Tom Angelripper
Album • 2018
Es ist schrecklich und heiß durch die Wüste zu geh’n Es muss fürchterlich sein, nie die Heimat zu seh’n Aber nichts ist so traurig für mich auf der Welt Wenn ich steh’ an der Bar und ich habe kein Geld Als Tom Doodly musst’ hängen, hab’ ich zugeschaut Von Mut keine Spur, denn er jammerte laut Doch ich kann ihn verstehen, auch ich bin kein Held Wenn ich steh’ hier an der Bar und ich habe kein Geld Charlie Brown ist mein Partnеr, der ist ein Geniе Er lädt mich stets ein, nur bezahl’n tut er nie Ach, er freut sich ja so, wenn er Whisky bestellt Und ich steh’ hier an der Bar und ich habe kein Geld Ich erfuhr, dass mein Freund, dem ich immer vertraut’ Sich erholt in Paris und mit ihm meine Braut Doch ein Wirt hat mir damals was schlimmes erzählt Als ich stand an der Bar und ich hatte kein Geld Ja, ich hab’ schon ‘ne Menge im Leben geseh’n Das schönste ist doch, an der Theke zu steh’n! Doch ich wünsch’ mir, ich wäre nicht mehr auf der Welt Wenn ich steh’ hier an der Bar und ich habe kein Geld
Submitted by NecroLord — Feb 08, 2026
Schon als Flaschenkind das Licht der Welt erspäht In jungen Jahren die Mutterbrust verschmäht Fest umschlungen den kalten Flaschenhals Erst die Milch dann Hopfen und das Malz Und wurd´ die Flasche mal dem Schlunde entrissen Ein jäher Schrei entfuhr dem Halse laut Das ganze Leben besteht aus Kompromissen Doch niemals man die Flasche einem anderen raubt Denn von Flasche zu Flasche Ziehen wir dahin Und von Flasche zu Flasche Suchen wir den Sinn Und von Flasche zu Flasche Und Glas zu Glas Suchen wir die Wahrheit In einem tiefen Fass Lalalalalalala, lalalalalalala Lalalalalalala, lalalalala Schon viel verstrichen, viel vergangen, viel vergeigt Von vielen Dingen, nicht mehr viel verbleibt So viele Bilder im Lauf der Zeit verschwommen So viel verpasst, so vieles verkommen Doch wenn man greift zum zarten, glatten Glas Und dann die Kehle begießt mit kühlem Nass Wenn aufersteht der heilige Flaschengeist Die Melodie durch deinen Körper kreist Denn von Flasche zu Flasche Ziehen wir dahin Und von Flasche zu Flasche Suchen wir den Sinn Und von Flasche zu Flasche Und Glas zu Glas Suchen wir die Wahrheit In einem tiefen Fass Lalalalalalala, lalalalalalala Lalalalalalala, lalalalala Und ist die Flasche mal verödet und leer Der letzte Tropfen tropft schon lang nicht mehr Das Glas zersprungen, kann den Trunk nicht mehr halten Die ganze Welt droht zu erkalten Wenn dann ein zartes Klirren aus der Ferne klingt Die Flasche, ihr süßes Liedchen singt Wenn ein Engel sich auf deinem Herz ergießt Das Blut in deinen Adern schneller fließt Denn von Flasche zu Flasche Ziehen wir dahin Und von Flasche zu Flasche Suchen wir den Sinn Und von Flasche zu Flasche Und Glas zu Glas Suchen wir die Wahrheit In einem tiefen Fass Lalalalalalala, lalalalalalala Lalalalalalala, lalalala, lalalala Lalalalala
Submitted by Grave666 — Apr 26, 2025
Bein uns da gibt’s ‘ne Kneipe, da geh ich gerne hin Bestell mir gleich ‘nen Stiefel voll mit Whiskey und mit Gin Der Wirt fragt: Soll noch ‘ne Scheibe Zitrone mit ins Glas Ich sag: Wenn ich Fruchtsaft will dann sage ich dir das Denn so ist das hier in Deutschland von München bis nach Kiel Wir trinken wenig, aber oft und dann viel Wir trinken wenig, aber oft und dann viel Kommt so’n Typ in unsere Kneipe, bestellt sich 40 Korn Und schüttet die in einem weg von hinten bis nach vorn Der Wirt ruft: Mensch, das ist ja toll, komm her mit deinem Glas Er sagt Willst du mich jetzt