Timo Rautiainen & Trio Niskalaukaus
Album • 2001
wer weiß was es gibt in den tiefen wassern tausende von metern unter den wellen ich habe darüber nachgedacht wie es wäre, dort zu sein in aller ruhe zusammen mit den fischen letzten donnerstag da nahm man mir das schild weg auf der autobahn da dürfte ich gar nicht mehr fahr'n inmitten der weiten wälder schlafe ich auf rastplätzen ich dürfte nicht anhalten die überlegen noch jemand muß das doch machen die haben versprochen die entgültige stelle bekäme ich sicher im sommer die waren im anhänger man weiß nicht was die sind die männer mit den messern die ziehen sich masken an es wäre schön nach hause zu fahren nach langer zeit nach dreizehn jahren die eigenen kinder und den neuen mann der frau zu sehen es gibt keine weissen flecken auf der landkarte du kannst der erde nicht fern genug sein deiner last nicht entfliehen
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Heute ist ein guter Tag Tag des Wissens, Tag des Verstandes Heute ist ein guter Tag Die Arbeit zu Ende zu führen Heute hasse ich mich Und verstehe was ich bin Ich weiß woher ich komme Und wohin ich gehe Heute schimmert alles In den grellen Lichtern Heute ist ein guter Tag Hinter das Lächeln zu sehen Heute scheint die Sonne schön Verbrennt alle Lügner Heute ist ein guter tag Der allerletzte
Submitted by Pestilence — Apr 26, 2025
die sonne geht auf über unseren köpfen keinerlei schutz durch die kahlen bäume ein mann mit seinen kameraden auf ihren hüten prangt ein roter stern die arbeiten hier wissen nicht warum im heimathafen von atom-u-booten ihnen ist es egal sie kümmern sich um nichts denken nicht ans schicksal der waisen von russland des nachts keinen schlaf alles muß vergessen werden du kannst es nicht du mußt es aber wagen an der wand zu stehen mit den händen im nacken es ist zwecklos sich zu verstecken kommt der große morgen fest des hellen lichtes das präludium des tausendjährigen winters du kannst keine zuflucht finden es ist zwecklos überhaupt nach einer zu suchen
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
ich habe mir sagen lassen hier geschähen merkwürdige dinge man hat stumme männer gesehen bei unbegreiflichen taten von weit her sind tiere gekommen die es gar nicht geben sollte dort soll man nicht mehr weit atmen können wegen irgendeiner ursache ist mir heute übler als gestern und gestern war mir übler als vorgestern sicher ist unsicher geworden fremd ist fremd geblieben ich habe angst, weil ich nur weiß wie wenig zeit mir bleibt die ganze zeit haben wir in der leere gestanden nun stehen wir zumindest wir stehen an der grenze es gibt hier keine festen steine auf denen man bauen könnte ich höre nur die worte "bitte helft mir"
Submitted by SerpentEve — Apr 26, 2025
an dem tag wurde alles irgendwie merkwürdig etwas geschah und ich verlor den halt jemand sah in einem traum die flügel des letzten engels etwas stieg in den himmel und der himmel dämmerte seit einem jahr regnet es und der regen scheint endlos es ist warm und trotzdem ist mir kalt eis ist erstmal schwach geschmolzen bis es wasser wurde die erde wird bedeckt die see dampft was zum teufel sollen wir machen gleich bedeckt das wasser das land es gibt keine plätze in der arche die man reservieren kann finden wir keine geschäftsmänner die uns retten könnten was zum teufel sollen wir machen gleich bedeckt das wasser das land ein frühlingstag, vor langer zeit in irgendeinem mai ein altes bild zeigt mich wie ich stehe ich stehe in stiefeln im hellen sonnenschein der garten wurde zu seeboden und die stiefel sind verloren nun sind die felder so naß nicht mal die kinder wachsen die blieben klein und verschwanden langsam wenn man still ist kann man das wasser steigen hören es kommt gleich hier an habe ich berechnet
Submitted by Finntroll — Apr 26, 2025
so war er nochmal halbwegs gekommen er hatte sich für besser gehalten die donnerstürme nähern sich der gedanke bleibt unklar er steht krumm inmitten des hofes zu müde, um steine umzustoßen er guckt zurück um zu bemerken nur die spuren folgen ihm warum blieb die gute frau im süden warum hört er das lachen der kinder nicht es gäbe genug wälder und felder wenn er nur pflügen würde obwohl die familie stirbt bleibt der mut er macht immer was er sich vornimmt obwohl das zimmer zu niedrig ist und das seil zu dick
Submitted by Immortal — Apr 26, 2025
in der dreizehnten etage sitze ich und halte deine hand häßliche, dunkle Wolken liegen da unten und die ganze welt hängt an dünnen fäden ich hoffe jemand kann dich heilen doch weiß ich, meine hoffnung mag sich nicht erfüllen man sagt du seist unterwegs aber nicht alleine entweder reisen wir gemeinsam ab oder ich komme nach dir an als die stunde kam betrog ich dich ich kann nichts machen kann jemand was machen
Submitted by Corpse Grinder — Apr 26, 2025
die schwächen der vergangenheit dampfen in ihren löchern in den frostigen tälern wartet der mann des ewigen winters hier verdichten sich die übeltaten zu kleinen hügeln links könnt ihr die flächen von enttäuschungen sehen am horizont macht den übelsten lärm der krähenschwarm des unwohlseins rückwertsfliegend unten öffnet sich das zugewachsene moorland tumore, die nicht früh genug gefunden worden jede nacht verstellt jemand alle uhren die sonne geht immer dann unter wenn man aufsteht man kann nicht weggehen anderswo führt kein weg hin kein zugvogel fliegt hier vorbei niemand, der herkommt geht ohne zu zittern von den händen der guten väter wird nicht geträumt
Submitted by Warbringer — Apr 26, 2025
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