ich würd' so gern von Deinen Lippen trinken Und hätte Lust mit Dir die schwarze Nacht zu küssen Ich könnt' mit Dir in einen tiefen Schlaf versinken Und mich verirren in den Strähnen Deines Haars Doch Du hältst mich gefangen Für ewig für Dich Ziehst mich hinab in die Tiefe Bringst mich wieder ans Licht Doch Du hältst mich gefangen Für ewig für Dich Ziehst mich hinab in die Tiefe Bringst mich wieder ans Licht Ich würd' so gern mit Dir auf wilden Rossen reiten Durch Wüstensand im Sonnenlicht Und wie ein Vogel meine Schwingen breiten Und stürzen tief mit Dir von Klippen in ein Nichts Doch Du hältst mich gefangen Für ewig für Dich Ziehst mich hinab in die Tiefe Bringst mich wieder ans Licht Doch Du hältst mich gefangen Für ewig für Dich Ziehst mich hinab in die Tiefe Bringst mich wieder ans Licht
Submitted by Dahmers Fridge — Feb 21, 2026
[Instrumental] Submits, comments, corrections are welcomed at webmaster@darklyrics.com TANZWUT LYRICS
Submitted by VladTheImpaler666 — Apr 18, 2026