betrunken machen, oder was? Denn so ist das hier in Deutschland von München bis nach Kiel Wir trinken wenig, aber oft und dann viel Wir trinken wenig, aber oft und dann viel Kommt so’n Herr in unsere Kneipe und sagt: Zwei Martini bringt herbei Der Wirt sagt: Geht in Ordnung – hätten sie sie gerne dry? Da stutzt der Gast und sagt: Hören sie mal, was soll die Sauerei Ich sagt deutlich zwei und nicht drei Denn so ist das hier in Deutschland von München bis nach Kiel Wir trinken wenig, aber oft und dann viel Wir trinken wenig, aber oft und dann viel Ich steh da so am Tresen, kommen zwei Typen rein Der eine nur einszwanzig groß, der andere eher klein Zwei Halbe rufen sie, da sagt der Wirt zum Linken Das sehe ich, Jungs, was wollt ihr trinken Denn so ist das hier in Deutschland von München bis nach Kiel Wir trinken wenig, aber oft und dann viel Wir trinken wenig, aber oft und dann viel
Submitted by NecroLord — Feb 08, 2026
Bier, Bier, Bier ist die Seele vom Klavier Bier, Bier, Bier, ohne Bier spielt kein Klavier Wenn das Bier durch die Kehle rinnt bei mir Spielt das Ding noch mal so flott Einmal sweet, einmal hott Darum ist das Bier, die Seele vom Klavier Die Lokomotive braucht Kohle Benzin braucht das Automobil Und Treibstoff braucht jede Rakete Denn sonst kommt sie nie an ihr Ziel Doch was braucht mein altes Klavier, sеit 1904? Bier, Bier, Bier ist diе Seele vom Klavier Bier, Bier, Bier, ohne Bier spielt kein Klavier Wenn das Bier durch die Kehle rinnt bei mir Spielt das Ding noch mal so flott Einmal sweet, einmal hott Darum ist das Bier, die Seele vom Klavier Wenn das Bier durch die Kehle rinnt bei mir Spielt das Ding noch mal so flott Einmal sweet, einmal hott Darum ist das Bier, die Seele vom Klavier Die Seele vom Klavier
Submitted by NecroLord — Feb 08, 2026
Durst ist schlimmer als Heimweh Nimm noch `nen Schluck, sag der Heimat ade Sag der Heimat ade Der Abend neigt sich dem Ende Ist es schon Zeit ins Bett zu gehen Kriege ich gleich noch die Wende Mach ich noch weiter oder werd´ ich bequem? Was soll die Frage, du bleibst jetzt hier Trink das noch aus und hol noch`n Bier Durst ist schlimmer als Heimweh Nimm noch `nen Schluck, sag der Heimat ade Sag der Heimat ade Durst ist schlimmer als Heimweh Denn wer kann schon segeln auf trockener See? Auf trockener See Der Geist ist willig doch der Wille wird schwächer Vor mir steht noch ein halbvoller Becher Ich setz noch mal an und hebe das Glas Nehm noch `nen Schluck und bestell noch was Einer der geht noch, und noch einer auch Wir halten zusammen, du willst es doch auch Durst ist schlimmer als Heimweh Nimm noch `nen Schluck, sag der Heimat ade Sag der Heimat ade Durst ist schlimmer als Heimweh Denn wer kann schon segeln auf trockener See? Auf trockener See Durst oder Heimat, ein altes Dilemma Heimweh ist schlimmer, aber Durst ist noch schlimmer Wir lecken die Lippen und heben das Glas Prost ihr Säcke, da geht noch was Prost du Sack, da geht noch was! Nur die Ratten verlassen das sinkende Schiff Und die Besten werden ersaufen Also lieber noch mal präventiv Die Kehle mit `nem Tröpfchen taufen Durst ist schlimmer als Heimweh Nimm noch `nen Schluck, sag der Heimat ade Sag der Heimat ade Durst ist schlimmer als Heimweh Denn wer kann schon segeln auf trockener See? Auf trockener See Durst oder Heimat, ein altes Dilemma Heimweh ist schlimmer, aber Durst ist noch schlimmer Wir lecken die Lippen und heben das Glas Prost ihr Säcke, da geht noch was Prost du Sack, da geht noch was!
Submitted by MetalElf — Apr 26, 2025
Hätten wir lieber das Geld vergraben Das wir im Leben vertrunken haben Hätten wir so einen Haufen Kinder, was könnten wir saufen Aber wir haben es nicht vergraben Weil wir so gerne getrunken haben Drum wollen wir, ohne zu schnaufen Das andere auch noch versaufen Bier her, Bier her! Oder wir fallen um! Das Biеr gibt uns die Lebenskraft Das sеi hiermit gesagt Wie oft haben wir den Gerstensaft Durch Mund und Schlund gejagt Ich möchte all die Fässer sehn Die wir bei Tag und Nacht Im Sitzen, meistenteils im Stehen Bis heute leergemacht Hätten wir lieber das Geld vergraben Das wir im Leben vertrunken haben Hätten wir so einen Haufen Kinder, was könnten wir saufen Aber wir haben es nicht vergraben Weil wir so gerne getrunken haben Drum wollen wir, ohne zu schnaufen Das andere auch noch versaufen Bier her, Bier her! Oder wir fallen um! Auch unsere Frauen vom Kegelclub Fällt trinken gar nicht schwer Speziell die Frau vom Dellmann`s Jupp Vertilgt noch mehr wie er Und kommen beide blau nach haus Geht sie gleich zur Ruh Ersingen sie die Jahre schon Dasselbe immerzu Hätten wir lieber das Geld vergraben Das wir im Leben vertrunken haben Hätten wir so einen Haufen Kinder, was könnten wir saufen Aber wir haben es nicht vergraben Weil wir so gerne getrunken haben Drum wollen wir, ohne zu schnaufen Das andere auch noch versaufen Bier her, Bier her! Oder wir fallen um! Bier her, Bier her! Oder wir fallen um!
Submitted by NecroLord — Feb 08, 2026
Einmal kommt im Jahre Dieser sonderbare Tag Den keine Frau sehr gerne mag Lebe wohl Malvine Wir fahr’n raus ins Grüne Liebling heut’ ist Vatertag Was sind wir Männer doch für’n lustiger Verein Wir müssen nur mitunter ohne Aufsicht sein Und wenn die Frauen uns nicht auf die Finger schaun Dann woll’n wir auf die Pauke haun Was sind wir Männer doch für’n lustiger Verein Und stellt der Teufel uns mitunter mal еin Bein Dann sind wir gleich zu dollen Sachеn auch bereit Wie in der Junggesellenzeit Hipp, hipp, hurra Hipp, hipp, hurra Wir machen Jokus und Hallodria Wir amüsieren uns wie ein Kind Weil wir mal frei von Muttern sind Was sind wir Männer doch für’n lustiger Verein Drum lasst uns bitte, bitte öfter mal allein Doch keine Angst wir kommen nach Hause ja zurück Und dann ist Muttern, Muttern wieder unser Glück Skat und Erdbeerwein und süße Mägdelein Ja die sind heute unserer Sehnsucht Ziel Kommen wir nach Hause, singen wir ohne Pause Stundenlang und voll Gefühl Was sind wir Männer doch für’n lustiger Verein Wir müssen nur mitunter ohne Aufsicht sein Und wenn die Frauen uns nicht auf die Finger schaun Dann woll’n wir auf die Pauke haun Was sind wir Männer doch für’n lustiger Verein Und stellt der Teufel uns mitunter mal ein Bein Dann sind wir gleich zu dollen Sachen auch bereit Wie in der Junggesellenzeit Hipp, hipp, hurra Hipp, hipp, hurra Wir machen Jokus und Hallodria Wir amüsieren uns wie ein Kind Weil wir mal frei von Muttern sind Was sind wir Männer doch für’n lustiger Verein Drum lasst uns bitte, bitte öfter mal allein Doch keine Angst wir kommen nach Hause ja zurück Und dann ist Muttern, Muttern wieder unser Glück
Submitted by NecroLord — Feb 08, 2026
Verdunkelt durch die süße Macht Ein trüber Schleier bannt die Nacht Einst war er klar Und braun wie Bernstein Egal, wohin es uns verschlägt Uns Gegenwind entgegen weht Aus Finsternis wird Sonnenschein Ein Jacky-Cola muss es sein Wird es sein Jacky-Cola Nur mit dir können wir vergeben Jacky-Cola unsere ärgsten Feinde lieben Jacky-Cola Dein Kuss uns milde stimmt Jacky-Cola Unerschöpflich frohgesinnt So mühevoll das Tagwerk war So heilig uns das Abendmahl Zusammen sorgenfrei vereint Ein letztes Glas vom edlen Brand Gereicht durch Gottes milder Hand Du bist bei mir, bin nicht allein‘ Ich weiß, ein Jacky-Cola könnt‘ es sein Ja, soll es sein Jacky-Cola Nur mit dir können wir vergeben Jacky-Cola unsere ärgsten Feinde lieben Jacky-Cola Dein Kuss uns milde stimmt Jacky-Cola Unerschöpflich frohgesinnt Warzen groß wie Whiskeygläser Finger braun wie Leder Und in der Hand, kein Bier, kein Wein Kann bestimmt nur ein Jacky-Cola sein Jacky-Cola Nur mit dir können wir vergeben Jacky-Cola unsere ärgsten Feinde lieben Jacky-Cola Dein Kuss uns milde stimmt Jacky-Cola Unerschöpflich frohgesinnt Jacky-Cola Jacky-Cola Jacky-Cola Jacky-Cola
Submitted by Lake of Tears — Apr 26, 2025
Durst wird durch Bier erst schön Durst wird durch Bier erst schön Sollen wir Freude winken Musst du einen trinken Komm, setz dich her zu mir Und trink mit mir ein Bier Dann wirst du schon sehen Durst wird durch Bier erst schön Hast du mal erklommen die Loreley am Rhein Und hast du gewonnen mit einem Lottoschein Dann gönn dir was Gutes und trink dir ein Glas Bier Und trink dir was Gutes, auch zwei, drei oder vier Durst wird durch Bier erst schön Durst wird durch Bier erst schön Sollen wir Freude winken Musst du einen trinken Komm, setz dich her zu mir Und trink mit mir ein Bier Dann wirst du schon sehen Durst wird durch Bier erst schön Durst wird durch Bier erst schön Durst wird durch Bier erst schön Sollen wir Freude winken Musst du einen trinken Komm, setz dich her zu mir Und trink mit mir ein Bier Dann wirst du schon sehen Durst wird durch Bier erst schön
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Ja ich kam nach Hause Montagnacht Betrunken und nicht mehr klar Da stand ein Pferd an unser’m Haus Wo mein eignes Pferd sonst war Ich rief meine Frau und ich fragte sie Bitte sag mir klipp und klar Wem gehört das Pferd an unserm Haus Wo mein eignes Pferd sonst war Ahhhh, was du dummer Trunkenbold Wo ist denn dein Verstand Das ist die neue Milchkuh Die Mutter mir gesandt. Ja ich bin schon weit gekommen Und ich hab schon viel gesehen Aber ‘n Sattel auf `nem Milchkuhrücken Das kann ich nicht verstehen. Und ich kam nach Hause Dienstagnacht Betrunken und nicht mehr klar Da stand ein Paar Stiefel an unserm Bett Wo mein Paar Stiefel sonst war Ich rief meine Frau und ich fragte sie: Bitte sag mir klipp und klar Wem gehör’n die Stiefel an unserm Bett Wo mein Paar Stiefel sonst war Ahhhh, was du dummer Trunkenbold Wo ist denn dein Verstand Das ist der neue Nachtpott Den Mutter mir gesandt. Ja ich bin schon weit gekommen Und ich hab schon viel geseh’n Aber Schnürsenkel an `nem Nachtpott Das kann ich nicht versteh’n. Und ich kam nach Hause Donnerstagnacht Betrunken und nicht mehr klar Da sah ich’n Gesicht in unserm Bett Wo mein Gesicht sonst war Ich rief meine Frau und ich fragte sie Bitte sag mir klipp und klar Wem gehört das Gesicht in unserm Bett Wo mein Gesicht sonst war Ahhhh, was du dummer Trunkenbold Wo ist denn dein Verstand Das ist das kleine Baby Das Mutter mir gesandt Ja ich bin schon weit gekommen Und ich hab schon viel geseh’n Aber Haare in `nem Babygesicht Das kann ich nicht versteh’n Und ich kam nach Hause Freitagnacht Betrunken und nicht mehr klar Da sah ich was unter deiner Decke Wo meins sonst früher war Ich rief meine Frau und ich fragte sie Bitte sag mir klipp und klar Was ist das da unter deiner Decke Wo meins sonst früher war Ahhhh, was du dummer Trunkenbold Wo ist denn dein Verstand Das ist der neue Wanderstab Den Mutter mir gesandt Ja ich bin schon weit gekommen Und ich hab schon viel geseh’n Aber Haare an `nem Wanderstab Das kann ich nicht versteh’n
Submitted by Morgoth — Apr 26, 2025
Bier, Bier, Bier ist die Seele vom Klavier Bier, Bier, Bier, ohne Bier spielt kein Klavier Wenn das Bier durch die Kehle rinnt bei mir Spielt das Ding noch mal so flott Einmal sweet, einmal hott Darum ist das Bier, die Seele vom Klavier Die Lokomotive braucht Kohle Benzin braucht das Automobil Und Treibstoff braucht jede Rakete Denn sonst kommt sie nie an ihr Ziel Doch was braucht mein altes Klavier, sеit 1904? Bier, Bier, Bier ist diе Seele vom Klavier Bier, Bier, Bier, ohne Bier spielt kein Klavier Wenn das Bier durch die Kehle rinnt bei mir Spielt das Ding noch mal so flott Einmal sweet, einmal hott Darum ist das Bier, die Seele vom Klavier Wenn das Bier durch die Kehle rinnt bei mir Spielt das Ding noch mal so flott Einmal sweet, einmal hott Darum ist das Bier, die Seele vom Klavier Die Seele vom Klavier
Submitted by NecroLord — Feb 08, 2026
Prost! Prost! Prost! Prost! Prost! Die Zeit mit euch war schön Prost! Doch müssen wir jetzt gehen Prost! Auch wenn ihr blau und dicht Prost! Fahrt doch bitte vorsichtig Prost! Erhebet eure Gläser Prost! Bald sehen wir uns wieder Prost! Bis dahin und bleibt uns treu Prost! Tschau, ihr lieben Freunde
Submitted by NecroLord — Apr 26, 2025
Ich kriege Pickel Wenn ich diese Scheiße höre Ein Gejammer und Gewichse und Genöle Ich könnt kotzen Bei dem ganzen Schmusescheiß Wenn deren Herzschmerz Durch meinen Äther kreist Hab das Gefühl Das meine Trommelfelle reißen Auf so viel Scheiße Kann ich doch nicht scheißen Welche geistigen Torturen Muss ich ertragen So viel Geseier Ohne was zu sagen Ich finde nur Metal geil Bleibt weg mit eurem Mist Für mich gibt’s nur den einen Gott Ich bin Metal Extremist Ich finde nur Metal geil Ich will alles, nur nicht leise Denn ist es nicht geschrien Ist es scheiße Nur wenn’s verzerrt ist Bin ich interessiert Von meinem Plattenteller Wird nur Metal serviert Ich will sie spüren, die geballte Energie Ich will sie hören, die Todesmelodie Ich finde nur Metal geil Bleibt weg mit eurem Mist Für mich gibt’s nur den einen Gott Ich bin Metal Extremist Ich finde nur Metal geil Ich will alles, nur nicht leise Denn ist es nicht geschrien Ist es scheiße Ich finde nur Metal geil Bleibt weg mit eurem Mist Für mich gibt’s nur den einen Gott Ich bin Metal Extremist Ich finde nur Metal geil Ich will alles, nur nicht leise Denn ist es nicht geschrien Ist es scheiße Ich finde nur Metal geil Ich finde nur Metal geil Ich finde nur Metal geil Ja, ich finde nur Metal geil Ich finde nur Metal geil Ja, ich finde nur Metal geil Denn ist es nicht geschrien Ist es scheiße
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
Das ist die Welt, in der wir leben Das Leben ist verboten Und keiner hatte jemals Ihr die Stirn geboten Trügerische Fassaden Unheilvolle Koalition Abgelehnte Gnade Geistige Defloration Tod, Tod, Tod, Todgeweiht Die Endlichkeit verdrängt Zum Sterben stets bereit Tod, Tod, Tod, Todgeweiht Mit Moralin getränkt Zum letzten Geleit Ein Kartenhaus der Lügen Mit Anspruch auf den Thron Kuschelkurs statt Anarchie Zweifelhafte Perfektion Verlorene Wehrhaftigkeit Zur Totenwache anbefohlen Gewonnener Kontrollverlust Vom Glauben nicht verschont Tod, Tod, Tod, Todgeweiht Die Endlichkeit verdrängt Zum Sterben stets bereit Tod, Tod, Tod, Todgeweiht Mit Moralin getränkt Zum letzten Geleit Tod, Tod, Tod, Todgeweiht Die Endlichkeit verdrängt Zum Sterben stets bereit Tod, Tod, Tod, Todgeweiht Mit Moralin getränkt Zum letzten Geleit
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Es kommt mir so vor Als stünde ich hier im Narrenkleid Ich bin so anders Fernab von Geborgenheit Es fühlt sich leer an Und doch voll Aversion Ich bin so anders Steh gefährlich ohne Position Eine Reise gegen den Willen Ich ernte Blicke durch schwarze Brillen Ein Exit in den Exitus Ein Abschied ohne Abschiedskuss Ich muss hier raus Kann hier nicht vorwärts gehen Will keinen Applaus Nur nicht im Schatten stehen Ich muss hier raus Ich kann hier nicht gedeihen Würd sang- und klanglos Gegen Mauern schreien Die Luft wird dünner Mit jedem Atemzug Ich bin so einsam Auf meinem Kamikazeflug Der Notausgang Vernagelt und vergessen Ich bin so einsam Muss Gitter Aus Menschenknochen brechen Eine Reise gegen den Willen Ich ernte Blicke durch schwarze Brillen Ein Exit in den Exitus Ein Abschied ohne Abschiedskuss Ich muss hier raus Kann hier nicht vorwärts gehen Will keinen Applaus Nur nicht im Schatten stehen Ich muss hier raus Ich kann hier nicht gedeihen Würd sang- und klanglos Gegen Mauern schreien Ich muss hier raus Kann hier nicht vorwärts gehen Will keinen Applaus Nur nicht im Schatten stehen Ich muss hier raus Ich kann hier nicht gedeihen Würd sang- und klanglos Gegen Mauern schreien Ich muss hier raus
Submitted by NecroGod — Apr 26, 2025
Kein Schnaps gesoffen und doch gekotzt Beim Niesen auf dem Nächsten gerotzt Wieder mal in Scheisse getreten Ein falscher Freund kam ungebeten Fortuna dir die kalte Schulter zeigt Die Flasche sich dem Ende neigt Wenn´s hinten pisst und vorne scheißt Und wieder mal die Leine reißt Im Feindesland eingekreist Wenn die rote Ampel roter wird Wenn die andere Seite applaudiert Egal, egal Bei fifty-fifty falsch gelegen Von der Sonne in den Regen Egal, egal Die Aktien fallen, der Blutdruck steigt Der Daumen wieder nach unten zeigt Egal, scheißegal Wenn die Geier ihre Kreise drehen Das Glücksrad bleibt und bleibt nicht stehen Egal, egal, scheißegal Wenn morgens im Spiegel ein anderer steht Wenn der Wind mal wieder von vorne weht Schlecht gefickt und zu spät verhütet Zur falschen Zeit am falschen Ort gewütet Extra Zeit gelassen, doch zu früh gekommen So viel bewegt und doch nicht abgenommen Die Tür geöffnet und von Jesus erkoren So scharf bewaffnet und trotzdem verloren Im Fegefeuer erfroren Wenn die rote Ampel roter wird Wenn die andere Seite applaudiert Egal, egal Bei fifty-fifty falsch gelegen Von der Sonne in den Regen Egal, egal Die Aktien fallen, der Blutdruck steigt Der Daumen wieder nach unten zeigt Egal, scheißegal Wenn die Geier ihre Kreise drehen Das Glücksrad bleibt und bleibt nicht stehen Egal, egal, scheißegal Die Ausfahrt verpasst, das Zeitliche gesegnet Die Falschen gehasst, dem Teufel begegnet Vorausmarschiert, und als erster gefallen Den anderen zugesehen wie ihre Korken knallen Die Flucht gewagt und doch nie entkommen So viel gejagt und doch so wenig genommen Aufrecht reingegangen und raus auf allen Vieren Statt auszuweichen, voll zu kollidieren Wenn die rote Ampel roter wird Wenn die andere Seite applaudiert Egal, egal Bei fifty-fifty falsch gelegen Von der Sonne in den Regen Egal, egal Die Aktien fallen, der Blutdruck steigt Der Daumen wieder nach unten zeigt Egal, scheißegal Wenn die Geier ihre Kreise drehen Das Glücksrad bleibt und bleibt nicht stehen Egal, egal, scheißegal
Submitted by Celtic Frost — Apr 26, 2025
Ein altes Leid im neuen Gewand Oder neues Leid im alten Land Wie weit muss man gehen Erreicht man jemals den Rand Ist es besser zu erblinden Lieber suchen als finden Wie weit muss man reisen Um zu verschwinden Wir müssen sehen Wir müssen spüren Die zweite Wahrheit lässt Die Moral gefrieren Wir müssen hören Wir müssen fühlen Werte sind verhandelbar Von Arschlöchern für Arschlöcher Die Meute lechzt nach Blut Vor ihnen der Himmel und nach ihnen die Flut Mit Wissen aber ohne Gewissen Wandeln sie auf kalter Glut Es wird serviert was süchtig macht Und mit betäubter Sinneskraft Erregt ein Schlag in die Fresse Nicht den geringsten Verdacht Wir müssen sehen Wir müssen spüren Die zweite Wahrheit lässt Die Moral gefrieren Wir müssen hören Wir müssen fühlen Werte sind verhandelbar Von Arschlöchern für Arschlöcher Von Arschlöchern für Arschlöcher Von Arschlöchern für Arschlöcher Wir müssen sehen Wir müssen spüren Die zweite Wahrheit lässt Die Moral gefrieren Wir müssen hören Wir müssen fühlen Werte sind verhandelbar Von Arschlöchern für Arschlöcher Von Arschlöchern für Arschlöcher Von Arschlöchern für Arschlöcher
Submitted by Dahmers Fridge — Apr 26, 2025
Wir waren stolz, wir waren Brüder Lebten Freiheit unterm Sternenhimmel Wir waren nicht immer gottesfürchtig Doch wer sollte uns erwischen? Pöhlen unter Wäscheleinen Hinkelstein auf rauhem Grund Gummitwist und Pitschendopp Kohlenstaub lag in der Luft Zwischen Emscher und Lippe Im Land der Schmuddelkinder Unter rußgeschwärzten Fördertürmen Ertönten unserе Lieder Zwischen Emschеr und Lippe Das war die große, weite Welt Ein Königreich aus Backstein Vom Feuerland erhellt Vom wahren Glück gestählt Vom einfachen Mann erwählt Für Frau Müller, so wie jeden Tag ‘ne Pulle Wodka holen Das Wechselgeld gleich investiert In Tante Emma’s Laden Ein Lifti und ein Smiley, bitte Drei Tacken wechseln den Besitzer ‘ne Tüte Drops und Knöterich Ein Hochgenuss mit schwarzen Fingern Zwischen Emscher und Lippe Im Land der Schmuddelkinder Unter rußgeschwärzten Fördertürmen Ertönten unsere Lieder Zwischen Emscher und Lippe Das war die große, weite Welt Ein Königreich aus Backstein Vom Feuerland erhellt Gefeiert und gequält Auserkoren und abgewählt Bretterbuden hoch in Bäumen Dreck gefressen ohne Schaden Den Feuerteufel angebetet Die Knie blutig aufgeschlagen Der Kanal war für uns das Ende der Welt Ein Zufluchtsort für alle Fälle Das kleine Land mit dem großen Herz Ein Licht für uns ins Dunkle stellte Und jeden Samstag Badetag Auch manchmal Rohrstockhiebe Ein Schalke Spiel als Gast am Zaun Das erste Bier, die erste Liebe Der Sonntag rief uns stets zu Gott Die Hände waschen zum Gebet Zuhause war der dunkle Ort Wo heut’ noch meine Wiege steht Zwischen Emscher und Lippe Im Land der Schmuddelkinder Unter rußgeschwärzten Fördertürmen Ertönten unsere Lieder Zwischen Emscher und Lippe Das war die große, weite Welt Ein Königreich aus Backstein Vom Feuerland, vom wahren Glück erhellt
Submitted by NecroLord — Feb 08, 2026
Bis zum letzten Atemzug Den Sturm bezwingen Mit falscher List und Tücke Die bösen Geister niederringen Rhetorik statt Reaktion Zu viel Optionssalat Texte schwirren durch den Kopf Doch die Worte nicht parat So mancher fand sein Ende Noch bevor die Sonne wieder scheint Den Boden weggerissen Der Weg auf dünnem Eis Auf dünnem Eis Auf dünnem Eis Auf dünnem Eis Auf dünnem Eis Wir erröten nicht vor Scham Auch wenn die Maske fällt Erst wenn der Schnee geschmolzen Die Scheiße sichtbar wird Verlogene Wahrhaftigkeit Beharrlich unterlassend Despoblik statt Republik Auf heißer Glut gewachsen So mancher fand sein Ende Noch bevor die Sonne wieder scheint Den Boden weggerissen Der Weg auf dünnem Eis Auf dünnem Eis Auf dünnem Eis Auf dünnem Eis Auf dünnem Eis Den Untergang herbei gesehnt Kein Engel uns davor bewahrt Im Farbenspiel der hohen Herren Wird einer uns verraten Das Glück herausgefordert Doch dem Unheil viel zu nah Die Flut hebt uns zum Himmel Zum Ende ohne Kampf Auf dünnem Eis Auf dünnem Eis Auf dünnem Eis Auf dünnem Eis
Submitted by Sexy Gargoyle — Apr 26, 2025
Schaut her, meine Freunde in der Welt Es geht mir wirklich gut Lecker Essen mit den Lieben Ein wohlgeformter Abendkot Ein kühles Bierchen gönn ich mir Ihr armen Hunde, was macht ihr? Für mich nur Glück, für euch nur Neid Für alle etwas Eitelkeit Das blaue Buch des Lebens Digitale Illusion Online Selbstdarstellung Offline Depression Das blaue Buch des Lebens Ein Krankenhaus auf Google-Maps Doch werd’ es ich nicht beichten Ich will nicht eure Hilfe Euer Mitleid würd’ mir reichen Ich teile gerne Freud und Leid Meine Liebe ist am Arsch Doch bleibt mein Leben sorgenfrei Bezahlt vom Vatter Staat Das blaue Buch des Lebens Digitale Illusion Online Selbstdarstellung Offline Depression Das blaue Buch des Lebens Virtuelle Erektion Das blaue Buch des Lebens Die nie ´ne Hand gesehen Tretet ein in meine heile Welt Doch mein Haus hat keine Tür Ich lass mich gern von euch begrabschen Auch wenn ich es nicht spüre Ihr seid für mich der Sinn des Lebens Eure Liebe macht mich blind Der Krieg da draußen stört mich nicht Solange Babys mit Kätzchen zu sehen sind Das blaue Buch des Lebens Digitale Illusion Online Selbstdarstellung Offline Depression Das blaue Buch des Lebens Virtuelle Erektion Das blaue Buch des Lebens Die nie ´ne Hand gesehen
Submitted by The Void — Apr 26, 2025
Polizisten fahren stets zu zweit Um dunkle Ecken durch die Nacht Polizisten müssen wissen Wer bei Nacht was Kriminelles macht Polizisten wissen was zu tun ist Denn sie haben Funkverkehr Polizisten schießen Wenn sie wissen, dass sie müssen Und aus Maschinengegenwehr Polizisten haben viele Pflichten Eine Frau und zwei Kinder Sie haben Angst vor Terroristen Denn sie ziehen oft nicht schnell genug Wenn sie von der Nachtschicht kommen Haben Ihre Augen dunkle Ränder Sie rauchen “Milde Sorte” Weil – das Leben ist doch hart genug Tag und Nacht wird sie bei dir sein Tag und Nacht wird sie bei dir sein Die Polizei Polizisten speichern was sie wissen Elektronisch ein Alles kann ja irgendwann Und irgendwie mal wichtig sein Polizisten wissen was zu tun ist Denn sie haben Funkverkehr Polizisten werden jeden Tag Und jeden Monat immer mehr Wenn du abends Eiskrem-essend Von der Tanzstunde nach Hause gehst Wenn du morgens mit der neuen “Bravo” An der Haltestelle stehst Wenn du bei McDonalds in der Schlange Deinen Kopf nach hinten drehst Kannst du sie sehen, du kannst sie sehen Tag und Nacht wird sie bei dir sein Tag und Nacht wird sie bei dir sein Die Polizei
Submitted by NecroLord — Feb 08, 2026
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